#39 Zukunftsfähigkeit zwischen Worst Case und Moonshots
Shownotes
Was heißt Zukunftsfähigkeit eigentlich konkret? Und wie sieht das aus, wenn 5.000 Menschen und Tiere an Bord eines U-Boots sind, während der Rest der Welt unbewohnbar ist?
In dieser Folge ist Tobias Leisgang zu Gast: Zukunftsgestalter und #tobimistic. Er hilft Menschen und Organisationen, aus Zukunftssorgen wieder Gestaltungsspielräume und konkrete nächste Schritte zu entwickeln. Er sagt: "Zukunft passiert nicht einfach, sondern kann neugierig und mutig gestaltet werden." Das passt gut zu den thematischen Abzweigungen zu Selbstwirksamkeit, leistbaren Verlusten, Kreativmodus, Mitbestimmung und Glaubenssätzen, die wir im Gespräch genommen haben.
Tobias hat neben seiner Rolle als Berater für Zukunftsfragen, Innovation und Nachhaltigkeit einen Master in Zukunftsdesign absolviert und kennt sich u.a. auch gut mit Entscheidungen aus. Deswegen war es ein Leichtes, in der Dystopie des spielerischen Elements gute Entscheidungen zu treffen.
Im spielerischen Element dieser Folge:
spielen wir digital, indem Szenarien- und Ereigniskarten sowie Bewertungs-Emojis über einen gemeinsamen Chat gesendet werden und dann im hybriden Format miteinander sprechen. Unser Szenario beschreibt eine Dystopie, in der wir Maßnahmen zu aufkommenden Situationen ergreifen sollen. Unsere Kolonien spielen eigentlich gegeneinander um die beste Bewertung unserer Geschichten, für die wir je eine Minute Zeit haben.
Wo du es einsetzen kannst: in Strategie- und Innovationsworkshops, Nachhaltigkeitsprojekten, Team- und Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung, Lehre zu Zukunftsforschung, Retro von schwierigen Zyklen, …
Wofür das spielerische Element gut ist: Rausnahme des Schreckens von bedrohlichen Szenarien, Sichtbarmachung von Kooperation oder Konkurrenz, Perspektivenvielfalt, Kreativität, Ideensammlung und Herstellung der Anschlussfähigkeit zur aktuellen Situation, ermöglicht Verhandungsspielräume, stellt gleichberechtigte Teilhabe her, …
Wie du es abwandeln kannst: Nutzung anderer Szenarien und anderer Zeitachsen, reale Funktionen und Perspektiven einbauen, Kipppunkte durch Ereigniskarten einbauen, explizit auf Kooperation/Konkurrenz umstellen, analog am Tisch spielen, …
Diese Folge ist für dich, wenn du …
- Zukunftsfragen einen Platz neben dem Tagesgeschäft geben möchtest
- wissen willst, wie aus wahrscheinlichen Zukünften wünschenswerte werden
- den Optimismus leben möchtest, der die Krise nicht ausblendet
- Experimente so zuschneiden möchtest, dass ein Scheitern leistbar bleibt
- mit Widerstand gegen Veränderung zu tun hast
- darüber nachdenkst, wer bei Zukunftsentscheidungen überhaupt gefragt wird
- ein spielerisches Tool suchst, das Zukünfte erfahrbar macht
Und du? Welche Zukunft wünschst du dir und wissen die Menschen um dich herum davon? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren.
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Tobias’ Podcast „Kopf und Bauch – der Podcast der Entscheidungen“: https://kopfundbauch-der-podcast-der-entscheidungen.podigee.io
Tobias’ Newsletter „#tobimistic“: https://tobiasleisgang.substack.com
Außerdem noch zum Thema passend: „Von Zukunftssorgen zur Zukunftslust“ https://t2informatik.de/blog/von-zukunftssorgen-zur-zukunftslust/
Fotorechte: Simone Kessler – SIMOarts Werbehinweis: Diese Folge kann unbezahlte Werbung enthalten. Alle genannten Marken, Produkte, Spiele und Links sind unbeauftragt und unbezahlt – sie werden aus eigener Überzeugung geteilt.
Auch mit uns kannst du dich vernetzen:
Timothy: https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/ Geli: [https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ ](https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ )
Transkript anzeigen
00:00:00: Mehr Menschlichkeit im Business.
00:00:02: Bei Themen rund um New Work, New Learning und Diversity mit Giddy Weiß und Timothy Tasch.
00:00:08: Willkommen bei Taschenweiseiten
00:00:11: Moin!
00:00:12: Moin
00:00:13: Tobias ist heute zugeschaltet.
00:00:15: Hi, wie schön.
00:00:17: Der Weg von Bamberg zu uns nach Köln ist ein bisschen weit.
00:00:21: deswegen machen wir das digital zum Thema Zukunftsfähigkeit richtig?
00:00:25: Zum Schatz aus.
00:00:26: Hm, voll schön dass du mit dabei bist.
00:00:28: Womit ich dich assoziere?
00:00:29: Dann nennst Dich selber ganz gerne Tubimistik.
00:00:31: Das heißt ich assoziele Dich mit Optimismus aber auch mit Entscheidungsfähigkeit.
00:00:36: und so hast Du auch einen Podcast ne?
00:00:38: Ja richtig richtig.
00:00:39: Kopf und Bauch der Podcast der Entscheidungen.
00:00:42: Zusätzlich associee ich Dich Mit geteilter Führung.
00:00:44: Du warst auch mal bei mir in der Lehre zu Gast und hast erzählt dann war da hier ganz mind blown.
00:00:50: Das stimmt das war damals mit einem Tapasmenü.
00:00:53: ne und dann hatten die Studis konnten quasi Die Speisen auswählen über was sie erfahren wollen von mir.
00:00:58: So Lean Coffee-Like, glaube ich habe auch
00:01:00: so viele Tapper.
00:01:00: Ganz gute Änderung!
00:01:01: Super, ich wollte schon fragen welche Tapper du bist?
00:01:04: Aber jetzt hab' ich's verstanden... wie cool ist das denn
00:01:06: eigentlich?!
00:01:07: Also deswegen, du machst ganz viele Dinge und wir stützen uns heute aus Thema Zukunftsfähigkeit.
00:01:12: Magst du einfach mal von dir selber erzählen bevor ich jetzt die ganze Zeit über dich rede?
00:01:15: Ich kann gern zwei drei Dinge über mich sagen aber nicht zu viel weil ich will ja so schnell wie möglich mit euch spielen.
00:01:21: Genau also das ist schon gesagt ich komme aus Bamberg Wunderer mit meiner Familie, mit meinen breiten Jungs und meine Frau.
00:01:28: Ich bin in der Beratung unterwegs, also berate Unternehmen zu Zukunftsfragen.
00:01:33: Da geht es um Innovationen manchmal, das könnte das nächste Produkt sein.
00:01:36: Die können wir zur Geschäftsmodell-Updaten auf die Zukunft anpassen und es geht ganz viel um Nachhaltigkeitsfragen.
00:01:42: Also wie kann ich meine Emissionen reduzieren?
00:01:44: Wie kann ich die verkeppen?
00:01:45: Ja nachhaltiger machen sowohl weniger Emissione hin aber auch sozialennachhaltig Und ihr hattet den Kollegen informiert tatsächlich vor kurzem zu Gast Dibrit Launsbach, mit der mache ich auch ab und zu mal Zusammenberatungsauftrag.
00:01:58: Ja das wird sich!
00:01:58: Weil wir arbeiten auch mit Dritt zusammen.
00:02:00: deswegen ist es so eine ganz witzige Konstellation weil wir uns unabhängig voneinander kennengelernt haben.
00:02:06: ähnlich wie das bei Jan Schmimmert dem den wir auch schon zu Gast hatten waren haben wir uns unter der Tavernentheke sozusagen die Karten zugeschoben und sind so zueinander gekommen.
00:02:17: Manchmal kennt dich ja gar nicht.
00:02:20: Das heißt, wir sind jetzt hier zusammen am hybriden Spieltisch.
00:02:22: Na?
00:02:23: Willst du
00:02:23: spielen?!
00:02:24: Ich habe euch vorhin schon in eine Signalgruppe eingeladen weil ich dachte diesmal machen wir das so dass wir alle digital unterwegs sind wo wir sonst immer Handys weglegen wenn wir in einer Podcastbeuge sind haben wir die heute tatsächlich so... ...dass wir sie nutzen können!
00:02:37: Ich würde erstmal kurz erklären was wir tun.
00:02:40: und ein bisschen antiesen und dann schicke ich euch immer etwas damit ihr selber nachlesen könnt.
00:02:45: ja das sind Fotos von Karten wo ihr ja selber noch mal gucken könnt.
00:02:49: Die erste Karte werde ich definitiv vorlesen und könnt ihr aber auch mitlesen, wie gesagt geschickst du euch?
00:02:55: Ich finde das manchmal komisch wenn ich nur zuhör, dann bin ich aufgeregt und krieg die Hälfte nicht mehr!
00:03:00: Und die anderen Karten?
00:03:02: wir werden in der Reihe umgucken, wer dann gerade vorliest, wer grad dran ist.
00:03:06: Das ist ein Spiel.
00:03:07: vielleicht kennst du es sogar.
00:03:08: Jetzt bin ich gespannt.
00:03:09: Tough Calls Kennst du das?
00:03:10: Ah, ich hab's schon einmal gehört.
00:03:12: Ich glaube, ich habe das nie gespielt.
00:03:14: Okay!
00:03:15: Dann wird es Zeit, weil das hat sehr stark mit Zukunftsfähigkeit aus meiner Sicht zu tun... Wir gucken am Ende mal was es wirklich damit zu tun hat.
00:03:22: Normalerweise gibt's ja unterschiedliche Szenarien.
00:03:24: Ich hab mal ein Szenario rausgepickt und das eigentlich nur, weil es gut abfotografiert war.
00:03:28: Ich habe das Spiel leider nicht dabei in Köln.
00:03:31: Und wir spielen gegeneinander und da darfst du nachher alle drei, das ist glaube ich sinnvoll, dürfen nachher in dem Gruppenchat Zahlen vergeben Dann hab ich jetzt schon was vorbereitet, einfach nur damit ihr... Das muss sich näher an die Kamera halten.
00:03:46: Dass du siehst!
00:03:47: Ich habe vorhin schon gesagt womit ich dich assoziere, Tobias und in dem Fall wirst Du die Sonne Und bei dir Timothy ist es der Notenschlüssel Weil man sieht das aus sehr deutlich an deinen Tattoos Aber mir ist es das Spiel.
00:03:59: Das sind unsere Symboliken.
00:04:00: Da können wir nachher mal schauen ob wir die in den Emojis so ähnlich finden In diesem Gruppen Chat Weil so vergeben wir Punkte.
00:04:08: Das heißt, immer wenn wir das Gefühl haben boah Tobias war so krass dann machen wir eine Sonne in den gemeinsamen Chat und wir sagen wow Timothy war so cool!
00:04:19: Dann ist es der Notenschlüssel und bei mir einen Würfel oder Karten oder irgendwas oder schreibt Play ein.
00:04:24: Das ist eigentlich egal okay?
00:04:26: Wir haben hier eine Sanduhr von einer Minute.
00:04:30: Wir haben jetzt gleich ein Szenario, ein zukunftsdystopisches Szenario.
00:04:35: Den schicke ich euch mal in den Chat rein und ich lese allen die Zuhören vor was unser Szenarium ist.
00:04:42: Die Vernichtung der Umwelt hat uns letztlich von der Erdoberfläche vertrieben.
00:04:47: wir haben Zuflucht in einem riesigen U-Boot gefunden.
00:04:50: das wird zu diesem Zweck gebaut mit allem nötigen ausgestattet haben.
00:04:55: Selbst einige Tiere und Pflanzen konnten wir retten.
00:04:58: Unser Schicksal ist es nun in der Tiefe auszuhören und abzuwarten, ob sich in einigen Jahrzehnten die Ökosysteme an der Oberfläche wieder erholt haben.
00:05:07: Das passt ja zu den Themennachhaltigkeiten.
00:05:10: Wow!
00:05:10: Absolut!
00:05:11: Drunter
00:05:11: steht, da der Platz auf dem Schiff begrenzt ist müssen wir darauf achten, die Balance unseres Ökostemes zu wahren.
00:05:20: Welche Maßnahmen sollten wir einführen um sicherzustellen?
00:05:24: dass die Populationen von Tieren, Pflanzen und Menschen im Gleichgewicht bleiben.
00:05:29: Das heißt der Ort ist ein riesiges U-Boat auf dem wir sind.
00:05:33: Bevölkerungsdichte sind fünftausend Menschen und Tiere.
00:05:37: So das ist der Rest von dem was übrig geblieben ist auf der Welt.
00:05:41: Wow!
00:05:42: Mehr haben man nicht.
00:05:44: Wir drei sind Kolonien und spielen gegeneinander Und wir kriegen jetzt gleich nochmal Karten, die ich an euch alle schicke.
00:05:53: Timothy, du bist die Eins.
00:05:55: Darfst ihr dann eine Karte gleich aussuchen und dazu was erzählen?
00:05:59: Und wir erzählen danach nach Timothy auch etwas dazu aus unseren Rollen heraus.
00:06:05: also Du bist die Koloniesonne!
00:06:07: Du bist Die Kolonie Notenschlüssel und ich bin Kolonie Play.
00:06:12: Auf diesem O-Boot.
00:06:13: Genau Wir sind da mittendrin.
00:06:15: bei fünftausend Menschen und Tieren können sich schon mal Kolonien bilden.
00:06:19: Okay, jetzt dürft ihr erst mal euch kurz Gedanken machen.
00:06:22: Bevor wir diese Karte mit einem Ereignis reingeben oder mit Fragen reingehen, erzählen wir erstmal was?
00:06:28: Wer sind wir denn eigentlich auf diesem U-Boot unter diesen Bedingungen und auch dazu maximal immer eine Minute erzählen.
00:06:34: Deswegen habe ich hier die Sandrohren damit wir nicht völlig ausufernd u-boat werden.
00:06:43: Wenn ihr so weit seid
00:06:44: also gemäß dieser Musiknote was mich einfach super happy macht sind wir in der Kolonie von Musik, Affine.
00:06:52: Früher hätte ich gesagt Musik erinnern.
00:06:54: das breche ich jetzt mal auf weil es gibt ja auch Musik, affine Menschen die keine Instrumente spielen.
00:06:59: Insofern sind wir alle irgendwie mit Musik verbunden und folgen uns gerade sehr dass so viele fähige Musikmenschen auf dem
00:07:08: U-Bootplatz gefunden
00:07:09: haben.
00:07:10: also da geht's auch ein bisschen um Kultur und Wettung von Musik und Kunst.
00:07:16: Ja, jetzt sollen wir eine Maßnahme einschönen um sicherzustellen dass die Population von Tierenmenschen und Pflanzen eben gleich geplicht bleiben.
00:07:23: Wir haben bei uns in der Kolonie festgestellt, dass wir nicht alle gleich Menschen und Pflanzen mögen.
00:07:28: Wir sind auch nicht alle gleich begabt im Umgang mit Menschen und Tieren!
00:07:33: Deswegen haben wir zuerst uns getroffen und haben uns überlegt wer fühlt sich jetzt mit Tieren?
00:07:37: Und wer fühlte sich mit Menschen oder pült sich mit Pflanzen wohl?
00:07:40: Wer kann da was
00:07:41: sein?!
00:07:42: Und das war unsere erste Sortierungstätel.
00:07:44: Sehr schön, und das war genau eine Minute.
00:07:46: Lieblich!
00:07:47: Okay... Das merken wir uns jetzt?
00:07:49: Sann, jetzt hören wir dich Tobias.
00:07:51: Ja, es ist in die Sonnenkolonie.
00:07:54: bei uns scheint auf die Sonne aber nicht immer.
00:07:57: weil hier haben wir uns gedacht Jahreszeiten sind ein cooles Ding und wir haben quasi in unserer Kolonie auf diesem U-Boot Wir haben uns Jahreszeite gebaut.
00:08:04: also bei uns gibt's Sommer Herbst Winter Frühling Weil wir das brauchen.
00:08:09: Also Pflanzen brauchen das.
00:08:10: Es gibt bei uns Leute Menschen, die mögen den Winter wie immer wir den Sommer und es gibt Leute die mögenden Sommer
00:08:16: lieber wie je
00:08:18: im Winter.
00:08:20: Ja
00:08:20: genau also wir haben uns da so Jahreszeiten gebaut und versuchen da quasi so einen Zyklus auch zu leben.
00:08:29: und zusätzlich damit quasi jeder alle im Einklang lebten können haben wir einen Sonnenkolonierat gebildet und das in Pflanzen, Tiere und Menschen vertreten.
00:08:40: Wir haben da quasi Maschinen und KI-Dahl, die uns hilft, da zu übersetzen zwischen diesen drei Welten.
00:08:45: Weil wir sprechen ja nicht die Sprache der Pflanzen wie Menschen... ...und auch nicht der Tiere.
00:08:48: also wir können da zwar so ein bisschen was ablesen aber genau das hilft uns ein bisschen zu übersetzten und unsere Bedürfnisse offentisch zu bringen,
00:08:56: die unterschiedlich.
00:08:57: Wunderbar!
00:08:57: Dann komme ich mit der Spielekolonie.
00:08:59: Wir haben festgestellt dass die Pflanzen Tatsächlich super Spielmaterial sind.
00:09:04: Wir kannten das noch von Anno da zumal, dass wir viel in der Natur unterwegs waren mit Hölzchenstöckchen gespielt haben und damit hier niemandem langweilig will.
00:09:13: Haben wir dafür gesorgt, dass verschiedene Spiele anhand der Pflanzen, die das übrigens auch mögen, haben wir festgestellt.
00:09:19: Die haben so ein Eigenleben entwickelt.
00:09:21: Die spielen praktisch mit uns aber auch für uns.
00:09:23: Sie sind unser Spielmaterial.
00:09:28: Teilweise Wetteinsatz muss man ja schon auch sagen, dass wir natürlich begrenzte Ressourcen haben.
00:09:33: Das heißt, wir laden regelmäßig zum Spieleabend ein damit wir alle an einen Ort kommen und gemeinschaftlich Dinge aushandeln nochmal anders, die vielleicht auch Konflikte lösen können.
00:09:44: also hier sind wir einfach sehr viele Menschen, die unterschiedlicher Meinung sind und wir gucken immer das wir sie zusammenbringen.
00:09:49: Das heisst Wir sind der Ort wo die Menschen sehr gerne hinkommen.
00:09:52: So jetzt können wir Erst mal in den Chat einen Emoji rein geben und zwar nicht das eigene.
00:09:58: Das heißt wir dürfen nur jemand von den anderen mit bewerten.
00:10:04: Wunderbar, dann kommt jetzt die zweite Runde Und ich schick euch jetzt in den Gruppen Chat ein Bild rein Mit Fragenkarten auf dieser fragen.
00:10:14: Karte sind fünf Fragen und ihr wählt euch und in dem Fall du hattest gerade zuerst begonnen.
00:10:20: Jetzt machen wir Reih um und Tobias denkt als erstes an.
00:10:23: Das heißt Tobias, du suchst hier von diesen fünf Fragen eine aus wo du sagst ja die würde ich jetzt gerne beantworten aber dann möchte ich auch gerne von den anderen hören.
00:10:35: Das heißt wir beantwortent alle die gleiche Frage und du hast eben eine Auswahl von fünf.
00:10:40: Wie sollte jetzt im Gruppen Chat mit drin sein?
00:10:43: Ich fange einfach an Kassi.
00:10:46: Okay!
00:10:46: Ich habe mir gleich die erste ausgesucht welche Evakuierungspläne können wir für Wutfälle vorbereiten?
00:10:52: Die erste Frage, die ich mir gestellt habe dazu.
00:10:53: Folgefrage wäre... Was könnten Notfälle sein?
00:10:57: Also es könnte ja ein Notfall sein, dass es zum Beispiel einer der Kolonien irgendwie schlecht geht, also bei einer dieser Kolonienen das Verhältnis zwischen Menschen, Tieren und Pflanzen kippt oder Hachen aussterben oder keine Ahnung ... Und die Konflikte werden immer größer.
00:11:16: In anderen Koloninen läuft's ganz gut.
00:11:19: Das könnte quasi eine Überkürzung sein.
00:11:21: Eine Kolonie muss halt in eine andere Kolonie evakuiert werden bis da wieder alles okay ist.
00:11:28: Und das andere wäre quasi so, das ganze U-Boot ist irgendwie fakt ab.
00:11:32: und dann ist die Frage, müssen wir uns alle vom U-Boot evakuieren?
00:11:37: Und gehen halt doch wieder an die Oberfläche von diesem U-boot und wie auch immer es da ausschaut.
00:11:42: also kann ja sein dass es da schon wieder besser ist als tatsächlich auf dem U Boot zu bleiben.
00:11:48: Also das wäre dann so der Gesamt.
00:12:09: Das heißt, wir können spielerisch gemeinschaftlich Lösungen finden.
00:12:13: weil die Leute dann nicht so abgefuckt sind, wie du gerade es beschrieben hast.
00:12:17: Und wir kommen ja auch ganz gerne zu euch, wenn bei euch Sommer ist also bei euren ganzen Jahreszeiten und tanken so ein bisschen gute Laune auf, ein bisschen Vitamin D, tut ganz gut!
00:12:28: Das ist super dass ihr da seid und holen euch dann immer wieder mal zu uns damit ihr eben auch von der Laune her und Problemlösefähigkeit entwickelt.
00:12:37: eine Aushandlungsprozesse in den Spielen.
00:12:39: Das heißt, wir brauchen das gar nicht so richtig weil wir innerhalb dieser Spielsettings alles gewößt bekommen.
00:12:45: eigentlich.
00:12:46: also wir haben für sämtliche Szenarien haben ja schon etwas entwickelt und es macht dann auch Spaß sich dem zu widmen.
00:12:51: Also das ist unser Plan.
00:12:57: Ja, weil ich mich freue dass ich das jetzt... Ich freu mich total dass ich mich red ganz schnell.
00:13:03: Dass ich das ergänzen kann Vitamin D gute Laune spielen, das ist die beste Evakuierung ever.
00:13:09: Natürlich spielen wir Musik und bieten Impro-Theaterrunden an damit die Evacuation vielleicht
00:13:15: auch
00:13:15: nicht ganz so dramatisch und Angst besetzt ist Und versuchen So auf Laune und auf miteinander.
00:13:22: Alle die mich gut kennen und meine Céline Dion und Titanic Affinität kennen Werden an die Titanic jetzt denken wie der Vienolist Geiger quasi gespielt hat.
00:13:32: ja Aber so in diese Richtung geht es für mich im Kopf und das finde ich optimal.
00:13:35: Wir arbeiten also zusammen und versuchen, den Stress runterzumolen.
00:13:40: Sehr schön!
00:13:40: Das heißt wir bewerten auch hier wieder was hat uns am allerbesten gefallen?
00:13:44: Und dürfen nicht das eigene bewerten.
00:13:46: Das muss ich immer noch mal betonen.
00:13:48: Jetzt wären da ja theoretisch noch mehr Fragen drauf auf dieser Fragenkarte.
00:13:52: Du hattest die eine ausgesucht von den fünf.
00:13:55: Wir wollen es jetzt aber auch nicht überstrapazieren.
00:13:56: Das heißt rein zeitlich... Wir machen jetzt noch ein Letztes mit Abschlussszenarien die ich euch jetzt reingebe, da sind drei.
00:14:08: Normalerweise im Original-Spiel wären es drei Auswahlfragen statt fünf und dann ein Szenario was man am Ende noch mal verschickt.
00:14:17: Und ach das könnte ich auch einfach machen!
00:14:19: Ich mach mal Random, ich hab den nicht gelesen und ich schicke jetzt einen random mit am wenigsten Text in den gemeinsamen Chat rein okay?
00:14:28: Also ich weiß selber noch nicht welches das jetzt ist.
00:14:30: Okay ich lese mal vor Unser Sonar hat ein Schiff entdeckt, das noch größer ist als unseres.
00:14:40: Alle unsere Versuche Kontakt auch zu nehmen waren erfolglos!
00:14:43: Was sollen wir tun?
00:14:47: Wir waren ja die ganze Zeit der Meinung, dass wir die einzigen Überlebenden sind.
00:14:50: Natürlich haben wir jetzt voll die Riesenparty weil... Ja man hat die ganze zeit, fünftausend Menschen ist nicht so viel, wir waren da schon ein paar Jahre Und irgendwann geht auch das Spielmaterial ein bisschen aus, die Ideen wiederholen sich dann.
00:15:04: Boah freuen wir uns gerade dass da neue Inspiration sind!
00:15:07: Aber hallo versuchen wir natürlich auch daraus einen Spiel zu machen.
00:15:10: wer schafft als allererstes das andere Schiff irgendwie zu erreichen ohne sich in Gefahr zu bringen oder andere in Gefahren zu bringen.
00:15:18: Das heißt der werden wir wieder beim spielerischen Ansatz dass wir gemeinschaftlichen Spiel daraus machen so eine Challenge sozusagen Die wir zusammen schaffen, um dieses andere Schiff zu erreichen in der Hoffnung dass wir neue Play Buddies hier bekommen und neue Spiele ründen dementsprechend formen können.
00:15:39: Mein erster Gedanke hat sich gelesen haben die Kontaktversuche blieben erfolgreich war wie zukunftsfähig waren denn unsere Instrumente mit denen wir irgendwie versucht haben Kontakt aufzunehmen.
00:15:51: Ja, aus unserer Gruppe kommt ist ganz klar dass wir so ein Zeitkapsel gestalten.
00:15:56: Aus Lieblings-Lieder, Lieblinszenen, aus Filmen, Theaterstücke die spielen wir dann so naf, die nehmen wir auf mit ganz tollem Equipment und schicken da so einen Teinkapsel rüber weil ich mir als Gruppe nicht echt Paton.
00:16:10: Weil wir einfach denken diese menschliche Verbindung braucht es damit der Trauern aufgebaut wird damit sie sich trauen hier rüber zu kommen damit sie auch euch und vor allem die Spielgruppe, die er super klingt auch kennenlernen dürfen.
00:16:22: Also mein spontaner Gedanke war wir haben ja das mit den Jahreszeiten hingekriegt und ein bisschen gekriegt im U-Boots Sonne zu machen.
00:16:28: dann schicken jetzt die Sonne auch außerhalb des U Boots und schicken da ganz viele Sonnenstrahlen drüber auf dieses andere Schiff Und irgendwo wird schon eine Ritze geben wo die sonne durchleuchtet und dann werden sie sagen Ey wie geil!
00:16:39: Sonne!
00:16:41: Dann müssen wir ja raus, müssen gucken wo diese Sonne herkommt und ab.
00:16:45: es wird in Kontakt geklappt werden relativ schnell Menschen zwischen den beiden Schiffen und Tiere hin- und her pendeln.
00:16:55: Das ist so gut!
00:16:57: So, jetzt ist es ja die letzte Runde gewesen, hatte ich vorhin schon angekündigt.
00:17:01: Jetzt ist es so dass wir erstmal nur diese Antwort bewerten und danach gibt's nochmal eine Gesamtbewertung im Sinne von wer war am stringentesten in der eigenen Kolonie über ne Geschichte her?
00:17:13: Ja?
00:17:13: Das heißt ihr gebt noch mal zwei Emojis mit rein Erst für die letzte Geschichte und dann für die Gemeinschaftskonstellation.
00:17:23: Dann kommt nämlich die Auswertung jetzt, und wir schauen mal wer von uns gewonnen hat.
00:17:28: Ich würde meinen Screenshot jetzt einfach mit reingeben.
00:17:31: Das was ich sehe ist gerade ein komplettes Unentschieden.
00:17:34: Wow!
00:17:35: Das hatte ich ja auch noch nie.
00:17:37: Also bei mir haben jeweils erst Tobias, dann Timothy, Daniela, Tobias... Eins bekommen bei Tobias erst Geli, dann Timothy, dann wieder Geli.
00:17:46: Und bei Timothy Geli... Tobias, Tobias-Eli.
00:17:50: Wow!
00:17:51: Okay das machen wir denn damit jetzt?
00:17:55: Was mich überraschend fand und Tobias David uns nicht so noch nicht noch nicht so gut kennt.
00:18:00: Das ändern wir bitte.
00:18:02: Kannst du nicht wissen dass ich in meinem Hirn ganz oft sofort beim Worst Case Scenario bin?
00:18:07: also ich muss quasi mich dem Best Case über den Worst case nähern.
00:18:11: Das ist auch ein Gag zwischen Edi und mir, das ist bei ihr anders.
00:18:16: Und ich bin halt schon diesen Karten sofort im Worst Case gewesen als sich Evacuation gehört.
00:18:21: also das war so irgendwie... Evacuierung und die wollen nichts mit uns zu tun haben.
00:18:26: was mache ich jetzt?
00:18:27: Weil übrigens auch gedanklich im ganz viele Star Trek Folgen drin.
00:18:30: Die meinen man immer gerne guckt!
00:18:32: Und dass hat sich in den gemeinsamen Tun gerade komplett gedreht.
00:18:37: Das hatte auch mit mir zu tun, weil ich mir so ein bisschen bewusst vorgenommen habe.
00:18:40: Aber ganz viel mit der Art und Weise wie ihr beiden gerade gespielt habt.
00:18:43: Nämlich sehr auf Gemeinschaft aus!
00:18:45: Gute Laune, Sonne spielen, gemeinschaftlich.
00:18:47: Die Assoziation hat sich... Und das hat mich überrascht, wie sehr ich auf Kommune aus war gerade.
00:18:54: Und nicht okay.
00:18:54: wir sind drei Kolonien und nur eine Kolonie.
00:18:56: Aus irgendeinem Grund hab' ich immer die Ideen, nur Eine Kolonie dafür Überleben gerade.
00:19:00: Es hat sich dank euch und Dank diese Gruppenzugerichtheiten Ja, hat mir da sehr viel Unterstützung geboten.
00:19:09: Sehr schön!
00:19:09: Was sind deine Gedanken zu mir?
00:19:12: Also ich fand auch so dieses komplette Unentschäden hat gezeigt.
00:19:15: Keiner hatte jetzt hier irgendwie den Gewinnanspruch, den Imperialismus-Anspruch.
00:19:20: Meine Kolonie ist aber die beste Nachkunft.
00:19:22: Weißt du diese Musik her da?
00:19:24: bei uns gibt es Jahreszeiten.
00:19:25: Wer braucht Musik?
00:19:27: Jahreszeite sondern wir hatten alle irgendwie so immer aufeinander aufgebaut.
00:19:30: Du sagst, wir kommen als Sonnenkolonie, kommen ab und zumal zum Spielen vorbei, also bei uns den Herbst November nähtelt und so.
00:19:38: Viele mögen das nicht, die kommen dann lieber zum Spieleabend zu euch.
00:19:40: alle sagen ja da, pfff.
00:19:42: Und ihr kommt jetzt nochmal zu unserem Vitaminezutan.
00:19:44: Die haben aber auch sonnige Wintertage kann ich sagen, genau.
00:19:49: Also es war immer irgendwie eine Verbindung da und deswegen überraschbe ich dieses Unentschieden oder so dieses ausgeglichene.
00:19:57: Zu ganzem gar nicht.
00:19:59: Was ich witzig finde ist dass sich ja anfangs extra zu geframet haben.
00:20:03: Wir sind jetzt drei Kolonien und wir spielen gegeneinander, ich hab das extra betont und ihr so ach Gehli!
00:20:10: Erzähl du mal!
00:20:14: Endlich, endlich hat mir meine Regel gechallengedroht einfach ganz schön.
00:20:19: Das haben wir auch gemeinsam gemacht.
00:20:20: also uns war allen klar ne das ist jetzt kein Gegner.
00:20:23: dann irgendwie verbinden wir die Geschichten und alles was schon erzählt wurde Ja, und dass wir alle immer mit einbezogen.
00:20:29: Das macht sich auch sehr!
00:20:31: Was hat es denn jetzt mit Zukunftsfähigkeit zu tun?
00:20:33: Findet ihr da irgendwelche Verbindungen?
00:20:35: Auf jeden Fall.
00:20:36: Nummer eins das Spiel ist ja schon mit einem Szenario losgegangen wo jeder vielleicht sagt er ist doch völlig absurd.
00:20:41: also kein O-Boot mit fünf tausend Leuten mit Kolonien dann der Tobias jahreszeiten auf dem O-Boot.
00:20:49: Also wie crazy kann man sein.
00:20:52: aber das hat für mich Mitzug.
00:20:53: zum einen sich mal Szenarien zu überlegen, die vielleicht auch nicht so toll sind.
00:20:56: Wo man sagt... Oh ja!
00:20:58: Also schon im Bereich des Möglichen.
00:21:01: also ich finde das Szenario jetzt nicht unmöglich.
00:21:03: Zu sagen okay wir haben irgendwie den Planeten in eine Zustand gebracht wo es halt nur noch im U-Boot geht und auf dem Planeten lässt sich das nicht mehr so gut leben.
00:21:13: Das Szenarium finde ich gar nicht so abwegelnd.
00:21:15: Das ist vielleicht nichts sowas keine Ahnung in den nächsten fünf Tagen passiert aber hoffentlich ist es nicht um da mal quasi reinzustehlen.
00:21:22: Es war ein Spiel Halt ich für total richtig, für zukunftsfähig, gar nicht das Plan aber auch zu überlegen.
00:21:27: Was werde ich da tun?
00:21:28: Wie wird es aussehen?
00:21:29: Was sind so die Vorteile davon und den Nachteilen?
00:21:32: Was
00:21:32: könnte passieren?
00:21:33: Welche neuen Ideen entstehen?
00:21:36: Welchen Ideen aus diesem Szenario kann ich auch quasi in die jetzige Welt übertragen unabhängig von diesen Szenarien?
00:21:41: also was ist der wünschenswert Detail dieser Zukunft, den wir auch ganz gut brauchen könnten?
00:21:48: Keine Ahnung, Konfekte durch Spieler lösen hey go for it!
00:21:52: Keine Ahnung, hauen wir uns die Köpfe ein oder bombardieren uns gegenseitrig.
00:21:58: Schicken Raketen von A nach B und lassen es im Spiel lösen.
00:22:02: Es gibt weniger Matcheslebend drauf und ist keine Materialschlacht.
00:22:08: Und wenn jemand meint, ich muss hier unbedingt eine große Competition ausrufen, dann spielt halt eine Runde, macht's einen Pokertisch oder wo auch immer.
00:22:18: Also ich war ursprünglich als ich den U-Boot mit, ich glaube das war ein U-Boat Beispiel oder vielleicht schon als wir über Krononien angefangen haben zu sprechen.
00:22:25: Weil habe ich an ganz viele Organisationen gedacht in unterschiedlichen Abteilungen die vielleicht gerade eben so in Richtung Wettbewerb wer ist der erste am Markt mit so krasse KI
00:22:35: Kompetenzen
00:22:36: und wer erreicht den Markt zuerst?
00:22:37: Und wer erreicht ihn mit dem besten Skills?
00:22:41: Wie gehen wir miteinander um im Skill Erwerb?
00:22:45: Und hab mich als, umso weiter wir gespielt haben, dachte ich mir auch wie schön wenn die so miteinander umgehen würden.
00:22:51: Ja also wenn's mehr um Ressourcen teilen und was kannst du eigentlich?
00:22:54: Was bringst Du mit?
00:22:55: Wo hast Du Expertise und wo... Also ich bin die ganze Zeit bei der Evakuierung.
00:22:59: das war irgendwie so dieses Beispiel was bei mir am besten funktioniert hat weil ich dachte wie schön!
00:23:03: Also wenn die Menschen dann so an uns vorbei gehen, dann können sie singen, dann trinken Sie ein Spiel mit, dann haben sie gute Laune und dachte mir so am Ende wäre es cool wenn wir noch eine Köchin in der, ich wollte nicht Koch sagen, eine Köchchen in der Runde hätten.
00:23:15: Wo ist noch ein bisschen Essendeebe am Ende?
00:23:18: Und ich glaub Zukunftstierigkeit für mich, und das ist so was ich bei dir auch gehört habe jetzt Tobias.
00:23:22: Ist diese Balance zwischen Skin-Erwerb, Digitales, KI all diese Tech-Themen aber halt auch das Menschliche.
00:23:31: So dass Teilen das erleben miteinander also die geile Konflikte spielerisch lösen.
00:23:35: ja bitte please more of this.
00:23:38: Es waren ja auch ganz viele Entscheidungen, die hier getroffen wurden.
00:23:41: Ich hatte eingeleitet mit wie assoziere dich als Person, so wie ich dich besser kennengelernt habe.
00:23:48: Und dann diese Optimismus, deswegen hast du auch die Sonne bekommen weil das für mich so sinnbildlich ist.
00:23:56: Wir hatten ja The Week gemacht und da hatten wir... Das war auch ein erster Anknöpfungspunkt einer der Ersteren digital Und da waren wir, ich weiß gar nicht mehr acht Leute oder so und haben gemeinschaftlich in einem Zoom-Call geweint.
00:24:15: Nur Tobias war so.
00:24:16: ja ich bin weiter ein Optimist, das war okay krass!
00:24:20: Ja, ich habe mich damals echt schlecht gefühlt muss ich ganz ehrlich sagen.
00:24:24: also ich weiß nicht ob Erklemmungsmaß auch so den Weg erklären was es ist?
00:24:28: Das ist ein Filmprojekt von Frederic Lalou und seine Frau der quasi die unterschiedlichen Krisen dieser Welt, also ökologische Krise Klimakrise, Biodiversitätsverlust, Verschmutzung.
00:24:41: Also all diese planetaren Grenzen quasi thematisiert in den Filmen.
00:24:45: und es folgt dem Theory von Otto Schamer.
00:24:48: also du steigst erstmal ganz tief hinab in dieses dystopische Szenario In drei Filme, dann eine zweite Film ist ein bisschen der Wendepunkt, der so ein bisschen auf dieses.
00:24:59: Wir graben uns jetzt ganz tief in die Stimmungskurve nach unten ein und dann kriegt man solange einen Wendelpunkt.
00:25:05: Und der dritte Film ist quasi dann so ein bisschen, was kann ich jetzt draus machen?
00:25:10: Wie bottel ich mich aus diesem Loch wieder raus.
00:25:13: Genau und bewege weil das ganze idealerweise in einer Woche stattfindet und also diese emotionale Reise möglichst komprimiert hinzukriegen unter Krasienbewerkung zu entfalten.
00:25:23: Der erste war halt wirklich so'n Duma-Film wo halt alle Krisen komplett übereinander gestapelt sind, wo jeder dann sagt Keine Ahnung, wo ist das Raumschiff zum Mars?
00:25:34: Wir müssen hier weg.
00:25:35: Also wir kriegen es never ever hin, we are fucked up!
00:25:39: Und also ich habe das auch mehrfach gemacht dann in Folge mit Kollegen aber es gab keine Gruppe, wo das so emotional und so eindrücklich war wie in dieser lustiger Weise Online-Properze.
00:25:49: Man könnte denken online ist es nicht so intensiv Aber das war wirklich super, super intensiv.
00:25:54: Also Leute haben geweint, Leute waren total schockiert Da haben beim nächsten Mal erzählt sie konnten die Nacht nicht schlafen weil sie das total mitgenommen hat.
00:26:01: und bei mir hat das aber nicht so... ...Klass irgendwie sich ausgewerkt.
00:26:06: Also ich glaube, es hat schon bei mir auch gewerkt, aber ich habe dieses Okay jetzt ist es schlimm, aber was kann ich daraus machen?
00:26:12: Bei mir ist sofort diese Kreativ-Modus ein, die Sprung.
00:26:15: Ich hab auch einen Muster wenn's irgendwo mal itzig wird oder krisel dann bin ich im Kreative-Modus.
00:26:19: Kann ja auch Leute in Wahnsinn treiben.
00:26:21: Das ist die Fähigkeit!
00:26:23: Ja, ich hatte so einen Kollegen der war eher so Projektmanager und wenn sie im Projekt dann irgendwie hart wollte also wir verstanden uns wirklich gut Und wenn's aber hart wurde, dann sind wir total... haben es total in die Haare gekriegt.
00:26:33: Und er war einer der in so Krisensituationen und sagt okay man muss jetzt dann irgendwie so hard manage'n.
00:26:36: Es gibt ein Daily und keine Ahnung, Eskalation- und Krisenprogramm und nicht weil der ja alles infrage stellt und sagt, ah!
00:26:42: Wir müssen nochmal einen Schritt zurückgehen das ganze nochmal neu denken noch mal zurück auf los und den Möglichkeitenraum nochmal aufmachen neue Lösungen finden, weil offensichtlich in der Boxen der wer gerade ist und kriegt mir das nicht gelöst.
00:26:52: Und genauso wartest er auch.
00:26:54: also dann werd ich halt super kreativ und sehs sportlich und bei anderen war das nicht so.
00:26:58: Und in der Zeit instand hat sich dieses Tobi-Mistik, weil ich irgendwie festgestellt habe mich... also ich reagiere auf diese Dinge anders als andere Menschen.
00:27:08: Ich verstehe mich selber auch als Optimistin.
00:27:11: Als ich das aber so erlebt habe dann okay krass dass jemand ist noch optimistischer als ich!
00:27:16: Das kannte ich sogar nicht ja?
00:27:18: Und ich hab das ganz häufig, Also mit Humor ganz vieles einfach betrachte.
00:27:23: Bei dir ist jetzt die kreative Seite, die du gerade benannt hattest, dass du in den Kreativitätsmodus gehst.
00:27:29: bei mir ist es eher dieses ach wenn's grad scheiße isst dann lach ich halt irgendwie über Aspekte davon und finde Dinge wo wir gemeinschaftlich nochmal eine Leichtigkeit reinbringen sei es durch Spiele oder durch Humor.
00:27:41: das ist meistens so mein Zugang.
00:27:43: Wie ist das bei dir Thomas?
00:27:45: Ich glaube meine erste Impuls ist, dass ich super resourceful werde.
00:27:50: Also wie so ein Lolo-Dex irgendwo hier hinten und da flippe ich dann durch der erste Gedanke, was habe ich?
00:27:57: Schwierig wird es wenn ich feststelle, ich hab nix.
00:28:00: Dann brauche ich den Kontakt zu Menschen.
00:28:01: deswegen glaube ich sprang ich gerade auf diese Dynamik an und als du erzählt hast Tobias... Ich wäre dankbar gewesen um eine Kollege das hätte nicht meine eigene Rolle da jetzt reinreden will, ich glaube das war ja eine gute Ergänzung gewesen, deswegen fand ich schade, als du gemeint hast die Kollegen hab ich in den Wahnsinn getrieben, weil ich dachte so, ah, ich wär dankbar um dich gewesen.
00:28:20: Das weiß die auch wenn wir über schwierige Zeiten.
00:28:25: Optimismus ist bei mir aus dem Thema.
00:28:26: Ich bin irgendwas zwischen Skeptik und Optimist irgendwo auf diesem Skala Und ich mag halt auch da diese Menschenverbindung, ne?
00:28:33: Wenn sie sagt wie kann ich das ins positive drehen?
00:28:35: oder manchmal dürfen zwei Sachen co-existieren und es braucht hier keine Entscheidung.
00:28:39: Das sind höchfreiche Dinge Ja aber ich bin eher der Welche Dessorten habe ich?
00:28:43: was kann ich jetzt rausholen?
00:28:45: Und wenn ich nix habe, brauche ich andere.
00:28:47: Dann brauch' ich den Kontakt.
00:28:49: Hm.
00:28:49: Siehst du bei uns ist vielleicht genau das die Ressource ne?
00:28:52: Kreativität, Humor.
00:28:54: Ist ja etwas was einfach immer da ist.
00:28:56: Ja voll!
00:28:58: Und nicht umsonst hab ich Menschlichkeit schon angesprochen.
00:29:01: dafür bin auch bekannt und das fühlte ich auch bei mir.
00:29:03: Ich such dann schon ganz viele Antworten in der Musik, in der Kunst.
00:29:07: welches Gefühl kann ich hier transportieren?
00:29:09: wie schaffe ich hier Vertrauen?
00:29:11: Da...da lebe ich organisch.
00:29:13: Es gibt ja dieses drei P-Modell, kennt ihr das?
00:29:16: People Process and Performance als Dreieck.
00:29:20: Und wenn ich so zuhör, da sind wir durchaus auch zu verorten.
00:29:23: irgendwie und auch das hilft ja manchmal, wenn verschiedene Perspektiven dann einen Ort treffen und auf eine Sache oder auf ein Szenario drauf gucken mit diesen unterschiedlichen
00:29:37: Perspektive.
00:29:39: also Blickwinkeln einfach und da ihre Ressourcen oder Kompetenzen mit reinstecken.
00:29:44: Jetzt möchte ich aber gerne von dir wissen, wie verbindest du das?
00:29:47: Wenn du sagst okay du bist ja auch Berater und Zukunftsfähigkeit ist so dein Thema diesbezüglich machst du damit etwas sondern geht es dann um genau diese ressourcen kompetenze oder worum geht's da?
00:29:59: Ja also grundsätzlich geht es erstmal darum dass wir überhaupt über zukunft sprechen weil was ich in der Organisation heute sehe, Nummer eins.
00:30:07: Sie stecken sehr stark im Tagesgeschäft also ganz viele operative Themen die bei denen offensichtlich liegen.
00:30:14: Da muss ein Feuer gelöscht werden.
00:30:15: wir sind eher so im Mittelstand unterwegs das ist nicht die großen Konzerne dass es noch ein bisschen schlimmer war die vielleicht nicht so ganz so viel Kapazitäten und Puffer haben und dann geht's ganz viel um Tagesgeschäfte.
00:30:26: und was brennt gerade?
00:30:27: Und der Kunde ruft an und hier habe ich Probleme in der Fertigung und man schaut gar nicht so in die Zukunft.
00:30:32: Also diese Zukunftsfragen haben keinen Platz und meine Hypothese ist zusätzlich, man will sich gar nicht damit beschäftigen weil die Aussichten sind irgendwie nicht gut.
00:30:41: Geopolitik, Energie, Krise, WhatsApp.
00:30:44: also ich glaube die Themen können wir jetzt alle aufzählen.
00:30:48: Und meine Aufgabe oder wenn ich reinkomme dann hat es oft gar nichts mit Zukunft auf den ersten Blick zu tun.
00:30:58: Also ich gebe mal ein Beispiel habe gesagt nachhaltigkeitsberatung dann ist das eher so ein operatives Problem.
00:31:03: Der Kunde sagt, die brauchen eine Zertifizierung zum Beispiel.
00:31:07: Wenn ihr wieder weiter Geschäft machen wollt dann müsst ihr die Nachhaltigkeitsanforderung erfüllen, ihr müsst euch irgendwie zertifiziert werden lassen.
00:31:15: Ihr müsst euren Klimabericht validieren lassen.
00:31:17: ich brauche von euch Informationen und Designern keine Ahnung wie jetzt diese Informationen herkriegen soll.
00:31:22: Ich verstehe noch nicht mal was der Kunde vielleicht vor mir will.
00:31:25: Also das kommt aus einem operativen Problem raus Und dann über die Arbeit entwickelt wir langsam so ein bisschen Rocken wir uns ein bisschen nach vorne, auf so eine eher spartäische Ebene.
00:31:36: Weil die mich dann kennenlernen, weil ich solche Fragen auch in das Operativ reinbringen und dann kommen wir so langsam über Zukunftsfragen im Gespräch.
00:31:47: Das was du beschreibst mit, dass da ganz viele Ängste bezüglich der Szenarien also in dem Spiel, das jetzt gerade gespielt haben, ist ja jetzt nichts, was ich erfunden habe.
00:31:56: Auf Gold sind diese zehn Szenarien und die sind tatsächlich so nah an der möglichen Realität, was vorhin schon gesagt hat.
00:32:03: Das liegt jetzt gar nicht so weit entfernt.
00:32:06: Ich schreibe gerne mal was du auf meinem T-Shirt siehst.
00:32:09: Wo
00:32:09: bin
00:32:09: ich da heute?
00:32:10: Ähm...ich glaube das ist der Cookie
00:32:11: Monster,
00:32:12: der den Nöse hier im Hintergrund sich auftübt und davor äh
00:32:21: Genau, so ein bisschen Edward Mundt der Schrei und im Hintergrund dieses Cookie-Monster tatsächlich.
00:32:28: Und das fand ich, also ich habe das geklaut aus einem nicht meinem Kleiderschrank heute.
00:32:33: Ich dachte, das passt ganz gut auf zu dem was du gerade beschreibst zu mir, dass die meisten ja erstmal so eine Angst davor was könnte passieren?
00:32:42: Deswegen habe ich auch davor schon so ein bisschen versucht einzuleiten, auch in unserem vorherigen Gespräch.
00:32:47: Worüber sprechen wir eigentlich?
00:32:48: Dass Optimismus da ja vielleicht sehr passend ist, dass sich nicht dieses wo ich muss schreien davon rennen was also alles auf uns zukommt.
00:32:57: Inwiefern spielt das denn eine Rolle?
00:32:58: Also ihr habt es jetzt im spielerischen Elemente auch gemerkt, dass wir alle drei sehr positiv da reingegangen sind mit Mechanismen und Denkweisenmustern die erstmal verbindend sind erst mal besetzt sind, hat das was mit Zukunftsfähigkeit zu tun?
00:33:15: Oder denke ich mir das nur schön aus.
00:33:18: Also es hilft auf jeden Fall hinzuschauen weil wenn du quasi nennst du ängste hast oder wenn du sagst ich weiß nicht was kommt.
00:33:25: also es muss ja gar nicht Angst sein es kann so nicht die Fuse angstein und oh Gott irgendwie ich hatte keine Ahnung was da auf uns zukommt.
00:33:33: Nimm KJ unsere Jobs weg ist vielleicht so eine Frage die gerade sich viele Menschen.
00:33:38: können wir unseren Wohlstand sichern, ich habe das Thema Energie gebracht.
00:33:41: Da sehen wir so ganz viele diffuse Fragen und das sorgt halt erst mal dafür dass, dass wir uns gar nicht damit beschäftigen.
00:33:49: Ich weiß gar nicht ob ich den Begriff Optimismus so gern mag weil das sieht vielleicht auf dem ersten Blick könnte man da mit so ein bisschen heige wählt, so ein bischen utrealistisch, der läuft mit der rosa roten Brille durch die Gegend und sagt alles gut macht euch keine Sorgen und es ist gar nicht der Punkt.
00:34:05: also Ich sehe schon auf die Herausforderungen.
00:34:08: Also Thema Klimakrise, alles was in dem Film bewegt und da wieder darauf zurückzukommen angesprochen wurde ist ja real.
00:34:14: also das sind ja Dinge die kommen können.
00:34:18: mein Punkt ist halt nur ich mag mich nicht in dieses hier und jetzt Flüchten weil das halt die Zukunft nicht löst.
00:34:25: also da bin ich nicht in der Gestaltung sondern ich lasse es halt auf mich zukommen und ich bin eigentlich selbst fixer.
00:34:32: natürlich Das ist so eine Vorstellung von Zukunft passiert halt.
00:34:36: Ich kann eh nichts machen und das ist sogar nicht meine Haltung, weil ich sage halt es gibt viele unterschiedliche mögliche zukünfte.
00:34:42: Es ist jetzt nur so eine Theorie oder Methode bis natürlich der Futurescone.
00:34:46: Das sieht aus wie so eine Eiswaffe.
00:34:48: Hier habe ich quasi die Gegenwart und dann fächert sich das so auf.
00:34:52: So eine Waffel uns halt quasi symbolisieren.
00:34:55: Es gibt halt unterschiedlichen möglichen Zukunftsrahmen.
00:34:56: Das ist ein großer wirklicher Zukunftsraum und wir wissen noch nie was auch.
00:35:03: Und darin gibt es sehr wahrscheinliche zukünfte, also das ist so diese lineare Fortschreibung.
00:35:06: Alles wird zu wie es heute ist.
00:35:08: Also die Gegenwart schreibt sich quasi immer fort.
00:35:11: Vielleicht wachsen wir jetzt ein bisschen... Wir müssen mal aufs unternehmerische, vielleicht schonfgewirtschaft zum klein bisschen.
00:35:16: aber es wird sich so grundsätzlich mal weiterentwickeln.
00:35:19: und wenn ich aber in diesen Ränder gehe dann habe ich halt so ein bisschen destruktivere Szenarien sowie eins was wir gespielt haben.
00:35:26: Ur sagen keine Ahnung irgendwie verrückter Kiot hat irgendwas verrücktes gemacht.
00:35:30: Auf der Endoberfläche hat die große Atombombe gezündet oder auch mehrere und ist jetzt mit dem Leben am Land nicht mehr so gut, deswegen müssen wir den zum U-Boot allein.
00:35:44: Grundsätzlich mal ist es jetzt nicht physikalisch unvorstellbar.
00:35:50: also das eine mögliche liegt ein bisschen an den Rändern aber könnte quasi passieren.
00:35:55: Und danach habe ich quasi kann ich mir überlegen von diesen ganzen vielen möglichen zukünften was sind die wünschenswerten Zukunftlern?
00:36:00: Ich kann dir sagen dass finde ich
00:36:01: jetzt cool.
00:36:02: Wollt ihr immer mal in einem U-Boot mit fünftausend oder sechs Tieren ans Lachen leben?
00:36:06: Oder ich kann sagen, nee.
00:36:07: Also das wäre jetzt irgendwie nicht so toll weil ja... Keine Ahnung, U-Poot!
00:36:12: Ob der Tobias es ne vier Jahreszeit dahin kriegt, sei mal dahin gestellt, wär's nicht so schön.
00:36:18: Ich glaube auch viele Pferze und Tiere würden jetzt vielleicht der Spanisch überleben können Und dann kann jeder sagen okay Grundsätzlich kann das passieren.
00:36:26: Aber was kann ich heute tun damit es eben nicht soweit kommt?
00:36:29: Also was muss ich heut tun, damit ich eben nicht ins Szenario rein laufe?
00:36:32: Und das ist so für mich, diese Philosophie zukünftig kann ich gestalten.
00:36:35: Also ich weiß auch nicht was passiert aber es können quasi Häuptinge tun die quasi so ein Szenario wahrscheinlich machen.
00:36:42: Das sind bisschen die Philosophien und das Ganze kann ich gesellschaftlich auf eine Gesellschaft die ihm nicht tun.
00:36:46: Ich kann das aber auch auf einer unternehmerischen Ebene tun.
00:36:49: Ich bin jetzt wieder bei meinem Beispiel.
00:36:51: Der Metaständler holt mich der will irgendwie Nachhaltigkeitsinformationen über seine Rediverkette weil da sein Kunde von ihm verlangt Und dann kann ich solche Szenarien durchspielen, da kann ich sagen hey!
00:37:01: Ich hab jetzt eine Information über... keine Ahnung.
00:37:05: Den Rohstoff Nüsse aus Kalifornien und ich kann mir belegen was sind wirkliche Zukunften für diese Nüssen in Kalifornie?
00:37:16: Und kann dann sagen okay.. Was passiert denn wenn ich da fünf trockene Sommer infolge habe?
00:37:23: Was heißt das für mich als Unternehmen?
00:37:25: Ja scheiße, dann gibt's da nicht mehr genug Nüssel weil die halt trotzdem zu wenig Wasser geht Und dann wird es teuer und ich kriege im Zweifel zwei gar keine mehr und kann meine Kunden nicht helfen.
00:37:35: So, was würde ich jetzt damit tun?
00:37:36: Also wie bereite ich mich auf so eine mögliche Zukunft vor dir nicht abwägig ist dafür gibt's ja heute Daten... Dass sowas passieren kann.
00:37:44: also in Kalifornien gibt´s Trockne.
00:37:47: Trockneperioden mit Hitze und Weibrenten usw.
00:37:50: und sofort.
00:37:51: Und kann mir dann überlegen okay was kann ich tun?
00:37:54: Krieg' ich Nüsse irgendwo anders her?
00:37:57: Habe ich Produkte ohne Nüssel die ich dann mehr verkaufe?
00:38:03: Ich kann quasi mit diesen Szenarien arbeiten.
00:38:07: Was mich jetzt gerade an der Stelle interessiert ist, was deine Einschätzung ist, ob dieses Mehr an Informationen, das uns zur Verfügung steht, dass ich überhaupt weiß, was Kalifornien ist, wo das ist, welche Zustände dort eventuell eine Version sind oder auch eine Bedrohung sind?
00:38:23: macht das etwas mit unserem Bild von der Welt?
00:38:27: Das würde ich sagen, ja ist nicht so eine Stieffrage.
00:38:30: Aber macht es auch etwas mit dem Gefühl von Ich bin zukunftsfähig oder ich bin optimistisch?
00:38:35: Ich greife das Wort trotzdem nochmal auf und ich schön fand wie du gesagt hast nicht eigentlich magst du das nicht weil du gerade auch beschrieben hast Bipassing.
00:38:42: ne dass was ich sonst ganz gerne kritisiere dass sehr optimistische Menschen Eventuell dann die reale Bedrohung nicht mehr sehen.
00:38:49: Hast du direkt schon vorweg genau und gesagt, nee ich sehe das mag ich.
00:38:54: also macht das etwas mit der Art und Weise wie wir dann auf Zukunft blicken ob wir da positiv auch gucken können.
00:39:01: oder
00:39:02: Also aus meiner Erfahrung Ich mache zum Beispiel so Future Works.
00:39:05: also machen wir quasi eine Zeitreise zu Fuß.
00:39:09: Wir laufen quasi so eine Route in der Stadt oder In der Natur Und Laufenthaltsurschnitt für Schritt in die Zukunft über unterschiedliche Stationen.
00:39:19: Keine Ahnung, startend enden im Jahr zwanzig fünfundzwanzig oder jetzt zwanzi sechsundzwannzig und laufen in so.
00:39:23: fünf Jahres schrücken bis zwanziggvierzig oder zwanzighfünfzig an unterschiedlichen Stationen zum Thema.
00:39:29: Und dazwischen passieren halt Zwischendeckspiel.
00:39:31: Passieren halt unterschiedliche Szenarien, denen läuft der Zukunft ein bisschen verändern.
00:39:35: Und ich hatte da schon Gruppen... Also die hat es so richtig hart erwischt.
00:39:38: also die haben eine Ereigniskarte nach dem anderen gezogen was wirklich scheiße war.
00:39:43: Die haben sich auch tatsächlich.
00:39:45: So bist du in so ein Loch reingegraben.
00:39:46: Aber der Effekt, den ich immer sehe ist wenn die da rauskommen dann sagen die quasi diese schlimme Szenarien haben ein bisschen Entschreckung verloren weil ich habe es schon mal durchlegt Ich hab mich damit beschäftigt.
00:39:59: Ich habe mir darüber Gedanken gemacht und wenn's denn wirklich so kommen würde, habe ich zumindest mal erste Ideen was ich tun könnte.
00:40:06: Also wir haben jetzt auch mehr Idee.
00:40:09: was würden wir tun wenn wir in so einem U-Boot-Szenario wären?
00:40:12: Wir wären diejenigen Wenn wir jetzt zu den Fünfkausen Auserwälten gehören, die quasi am Meeresgrund da rumschippern mit diesen fünftausend Mann U-Boat.
00:40:21: Die sagen, hab ich mir zumindest schon mal Gedanken gemacht.
00:40:25: Bugini würdest sagen hey lass uns Spiel spielen.
00:40:28: also du hast das schon so ein bisschen Vorsprung
00:40:32: und
00:40:32: in meiner Erfahrung verdient es schon so'n bisschen.
00:40:34: dann den Strecken.
00:40:36: Also es macht zum einen schon noch Angst und du wirst so'nen Wurde fragt Wir haben hier ein Problem.
00:40:40: wo?
00:40:40: auf der anderen Seite ist das Problem aber auch auf dem Tisch Und du kannst es mittlerweile.
00:40:44: Du spielst mir so in die Karten, hey, die Spielerische herangeht, das ist ein Problem!
00:40:51: Auch wenn sie hypothetisch ist und diese Realität schon mal durchspielt hat, schonmal durchdacht hat... Ich
00:40:55: neige ja sehr dazu, wenn ich Zukunftsfähigkeit zu hören habe.
00:40:58: Vorhin war ich direkt bei KI und bei Technik und bei Digitalität und bei all diesen.
00:41:02: Und jetzt sage ich so gedanklich bei.
00:41:03: und auch auf deine Frage vorhin Gehli Wie sehr hat diese Idee von Zukunftsfähigkeit damit zu tun?
00:41:10: ob ich quasi auf gesundheitlich mich, also kann ich überhaupt mitgehen.
00:41:14: Wir drehen ja sehr viel über Neurodiversität und wie Anschlussfähig klingt jetzt irgendwie falsch aber ich komme nicht auf ein besseres Wort gerade, aber wie... Wie kann ich mich verorten in der Zukunft?
00:41:26: Habe ich das Gefühl dass ich auch noch Teil einer sozialen Gefüge
00:41:30: sein kann?
00:41:31: Kann ich partizipieren an spielerischen Ansätzen?
00:41:35: Holen die mich ab!
00:41:36: Also da war ich gedanklich gerade.
00:41:38: und was hat das mit Zukunft eigentlich zu tun?
00:41:40: Ja und deswegen mochte ich auch Tobias, dass du gemeint hast diese Selbstwirksamkeit im Erleben das sich selber was gestalten kann.
00:41:46: Dass ich Teil dessen bin weil das Handeln, das Denken teilweise ja auch das was dich irgendwie mit reingeben kann in eine Gemeinschaft und wir haben ja die Kolonien direkt zusammengelegt um dass das irgendwie auch einen Beitrag leisten kann also auch dieses Gefühl Braucht es ja, um überhaupt positiv in den Zukunft blicken zu können?
00:42:08: Ist meine Annahme.
00:42:09: Absolut!
00:42:09: Für mich ist dieses... Ich hab selbst in der Hand oder ich kann selbst gestalten bis das für mich persönlich ein superwichtiges.
00:42:16: also ich möchte mich quasi nicht da irgendwie ausgeliefert sehen und ich habe aber auch diesen Gestaltungs-Skillraum schon oft erleben können dass ich sage ich hab Dinge in der hand ich kann Dinge natürlich in meinem Circle of Influence kann ich die bewirken die Weltwirtschaft ändern.
00:42:36: Ich kann nicht irgendwie verhindern im Normalfall, dass jetzt irgendwie ein verrückter Typ in ein anderes Land angreift oder so.
00:42:45: Das ist also... Kann ich erstmal nicht.
00:42:48: aber ich kann zumindest mal in meine Wirkungskreis und der wird glaube ich oft unterschätzt.
00:42:53: Kann ich bestimmte Dinge tun?
00:42:55: Die dann vielleicht Nachahmer finden Und dann sitzt zwei drei vier fünf sechs sieben.
00:43:01: Dann mache ich es in meiner Stadt eine andere Stadt Sie das und sagt mir, was die da machen.
00:43:07: Die lösen ihre konfliktisch-spielerische da in Bamberg?
00:43:10: Dann macht Nuremberg jetzt plötzlich auch spielerisches Konfliktlösen.
00:43:13: also wir unterschätzen oft was hier eigentlich gestalten.
00:43:20: Das knüpft an einen Ansatz von in dem Fall Anke Grotlöschen die Interessengenese erforscht hat.
00:43:28: ich nennen das Beispiel ganz gerne weil ich das echt super finde dass sich ja nichts generieren kann aus eigener Kraft heraus, wo ich noch nie berührungspunkte hatte dass es überhaupt geht das existiert.
00:43:40: Also wenn ich euch jetzt frage welches neue hobby wollt ihr entwickeln?
00:43:45: Wenn das eine mögliche zukunft ist dann basiert diese idee von einer neuen zukunft immer auf etwas was schon da ist wo er schon mal berührungspunkte hat und diese vorbilder die du gerade genannt hattest sind super wichtig Dinge auszuprobieren.
00:43:58: Es darf ja auch was Neues sein und wir kreieren ja auch immer wieder etwas Neues und experimentieren.
00:44:03: Aber trotzdem basiert das ja immer auf etwas, was wir schon mal kennen oder gesehen haben oder eine Assoziation dazu haben.
00:44:11: Ich versuche es jetzt einfach mal zu verkriegen mit dem Thema von eben als ihr gerade gemeinsam bei Optimismus.
00:44:16: Weil diesen Bypassing waren oder es gibt ja rund um Optimismus, Rehabilismus und Skepsis Ganz viele Annahmen, dass der Realist nicht in der Lage ist sich zu freuen oder irgendwie auf neue Ergebnisse sich zu freuen.
00:44:29: Weil der Realists nur damit befasst ist zu erzählen was alles schiefgehen könnte.
00:44:35: und das finde ich hat aber auch so einen validen Wert hier zu wissen was könnte schief geben?
00:44:38: Und wo dürfen wir gerne aus der Erfahrung anderer Menschen im Korrektiv lernen ohne dass wir sagen Mensch jetzt sei mal nicht so Jetzt mach ihr keine Zukunfts-Spashing und geh doch mal mit!
00:44:49: Wie oft habe ich in meiner früheren Karriere gehört Du brennst dir den Prozess.
00:44:53: Ich will den aber nicht brennen, es tut mir leid wenn sich so anfühlt.
00:44:56: ich beschleunige dem aber in dem ich vielleicht irgendwie darauf hinweise hey für andere Menschen lief's da und dann nicht so gut lass uns mal drauf achten wie wir das machen.
00:45:03: Das greift ja auch wieder auf Tobias.
00:45:05: du meinest vor ein kreatives Herangehen dass das so eine Kernkompetenz ist oder eine Ressource wo du immer wieder darauf zurückgreifst was du gerade nanntest mit diesen drei Rollen ist ja auch eine Form der Kreativitätsmethodik die Disney-Methode mit Träumer Realist.
00:45:22: und was ist das dritte?
00:45:25: Das war der Träumat, der Kritiker.
00:45:27: Kritiker,
00:45:27: danke schön genau!
00:45:29: Und auch so nochmal Zukunftsszenarien zu durchdenken finde ich super wichtig.
00:45:33: plus eins zu dem was du sagst.
00:45:37: Und ich find's ja auch okay.
00:45:38: also ich hab vor allem von diesen Wünschenzwänden zukünften.
00:45:40: die müssen ja nicht deckungsgeich.
00:45:41: Also es ist doch ok zu sagen meine Wünschenzweite Zukunft entspricht nicht deiner aber quasi den Dialog darüber.
00:45:49: Ich habe über diesen Futures Walk Erzählt, wir hatten da mal einen.
00:45:53: Keine Ahnung, war irgendwie Jahr zwanzig fünfunddreißig und dann ziehst du so Kärtchen, wo andere Themen draufstehen und das Thema war Gesundheit.
00:45:59: Und zwei Menschen aus der Gruppe haben quasi gesundheit gezogen und haben quasi ihr Zukunftsbild-Zwanzigfünfunddreißig mit Gesundheit und die eine Person bei dem war die Zukunft war eine sehr individuelle Medizin.
00:46:12: ich kann ziemlich viele Krankheiten lösen, sodass das Leben wurde krass verlängert ähnliche Jugend.
00:46:21: wir haben uns optimiert.
00:46:23: Ja das war so sein Zukunftsbild.
00:46:26: und eine andere aus der Gruppe sagt, meine Zukunft zieht zu dem Thema komplett anders aus.
00:46:31: also... Wir schweißen das alles weg hier gehen wieder mehr zurück zur Natur.
00:46:35: sie findet es ist gerade im Alter wo quasi die ganzen Foldinnen irgendwie so dem jährige Jugend waren.
00:46:40: also Botox'n was geht?
00:46:42: Und ihr mal ein bisschen schnippeln und da mal einen bisschen schnippeln das finde ich total furchtbar.
00:46:47: Sie weiß gar nicht wie Lanzi geben möchte, also eine sehr tiefe Diskussion und da wird man zwar komplett unterschiedliche mögliche Zukunft irgendwie quasi skizziert.
00:46:56: Und dann über den Dialog.
00:46:57: aber wo der andere sagt oh ja ich sehe den Punkt von dir also meine Utopie oder meine zukunftliche Mahl die hat schon auch dystopische Züge und ich sage wenn jede Utopia hat irgendwie so dystopisch Anteil aber dieser Dialog zu sehen naja okay vielleicht gibt es auch nicht wünschenswerte Anteile daran.
00:47:13: man kann das auch.
00:47:14: Das war eine serizreiche Übung.
00:47:17: Professor Dr.
00:47:18: Karsten Schermuli hatte ein Buch geschrieben, das heißt die New Work Utopia und jetzt gab es den Nachfolge New Work Dystopie.
00:47:27: um aus diesen zwei unterschiedlichen Blickrichtungen drauf zu gucken wie ist Arbeit im besten Fall für alle hilfreich?
00:47:35: Und wie kann Arbeit so zerstört werden dass gar nichts mehr geht.
00:47:41: Also was ist so das Worst Case?
00:47:42: Und dann machte ich das Glutemäßig von Malte Söhre, du näherst dich ganz viel über den Worst case und trotzdem brauchen wir diese Vorbilder wie es im besten Fall aussehen kann.
00:47:51: Ich mag das so, dass diese zwei Facetten auf ein und dass der ABT-Mah, wie kann Arbeit gestaltet werden?
00:47:57: Zwei Zugänge bietet für sowohl als auch und daraus auch mögliche Zukunft oder eigene Handlungen abzuleiten mag ich total!
00:48:07: Es spannend, ja auch jetzt für euch beide.
00:48:08: vielleicht ist das jetzt schon eine deugierige Frage meinerseits.
00:48:11: Also was ich halt mit dem Worst Case Best Case... Ich würde es eigentlich gar nicht komplett verändern wollen dass sich über ein Worst case ne?
00:48:18: Weil über die Beschäftigung mit dem worst case gewinne ich auch ganz viel Erkenntnis.
00:48:21: was mich immer wieder überrascht und wo ich einfach keine Antwort drauf habe worüber ich dank der Folge heute noch mal nachdenke Ist warum ich damit renne.
00:48:30: also warum Warum ist das ein Katalist für Aktion?
00:48:34: Ich bin dann auch oft sehr, der Traum kommt und Tatkraft hat und irgendwas machen möchte.
00:48:38: Aber die Trieben von dem Worst Case oder Vermeidung des Worst Cases ich will nicht dahin weil da... Und es wäre schon manchmal für mich glaube ich gesünder und schöner wenn ich in den Raum kommen würde und sagen würde so ich bin vor der Taten dran weil ich zum Best Case will und vom Worst case weg.
00:48:52: versteht ihr irgendwie was ich versuche hinter also das überrascht mich immer wieder wie viel Energie ich dann auf einmal hallo
00:48:58: Es heißt ja auch in Veränderungen dass wir entweder eine Bewegung hin zu etwas oder weg von etwas Und dazwischen ist Stillstand.
00:49:06: Das ist vielleicht auch eine Frage, die ich hier platzieren möchte.
00:49:09: Was ist denn wenn Menschen nichts verändern wollen?
00:49:11: Was machen wir denn dann, wenn die Zukunft exakt so aussehen soll wie es jetzt gerade ist?
00:49:18: Dann ist das erstmal eine Valide... Ich würde das erst mal akzeptieren!
00:49:23: Das ist erstmal eine valide, wünschenswerte Zukunft für immer.
00:49:26: Der sagt, ich will, dass es in fünf, zehn, vierzehn Jahren exaktso ist als heute.
00:49:32: Ja, das ist spannend und ich akzeptiere das nicht.
00:49:35: Wirklich nicht.
00:49:37: Und vielleicht liegt es auch daran, dass ich jetzt ganz bestimmte Kontexte im Kopf habe?
00:49:42: Ich wäre so in den Raum wenn mir in fünfzehn Jahren war glaube ich gerade ein Time-Stamp, den du genussst hast immer noch der stehen würde bezüglich Diversity Gleichstellung Equality Equity und Equality also Chancengerechtigkeit.
00:49:59: Nee, das wäre für mich ein No Way.
00:50:01: Das kann nicht sein, dass wir da nichts verändern und wenn Einzelne dann sagen aber meine Zukunft sieht so aus ich möchte so sprechen wie immer gesprochen habe Ich möchte haben was immer ich meine Machtposition in der Welt beibehalten.
00:50:16: Ich denke ah nee, das sollte auch im Gleichgewicht stehen zu ganz vielen Bedürfnissen Aber eben auch Grundrechten von sehr vielen anderen Menschen.
00:50:28: So und ich sag nicht, ist es okay?
00:50:30: also wir sollten dann alle weil jemand sagt ich will das nicht verändern.
00:50:33: Also meine wünschenswerte Zukunft ist der status quo heißt ja nicht dass wenn man sitzt mal auf dem Unternehmen vielleicht mal beschränkt Dass ich sage ok Das ist die das ist die zukunft das ist des zukunftsbildes unternehmens Weil da gibt's eben zwanzig Menschen die eine andere wünschenschwerte zukunft haben die die gehen ihnen wünschenzwerte zukunft zu den thema Und dann muss sich halt zum einen in einem Aushandlungsprozess gehen, dann nehme ich vielleicht und da bin ich wieder bei meinem Gestalten.
00:51:01: Dann nehme ich die zwanzig Menschen, die schon mal an dieser neuen Zukunft bauen Und das bringt vielleicht die Menschen dazu, die sagen Ich kann mir das nicht vorstellen und ich will dass eher so wie heute Das bringen sie vielleicht dazu zu sehen, wie es dann ist Weil diese Zukunft dann gibt Und die kann ich dann einladen.
00:51:19: Also ich habe auch immer Probleme mit dem Regensviel über Veränderung.
00:51:22: Ich muss die Leute alle mitnehmen.
00:51:24: Also für mich, da stellt sie mir den Nackenhaar auf mit diesem mitnehmen weil ich hab dann so einen japanischen Opern, Pusher-Helgen-Tee in der Kopf, der sagt, ah, ich muss gerade da in diese Opern rein und die fährt jetzt quasi Richtung dieser neuen Zukunft.
00:51:36: Und ich sag wir wissen ja noch gar nicht wie diese Zukunft aussieht.
00:51:40: also wir wissen gar nicht, wie fühlt sich das an?
00:51:42: Ist es gut?
00:51:42: ist es nicht gut?
00:51:43: hat's quasi Schattenseiten?
00:51:44: ist es die dystopie oder utopie?
00:51:46: deswegen sage ich lasst doch die fünf zehn, fünfzehn Menschen die sagen das ist meine menschenzwerte Zukunft.
00:51:53: Die würde ich gerne gestalten da würde ich lieber heute statt morgen sein.
00:51:57: lasst die doch dahin, lass die es doch machen, lass sie das doch bestalten und dann können ja zurückkommen und können den anderen sagen wie ist es da?
00:52:04: Vielleicht war's auch eine scheiß Idee vielleicht war sehr mehr durchs Typie als was ihr da gestaltet habt.
00:52:10: oder ist es cool ob du jetzt mal die nächsten fünf weilen sagst, der nächste U-Bahn zehrt in Richtung dieser neuen Zukunft?
00:52:16: komm mit und schaust dir an
00:52:18: Ist das nicht ein Übertrag von Verantwortung ans Individuen dann?
00:52:22: Und was ist, wenn ich aber diese fünftausend Leute in Ubert brauche um zu meiner Zukunftsversion zu kommen, von der ich ausgehe dass sie allen hilft.
00:52:34: Du wirst mit Sicherheit an einem zah... also an irgendeinem Punkt wirst du eine Entscheidung treffen und man fährt am Bus zum letzten mal ins neue.
00:52:41: Und dann fahren die anderen hundert fahren halt nicht mehr den Hubot!
00:52:43: Das ist ne immense Unterschied ob die Zukunft vom irgendwelche white dude
00:52:48: techie
00:52:49: reiche Personen gestaltet wird und es wird angenommen, dass das die richtige Zukunft für mich ist.
00:52:53: Und ich werde dahin geschippert, ernst?
00:52:55: Oder ob ich halt auch eine Gestaltungsmöglichkeit... Irgendwann will ich nicht klar.
00:53:00: Ich werde jetzt sicherlich die Zukunft von Apple nicht gestalten dafür bin ich auch nicht ausgebildet.
00:53:04: aber welche Gestaltungsmöglichkeit ist das?
00:53:07: dann habe ich ne Freiraum in der Art und Weise wie ich konsumiere oder werde gezwungen diese Produkte einzusetzen.
00:53:12: oder die sieht eben.
00:53:13: meine Selbstwirksamkeit hatten wir ja ganz oft schon da aus.
00:53:17: Und das ist auch, wenn du Gerechtigkeit und Equality und Equity... ...und Diversity und Inclusion ansprichst, glaube ich einen ganz großen Faktor.
00:53:27: Dann haben wir alle in unserem privaten Umfeld, da müssen wir gar nicht den Unternehmen reingehen.
00:53:30: Glaube ich Beispiele von Menschen die gerade genau sich damit auseinandersetzen, ob es eben weil sie in einem bestimmten Alter sind oder eine bestimmte körperliche Konstitutionen wie viele Möglichkeiten habe ich hier überhaupt so eine Zukunft beizutragen?
00:53:42: Und ist das die Zukunft, die ich
00:53:43: wähle?!
00:53:44: So, oder Bildi wird das für mich gewollt ohne dass ich überhaupt gefragt
00:53:49: werde.
00:53:49: Und für mich ist es halt richtig, dass wir erstmal diesen Schritt machen in diesem Dialog.
00:53:53: was sind denn überhaupt wünschenswerte Zukunfte für uns?
00:53:55: Also welche gibt's da individuell für mich persönlich als Organisationen, als Staat, als Deutschland, als Europa, als Welt... Ich weiß nicht genau wie man die Kontexte aufzumachen und ich sehe aber diese Diskussion sehr wenig.
00:54:09: also es gibt schon Kreise die sich damit beschäftigen.
00:54:13: Ich sehe das ganz, ganz wenig dass wir diesen Dialog aufmachen und überhaupt mal unsere Zukunftsbilddateien und quasi in diesen Diskussions- und Aushandlungsprozess kommen zu sagen.
00:54:23: Wir sollen unser Zugriff aussäden.
00:54:26: Wo wollen wir hin?
00:54:26: Was ist denn wünschenswert was es nicht wünschend schwer hat?
00:54:28: Das würde ich mir als erstes wünschen, dass wir überhaupt diesen Dialogue führen weil den sehe ich heute irgendwie nicht oder kaum.
00:54:36: Neugierige Frage vielleicht hast du da Anknüpfungspunkte die ich so gar nicht habe.
00:54:41: Arbeitest du auch mit ZukunftsforscherInnen zusammen?
00:54:44: Ja, also ich habe Menschen in der Netzwelt die wirklich aus der Zukunfts-Forschung kommen.
00:54:49: Ich bin den letzten sieben Semestern selbst dazu studiert.
00:54:55: Das ist ein Studiengang, der in sich zukunftsdesign ist ein Masterstudiengang berufsbegleitend.
00:55:00: Der ist ein bisschen eine Schnittstelle zur Zukunfts Forschung hat aber auch dieses Gestalten.
00:55:04: Also Design steht da schon im Rahmen drin.
00:55:06: Dieses Gestalten der quasi unterstützt Und da habe ich quasi Methoden aus der Zukunftsforschung.
00:55:12: Also diesen Futurescore, den ich euch vorhin versuchte zu deklarieren mit... Ich hab' quasi so einen Punkt von heute und dann fächert sich das so auf!
00:55:18: Das kommt quasi aus der zukunftsforschung.
00:55:22: Sind das immer Annahmen auf Grundlage von der Jetztzeit?
00:55:27: Der Gegenwart die dann statistisch sozusagen hochgerechnet werden?
00:55:31: oder wie kann ich mir das vorstellen?
00:55:33: Also, ich habe schon mehreren zugehört wenn die zu bestimmten Themen aus der Zukunftsforschung berichten und ich frage mich immer wie kommen die denn da hin.
00:55:43: Es gibt unterschiedliche Dinge.
00:55:44: also diese wahrscheinlichen zukünfte.
00:55:47: also was quasi so in der Mitte dieser Eis-Tüte ist Das ist dann schon linearer Fortschneidboom.
00:55:55: oder im Unternehmen zu sagen Wie wird sich jetzt mein Geschäft weiterentwickeln?
00:55:59: Die kaufen meine Kunden weiter.
00:56:00: Wie ändert sich die Demografie in meiner Kundengruppe?
00:56:03: Das kann ich quasi bedanken aus dem Hier und Jetzt.
00:56:06: So diese Ränder, die kann ich damit nicht ableiten.
00:56:09: Also so diese Disruptionen anspricht auch teilweise von Wildcards ist ein Begriff der in Zukunft Forschung genannt wird.
00:56:16: Das kann mich über Kreativmethoden mir teilweise ableiten.
00:56:20: Es gibt eine schöne Methode, den nutze ich ganz gerne weil es so schön eingängig ist.
00:56:24: das sind die hundert Dinge.
00:56:26: Methode kommt von Jane McGonigal, glaube ich.
00:56:29: Hat die erfunden aus ein bisschen spielerischer Ansatz?
00:56:32: Ich nehme ein Thema in einem Buch und nutze quasi das Thema Schule.
00:56:36: Und ich schreibe mir ein und er fangten auf, die auf das Thema Schuheworte zu treffen.
00:56:41: Keine Ahnung!
00:56:42: Jeder Mensch trägt solche Schulen mit Schuhen legt nicht im Bett.
00:56:44: Schulkostengeld usw.
00:56:45: und so fort.
00:56:47: Dann gehe ich her und drehe diese Dinge auf den Kopf, wie ich drehe die um.
00:56:50: In der Zukunft in Schule alle kostenlos.
00:56:54: In der Zukunft schlafen alle Menschen mit, lassen die Schule nachts beim Schlafem an.
00:56:59: Und dann suche ich quasi für diese umgedrehten auf den kopfgestellten Zukunftes suche nach sogenannten Schwachensignal.
00:57:07: Also sich so dann beispielen wo diese Zukunft vielleicht schon da ist weil es vielleicht in Deutschland so war das Gepländer wo Menschen einfach mit schon ins Bett gehen.
00:57:16: oder es gibt Beispiele wo jemand kostenlos schuhe an Menschen abgibt.
00:57:22: Und das ist dann für mich so ein Zeichen, okay dieses Zukunft hat vielleicht heute schon irgendwo angefangen.
00:57:27: oder geht es realistischer als ich am Anfang meine zu glauben?
00:57:32: Das sind wir schon wieder bei Kreativitätsmethodiken.
00:57:36: Ich hätte für mich jetzt nie gesagt, dass ich Zukunftsszenarien mit den Menschen per se er arbeite.
00:57:42: Ich arbeite dann an Strategien oder Anhandlungen oder an... Wir müssen wir unsere Prozesse verbessern oder die Zusammenarbeit neu gestalten aber natürlich ist es auch in Form der Zündung.
00:57:55: Ja, ich finde das so ein wichtiges Erkenntnis weil ich fühle und höre Menschen da draußen, die uns gerade zu sehen und zu hören aufatmen Und das mache ich einfach aus meiner persönlichen Gefühl heraus.
00:58:10: Die Idee dieses, wie mach' ich mich für die Zukunft jetzt irgendwie fit und fähig?
00:58:14: Das kann total überfordern sein!
00:58:18: Auch für mich und Menschen, die sich so kennen, wo ich mein Tour da sitze und decken.
00:58:21: Boah, keine Ahnung... Ja, vielleicht haben wir schon Dinge.
00:58:25: Vielleicht wissen wir schon Dingen und haben schon Dinge, die da super hilfreich sind und vielleicht muss es nicht so... Das ist jetzt kein Kledo je für eignet euch keine neue Skills an.
00:58:35: Also ich glaube schon, dass das ja wichtig ist!
00:58:37: Aber versteht ihr wie ich meine?
00:58:38: Dass diese... Ja.
00:58:40: ...das was wir schon mitbringen und was schon da ist und was wir können vielleicht abgewandelt werden muss oder ergänzt werden darf oder im Korrektiv nochmal betrachtet werden darf aber das fand ich total schön.
00:58:50: was du gerade hast hat mir Hoffnung gegeben.
00:58:52: der hatte ja so ach schön ja vielleicht haben wir schon etwas was wir mitbriegen.
00:58:56: Ach schön.
00:58:57: Ich... Noch eine neugierige Frage?
00:59:01: Ich bestehe jetzt zu fünfzig Prozent aus Fragen, sag ich immer.
00:59:03: Jetzt
00:59:03: musst du aber auch den anderen erzählen was die andere fünfzig sind.
00:59:06: Die anderen fünfzig prozent sind aus Kaffee.
00:59:10: und ist das also?
00:59:12: ich stelle ganz gerne in Coaching Settings die Frage so beziehst Du Dich mehr auf die Vergangenheit, lebst Du mehr in der Gegenwart oder mehr an der Zukunftsversion Deiner selbst?
00:59:21: Und dass gibt mir immer so einen kleinen Anhaltspunkt.
00:59:24: wo kann ich am besten andocken?
00:59:26: mit fragen oder unterstützenden Ja, Prozessen.
00:59:32: Und ist das ein Ansatzpunkt den du in Zukunftsarbeit auch mit rein nimmst?
00:59:37: Also an welchem Startpunkt stehen wir gerade aus, aus welcher Perspektive blicken wir auf der Zeitachse sozusagen drauf?
00:59:45: Ja also
00:59:47: ich
00:59:49: hab uns zuwärmen gefragt wenn nicht die Wahl hätte irgendwo hin zu reisen.
00:59:53: Ich hatte eine Zeitmaschine wo würde ich ihn reißen?
00:59:56: Und ich sage die ganz oft in die Vergangenheit, was die Leute dann total überrascht.
00:59:59: Weil sie sagen, äääh?
00:59:59: In
01:00:00: der
01:00:01: Zukunft müsst ihr auch in die Zukunft reißen.
01:00:03: Aber da sag' ich es gar nicht so interessant weil... Die kann ich ja gestalten!
01:00:06: Ich würde mal jeder in die vergangenheit zurückreißen um quasi Dinge zu verstehen oder aus der Vergangen- heit zu lernen.
01:00:12: Weil wir ja oft ähm... Ähnliche Situatione in der Vergange- heithauch hatten also nicht mehr das Thema
01:00:19: K.E.,
01:00:19: was gerade dieses große Thema ist.
01:00:21: Also ich würde lieben gerne zurückreisen in die Zeit, wo das mit dieser Industrialisierung gerade anfing.
01:00:27: Um einfach zu verstehen okay wie waren die Menschen da drauf?
01:00:29: Was hat denen Angst gemacht?
01:00:30: was war die Muster?
01:00:31: Wir haben sich verhalten wir haben das menschen gelöst die sagen okay ich bin der Pionier und ich bau zum ersten mal irgendwie so eine Maschine Und ich glaube schon dass man aus der Vergangenheit den ihr lösen kann.
01:00:44: und
01:00:44: Ich glaube
01:00:45: auch dass es oft in Soorganisationen Erstmal ein Verständnis von der Vergangheit braucht überhaupt in diese Zukunftsgestaltung zu kommen, weil ich einfach Muster verstehen kann.
01:00:56: Was sind Glaubenssätze die haben?
01:00:57: Also für mich geht es bei diesen Themen auch ganz oft um Glauben-Sätze, die in so einer Organisation drin stecken wie die oft Dinge entblicken also... Es geht oft um Experimentieren.
01:01:08: wenn sie jetzt einen Glaubenserz haben alles muss irgendwie perfekt sein, weil ihr so einem Produktionsumfeld kommt dann werde ich mich halt schwer schon zu sagen ja komm lass uns mal ein Experiment warten und wenn für Kiso der Glaubensaatz ist okay aber Wenn vieler passiert, dann ist das schlecht.
01:01:22: Und dann sieht es irgendwie straffeln aus sich.
01:01:24: Da werde ich mich schwer tun Menschen zum Experiment einzuladen und dafür brauche die Vergangenheit um das
01:01:29: zu verstehen.
01:01:30: Das sind also Erfahrungswerte, die Menschen dann einfach auch mitbringen.
01:01:33: Darum hast du Timothy gerade vorhin meintest, wir bringen ja Dinge mit?
01:01:37: Natürlich bringen wir auch schlechte Erfahrungen mit und teilweise eben auch krasse Benachteiligung, dass wir erstens nicht einbezogen werden oder eben auch solche Entscheidungen gar nicht erst treffen dürfen, die ohne die eigene Perspektive getroffen werden.
01:01:49: Auch da hat das schon mal einen Knüpfungspunkt.
01:01:51: Ich mag das sehr... ich werfe mir nochmal eine andere Perspektiv rein weil die Perspektiva ist grad im Austausch entstanden.
01:01:59: Manchmal sieht man das bei mir so hervorblitzen die ganzen Tattoos.
01:02:02: Ich bin sehr kunstaffin, also hier auf dem T-Shirt haben wir jetzt etwas munnig.
01:02:06: dann haben wir hier Salvador Dali, hier hinten habe ich da Vinci und soweite Banksy hab' ich hier noch.
01:02:12: Die kommen ja aus unterschiedlichen Richtungen manchmal sehr dystopische Zukunfte oder auch realistische Gegenwartdarstellungen aber eben auch krasse Zukunftsversionen den auch immer wieder nachgesagt wurde, ihr seid der Zeit... also die sind derzeit sehr weit voraus gewesen.
01:02:31: Und auch das dieses ich fahr schon mal mit dem Zug oder mit der Bahn oder Bus oder brauche auch immer eine ganze Strecke vorauss und guck mal wer so hinterherzieht hat ja aber auch Konsequenzen auf mich.
01:02:44: Also nicht nur dass ich die Zukunft dann gestaltet und vielleicht auch aus eigener Kraft heraus Ich werde ja auch von meiner Identität her und von vielleicht auch sogar die Rolle ...heraus ganz anders betrachtet, wenn ich so weit vorausgehe.
01:02:57: Wenn ich schon mal in den Bus einsteige und mal schaue was da passiert... Und das ist nicht immer zum Vorteil!
01:03:03: Vielleicht erst einmal zur Kunst?
01:03:04: Ich bin Riesenfan von der Arselektronika in Linz.
01:03:06: Das ist ein Festival würde ich mal sagen wo Menschen aus der Welt die Themen Technologie, Kunst und Gesellschaft zusammenbringen.. ..und die letzten Jahre war es in so einem alten Posttag und da gibt's dann unten so einen Bunker.
01:03:19: Da wurden auch sehr verrücktig verrückte Kunst, Installationen, Gemälde, Performances quasi dargestellt.
01:03:29: Und ich finde es aber so cool weil die Kunst dann diesen freien Brief zu spinnen und Dinge dazustellen wo er sagt ja das ist irgendwie ein bisschen crazy oder ich versteh's vielleicht noch nie mal ganz was das sein soll.
01:03:42: Ich mag das aber weil diese Schwanken nicht angepasst sind Dinge ausdrücken, die vielleicht anders gar nicht ausdrückbar sind.
01:03:54: Die so ein bisschen interpretierbar noch sind.
01:03:56: Deswegen finde ich den Aspekt Kunst und Zukunftsgestaltung Finde ich eine super wichtige Brücke.
01:04:03: Funfact Den Abschluss, den jetzt habe in diesem Zukunftsdesign ist ein Master of Arts.
01:04:09: Also es ist schon irgendwo was kürzler.
01:04:11: also hatten kürzerisch Anteil absolut.
01:04:14: Und jetzt zu dem Punkt den du gebracht hast mit Was passiert wenn ich quasi da voraus gehe ja Ich setze nicht quasi schon dem Urteil auch alles, dass ich irgendwie ein Spinner bin oder bestanden zu werden.
01:04:28: Oder irgendwie so'n bisschen crazy... ...oder Leute schauen mich an und sagen ja der hat irgendwie... Das sind paar hier in Windungen nicht so ganz richtig.
01:04:37: Und ich glaube das war auch unterm Kass viele Leute davon abhält darüber zu sprechen um das zu tun.
01:04:43: mit immer so diese Beurteilung mitteleufen haben wir.
01:04:47: was denken denn die Leute?
01:04:49: über mich, wenn ich jetzt so eine für mich wünschenswerte Zukunft ausspreche.
01:04:52: Weil... Ich finde die vielleicht selbst noch unrealistisch schwer zu erreichen und deswegen wird es so spinnert abgetarnt.
01:05:02: Das ist ein Gespräch, den habe ich mir so viele MusikerInnen in meinem Leben schon geführt, die sich nicht getraut haben mal eine Lübeck so zu schreiben wie sie sie haben wollten oder auf eine Bühne zu gehen und das zu sagen was ihr sagen wollt oder zu singen.
01:05:13: aus dem Grund weil Sie gesagt haben war das ganze Publikum denkt dich bin ich spinnet dann total.
01:05:17: Und dann sagte mein Kollegen von mir, das ist in mir hängen geblieben.
01:05:21: Für jeden Mensch da draußen, der glaubt dass du ein Spinner bist, gibt es den, der glaube dass du visionär bist.
01:05:25: und Brene Brown sagt ja auch in ihrem Tele-Talk mit dem Publikum ich komme nicht mehr genau auf den Wort laut aber wo sie die Frage stellt wenn Menschen hier oben auf diese Bühne sind und die stellen euch diese Dinge vor wie viele von euch macht das Angst?
01:05:38: Wo werdet ihr never is und denkt so Boah könnt dich nie, niemals.
01:05:43: Heben alle die Hand.
01:05:43: und dann sagt sie, für wie viele von euch fühlt sich das an wie Mut.
01:05:48: Und dann heben alle Die hand.
01:05:49: und ich dachte mir so ja wir wollen es doch alle Wir wollen alle inspiriert werden und diesen Mut sehen.
01:05:53: und trotzdem gibt es Ja natürlich diese diese andere Stimmen die sagen wie kann man nur und was denkt der sich oder Was glaubst du wer du bist?
01:06:01: So eine steile These hier den Raum zu stellen?
01:06:04: und trotzdem braucht's dass auch.
01:06:06: Also ich brauche das ganz persönlich um in Richtung Zukunft zu denken.
01:06:10: Das hat mit für mich ganz viel mit.
01:06:12: Wer hat hier so die mutigste These geladet?
01:06:14: Wenn wir schon
01:06:14: über die Zeugern
01:06:15: denken, dann warum nicht groß.
01:06:19: Da knüpfe ich auch schon wieder an mit ganz vielen Dingen in einem organisationalen System.
01:06:26: Ich mache jetzt mal sehr dezidiertes Beispiel OKA-Systeme.
01:06:29: Das sind Prozesse wo ich eine Zielversion gestalte in einer Prozesshaftigkeit und manche Unternehmen oder Teams Wollen die Ziele so, dass diese auch wirklich erreichen können.
01:06:43: Und andere Teams oder Organisationen sagen ne wir machen jetzt einen Moonshot draus.
01:06:48: wenn sie so richtig krass nach oben gehen und wissen das wir es auf keinen Fall erreichen können schaffen wir trotzdem mehr als wenn mir das Erreichbar gehalten hätten Und das mag ich auch.
01:07:01: Das ist für mich immer so ein Challenge, cool,
01:07:04: wenn
01:07:04: man ran geht und auch da wieder diese Risiko-Aversionen, weil das war schon mit Fehler und dass da etwas schiefläuft.
01:07:14: Manche können sich das erlauben die haben auch die Ressourcen das zu tun, die Möglichkeiten Dinge auszuprobieren oder eben auch die Vorerfahrungen, die positiv besetzt sind und andere halt gar nicht.
01:07:27: Die müssen sehr vorsichtig sein.
01:07:29: Ich bringe mal das Beispiel von Pfeffalter, wenn ich innerhalb der Serial Scames merke.
01:07:34: Oh!
01:07:34: Ich habe hier keine Ressourcen zur Verfügung.
01:07:37: Dann treffe ich andere Entscheidungen als eine Person die alle Ressorzen zur Verfügung hat und deswegen finde ich diese Verbindung nicht nur zu einem positiver Zukunftsblick sondern auch wie kann ich dann Entscheidungen treffen?
01:07:49: Hochrelevant.
01:07:51: Du wirst jetzt so genickt, dass ich fragen muss.
01:07:53: Kennst du das aus deinem Arbeitskontext oder sah es gerade so aus als würdest du gleich durch den Bildschirm kommen hier?
01:07:58: Ich habe
01:07:59: weiteres in den Ressourcen anspricht und das ist dann auch nochmal das wo ich sage, das muss man dann auch ein bisschen individuell betrachten.
01:08:05: also... Wir machen die Workshop zu irgendeinem Innovationsthema was ja auch im Ende des Tages Zukunftsgestaltung ist, wie sieht unser Produkt der Zukunft aus?
01:08:18: Da geht es ja um dieses Zoglauen und Mut.
01:08:20: Und ich probiere mal was aus, und bei Renovationen kann dich ja immer ein Irrtum.
01:08:23: Also das hat ja keiner von mir gemacht und ich weiß nicht ob's klappt.
01:08:28: Oder lasse ich die oft aufstellen so auf so einer Skalabfrage zum Leistbarenverlust?
01:08:32: Was ist der Verlust den ihr euch leisten könntet?
01:08:36: Das kann eine zeitliche Komponente haben, das kann eine finanzielle Komponentin haben, auch eine Reputation anziehen sein also... Für wie viel Spinner wollt ihr erhalten werden oder wie groß ist die Gruppe an Menschen, die ihr damit in Berührung bringen wollt.
01:08:49: Wolltet ihr euch den wichtigsten Kunden zeigen?
01:08:52: Ist das euer Leistbader Verlust?
01:08:53: Oder sagt ihr ne also der hält mich dann für total gekloppt.
01:08:57: Das ist mir zu heiß.
01:08:58: Dann würdest du quasi auf dieser Skala dich ein bisschen weiter nach links stellen.
01:09:04: Und dann kann ich aber so einen Experiment schon so gestalten dass es ja ok das passt in diesen leistbaren Verluste.
01:09:09: Nein und wenn's halt schief gegangen ist Dann war es in halt unseres leistbaren Verlusts.
01:09:12: Da tut's zwar weh, weil
01:09:13: wir haben
01:09:13: Zeit verbraten oder ein bisschen Geld ausgegeben was wir verloren haben.
01:09:17: aber das war quasi dir kommt zu uns leisten und dann ist es nicht so schlimm.
01:09:21: Und für manches ist das eine große Schrift, weil die viele Ressourcen haben.
01:09:23: Es gibt... mich haben schon Organisationen über das, ich würde sagen, ja leistbar dafür loszufinden, uns helfen fünfzigtausend und ich so,
01:09:28: wow!
01:09:29: Also wenn ihr fünfzig tausend Euro verbratet bist, wäre okay?
01:09:32: Und da mal richtig viel mitmachen.
01:09:33: also habe ich unter den Ideen, was wir jetzt sofort tun können.
01:09:36: und es gibt auch Organisationen die sagen Ja, supf Für uns ist das viel, viel weniger.
01:09:40: Aber es gelingt eigentlich für jede Organisation da so diesen ersten kleinen Schritt zu machen und man sagt
01:09:46: Gut!
01:09:47: Das machen wir jetzt mal, wenn's dann schiefgegangen ist, finde ich eigentlich am schönsten.
01:09:51: Also wenn quasi eine Reputee sind nicht zugetroffen, also eingetroffen ist oder man hat irgendwie so ne technische Lösung Und das hat dann doch nicht funktioniert wie man wollte Dann sage ich immer Okay, jetzt schaut bei mir den leistbaren Verlust an und guckt mal was ihr jetzt gelernt habt.
01:10:06: Also bis dieses Learning ist, dass dieses Geld wert und meistens sagen die mehrfach also.
01:10:12: Das hätte auch noch mehr kosten können dieses Learning haben es hat ihr halt ins tun gedacht.
01:10:16: genau deswegen habe ich da jetzt gerade so gedenkt weil ich so dieses hier Ressourcen hab ich und was davon setze ich ein total
01:10:27: Ja, man kann sagen.
01:10:28: Das ist so witzig!
01:10:29: Weil gerade zu Timothy sagen, das kommt dir doch bekannt vor, dass der Effektuationsansatz und dem machen wir im Arbeitsliebennetzwerk bietet ich den zweimal im Jahr an.
01:10:36: Dass wir auch auf individueller Ebene Projekte einfach mal austesten, Schnellboote ins Wasser bringen – da sind wir wieder beim U-Boot.
01:10:45: Und einfach mal den leistbaren Verlust so zu definieren ist eine Wohltat in Sinne von Boah.
01:10:52: es kann nichts Schlimmes passieren also auch diese Angst ein bisschen rauszunehmen
01:10:57: Wenn wir es verquicken, mit dem was du vorhin gesagt hast.
01:10:59: Wenn der leistbare Verlust ja organisationell betrachtet wird erlebe ich das ganz oft dass dann so ein Satz fällt wie wir können uns fünfzigtausend Euro locker leisten und ich denke mir wer von euch kann das in diesem Unternehmen gerade sich das locker leisten?
01:11:10: Und was bedeutet das für Menschen die nicht so privilegiert sind unten nicht so eine Machtvolle?
01:11:14: deswegen mag ich die Verbindung total gerne jetzt sagen unter die Frage stelle ich in solchen Beratungsbesprechen auch okay Wer kann sich das jetzt leisten die Fünfzigtause und was bedeutet Das für Die Menschen, die unten in der Unternehmensheraische sind ganz oben jetzt mal leider so ein hierarchisches Bild.
01:11:29: Es ist ja Macht und es sind ja machtvolle Räume.
01:11:32: Das mitzudenken finde ich super wichtig und deswegen mochte ich auch die Verquirkungen bei der Erzählung gerade sehr.
01:11:38: Ja verschön!
01:11:39: Ist das so einen Punkt wo wir feststellen oh wow is das so komplex?
01:11:43: Jetzt versuchen wir das mal so zusammenzufassen, was wir jetzt heute rausnehmen aus dem Gespräch.
01:11:48: Hier kommen die Taschenweißheiten zum Mitnehmen!
01:11:50: Also ich habe es vorhin ja schon angefangen... Es passiert ganz oft.
01:11:53: in diesen Folgen stelle ich fest, dass sich das schon... Du musst mir das aufheben für die Zusammentasse.
01:11:57: Also das erste, was ich mitnehme war wirklich das Erkenntnis... Oh wow.. In der Gemeinsamkeit liegt's hier gerade für mich also, dass die drei Kolonien sich nicht zwanzweise im Wertbewerb befinden wovon ich immer irgendwie ausgehe zu beginnen Und das übertrage ich mal in die Zukunft zum Thema Optimismus, zum Thema Zukunftsfähigkeit.
01:12:19: Weil ich einfach immer wieder verstelle dass es für mich diesen... Ich kann das nicht alleine!
01:12:24: Also ich kann das auch nicht alleine.
01:12:26: Was ich alleine gut kann ist Ressourcen prüfen.
01:12:28: was bringe ich mit?
01:12:28: Was habe ich erfahren und was bin ich bereit zu teilen?
01:12:32: Und alles andere entsteht über Kollektiven.
01:12:34: deswegen mochte ich da spielerische Elementen zu.
01:12:36: Ich fand auch die Beispiele Tobias als du gesagt hast das ist gar nicht so abwegig.
01:12:41: Ja, ich finde es auch nicht mehr so abwegig als in den neunzig Jahren.
01:12:44: Als ich jung war und welche Science-Fiction-Filme gesehen habe und gedacht habe ist soweit weg.
01:12:50: So
01:12:51: die zwei.
01:12:51: Ich
01:12:52: fand sehr schön Tobias von deinem Berufsalltag zu erfahren und ein bisschen besser.
01:12:55: Zwei Sachen habe ich besser verstanden.
01:12:57: das eine ist was meinen wir in der Organisationsberatung wenn wir über Zukunftsfähigkeit sprechen?
01:13:03: oder was sind Beispiele dafür?
01:13:05: Und geh dir dann deiner Beispiele auch.
01:13:08: Was ist eigentlich Forschungsdesign, das hatte ich so gar nicht auf dem Schirm.
01:13:11: Was kommt aus dieser Ecke und was bedeutet das eigentlich?
01:13:13: insofern jede Menge?
01:13:22: Ich nehme erst mal die Erfahrung aus dem Spiel mit.
01:13:27: Obwohl du uns gesagt hast wir stehen im Wettbewerb zu erdanen dass wir sehr Aufbau und auf Ideen und ich würde mir das tatsächlich mehr wünschen dass wir über Szenarien nachdenken und dann gemeinsam Ideen spinnen.
01:13:38: Also, ich glaube aus unserem Woop-Woop können wir die Menge mitnehmen für Nichtwoop-Boots-Szenarier, was wir heute gefunden haben.
01:13:44: Dann... Was mir sich total eingeprägt hat ist das Timophil gesagt hat mit Wir bringen alle schon brutal vielen mit.
01:13:52: Also ich glaube ihr erkennt es, mit der ich weiter raus gehe.
01:13:54: in uns Menschen steckt schon viel mehr Zukunftsgestalter und Gestalterinnen als quasi wir oft meinen Und das muss vielleicht bloß ein bisschen wachgekitzelt werden und so ein bisschen aktiviert werden.
01:14:13: Geht nicht so dein Pum-Nummer mit dem Thema Spinner, ich glaube wir brauchen mehr Menschen, die einfach rumspinnen und sich trauen auch mal die verrückten Sachen.
01:14:23: Ich liebe Moonshot also ich mag es total und mich würde mir echt mehr Moonshots wünschen.
01:14:29: Ich glaube wir haben ganz viele Themen Aber uns muss gut tun würden.
01:14:35: Und ich würde mal einfach wünschen, dass Menschen auch in Kopf und können die auch formulieren.
01:14:40: Ich würde mir einfach wünschten, dass mehr Menschen so was formulieren, die sagen, ich weiß noch nicht wie wir da hinkommen.
01:14:46: Aber ich find's geil wenn wir in zehn Jahren keine Ahnung inklusiver der Gesellschaft haben.
01:14:53: Wunsch auf Inklusion zur Punkt!
01:14:56: Und dann einfach mal gucken wie können wir dahin kommen?
01:14:58: Was wäre so ein erster Schritt?
01:15:01: Ich stand halt mal an, keine Ahnung ob ich da hinkommen zu diesem Mundschald.
01:15:04: Aber keine Ahnung, ein Zehn wird im Mundschalt ist besser als... Da stehen bleibende Werkzehnte.
01:15:10: Cool!
01:15:12: Was sich mitnehmen sind Gedanken die ich vorhin noch gar nicht ausgesprochen habe.
01:15:15: also so kleine Selbsterkennung dass er auch ne?
01:15:17: Also das was ich ausgesprochen hatte ist Haa, ich könnte ja für mich selber das Framing in Zukunftsgestalterin Weil ich da auch in diesen Sinnbildern festgestellt hab Oh wenn ich jetzt einen Tandem nehmen würde Das war das was mir in den Sinn kam Stadtbus oder Bahn mit ganz vielen Sitzen hinten dran.
01:15:34: Wie oft sitze ich da vorne?
01:15:37: Und ich wünschte mir eigentlich, dass ich mich einfach mal irgendwie hinten draus setzen könnte.
01:15:40: und dieses optimistische Ja wird schon geil wo die Personen die vorne am Steuern im Lenkrad sitzt uns dahin steuert.
01:15:48: und tatsächlich bin ganz häufig ich diejenige die das Lenkrat dann führt und denke ah voll schön es kommt immer mehr Menschen hinten dran setzten sich drauf aber vielleicht wird's dann auch ein bisschen behäbiger je nachdem wie viel die mit strampeln und treten wird es vielleicht dann auch einfacher.
01:16:03: Vielleicht dass das nochmal ein Sinnbild, mein Gefühl was ich vorhin in der Gesprächsrunde hier hatte noch mal anders darstellt.
01:16:11: und zusätzlich die Komplex, dass tatsächlich ist, wievieles wir schon kennen aus anderen Kontexten oder Modellen, dass da Kreativität eine Rolle spielt, wie ich auf Dinge blicke und welche Vorerfahrungen nicht gemacht habe dass das nicht ein Entweder-Oder ist, sondern alles gleichzeitig.
01:16:28: Und das macht es vielleicht auch so komplex.
01:16:31: da nochmal Ansatzpunkte die auch ausprobiert werden müssen.
01:16:34: Also ich vermochte das sehr, dass wir immer wieder mal so dann probiere ich das aus und dann mache ich das und bietet das an also auch da Angebote zu machen und da die Hoffnung drin liegen zu haben, dass die Menschen das irgendwie auch gut finden und für sich eine Zukunft gestalten was sehr in Richtung Selbstwirksamkeit geht, die gar nicht immer die Auswirkungen auf alle haben muss.
01:16:57: Ich glaube den Ansatz mochte ich sehr.
01:16:58: Guck doch erst mal, was ist deine Zukunft?
01:17:00: Die du dir gerade vorstellst.
01:17:02: Wir fahren jetzt auf das riesengroße Ganze, was vielleicht so das Krümmelmonster im Hintergrund darstellt... Das mochte es sehr!
01:17:11: Ah da putzerten ganz viele Sachen.
01:17:12: Ich glaub diese Folge wird noch sehr lange bei mir nachwirken Und die werde ich auch mal mitnehmen ins Arbeitssäben-Netzwerk, um da noch einmal anders drauf zu gucken.
01:17:20: Lieben lieben Dank für alle deine Impulse das ihr mitgespielt habt und die Just-to-pea schöner gemacht hat.
01:17:27: Das machte das sehr...
01:17:29: Sehr schön dass du hier warst!
01:17:30: Das nächste Mal bitte unbedingt in Person, Tobias.
01:17:32: Das
01:17:32: machen wir auf jeden Fall.
01:17:34: Egal ob mit Podcast oder ohne.
01:17:37: Die Leute können dir folgen auf LinkedIn.
01:17:40: Oh, das habe ich noch nicht angesprochen.
01:17:41: Das ist eine schöne Werbung für dich.
01:17:43: Reflect and Learn machst du jeden Sonntag.
01:17:46: Manchmal wenn es Sonntags spät wird auch Montags.
01:17:48: Da fasst du zusammen was du in der Woche so erlebt und gelernt hast.
01:17:52: Und da entsteht ja auch ne Zukunftsversion sowohl von dir dass man dich da begleiten kann als auch Versionen für andere die sich da etwas anrufen.
01:18:01: Ja, mal ein bisschen Glückschau und Vorausschau.
01:18:03: Was ist in der Roche passiert?
01:18:04: Das hat mich inspiriert und da gibt's oft so'n bisschen Einblick aus könnte die Zukunft bringen.
01:18:11: Ja schön, das ist doch der beste Abbinder hier!
01:18:13: Also folgt Tobias auch jeden Fall.
01:18:15: vernetzt euch.
01:18:16: es lohnt sich da einen positiven Blick in die Zukunft zu kriegen.
01:18:19: Yes
01:18:21: Liebt dank dir.
01:18:21: wenn ihr eine positive Zukunft hier mit uns bauen wollt spielerisch erleben wollt ladet euch ein.
01:18:27: wir drösen Utopien auf, aber auch Dystopien und machen das Ganze irgendwie Handhabbar.
01:18:32: Mal gucken!
01:18:33: Auf jeden Fall haben wir schon gemerkt, spielerische Ansätze sind dafür auch hilfreich.
01:18:37: Wir wählen mal super Spaß.
01:18:38: ich kann es jedem nur entzehren, so euch zu kommen mit euch zu sehen.
01:18:41: Sehr schön, vielen Dank!
01:18:42: Danke dir an, bis ganz bald!
01:18:49: Schön dass ihr dabei wart bei Taschenweißheiten.
01:18:51: Habt's gut?
01:18:52: Und bis zum nächsten Mal.
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