#38 Wer macht hier eigentlich was? Rollen und Verantwortung
Shownotes
Wir stellen sieben Figuren auf den Tisch und fragen: Wer ist wofür zuständig? Coach, Trainer*in, Berater*in, Facilitator, Mediator*in, Supervisor*in, Therapeut*in, Diese sieben Rollen können sieben oder mehr Arbeitsfelder ergeben, die schnell zum Begriffsnebel führen. Damit sich der Nebel auflöst, ist in dieser Folge Tanja Hartwig genannt Harbsmeier zu Gast, die mit uns auf Erkundung geht. Tanja ist selbst Trainerin, Coach, Dozentin, Heilpraktikerin für Psychotherapie mit eigener Praxis – und seit über 20 Jahren selbstständig. Mit so viel Expertise und sehr vielen Aus- und Weiterbildungen am Tisch, wissen wir wovon wir sprechen. Aber wie eindeutig ist das immer und für wen?
In diesem offenen Gespräch kommen wir neben den Rollen auch an Haltung, Ansätzen, Ausbildung, Anliegen, Zielen und Verantwortung vorbei. Dass das alles in verschiedene Versionen von Häusern passt, zeigen wir im spielerischen Element und einem Reflexionsmodell.
Im spielerischen Element dieser Folge… …bauen wir kollaborativ ein Zuhause für alle sieben Rollen. Was die Spielenden bekommen, sind Bauklötze, Steine, Holzstäbchen, Würfelchen, zwei unterschiedlich lange Schnürsenkel, Symbolkarten und drei Minuten Bauzeit. Was sie weggenommen bekommen, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten in all den Rollen: Fragen stellen zu können. Wenn doch eine Frage gestellt wird, wird Baumaterial weggenommen. Geli teilt auch am Ende ihr eigenes Modell.
Wo du es einsetzen kannst: in der Aus- und Weiterbildung der Rollen, in Intervision und kollegialer Beratung, Führungskräfteentwicklung, Team- und Organisationsentwicklung, Auftragsklärung, in der Kommunikation nach außen, Check-in, Icemelter, Review, …
Wofür das spielerische Element gut ist: Sichtbarmachung unterschiedlicher Wahrnehmungen, Schärfung von Rollen und Zuständigkeiten, Erleben von Verknappung von Ressourcen, Klärung von Angeboten in den Rollen, Visualisierung von Verantwortungsräumen, Gesprächsöffnung über schwammige Begriffsverständnisse, Förderung von Kreativität, Perspektivwechsel, …
Wie du es abwandeln kannst: eine andere Bezugsgröße wie Aufgaben, Lebensbereiche etc. zum Bau freigeben, die verknappten Ressourcen verändern, zwei Gruppen parallel mit identischem Material bauen lassen, ein Modell als Vorlage umbauen lassen, auf digitale Formate übertragen, …
Diese Folge ist für dich, wenn du …
- Coach, Trainer*in, Berater*in, Facilitator*in, Mediator*in, Supervisor*in oder Therapeut*in bist – oder werden willst
- mehrere dieser Rollen in dir vereinst und dich fragst, wie du sie sauber differenzieren kannst wissen willst, wo welche Rolle aufhört und eine andere beginnt
- dich fragst, welche Rolle verantwortlich für die Lösung, den Prozess, das Ergebnis, die Zielerreichung ist
- über die Professionalisierung von ungeschützten Berufsfeldern nachdenkst
- ein spielerisches Tool suchst, das Rollenklarheit und Zugänge sichtbar macht
Und du? Aus welcher Rolle heraus sprichst du eigentlich gerade und wer außer dir weiß das zu welchem Zeitpunkt deiner Arbeit noch? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren.
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Timothy: [https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/ ](https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/ )
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Transkript anzeigen
00:00:00: Mehr Menschlichkeit im Business.
00:00:02: Bei Themen rund um New Work, New Learning und Diversity!
00:00:07: Mit G-Device und Timki Tasch.
00:00:09: Willkommen bei Taschenweißheiten.
00:00:11: Moin
00:00:13: Heute ist
00:00:14: Tanja da!
00:00:15: Und ich freue mich total, dass wir uns jetzt kennenlernen.
00:00:17: Ich habe schon so viel von dir gehört aber kennengelernt hat nur uns davor noch nie.
00:00:21: Schön das du da bist?
00:00:22: Ja, ich freu mich auch toll dich kennen zu lernen und schön, dass sich jetzt endlich bei euch sein kann.
00:00:26: Klar!
00:00:27: Wir kennen uns ja schon so lange.
00:00:28: wenn wir das zum Thema machen würden dann würden wir die Folge sprengen.
00:00:31: Wir
00:00:31: steigen direkt ein ins Thema.
00:00:33: Ich hab hier Figuren.
00:00:35: Diese
00:00:35: Figuren sind die Rollen, über die wir heute sprechen werden.
00:00:40: Ich habe uns einfach mal aus dem Spiel quälft.
00:00:42: Das gibt es leider nicht mehr!
00:00:43: Ich liebe das Spiel.
00:00:44: Hier haben wir FacilitatorIn, hier haben wir TherapeutIn, BeraterIn, TrainerIn, Coach, Mediatorin und SupervisorIn.
00:00:57: Sieben Rollen – sieben Arbeitsfelder die wir heute mal so ein bisschen beleuchten können, eine Abgrenzung.
00:01:04: Wir müssen nicht auf alle supertief eingehen aber sodass Menschen, die zuhören, zuschauen vielleicht auch mal einen Bild davon bekommen was sind denn die einzelnen Rollen und Arbeitsfelder?
00:01:14: Ich selber
00:01:14: habe dazu einen Lehrauftrag.
00:01:15: tatsächlich wenn mir das so wichtig ist dass Menschen das gut abgrenzen können und eine Rollenklarheit haben Und wir sind ja in all diesen Feldern unterwegs also nicht alle in allen Aber wir decken die komplett ab die jetzt hier auf dem Tisch stehen.
00:01:28: richtig Eine habe ich nach und das ist die Kundin.
00:01:32: Auf die können wir mal eingehen.
00:01:33: Tanja, warum ist das ein Thema für dich?
00:01:36: Ich kann mich abgrenzen zwischen den einzelnen Rollen.
00:01:40: deswegen ist es im Prinzip kein Thema für mich.
00:01:43: also ich bin von Haus aus Diplom-Sozialpädagogin hab mit schwerstramatisierten Menschen gearbeitet und bin da schon mit diesen therapeutischen Bereichen in Kontakt gekommen auch mit Supervision aber eher als Teilnehmende.
00:02:00: Ich war aber immer schon eine untypische Sozialpädagogin, weil ich mich für Technik interessiert habe.
00:02:06: und dann irgendwann war klar.
00:02:16: Callcenter, die positiv besetzt waren zu dem Zeitpunkt und dachte mit meinem alten Beruf habe ich nie wieder was zu tun.
00:02:23: Und dann habe ich aber gemerkt dass das was sich als Sozialpädagogin gelernt hat konnte ich total gut in der Menschenführung mit Menschen umgehen einsetzen und nutzen auch.
00:02:35: Ich habe es für die Jahre selbstständig gemacht, erst sogar als Beraterin und Konsultant.
00:02:42: Ich habe aber schnell gemerkt das ist nichts für mich und bin dann in die Trainingsrolle reingegangen.
00:02:47: Und da habe ich gemerkt dass mein altes Thema nämlich mit Menschen zu arbeiten, Menschen zu verstehen, Krisen zu verstehen und Krisenkommunikation zu Schulen und gesundheit, Resilienz sehr schnell zusammenpasste mit meiner Aufgabe als Trainerin für Kundenbetreuung.
00:03:05: Meine Firma heißt ja Effektive Kundenbetreuungen, kurz EK genannt.
00:03:09: inzwischen und so ist das zustande gekommen dass ich gemerkt habe Ich hab nicht ein Lebensabschnitt gehabt nur noch einen sondern die verzahnen sich alle miteinander.
00:03:19: Und jetzt auch der Fall hat sich das weiter verzahnt.
00:03:23: Also habe ich erstmal die Hauptrolle Trainerin, also wenn man das so nehmen würde wäre es die Hauptrolle Trainerin.
00:03:32: Und dann habe ich die nächste Rolle Coach übernommen weil ich dann als Coachin die Ausbildung gemacht habe und dann habe Jahre ganz viel so innen gehabt.
00:03:55: und dann was haben wir denn hier noch, da sehe ich mich aber nicht so.
00:04:00: In
00:04:00: welcher?
00:04:01: Das habe ich
00:04:01: in der Rolle als Beraterin.
00:04:04: Da sehe ich mir nicht so!
00:04:05: Ich berate zwar Firmen wenn die Dinge auch neu implementieren wollen, dann schon... Aber ich bin nicht konsultant in dem Sinne.
00:04:15: Ich bin psychologische BeraterIn.
00:04:17: Das kann man jetzt vielleicht in den letzten Jahren dazu nehmen.
00:04:21: als Beratorin.
00:04:22: Supervision bin ich auch nicht.
00:04:24: Ich finde, das muss man gelernt haben.
00:04:27: Das habe ich nicht gelernt.
00:04:28: Ich mache zwar Supervisionen aber im Lehrauftrag dafür auch.
00:04:33: Aber ich bin keine Supervision.
00:04:35: Drinnen haben wir schon Therapeuten.
00:04:38: Was haben wir da hinten noch?
00:04:39: Mediatorin hab' ich gelernt und bin ich nie.
00:04:41: Also... Also ich hab die Blickmanagement um Mediation gelernt.
00:04:46: Und ich fand es mega cool!
00:04:48: Es war eine zweijährige Ausbildung hat mir unglaublich viel gebracht.
00:04:52: Aber ich wollte nie als Mediatorin arbeiten, habe aber das Handwerkszeug weil ich inzwischen viel Konfliktmoderationen mache in Firmen so.
00:05:00: also dadurch passt es dann schon, aber ich bin es nicht vom Beruf her und das ist noch mal ein Sonderfeld dabei auch.
00:05:08: Und soll ich erzählen, wie ich zur Therapeutin gekommen bin?
00:05:11: Um ein bisschen zu lesen.
00:05:12: Ich hab dann gemerkt dass in den Einzelcoachings die Menschen sich immer mehr mir gegenüber geöffnet haben.
00:05:19: Ich habe also anscheinend einen Talent Menschen zu lesenen und das wurde mir auch irgendwann in einem Training gesagt.
00:05:25: da wurde gesagt Tanja du kannst Menschen lesen und da ist was sehr persönliches entstanden.
00:05:31: und dann hatte ich schon eine Überlegung vielleicht sollte ich doch nochmal überlegen, ob ich die HP-Psychiausbildung also halb praktikerin für Psychotherapie mache.
00:05:42: weil ich mir auch überlegt habe, wie will ich denn im Alter arbeiten?
00:05:46: Also was soll mein Berufsfeld ergänzen dabei?
00:05:50: und so bin ich dann zur HP Psychausbildung gekommen.
00:05:53: Das heißt da besucht man eine Schule und kann die Prüfung machen.
00:05:56: Und danach hab' ich vor fünf Jahren... Fünf Jahre ist das her!
00:06:01: Vor fünf Jahren habe ich die Praxis eröffnet für Psychotherapie und das passt alles sehr gut zusammen.
00:06:08: Ich fand es spannend, als ihr gefragt habt wegen der Rollenklarheit.
00:06:11: Ich merke schon in Coachings dass manchmal bei einigen Menschen tiefer geht ich weiß das da was anderes was vielleicht in der Kind hat oder in einer Persönlichkeit ist dahinter liegt und dann trenne ich das anspreche ich das gezielt an und biete an, dann in den therapeutischen Kontext zu wechseln.
00:06:29: Und mit einem klaren Cut dabei.
00:06:31: Das nehmen einige auch in Anspruch andere suchen sich eine andere Therapeute was total in Ordnung ist oder aber ich habe welche die kommen zum persönlichen Einzelcoaching und dann irgendwann merken wir jetzt ist doch der Zeitpunkt da dass wir nochmal so wechselen.
00:06:48: also da hab' ich schon für mich so ne Klarheit auch.
00:06:51: Thomasie du bist ja auch in unterschiedlichen Rollen unterwegs?
00:06:54: In unterschiedlich Ganz so viel, wie wir gerade gehört haben und auch nicht ganz so lange logisch.
00:06:58: Aber ja unterschiedliche Rollen... Also die Hauptrolle bei mir seit der Selbstständigkeit ist die Rolle des Träners.
00:07:07: Dann gehen wir vielleicht zum Rolle Coach.
00:07:09: Das ist eine Rolle, das wisst ihr beide ja für die ich mich sehr interessiere.
00:07:13: Also im Studium hatten wir Coaching, Supervision und Mediation.
00:07:17: Ja da wurde ich einfach inspiriert!
00:07:19: Insofern ist die Interesse da.
00:07:20: es hoffentlich folgt bald eine systemische Ausbildung damit ich da tiefer reingehen kann.
00:07:25: wie kann man die Lehre da jetzt auch verknüpfen?
00:07:27: Da gibt es neben der eigentlichen Lehre ganz viele Kontexte wo ich das Gefühl habe Ich mache hier gerade was.
00:07:33: ob dass mediation supervision was genaues ist weiß ich noch nicht aber dann findet Verstand.
00:07:38: Und dann aus meinem Erstberuf als Krankenpfleger, da er in der Rolle des Teilnehmenden sind mir Supervisionen Konfliktsettings superbeläufig.
00:07:48: Da kommen wir vielleicht nachher noch mal drauf welche Haltungen und Ansätze hier eine Rolle spielen?
00:07:53: Bei Lehre ist es ja erst einmal ein Performer einer Wissensvermittlung, sondern den anderen Rollen ist das ja anders.
00:08:01: Das heißt ich brauche keine bestimmte Haltung Ich brauche ein bestimmtes Fachwissen.
00:08:06: erst mal,
00:08:08: ich seh das anders
00:08:09: widerspricht mir.
00:08:11: Na ja ich bin halt dozent in an Gesundheitsschulen das heißt dort werden angehende Therapeuten ausgebildet in Trauma zum Beispiel.
00:08:20: ich bin ja von meinem... Beruf her Traumotherapeutin.
00:08:24: Das ist mein Hauptfokus in der Praxis, die ich habe und da bin ich eben doch aus.
00:08:29: aber ich will auch methodisch die Dattik aus und Trans Trainer alles in diesen dozenten Kontexter Und die Haltung bei mir spielt eine ganz große Rolle, weil ich möchte Menschen enablen.
00:08:41: Dass sie in der Lage sind selber Dinge zu tun und selber so gut zu tun wie das für Sie richtig ist und passt.
00:08:47: Das heißt, ich einfach immer darauf die Selbstwirksamkeit achte von den Menschen und sehe mutige Dinge eben auch selber anzusprechen, selber ihren Rahmen zu füllen, selber zu schauen, wie sie das dort für sich handhaben wollen – auch wenn es eine Lehre ist.
00:09:03: Genau das ist das was ich eigentlich damit sage!
00:09:06: dass die pure Lehre, sie braucht erst mal keine Haltung.
00:09:09: Die meisten sind genau diese Beispiele, die du gerade benannt hast und das ist eine Haltung von Partizipationen, dass die Menschen enabled werden.
00:09:18: Das ist nicht eine dutzierenden Haltung, das ist ne Haltung die du aus anderen Berufssettings- und Ausbildungen mitbringst.
00:09:24: und Trainer-Trainer an sich ist keine dutzierenne Rolle Per se.
00:09:29: erstmal kann Anteile davon haben und das ist das wo es für Menschen ganz gerne schwammig auch wird.
00:09:36: Also dass eine Trainerin Facilitäterrolle und bisschen Fachrollen dann therapeutischen Settings.
00:09:43: Wir haben natürlich im Vorfeld noch mal überlegt, woher kommt das denn?
00:09:45: Was eint meine drei Rollen die ich habe.
00:09:48: Einmal als Unternehmerin und Trainerin Kot dann in der Praxis als Therapeutin und Psychologische Beraterin und Kot für Privatleute und dann als Drittes die Rolle als Dozentin die ich hab.
00:10:00: Das sind meine drei Bereichen die ich im Moment so als meine Standbeine bezeichne.
00:10:06: Das eine ist glaube ich meine Grundhaltung die Ich habe dass sich da immer schon sage ich möchte kompetenzieren Tenzenblank polieren.
00:10:14: Das ist ja das, was ich immer schon mitbringe und ich auch glaube des Menschen dass in dem Moment so gut machen wie sie es gut können und dass sich da an der Seite stehe die zu begleiten.
00:10:25: Und das ist für meine Grundhaltung glaube ich.
00:10:27: außerdem bin ich vom Typ her, auch als Grundhaltung.
00:10:31: Ich möchte das Menschen die Möglichkeit haben zur Partizipi an.
00:10:34: Das finde ich ganz wichtig!
00:10:36: Ich komme ja aus der Friedensbewegung, ich komme aus der antifaschistischen Bewegung.
00:10:40: Was mein aktueller Fokus ist, dass es mir so gestern nochmal klargehoren, als ich noch für heute überlegt habe... ist das Thema Gesundheit.
00:10:48: Also über allem, was ich tue, steckt für mich das Thema Gesundheits-Resilienz.
00:10:53: Das sind meine Hauptthemen weil die kann ich in allen Bereichen mit reinnehmen und das finde ich ja jetzt.
00:11:00: wenn Menschen gut kommunizieren können geht es ihnen besser.
00:11:03: Sind sie gesünder?
00:11:04: Wenn Menschen wissen wie sie Konflikte lösen können, sind sie gesunder.
00:11:08: Wenn Menschen gut führen können, wissen was gutes Leadership ist, sind Sie und alle Mitarbeiter im Gesünder.
00:11:13: In der Therapie ist es ja logisch, da geht's ja auch um gesünder Wiederwerden oder Dinge besser händeln können.
00:11:20: Und als Sozentin sowieso ist das ja mein Job in den Gesundheitsprofen.
00:11:24: Da machst du jetzt schon eine Unterscheidung an den therapeutischen Settingskommens die Menschen weil sie ein gesundheitliches Anliegen haben und genesen möchten auf ne eine oder andere Art und Weise.
00:11:35: Ich glaube, dass es sinnvoll ist, weil du schon ganz viele Sachen aufgreifst die in der Reflexion hier gut untergebracht sind.
00:11:42: Würde ich euch jetzt einladen eine spielere Elemente einzutauchen und wir gucken von dort aus wo wir landen?
00:11:48: Unbedingt lustig!
00:11:49: Na,
00:11:50: willst du spielen?
00:11:51: Ich habe hier jede Menge Material und diesmal haben wir auch ne Kamera die den Tisch zeigt.
00:11:57: Ich stelle euch diese Figuren mal auf die Seite das ihr die trotzdem noch einen Blick habt irgendwie Weil ich werde am Tisch nichts machen, das ist euer Spielfeld.
00:12:08: Also wir haben diese verschiedenen Rollen und jetzt steht hier auf dem Tisch oder liegt hier auf den Tisch noch jede Menge anderer Kram.
00:12:15: Ihr dürft jetzt gleich Gemeinschaft lehnen?
00:12:21: Schön!
00:12:23: Ein Haus bauen und zwar ein Haus, wo ihr alle diese Rollen irgendwie unterbringen könnt.
00:12:30: Also gebt diesen Arbeitsfeldern ein zu Hause und damit könnt ihr hantieren wie ihr möchtet.
00:12:38: Das ist Material aus dem Spiel Pictures.
00:12:41: Bauklötze, wir haben kleine bunte Steinchen.
00:12:45: Wir haben Steine!
00:12:46: Wir haben zwei unterschiedliche lange Schnürsenke... ...wir haben noch solche Holzstäbchen und wir haben solche Karten auf den verschiedene einzelne Symbole sind.
00:12:57: Die müsst ihr nicht einsetzen.
00:12:59: also ihr müsst nicht alles verbauen was da ist aber ihr könnt wenn ihr möchtet.
00:13:03: Ihr habt dafür allerdings nur drei Minuten Zeit.
00:13:08: Ich würde euch die Karten davor schon mal geben, damit ihr sie kurz durchblättern könnt und mit der einfach seht was ist da drauf.
00:13:14: Und sobald ich merke okay ihr seid soweit habt ihr die Karte durchgeguckt habt ihr drei Minuten Zeit.
00:13:19: Ihr dürft miteinander sprechen aber euch nicht absprechen wer was macht.
00:13:25: Ja?
00:13:25: Und ihr baut gemeinschaftlich ein Haus wo diese Rollen einzuhause finden.
00:13:31: Was ich euch wegnehme... ...ist die Fähigkeit Fragen zu stellen.
00:13:38: Also nichts, was ihr sagt auch mir.
00:13:42: Oh wow!
00:13:43: Es werden keine Fragen gestellt.
00:13:45: Das heißt alles, was Ihr sagt darf nicht als Frage formuliert sein.
00:13:49: Ihr dürft aber Aussagen tätigen ja?
00:13:51: Ihr dürfte auch darauf reagieren Aber Fragen nehme ich euch weg.
00:13:55: sobald ich eine Frage höre nehme ich Euch Material weg.
00:13:59: Ja das heißt Material wird immer weniger und zwar auch schon von dem verbauten Haus.
00:14:04: Okay Ich gebe dir jetzt zuerst die Karten darfst du mal durch gucken einfach nur damit du einen Überblick hast.
00:14:11: Und das darf Tanja noch mal gucken!
00:14:14: Drei Minuten, ich habe hier eine Sandeuer laufen ab jetzt?
00:14:18: Da der Begriff Haus schon gleich anders definieren würde, baue ich gar kein Haus, sondern eine Möglichkeit wo alle Figuren Platz finden können.
00:14:35: Und wo die auch miteinander veranzentren.
00:14:38: Also ich finde so heuer ein bisschen ganz schön, vielleicht gibt es hier so einen Platz, wo ganz viel in Bewegung ist.
00:14:47: also wenn viel los ist, wo viele Menschen sein können, so kann ich mir das vorstellen.
00:14:53: Vielleicht ist hier eine Art Fenster für irgendetwas.
00:14:57: Magisch.
00:14:58: So,
00:15:01: ich war es weg da kam die Frage so
00:15:04: okay Und dann kann ich mir vorstellen, dass wenn... Also hier kann so eine Versammlung.
00:15:12: Da sind Menschen!
00:15:13: Hier kann so ne Versammelung sein wie der Ton.
00:15:17: Sie leben ja alle rollen mit rein.
00:15:21: Was ist unsere...?
00:15:22: Hast du gerade ne Frage gestellt?
00:15:23: Der
00:15:23: hat sie aber nicht zu Ende geflüttet und so...
00:15:25: War
00:15:26: ne Frage.
00:15:27: Ich baue einfach mal und du baust letztes.
00:15:29: Ja, äh ...ich warte noch auf die glänzende Idee.
00:15:32: Jetzt haben wir ja Diese Fäden, dass sie alle vernetzt sind miteinander.
00:15:38: Das ist hier so.
00:15:38: verschiedene Plätze gibt wo man sich treffen kann vielleicht was diskutieren kann besprechen kann ausholen kann Vielleicht gibt es auch sowas wo man spielen kann.
00:15:49: dabei Natürlich gibt's auch ein Ort wo so Mist sein kann Und natürlich wo Herzen sind.
00:15:59: das ist vielleicht auch wichtig.
00:16:02: Was hat das denn jetzt mit euch
00:16:04: gemacht?
00:16:05: Mir war völlig gleichbar kein Haus.
00:16:07: Also im üblichen Sinne, weil ich das immer einengst finde.
00:16:11: Ich finde es immer gut zu gucken was entsteht jetzt gerade und ich finde ja sinking with hands good.
00:16:17: Das heißt also für mich war klar, ich gucke jetzt einfach mal und gucke wie du agierst und rieche dir etwas an.
00:16:24: Ich habe in dem Fall die Rolle der Agierenden übernommen und geguckt Ob du mit einsteigst oder auch nicht dabei.
00:16:33: Aber ich wusste schon, dass wenn ich das jetzt mache du wirst schon agieren.
00:16:39: Wenn du es doof findest.
00:16:40: Also da hatte ich dieses Vertrauen.
00:16:43: wir kennen uns noch lange genug Das war mir schon klar.
00:16:45: gerade und für mich glaube ich ist bestehend ein Haus aus ganz vielen verschiedenen Orten als ganz viele verschiedene Plätzen aber die auch miteinander verwoben sind sie sich verändern können.
00:16:56: Ich glaube das sieht man auch in dem Bild ja das was so eine hohe Flexibilität haben kann Und so finde ich das nicht einengend.
00:17:03: Ein Haus finde ich immer einengd, aber ein Haus hat einen Fundament.
00:17:07: Das ist ja auch da.
00:17:09: Ich war sofort als du gesagt hast kein Haus, weil ich einfach standen dachte es super und dann war mein Brain sofort bei... Wir haben jetzt Regeln gechannengst und haben dann das Ziel verfehlt, wenn wir jetzt kein Haus bauen oder kein Dach irgendwie drüber ist.
00:17:25: Und da geht die heute außergewöhnlich streng ist dachte ich mir jetzt bin ich aber gespannt ob wir damit durchkommen habe ich aber geliebt.
00:17:30: hier kommt auch wirklich zum Tragen dass wir uns nicht nur privat sondern auch in der Arbeitsbeziehung arbeiten ja viel miteinander gut kennen.
00:17:39: Genau das hatte ich auch.
00:17:40: Also wenn irgendwas hier passiert, wo ich irgendwie ein Stürkel fühl habe oder dann mache ich irgendwie auf mich aufmerksam und ich bin nicht aktiv.
00:17:47: Ich hab wirklich nicht eingegriffen weil die ganze Zeit damit befassbar keine Frage zu stellen.
00:17:52: Das
00:17:52: dachte ich mir.
00:17:52: Ich konnte
00:17:53: nichts
00:17:54: tun!
00:17:55: Und ich war super begeistert.
00:17:57: zeigt gleich wie du das machen konntest im Fluss Ohne, dass dir eine Frage über den Lippen kam.
00:18:01: Ja ich wusste...
00:18:05: Ich kann das!
00:18:07: Und dann wollte ich so, nee ich mache, also ich hatte im Kopf so, ich mache jetzt das und das als mein und da kam ich gar nicht rein.
00:18:15: Du warst mit Nicht-Fragen beschäftigt.
00:18:19: Tanja hatte keinerlei Schwierigkeiten keine Fragen zu stellen um es machen.
00:18:23: Hauptmensch.
00:18:24: Du bist ein bisschen paralysiert davon ne?
00:18:26: Also ja Aber als ich so das Gefühl hatte, jetzt finde ich rein war die Zeit oben.
00:18:32: Es war halt auch... Und das ist ja ein Thema bei mir, das wisst ihr beide.
00:18:35: Also ich frag mich schon immer sehr genau wo braucht es nicht und wann braucht's nicht?
00:18:39: Ich bin jetzt nicht der Typ, der reden möchte, passiert mir aber der reden will nur damit meine Stimme da ist Und ich weiß jetzt gerade nicht, ob das einfach eine Entschuldigung ist.
00:18:50: Dass sich jetzt nichts getan habe oder aber dass war auch ein Thema.
00:18:52: Ich
00:18:52: finde immer gut Raum zu geben und zu gucken was passiert.
00:18:56: Jetzt hab' ich nämlich auch etwas für euch mitgebracht.
00:18:58: Oh oh!
00:18:58: Oh oh?
00:19:00: Ach was?
00:19:00: Weil
00:19:00: ich hab' nämlich was mitgebracht... ...und im Grunde ist es so, dass es erstmal ja so aussieht, ne?
00:19:11: Okay.
00:19:11: Leer.
00:19:12: Zwar der Tisch war ja...der ist schon zwar voll Aber die Aufgabe war erst mal quasi leer.
00:19:17: So Und dann neigen wir dazu, uns einen Rahmen zu geben.
00:19:22: Zauberer!
00:19:23: No
00:19:23: way...
00:19:24: Das ist ja kräsig.
00:19:25: Und dann haben wir nachher so was.
00:19:31: Wow!
00:19:31: Und das
00:19:34: ist auch wieder passiert?
00:19:36: Jetzt hat Tanja da dreimal durch das... Was steht da vorne drauf?
00:19:39: Halt es einmal hoch.
00:19:40: Magic Show
00:19:40: Calorinburg.
00:19:41: Magic show CalorInburg.
00:19:42: Einmal geflippt, da waren nix.
00:19:43: Ein mal geflipped... Da waren Outlines und ein Mal geflipten
00:19:46: mit Farbe.
00:19:47: Ja, weil du willst das ja.
00:19:48: Wo ist das hier mit der Übung?
00:19:49: So ist das in unserem Job als... Trainerin muss das in... Also jenseits meiner Haltung ist es nicht für alle.
00:19:56: dieser Job so gefühlt wird, aber der Hunde ist ja so.
00:19:59: Ja weil...so machen wir das ja und das war jetzt auch so.
00:20:03: Mit
00:20:03: Magic kriegst du mich sofort!
00:20:05: Und statt zu passen die auch nach dem Zauberstand.
00:20:07: Ah!
00:20:09: Mit Gnitzer!
00:20:10: Auf dem finde ich schön.
00:20:13: Und damit machst du schon ein Feld auf was hier passiert ist, was mag ich für einen Transfer her?
00:20:18: Ihr habt beschrieben was bei euch so vor sich ging.
00:20:22: Jetzt hattest du gleich die Sorge, wo?
00:20:23: Gehli ist streng.
00:20:24: Es ist kein Haus?
00:20:25: Ja es richtig!
00:20:27: Auf dem Kabel war es so ein Haus und ich habe mich die ganze Zeit gefragt würde ich mich jetzt in diesen Rollen?
00:20:34: weil tatsächlich ich hab Ausbildung in all diesen Rollens und ich komme ursprünglich aus dem therapeutischen Setting wenn mir was anders rum dass sich da mehrere Jahre verbracht hatte also kommen aus einem Heilberuf Und bin dann in die Beratung und ins Coaching, und ins Training gegangen.
00:20:53: Ich bin ganz viel Facilitator unterwegs... ...und auch Mediatoren!
00:21:01: Und Supervision habe ich gelernt.
00:21:02: Ich hab's geliebt, dass du gesagt hast, das bräuchte auf jeden Fall eine Ausbildung dazu.
00:21:06: Ich werde auch von Studierenden immer wieder gefragt so kann ich einfach losziehen und Dinge tun und machen.
00:21:11: Das ist ja leider schon.
00:21:13: die meisten Berufe sind ja nicht geschützt und Professionalisierung ist ein Riesenthema in der wachsenden
00:21:21: Bildung.
00:21:22: auch diese Diskussion dazu.
00:21:25: Daher mag ich das sehr, dass du da direkt schon Anhaltspunkte dann zugegeben hast.
00:21:29: Und ich habe mich gefragt würde ich mich in den Rollen hier so wohlfühlen wenn alle irgendwie in einem Raum sind?
00:21:35: Es gibt ja keine klare Trennung.
00:21:36: und was sogar noch die Menschen hier miteinander oder die Rollen miteinander verbunden und ich denke ne so könnte ich nicht arbeiten.
00:21:45: Könntet ihr so arbeiten!
00:21:47: Ich arbeite ja zum Teil so, weil ich ja switche.
00:21:50: Außer dass sich diese Rollen habe bin ich noch im arabisch-deutsch Arabischen Kontext unterwegs als Mentoren.
00:21:56: das heißt auch da ist nochmal die Frage wer gibt eigentlich vor was hier ein Haus ist?
00:22:02: also wie wird das Coaching und Training und arbeiten in anderen Bereichen definiert, egal wo wir uns auch befinden.
00:22:10: Also deswegen ist es für mich auch eher flexibel dabei.
00:22:14: dann bin ich noch Tannem-Vollentier das heißt ich arbeite mit Menschen mit Behinderungen zusammen die sowieso ganz andere Häuser bauen würden zum Teil oder auch nicht.
00:22:25: also diese Offenheit finde ich einfach total spannend dabei.
00:22:28: vielleicht würde ich jetzt Die Person auch der Hinterstellen oder so.
00:22:32: Aber im Grunde genommen ist das ein Teil meines Lebens, aber trotzdem verbindet sich alles miteinander.
00:22:39: Ich habe früher mal gedacht ich hab keinen roten Faden, den habe ich.
00:22:42: aber und er ist total klar... Das ist nicht statisch was da ist sondern hat eine Linie.
00:22:48: es passt zusammen und ich profitiere von all meinen Ausbildungen in all meinen Rollen Aber es lässt sich verändern.
00:22:57: Ja,
00:22:58: das ist auf jeden Fall etwas Dynamisches
00:23:00: und diese Dynamik finde ich aber spannend als du am Sachen aufbauen warst auch bei den Figuren und hatte so vielleicht trug dass auch zu meiner Ruhe geradebei also die Nicht-Stimme die dann nicht stattfand.
00:23:13: Ich hatte einmal aus Sicht der Kundin war für mich so der Blick hier drauf und da dachte ich mir okay je nachdem was mein gewünschter Out kann hier sein soll wäre schon irgendwie interessant zu gucken.
00:23:22: also in welche Rolle gehe ich jetzt gerade rein.
00:23:25: Was möchte ich als Person, der jetzt anfragt eigentlich erreichen und ist das nicht zielgebend dann für die Rolle, die mein Gegenüber gerade haben soll?
00:23:32: Und wie gut das ist wenn wir... Ich sage ja auch immer, wir kommen als ganze Menschen irgendwie zur Arbeit und können nicht so Teile von uns an der Tür... Die Geschichte hatten wir mehrere Folgen jetzt, ich lasse nichts an der Stempel nur, ich bringe das mit aber was hole ich wann raus!
00:23:46: Das habe ich hier nicht visualisiert bekommen.
00:23:47: Ich
00:23:47: habe einfach überlegt, wo sind coole Plätze.
00:23:57: So habe ich das eher aufgebaut.
00:23:59: So was passiert da, ne?
00:24:00: Ja und
00:24:01: du kannst so mal Ruhe haben, wo kannst du spielen, wo kannst du mein Mist dalassen, wo ist vielleicht ein bisschen Power da?
00:24:08: also so habe ich es gerade für mich definiert.
00:24:10: Ich bin weg von den Rollen gekommen.
00:24:12: Ich fand's auch spannend dass du auch als du gerade gemeint hast, dass verschiedene Zielgruppen andere Häuser bauen würden Aber ihr zwei würdet ja auch komplett andere Häuse hier bauen.
00:24:22: Das heißt jede Person hat dann eine andere Wahrnehmung von und besprechen ja von Konstruktivismus auch einen Ansatz, eine Grundhaltung dessen.
00:24:32: Dass wir das Ganze konstruieren.
00:24:33: also die ganze Welt ist ja konstruiert und somit habt ihr jetzt auch gerade oder eigentlich hauptsächlich Daniel hier ein Zuhause für die Rolle hinkonstruiert?
00:24:44: Und ich finde es ganz spannend was dann passiert.
00:24:46: hätte ich euch jetzt zwei Tische mit zwei identischen Materialien Sets gegeben wären komplett unterschiedliche Bilder rausgekommen.
00:24:55: Das ist ja immer, das vereint wiederum alle drei Bereiche die ich habe.
00:25:00: als Trainerin arbeite ich mit der inneren Landkarte und mit den verschiedenen Sichten der Dinge weil das betrifft zum Beispiel im Kundenkontakt.
00:25:08: Betrifft dass die Mitarbeitenden und die Kunden und die Kundinnen, daher komme ich aus diesem Kontext, es ist meine Expertise und da lernen wir das, dass es verschiedene Wahrnehmungen gibt Ich sehe das so, sondern da geht es um Lösungsorientierung und Wegzufinden.
00:25:27: Das haben wir.
00:25:27: bei Führung ist das dasselbe Thema, das haben wir mit Diversity sowieso.
00:25:31: in der gesamten Teilarbeit ist das typisch dafür.
00:25:34: Aber das habe ich auch in der Therapie, weil meine Sichtweise ist komplett eine andere als die von meiner Klientin zum Beispiel.
00:25:42: Und da sind manchmal solche Obstosen scheinbar... Ich sag mal Scheinbar!
00:25:45: Obstosensichtweisen, die aber eine Berechtigung kamen und wenn ich dann sage ne so wie sie das sehen kann das nicht sein, dann wird es nicht funktionieren.
00:25:54: auf mich gar keinen Fall, aber ich versuche so mit den Situationen umzugehen und als Dozentin auch.
00:26:02: Also die Menschen arbeiten dann ist das immer ein Angebot von mir und die anderen sind da wo ich als Dozentin arbeite, die sind ähnlich alt wie ich oder vielleicht ein bisschen jünger,
00:26:15: d.h.,
00:26:15: sie bringen schon ganz viel Lebenserfahrung mit und es ist total spannend zu erfahren was sie erlebt haben, was die einbringen und manchmal wissen die auch viel mehr als ich und dann ist es okay.
00:26:25: Also so gehe ich, versuche ich damit umzugehen auch.
00:26:28: Das sind wir ja wieder bei Haltungsdrehungen.
00:26:31: Also, und rein von Haltung her wissen Menschen trotzdem noch nicht welche Rolle es war.
00:26:37: Und nur dass wir eben verschiedene Ansätze und Haltungen haben.
00:26:40: Ich gebe euch die Fragen wieder zurück.
00:26:42: Ihr dürft wieder fragen.
00:26:44: Da hättet ihr mir die... Hast du Fragen an Tanja?
00:26:47: Weil Tanja hier hauptsächlich alles gebaut hat.
00:26:49: Wenn
00:26:49: wir diese Orte angucken Du hast hier ein Herz, du hast gerade einen Platz wo Mist gelassen werden kann so'n Feuer Würdest du sagen.
00:26:56: Jeder Ort ist jetzt irgendwie mit eine bestimmte Rolle verknüpft.
00:27:00: Also gibt es Rollen, wo du sagst das findet jetzt eher hier statt oder kann alles davon überall stattfinden?
00:27:07: Kann alles doch von überall statt finden.
00:27:09: wie würden wir dann unter wenn wir jetzt irgendwie so ein Beispiel nehmen da kreist mein Gedanken war jetzt beim ort wo misst gelassen wird.
00:27:15: zum beispiel finde ich ein tolles Beispiel mag ich auch dass es noch dort geht und wenn das in einem Training passiert Das ist jetzt so meine naive Annahme.
00:27:23: Dann sieht das doch anders aus im Trainingskontext, als wenn Mist dargelassen wird in den Coaching-Kontext zum Beispiel?
00:27:28: Natürlich!
00:27:29: Also Training ist ja das, dass ich entweder Menschen begleite, Skills zu erlernen und sich auszuprobieren.
00:27:38: Das ist ja ein Trainingscontext und teilweise auch leerenden Kontext.
00:27:45: Je nachdem arbeiten sie mehr oder weniger.
00:27:48: Im Trainings-Context habe ich einen Ziel Und ein Ziel kann sein, dass es eine Auskotzphase zum Beispiel gibt.
00:27:53: Weil ich merke das ist vielleicht Mitarbeit nämlich so gut geht und sie das los werden müssen dann baue ich oft sowas hier so ne kleine Auskotzphase ein.
00:28:03: oder wenn Ich merke Es gibt Dinge die nicht gut laufen wo Sie das erst mal sagen möchten Dann lasse sich das auch zu.
00:28:08: aber ich moderiere das moderiere Das heißt ich behalte mein Ziel im Auge Oder kläre ein neues Ziel.
00:28:14: Aber das ist für mich so Trainingsbereich Im Coaching Bereich begleitet Begleite ich die Person im Prozess.
00:28:21: Coaching setzt ja an bei gesunden Personen, die nicht die ICD-Störung haben also Störungen Anführungszeichen und da begleitet gesunde Menschen, die vielleicht gerade Strangeln in dem Leben, die gleich zu viel Stress haben aber die an sich erst mal gesund sind.
00:28:37: und die begleite ich als Coach.
00:28:38: Coach kommt ja von dem Bereich Kutsche das heißt ich begleitte die Menschen dabei im Prozess und da weiß ich manchmal selber überhaupt nicht was am Ende des Tages dabei rauskommen kann.
00:28:48: Und dafür habe ich halt Tools, mit denen ich arbeite und eine Grundhaltung, mit der ich da arbeite.
00:28:54: Ich bin ja auch ausgebildet so coachen.
00:28:57: Übrigens auch systemisch und NLP-mäßig.
00:29:01: meine Ausbildung da.
00:29:03: Und als Therapeuten arbeite ich mit Menschen, die eine psychische Erkrankung haben und da setze ich wieder anders an.
00:29:09: Da ist es sogar eher die Haltung dass sich ganz viel zuhörige Flöre zu.
00:29:14: Ich höre zu, versuche nicht zu werten und dann schaue ich was die Menschen brauchen.
00:29:21: Da habe ich Behandlungskonzepte.
00:29:22: das hängt immer sehr von den Feldern Abstörungsfeldern sagt man ja ich mache so mein Anführungszeichen sich brauchen und das habe ich halt gelernt und kann damit auch umgehen.
00:29:34: Es bin ich aber im therapeutischen Kontext eine Therapeutin, die vielleicht eher unüblich ist weil ich rede mit den Menschen und sie wollen auch von mir Feedback haben und auch Tipps und Hinweise haben und das mache ich auch.
00:29:47: andere Therapeuten hören ausschließlich zu und machen es gar nicht und führen zur Selbsterkennung.
00:29:54: dahinter steckt aber meine Haltung.
00:29:56: Meine Haltung ist dass die Menschen Die sind ja erwachsen, das heißt sie können sehr wohl egal wie gerade es schlechtes ihnen geht.
00:30:04: Sie sind trotzdem in der Lage auch sagen zu können nein das will ich nicht oder das will Ich oder das möchte hören und das möchte ich nicht hören Und das etabliere ich zum Beispiel im Therapiekontext ziemlich zu Beginn der Therapie dass sich auch sage was für ein Typtherapeutin ich bin Dass ich auch mit einem bisschen Humor arbeite Auch ganz schweren Themen Glück und dann arbeite ich damit auch.
00:30:29: Jetzt muss man natürlich unterscheiden, ich arbeite ja nicht im klinischen Kontext das heißt Ich habe nicht mit Menschen zu tun die gerade extrem schlecht geht so dass sie in der Klinik sein müssen die also extrem vulnerabel sind Sondern ich hab Menschen zu Tunni.
00:30:42: in der Regel Geht es ihnen wirklich nicht gut?
00:30:45: Wir sind vulnerable aber Sie sind nicht Den geht es nicht so schlecht, dass sie in dem Sinne super beeinflussbar wären von mir.
00:30:54: Also das ist nochmal ein Unterschied auch dabei.
00:30:58: Ja jetzt war deine Frage in Richtung Methodik eigentlich schon.
00:31:01: Wir haben es da verschiedene Methodiken gibt
00:31:03: und
00:31:04: die Antwort von Tanja ging dann auch in Richtung Verantwortlichkeit.
00:31:08: an welcher Stelle bist du?
00:31:10: mit Deiner Haltung, mit Deine Art zu arbeiten.
00:31:12: Mit den Methodiken die Du anwendest?
00:31:14: An den verschiedenen Orten oder eben an einem Ort.
00:31:18: Welche Verantwortung hast du dafür?
00:31:20: und vielleicht kann man es auch so ganz gut unterscheiden.
00:31:23: Ja
00:31:23: das stimmt weil die Methode sind ähnlich.
00:31:25: also ich lasse mit LIGO auch in der Therapie bauen oder malen oder was auch immer.
00:31:30: also oder sortiere mit Moderationskarten in Privatcoaching und Therapie.
00:31:37: Vielleicht bin ich ... Nein, das stimmt gar nicht.
00:31:40: Ich bin im Ballenbereich spielerisch unterwegs.
00:31:43: Ich überlege gerade, ob ich da so viel unterscheide?
00:31:46: Also ich glaube im Therapeuten-Text bin ich viel mehr noch im Einzelngespräch und höre noch viel mehr zu und halte vielmehr meine Klappe was sich als Coaching oder als Trainerin bedingtur.
00:31:59: Da bringe ich mich mehr mit ein.
00:32:01: aber Da ist auch wieder meine Grundhaltung, ich bin nicht der Star der Veranstaltung.
00:32:07: Das sind meine Teilnehmenden oder mein Kochi oder meine Klientin die dann kommt.
00:32:12: also um die geht es dabei.
00:32:14: Timothy wie hättet denn dein Haus ausgesehen wenn du einen extra Tisch gehabt hättest?
00:32:18: Ich hätte nicht an Orten gedacht das nämlich heute auf jeden Fall mit.
00:32:22: ich hätte in Rollen gedacht.
00:32:24: Ich versuche mich gerade so ein bisschen davon zu verabschieden pro Rolle so einen festen Ort zu haben.
00:32:30: Als ich begonnen habe in dem Job hatte ich das, wo ich dachte, okay Trainings finden in einem Firma-Start in so ein Raum und da ist mein Auftrag sehr zielgerichtet.
00:32:40: Da sagt mir meine auftraggebende Institution was Sache ist und das habe ich zu erfüllen.
00:32:45: Und dann hab' ich Methoden, und ich mach das als Trainer.
00:32:47: Und Coaching is für mich ein one-to-one!
00:32:49: Das kann ja jetzt seit Pandemie verstärkt digital stattfinden... ...und da bin ich nicht so aktiv und dann nehme ich mich mehr zurück und stellen gute Fragen wenn ich die habe.
00:32:58: So war mein Denken.
00:32:59: also es gibt eine Rolle Es gibt einen Ort für diese Rolle und für diese Ort und Rolle gibt's auch eine Methodik.
00:33:05: Und entsprechend gehe ich um die Frage sorry dreimal oben gekreist hätte mein Haus ausgesehen.
00:33:10: Also ich glaube ich hätt' so'n Blueprint gehabt.
00:33:14: Schlafzimmer, Wohnzimmer und hier findet Coaching statt und hier findet Training statt und das wäre schon sehr separated gewesen.
00:33:22: Ja, prob ich aber zum Teil auch.
00:33:24: Wenn man in der Praxis einen Praxishaum da ist, dann findet wirklich die Therapie statt.
00:33:28: Hier findet nicht in einem anderen Raum statt und es brauche ich auch für meinen Kopf dass ich das wirklich switchen kann.
00:33:34: Gab
00:33:34: es einen bestimmten Grund, warum das für dich bestimmte Orte waren?
00:33:37: Ist das ein... weil ich dort mein Material habe und dort so arbeite oder aus einem ganz anderen Aspekt heraus?
00:33:45: Also ich glaube first and foremost.
00:33:47: Und da muss ich sagen, da bin ich ja heute an eine ganz andere Stelle gedanklich und auch ganz anders ausgebildet.
00:33:52: inzwischen war für mich einfach diese Struktur nötig damit ich's abgrenzen kann.
00:33:57: Für mich selber so diese Rollen Damit ich auch verstehe, das ist nicht alles dasselbe.
00:34:02: Wir haben ja beide gerade angesprochen wie wichtig Ausbildungen sind und dass manche Dinge nicht geschützt sind.
00:34:07: und wir erleben auf dem Markt ganz oft, dass bestimmte Kompetenzen in Frage gestellt werden.
00:34:11: und mein Umgang damit war genau das zu sagen okay es gibt für alle eine Daseinsberechtigung im Sinne von Methodik Wort Und ich glaube deswegen hätte ich das Haus.
00:34:21: Und dann bin ich aber vom Typ her, das wisst ihr auch jemand der... Ich hab's ja gerade gesagt.
00:34:24: Der sagt wir kommen doch ganzheitlich und das muss nicht alles so... Also ich kann doch wie schön ist das denn wenn ich das verkörpern kann oder eben als Qualifikation habe dass sich mal eben eine andere Rolle einnehmen kann, um vielleicht besser zu arbeiten.
00:34:37: Deswegen weiß ich nicht, ob ich das so gut finde?
00:34:39: Es gibt kein richtig oder falsch, dass würde ich auch direkt nochmal sagen.
00:34:43: Das sind verschiedene Perspektiven daraus und ich find es spannend, dass du für dich eine Abgrenzung anhand von Räumlichkeiten sozusagen dann auch und für dich war das ein Nee.
00:34:53: hier gibt's Orte wo verschiedene Dinge stattfinden und die Rollen können variieren je nachdem was hier gerade gebraucht wird mit welcher Methodik und welche Ansätze du daran gehst.
00:35:04: Ich bin noch gespannt, warum es dann Fenster gibt.
00:35:07: Das interessiert mich jetzt bevor ich eine Schleife weiter gehe.
00:35:10: Tanja, warum gibts da ein Fenster?
00:35:12: Das weiß ich gar nicht.
00:35:13: Ich habe das einfach hingebaut.
00:35:16: Vielleicht kann ich interpretieren, dass sie immer darum geht zu gucken was gibt's noch in der Welt.
00:35:21: Also dieses Offenheit, den neugierig sein und... vielleicht auch von außen immer wieder bewusst drauf zu schauen, also so eine Mischung auch zu haben.
00:35:33: Ich würde aber gerne noch mal etwas ergänzen zu dem was du gerade gefragt hast.
00:35:37: Also für mich in meinem beruflichen Kontext bin ich sehr klar in meinen Rollen.
00:35:42: Ich weiß was ich als Trainerin mache, ich weiß was sich als Therapeutin mache und ich weiß das ich als Sozentin mache.
00:35:49: Trotzdem gibt es diese Plätze für alle die Menschen dort und ich glaube dass liegt auch daran seit fast zweiundvielzig Jahren als Trainerin arbeite.
00:35:59: Ich bin achtunfünfzig, werde neunfünftig und habe meine ersten Trainings mit siebzehn gegeben.
00:36:05: Das heißt also das hat ist ja gewachsene Haltung der wachsende Erfahrung dabei die auch dazu führt dass ich das kann.
00:36:14: Ich glaube wenn ich das nicht hätte könnte ich es nicht.
00:36:18: Ja finde ich nochmal auch spannend also auf dieses Abgrenzen von Ich erlebe das ganz häufig bei KollegInnen in verschiedenen Feldern, dass die Abgrenzung nicht immer ganz eindeutig ist.
00:36:32: Und für mich war es immer so wichtig, weil ich auch gleich eingeläutet habe, ich hab da sogar Lehraufträge dazu, weil's mir so wichtig ist und... tatsächlich um Menschen zu erleidern, weil auch du hast vorhin ein Beispiel gebracht oder du hast gesagt so wenn Kundinnen dann kommen mit einem bestimmten Anliegen möchtest du wissen wo sozusagen verordert.
00:36:52: Und ich habe bis heute und ich bin auch schon echt nicht so lange wie du definitiv aber ich bin schon in ein paar Tage im Feld unterwegs oder in den Feldern.
00:37:01: Ich hab bis heute an meinem Schreibtisch einen Hut als Bild
00:37:04: für
00:37:05: mich dass ich immer wieder mir selber klar mache okay aus welcher Rolle heraus spreche ich denn eigentlich gerade und bin nicht dann die Person, die Fragen stellt oder die eine Lösung anbietet.
00:37:16: So bin ich beratend tätig oder das darf ja alles Mögliche sein.
00:37:20: Aber mich selbst immer wieder transsein.
00:37:22: Da gibt es auch manchmal fließende Übergänge.
00:37:25: Und wenn uns als ausgebildete Menschen das manchmal schon einfach Situationen vorhanden sind, wo die Abtrennung.
00:37:36: Du hattest vorhin gemeint Tanja dass wenn es dann in Jugend Kinder und Traumata geht das dann ein anderes Setting und du das sehr klar benennst schätze ich sehr wünsche ich mir dass es immer so wäre Und auch da muss ja erstmal klar sein welcher Hut und auf das transparent zu machen.
00:37:52: und Ich glaube dass in ganz vielen Settings Das nicht immer ganz eindeutig ist.
00:37:58: seit ich auch ganz viel gefragt also ich bin jetzt gerade wieder In einer Ausbildung gefragt von wo ich selber teilnehmende war.
00:38:05: wie man den Coaching-Therapie und Beratung voneinander trennt.
00:38:07: Und ich habe mir das total klar getrennt, ich hab das auch auf meiner Webseite, wo ganz klar das benannt ist.
00:38:13: Worauf
00:38:13: ich es hinausmöchte?
00:38:14: Ist eigentlich auch dass Kuttinnen das nicht immer ganz klar haben.
00:38:19: Die haben irgendeinen Paintpoint also irgendwas, was gerade drückt irgendwo ein Anliegen und dann rauszufinden zu wem gehe ich denn eigentlich mit meinem Thema, mit meinem Anliege wer ist da die richtige Person, die richtige Rolle an der Stelle Und das, was ich mache sowohl in den Lehraufträgen als auch mit Kuttinnen.
00:38:41: Du hast von gesagt so ganz klare Abtrennung, was dann therapeutisch ist.
00:38:44: Das mach' ich auch anhand von Verträgen tatsächlich, dass sich sehr deutlich... Also ich hab's geliebt wie du Kutting-Kontext dann auch.
00:38:52: Aber es ist ja klar, dass das gesunde Menschen sind und ich lass mir das von den Menschen auch unterschreiben, dass wenn sich das ändert sozusagen, dass ich darüber Bescheid weiß Dass diese Kompetenz von welche Rolle es war, dass die Menschen, die die Rolle innen haben.
00:39:07: Was klarhaben müssen?
00:39:08: Da sind wir uns glaube ich einig.
00:39:09: aber Klientinnen und KundInnen müssen das ja gar nicht immer klar haben.
00:39:13: Die haben ihr anliegen und damit sind sie erst mal beschäftigt.
00:39:16: Ich
00:39:16: finde jetzt versuche ich was zu verbinden, was ihr beide auch beide gesagt habt.
00:39:21: mit anderen Worten Aber wo mein Hirn gerade Ding macht ist also dieses Fenster-Wasterstand.
00:39:25: als du das Fenster gebaut hast War ich sofort bei Transparenz.
00:39:29: Du hattest sogar Transparens gerade gesagt Und das braucht es für mich, wenn ich Aufträge an Fragen bekomme.
00:39:36: Ist das mein Umgang mit genau... Also das stelle ich jetzt hier in der Folge gerade fest, dass das mein umgang mit dieser Fragestellung ist?
00:39:45: Wenn mein Klientin, Kundin, ich finde es auch spannend, dass wir ja unterschiedliche Begriffe auch hier verwenden was ja auch folgerichtig ist.
00:39:51: Mir nichts sagen kann brauche ich einen Coaching-Training, brauche eine Supervision dann möchte ich so transparent über meine eigenen ganzen Kompetenzen können sein Damit ganz klar ist, ob ich erstens die richtige Person für diesen Auftrag bin.
00:40:05: Das haben wir im Aln-Arbeitslieber-Netzwerk ja oft.
00:40:08: Wer hier – das besprechen wir im Kontext EK auch – wer ist nicht nur die bestausgebildete Qualifikation Matters?
00:40:16: Aber auch wer bringt vielleicht auch die Softskills mit?
00:40:18: Deswegen finde ich Transparenz ein super wichtigen Bild gerade!
00:40:22: Und ich glaube, wir kennen das alle.
00:40:23: Dass wir manchmal für ein Training gebucht werden oder angefragt werden zumindest und eigentlich bräuchte es was ganz anderes und einen anderen Settings genauso an diese Expertise dann zu haben aber auch dass das Gegenüber das verständlich bekommt.
00:40:39: Darum geht's mir heute in der Folge vor
00:40:41: allem Das ist dann Auftragsklärung.
00:40:44: Ich würde auch zwei Zugänge benennen wollen, also was jetzt mal schon meine Praxis für Psychotherapie angeht.
00:40:50: Zugang eins ist die Menschen erleben mich als Trainerin wissen, dass ich eine Praxis habe, Inhalte, die ich aus der Praxis habe zum Beispiel bin Gehirn funktioniert wie das mit dem Stressthemen ist.
00:41:02: Das interessiert sie sehr.
00:41:03: und dann kommen die oft nach dem Training zu mir und sagen Somma kann ich dich auch privat buchen?
00:41:08: Und wenn ich den Trainingsauftrag beendet habe Dann kann es auch privat weitergehen also in meiner Praxis weiter gehen.
00:41:15: Das ist ein Zugang!
00:41:15: Das heißt Ich profitiere sehr davon dass ich einmal Unternehmerin bin weil in der Praxis hab ich eher sehr bodenständige Menschen nicht bin ich spirituell das heisst bei mir kommt er Leute, die wirklich wohnständig mit mir arbeiten wollen.
00:41:29: Und das andere ist dass ich eben in der Praxis gezielt gesucht werde nach Begrifflichkeiten.
00:41:37: Das heißt Angst, Panikstörung Belastungsreaktion Trauma.
00:41:41: und dann kommen die Leute buchen sich bei mir ein und dann kläre ich im Erstgespräch und das auch einen Auftragsklärungsgesprich.
00:41:50: Um was geht es denn jetzt hier wirklich?
00:41:51: Es ist eine psychologische Beratung, die immer kurzfristig oder es ist tatsächlich eher ein therapeutischer Kontext.
00:41:58: Und auch da kann es zwischen, was Menschen wegen Coaching kommen und dann stellen wir im Coaching fest, oh das ist aber noch ein tieferes Thema dahinter und zum Glück ist meine Expertise dann so dass ich als Therapeutschen mit denen arbeiten kann wenn die das möchten und dann mache ich auch wieder einen Cut.
00:42:14: Das heißt es gibt neuen Vertrag, es gibt eine neue Situation und dann ist es ganz klar Therapie.
00:42:20: also Ich versuche da so klar, wie möglich zu sein.
00:42:24: Also
00:42:24: ich würde das gerne damit die zuhören und sich heute darauf freuen, hey, endlich verstehe ich welche Rolle was macht, weil ich gerne mal mit euch noch einmal auseinanderbauen.
00:42:34: Ich biete euch mal an das Modell des Hauses, mit dem ich ganz gerne arbeite.
00:42:40: Biete ich euch mal kurz an?
00:42:41: Und ihr nehmt es dann gerne auseinander?
00:42:43: Ja!
00:42:43: Ach du baust jetzt das Haus?
00:42:44: Ich baue
00:42:45: jetzt dieses Modell.
00:42:46: Darf ich zerstören?
00:42:50: Ich habe jetzt ganz Textbuchartig, wie man das in der Kita lernt.
00:42:55: Ein Haus gebart die Kunturen so ein bisschen und ich mache das ganz gerne so also dass hier so ein Fenster sein.
00:43:02: Ich möchte das sehr, dass du da auch eine Fenster hattest an das hier so eine Tür sein und hier dann verschiedene Stockwerke.
00:43:09: Und das, was du hier insgesamt gebaut hattest ist bei mir so EG.
00:43:13: Alles, was im Leben passiert, dass da einfach sehr viel Trubbel ist.
00:43:18: Was ich jetzt nicht habe sind Treppen wie man nach oben kommt oder nach unten.
00:43:23: Das sind die Zugänge.
00:43:24: Wer kommt ja eigentlich hin?
00:43:25: Im Sinne von Professionalisierung.
00:43:27: Dass sich nur mit einer bestimmten Ausbildung beispielsweise in das obere Stockwerk komme oder in den Keller komme Was bei mir im Keller stattfindet, ist therapeutisch.
00:43:40: Das war so die alten Ungetüme und man sagt ja ganz gerne was man im Keller versteckt.
00:43:46: Ich reproduziere das jetzt nicht.
00:43:49: Alles was in der Vergangenheit erst mal liegt, das weiß ich sonst beim Umzug in eine Kartoffelhacke und Wegstelle, das ist bei mir das Setting im Keller.
00:44:01: Dass da deutlich ist, hey nicht alle haben den Schlüssel um in den Kellern zu kommen und alle die darunter wollen.
00:44:08: Die brauchen vielleicht eine andere Person.
00:44:09: diese Datin begleitet.
00:44:11: was in der ersten Etage passiert ist dieser Meta Blick.
00:44:15: Da können Menschen mitgenommen werden Und da sind so die Coaches beispielsweise die auf der Metaebene gucken Was passiert denn im Leben?
00:44:23: Sei es jetzt Arbeitsleben oder Privat nur was?
00:44:26: was ist so auf der Etage Im EG?
00:44:28: weil diese diese Decke von unten betrachtet oder der Boden von oben betracht.
00:44:33: Du sagst Glas, da kann ich durchgucken.
00:44:35: Das heißt man guckt so von oben drauf.
00:44:36: was ist dann hier eigentlich los?
00:44:38: Was im Dachboden sind?
00:44:40: die ganzen Ressourcen in den Schätzern, die nie nass werden dürfen sozusagen also alles das sich an Kompetenzen habe, an Lösungsorientieren, sagen wir wieder an der Haltung.
00:44:51: Da darf ich mich dann bedienen.
00:44:52: Und da kann ich das Stockwerk nochmal hochgehen und gucken, was nehme ich mir mit runter?
00:44:57: Das war es an Beratung in der Facilitation und in der Mediation und Supervision stattfindet dort statt wo es tatsächlich passiert.
00:45:05: Da wo die Konflikte sind, da wo die Themen sind kann aber in diesen einzelnen Rollen natürlich auch auf die Metaebene immer wieder mal draufgehen, aber hauptsächlich findet Start statt.
00:45:14: Immer mit Perspektive aus dem Fenster in Richtung Zukunft sozusagen.
00:45:18: was ist dann noch?
00:45:19: Warum hier so Steinchen außen rum sind und die Kontextfaktoren?
00:45:24: Wir sind ja nicht nur einhausen und das war gesagt du fühlst sich dann eingesperrt.
00:45:30: Auch da sind wir natürlich einschlüsseln ausgesetzt alles wirklich was so um uns herum passiert, um da auch zu schauen welches setting ist da was prattelt auf uns einen und so finde ich sehr einfach den Menschen zu erklären, so hey wenn hier ein Thema ist das ein Keller liegt dann bin ich gerade ne?
00:45:48: Ich arbeite nicht mehr Therapeuten.
00:45:50: Da bin ich grade nicht die richtige Person.
00:45:52: Wenn wir mal hier in diesem großen Wohnraum auch nochmal einzelne Räume sein können gucken was findet da statt?
00:45:59: Dann wäre hier an der Stelle diese unjene Rolle.
00:46:02: Wenn wir oben draufgucken dann bin' ich diese Person für dich und guck mal selber wo du dich verortest wo du sein möchtest Und ob der Zugang nach oben oder nach unten geöffneter sein soll, oder nicht.
00:46:15: Wo wir eingebettet sind.
00:46:16: Das macht es für den meisten sehr einfach zu verstehen wer ist ja eigentlich wo und warum.
00:46:22: Und dann natürlich zu gucken, naja hat er das vorhin schon genannt mit Ansätzen aus Bildungen.
00:46:26: Dann mit Methodiken, Verantwortlichkeiten habe ich vorher noch mit reingebracht.
00:46:30: die hatte ihr anders benannt und ich hab es in diesem Wort zusammengefasst um da auch zu schauen wer hat denn an welcher Stelle die Verantwortung?
00:46:38: Beispielsweise für die Lösung oder für den Prozess?
00:46:42: hast du auch schon mehrmals benannt dann ja in welcher Rolle Liefer.
00:46:46: ich war es ab.
00:46:47: Es hast du ja das Haus gebaut, was du vielleicht auch Klienten und Klientinnen erzählst.
00:46:52: Das war ja nicht mein Ansicht.
00:46:53: Überhaupt
00:46:54: nicht!
00:46:54: Und das ist auch spannend nämlich zu erklären... Transparenz finde ich extrem wichtig und die Zugänge auch, weil das stimmt.
00:47:02: Es geht vielen, die nicht so ausgebildet sind wie wir.
00:47:06: Geht es natürlich so dass sie nicht wissen wofür ist was gut?
00:47:10: Und das vergessen wir ja manchmal um gehen wie selbstverständlich damit um und deswegen finde ich ein Modell um zu erklären wie Zugänge sein können wieder Weg sein kann auch sehr gut.
00:47:21: Ich hätte schon wieder Einwände.
00:47:27: Therapeutisch im Keller sehe ich das zum Beispiel nicht.
00:47:29: Das ist
00:47:30: ein fieses Bild, oder?
00:47:31: Ja genau, da habe ich gerade gedacht... Es ist nicht
00:47:33: so ganz richtig weil ich ja mit vielen zu tun hab und die einfach im jetzigen nehmen therapeutische Themen haben.
00:47:40: Und ich bin ja gar nicht die Therapeutin die mit denen in die Tiefe geht, in den Keller geht und kramt Was war denn deiner Kindheit los?
00:47:46: Sondern dass kommt dann wenn zb das für die Klienten Thema ist.
00:47:50: Dann kommen die uns sagen Mensch jetzt muss sie das sagen Ich erinnere mich daran oder so.
00:47:55: aber Es gibt aber andere Ansätze.
00:47:57: Ich bin eine andere Therapeutin als vielleicht andere und da war
00:48:01: ich nicht ganz klar, tiefenpsychologisch.
00:48:03: Ja
00:48:03: genau, wenn
00:48:04: du tiefen
00:48:04: psychologisch guckst finde ich das ein sehr gutes Bild und erklärt es auch nochmal viel dabei.
00:48:11: Was spannend ist, im Trainingskontext kannst du aus dem Therapeuten kommen auch den Menschen viel erklären.
00:48:17: Warum bestimmte Glaubenssätze Menschen daran hindern zum Beispiel anders mit Kunden und Kundinnen umzugehen?
00:48:23: Das ist total irre wenn wir nicht nur auf der Skill-Ebene arbeiten nämlich wie mache ich aktivist zu hören Wie mache ich das Thema Fragetechnik gezielt einsetzen Sondern zu erklären naja es fällt dir manchmal schwer weil da kann es sein dass es vielleicht eine Verknüpfung zu alten Themen gibt Und dann passieren AHA Effekte in Trainings und dann denkt man, was ist denn gratil los?
00:48:46: Das sind die Trainings zu bleiben.
00:48:47: Ja,
00:48:48: mag ich auch.
00:48:50: Spannend!
00:48:50: Also finde ich auch sehr schön das Bild.
00:48:53: Vielen Dank.
00:48:53: Ich
00:48:54: liebe den... Du hast es nicht Speicher genannt, Eric.
00:48:56: Was hast du?
00:48:57: Wo sind wir hier?
00:48:57: Da dach boden.
00:48:59: Das lieb dich sehr.
00:49:00: dort wo die Schätze liegen sagstest du, da dachte ich ja und war also was dieses Modell in mir ausgelöst hat, also bei dir waren es die Orte.
00:49:07: Und hier ist es so, ich war automatisch mal okay wie... Kann ich von der einen Etage in die nächste um?
00:49:12: Und wie schnell komme ich die Treppe hoch und runter, je nachdem was wir an der Ausbildung... Keine Treppenfahrstuhl.
00:49:16: Okay!
00:49:17: Ja.
00:49:18: Genau das andere Zugänge Beamen.
00:49:21: Beamen?
00:49:21: Auch
00:49:22: ein Fan von neuen Technologien.
00:49:24: Oh, die hättest du gerne.
00:49:26: Dafür fand ich das supergut.
00:49:28: Dann dachte ich mir okay wenn nicht überwiegend hier im Training.
00:49:30: Trainingsraum nenne ich es jetzt Erdgeschoss.
00:49:32: Wann hole ich eigentlich den Therapeut aus dem Keller zu mir hoch und wann braucht's den Coach von hier?
00:49:36: und wie würde das eigentlich aussehen?
00:49:37: Ich bin ja jetzt schon bisschen was älter Das heißt, ich bringe Lebenserfahrung mit und habe mich spät entschieden in die Therapeutinrolle zu gehen.
00:49:46: Ich merke dass das sehr gut ist und sehr wichtig ist wobei ich auch sagen möchte ich bin sehr gut ausgebildet.
00:49:52: Ich glaube dass das für manche sehr hilfreich ist nicht mit ganz jungen Therapeutenen zu arbeiten die auch gut sein können Aber die noch mal anderes mitbringen.
00:50:03: Also das Thema, was bringe ich an Erfahrung mit?
00:50:05: Was habe ich erlebt?
00:50:06: Was macht mich aus?
00:50:07: Das macht gerade jetzt meine vielleicht auch Rollen-Klarheit aus.
00:50:12: Anders als vielleicht noch vor zehn Jahren oder vielleicht vor fünfzehn Jahren.
00:50:17: kann sein, dass sich da anders drüber gedacht hätte und geredet hätte.
00:50:20: Ich
00:50:20: will das gar nicht ausschließen aber ich glaube nicht, dass es per se etwas ist, was unbedingt erforderlich ist.
00:50:26: Und ich glaube auch, ich nehme mal das Beispiel mit Studierenden von mir.
00:50:30: Ich wünschte alle, die in diesen Berufen arbeiten.
00:50:34: hätten im Studium in der Ausbildung irgendwo diese Rollenklarheit gelernt für sich.
00:50:40: Und das ist egal, in welchem Alter er stattfindet.
00:50:42: Ich glaube manche der Studierenden sind sehr viel klarer in dem was sie überhaupt machen möchten und mit wem sie arbeiten möchten als Menschen die da schon sehr lange in den Feldern tätig sind.
00:50:52: also ich glaube es ist kein Persee.
00:50:54: ja
00:50:54: vielleicht ist es einfach für mich so günstig weil ich merke dass das mir immer als Resonanz zurück kommt und mir auch hilft
00:51:03: aus, dass es in vielen Bereichen höfreich ist.
00:51:07: Ich nehme eine ganz andere Rolle.
00:51:10: Facilitation!
00:51:12: Ich brauche natürlich eine Art von Methodenkoffer, um dann passende Methodiken rauszugreifen und die lerne ich nicht innerhalb einer Ausbildung innerhalb von zwei Jahren.
00:51:22: Natürlich nicht!
00:51:23: Deswegen so gesehen stimmt das durchaus, dass je mehr ich an Ressourcen habe, an Methodiken ansetzen... Je mehr ich weiß, desto eher kann ich ja drauf zugreifen Was du beschreibst, dass es dann so hilfreich ist.
00:51:38: Ich glaube aber nicht, dass ich in allen dieser Rollen immer nachempfinden können muss was die anderen erleben.
00:51:44: Ja jedenfalls.
00:51:45: Ich war ja auch als Trainerin habe ich ganz jung mit Erzieherinnen und Menschen gearbeitet, die viel älter waren als ich und das ist natürlich eine Frage wie macht man das dann?
00:51:57: In so einer Situation wenn man selber noch so jung ist und ich glaube das ist total interessant weil das wünsche ich mir sehr Das ist so was gibt wie eine Erwärmung, dass junge Trainerinnen vieles mitbringen können.
00:52:11: Was spannend ist von der Methodik und dem Ansatz her aber auch die älteren Trainerinnen einfach wiederum ganz andere Sachen mitbringen Passiert viel zu wenig.
00:52:21: Wir werden im Trainingskontext bleiben, wir haben oft so... das fand ich immer das schrecklichste Bild ever.
00:52:27: So ältere Trainer habe ich zwei erlebt die ganz alte Methoden gemacht haben und auch für nichts mehr offen waren und dann noch ein Teil ihr Klientel haben.
00:52:38: aber das genauso will ich niemals sein ne?
00:52:41: Das ist für mich war so'n abschreckendes Bild.
00:52:44: und genau sie gibt es.
00:52:44: aber auch junge Trainerinnen Eher Männer sogar, glaube ich.
00:52:49: Vielleicht ist das ein Thema, weiß nicht?
00:52:51: Aber weil die dann so sagen nur so wie ich es mache, ist es richtig und du bist viel zu alt für sowas.
00:52:57: Und da funktioniert das nicht.
00:52:59: Ich glaube, es funktioniert viel mehr wenn wir viel mehr.
00:53:01: Das passt ja auch zu unserem Thema.
00:53:03: Vielfalt in diesem ganzen Kontext haben aber auch bereit sind das zu lernen.
00:53:06: Nehme das doch mal zum Anlass nochmal den einzelnen Rollen so ein bisschen anzugucken.
00:53:11: Ja also bei Den haben wir hier den Berater oder Beraterin.
00:53:16: Da gibt es ja die Unterscheidung zwischen Fachberatung, also die fachliche Expertise dann die medizinische Beratung bei Ärztinnen und Ärzten wo noch nochmal ganz andere Rolle spielt Und eben die Prozessberatungen.
00:53:29: und auch da alleine schon zu unterscheiden Innerhalb einer Arbeitsrolle gibt es noch mehrere andere Rollen.
00:53:37: Das ist ja für in dem Fall KundInnen auch nicht so einfach.
00:53:40: wen brauche ich denn wo an welcher Stelle Also von der Expertise kommen.
00:53:46: Psychologische Beraterin hast du noch vergessen?
00:53:49: Genau, die Gehirn in den... Ausbildung
00:53:51: dazu.
00:53:52: Die Gehirne, das sind Zwischending zwischen Therapeuten und BeraterInnen.
00:53:57: Und auch bei systemischen Beraterinnen ist ja auch noch mal... Da ist es schon wieder schwierig zu unterscheiden wo es denn da war.
00:54:05: Deswegen, es ist gar nicht so subtil wie manchen glauben dass wenn sie jetzt eine Ausbildung machen dann sofort wissen wer sie sind.
00:54:12: Mit einer Ausbildung bin ich Unternehmensberater.
00:54:18: Manche fühlt sich das anders, als wäre es die einfachste Rolle abzugrenzen.
00:54:21: Finde ich aber gar nicht.
00:54:24: Fühlt sich für mich auch überhaupt.
00:54:25: Du hattest doch nicht gesagt, das ist keine Bezeichnung was du für dich nutzt, Beraterin?
00:54:30: Psychologische Beraterinnen ja am heutigen Kontext aber dass es auch mehr eine Kucke für kurzfristige Themen die gerade belastend sind.
00:54:41: Das waren die zeitliche Dimensionen mit reingebracht.
00:54:44: ich spielte hier auch ne Rolle wenn wir auf diese verschiedenen Arbeitsleiter schauen Von Haltung haben wir schon gesprochen, von Methodik haben wir auch schon gesprochen.
00:54:52: Verantwortlichkeit kann man ja nochmal gucken.
00:54:54: Also Beraterinnen hat eher diesen Aspekt von wenn wir in der Fachberatung sind die Fachexpertise mit reinzubringen.
00:55:03: und aber die Veränderungen an sich also das was die Menschen in die Handlung bringt liegt da trotzdem beim Gegenüber.
00:55:10: Das heißt bei der Person die beraten wird.
00:55:13: Das finde ich auch wichtig und das eigentlich auch was kurzfristig ist, außer es ist bei der Prozessberatung.
00:55:18: Dann kann man schon mit einer Begleitung sein und da haben wir aber dann vielleicht mehrere Rollen.
00:55:22: also die Beratung an sich ist dann auch ziemlich kurzfristisch Aber dann die Begleitungen aus den anderen Rollen heraus.
00:55:30: hier haben wir eine Gurke Da spielt auch Fachexpertise in der Rolle.
00:55:39: Das war schon gesagt aus verschiedenen Feldern, wo du Wissen mit einbringst dass du dann auch nutzt das das so dein Dach vielleicht auch ist und die verschiedenen Rollen bei dir miteinander verknüpft und so es ist ja bei TrainerInnen auch.
00:55:53: Ja
00:55:53: entweder Softskill-Trainerin oder Fachtrainerin für ein bestimmtes Thema immer mit einem Lernziel verbunden.
00:56:02: Das ist ein wichtiger Aspekt, dass es bei manchen hier ein ganz klares Ziel braucht und bei anderen Rollen nicht so sehr.
00:56:09: Und hier braucht das Lernenziele definitiv.
00:56:12: Und TrainerInnen können auch nicht einfach Menschen sein.
00:56:14: Also SporttrainerInnen sind noch mal anders.
00:56:17: Die haben dann Fachexpertise im Sport.
00:56:19: Das sind aber nicht die TrainerInne, die wir jetzt gerade meinen.
00:56:23: Ich kann nicht einfach TrainerInn werden für einen Feld... gar nicht kenne.
00:56:27: Das funktioniert nicht!
00:56:28: Habe ich aber schon gehört, also es gibt Menschen da draußen auch... Ich kann mich erinnern in meine Train-the-Trainer Ausbildung vor lange, lange Zeiten war das voll das Gespräch dass Menschen auch gesagt haben nein, ich muss nicht eine Art Fachexpertise haben.
00:56:42: Ich kann doch als Trainerin mit eine gute didaktische methodische Ausbildung trotzdem ein Training aufsetzen wo Dinge gelernt werden ohne dass ich weiß... Dann sind
00:56:50: wir im Facilitation bereit?
00:56:52: Das ist das Störgefühl was ich dann habe wenn die Leute von Seminar drehen oder Workshop reden und eigentlich was anderes davon meinen.
00:57:00: Also Seminar sind wir eher induzierenden Haltungen in der Lehre, das ist dann Seminar- oder Vortrag- oder Lehrauftrag.
00:57:10: Trainerinnen sind die mit der Wissensvermittlung und da hast du es gerade sehr viel schöner beschrieben als ich.
00:57:16: Und wenn wir in Facilität allen sind... Da brauche ich keinfach wissen.
00:57:22: Da gestalte ich den Prozess, die Methodik, das Lernvorhaben.
00:57:27: was mir jemand vorgibt bereite ich didaktisch auf dass dem Menschen daran arbeiten können.
00:57:32: da habe ich auch keine Lösungsverantwortung.
00:57:35: dann muss sich kein klares Ziel wie bei TrainerInnen verfolgen.
00:57:39: Das ist ein totalergebnisaufen.
00:57:46: Ich mag es ja, dass wir eine gedeigenheit haben das jetzt zu schärfen weil das ist sowas was ich ganz oft wieder hätte Träner innen müssen nicht Fachexpert
00:57:52: innen.
00:57:53: Deswegen ist es mir so wichtig.
00:57:54: Da haben wir das schon mal, also Facilitäter für Prozesse.
00:58:01: Dann haben die Mediaturinnen der Mediator Konfliktfälle.
00:58:05: Das ist ein ganz klares Unterscheidungsmerkmal, wo Konflikte in anderen Bereichen natürlich Spannungen aufkommen können.
00:58:12: Das waren hier diese Spannung schon deutlich gemacht.
00:58:15: mit der Karte macht ich auch sehr das einfach da sind.
00:58:19: Da können wir beispielsweise diese Konfliktstufen nach Glasel nehmen Menschen ganz gerne her und dazu gucken wann braucht es denn wehen?
00:58:27: Das ist eigentlich eine Prozessbegleitung innerhalb einer konflikteren Situation
00:58:32: um
00:58:32: das Ziel den Kolfik zu lösen oder zumindest zu besprechen und zu gucken, aufzutrössern.
00:58:39: Hier finde ich die Zeitaspekt auch wichtig.
00:58:40: Oder was heißt richtig spannend?
00:58:42: Ja also Zeit konnten wir ja überall anwenden und das ist jetzt auch so eine Frage im Raum.
00:58:46: Also weil ich erlebe dass es so eine ganz kurze punktuelle Mediationen gibt.
00:58:52: aber ich stelle mir das auch so vor dass das durchaus im langen Prozess sein könnte.
00:58:56: Das kommt ja auf den Konflikt an,
00:58:58: ne?
00:58:58: Richtig lange gehen die eigentlich nie aber sie können schon paar Sitzungen sein.
00:59:04: also lange Mediation funktionieren nicht dann ist das schon mehr auch im Argen.
00:59:10: also malerweise ist es nicht so lange.
00:59:13: Es kann aber auch mit einer guten Vorbereitung gut vorgesprechen tatsächlich mit einer Sitzung geklärt sein.
00:59:19: Also das ist möglich.
00:59:20: Ich bin ja manchmal mediativ unterwegs habe ich ja schon gesagt Aber ich bin keinem Mediatoren, weil als Mediatorin wenn du in Firmen gefragt wirst kannst du im Konflikt moderieren und du kennst alle Teilnehmenden.
00:59:32: Finde ich es immer sehr schwierig.
00:59:34: dann mache ich dann offizielle Konflikmoderationen raus aber nicht Mediation.
00:59:38: Ansonsten finde ich es gut wenn eine Mediatore von außen kommt und dann eher das Ganze löst
00:59:44: aufgrund der Allparteiligkeit.
00:59:45: Aufgrund
00:59:46: der Alperteiligkeit!
00:59:47: Ich habe zum Beispiel jetzt einen Fall gehabt da haben die bewusst mich gewählt weil ich die Leute und das System kenne und haben gefragt, ob ich bereit bin diese Konflikten oder Ration zu übernehmen.
00:59:57: Und da waren mir das was ich gelernt habe in der Ausbildung, in der Mediationsausbildung war mega hilfreich um das auch manusen zu können.
01:00:06: Ja!
01:00:07: Wir sprechen jetzt gerade für eine Wirtschaftsmediazion.
01:00:09: es gibt aber auch politische Mediation und die politischen Mediazionen sind die länger.
01:00:17: also wenn ich jetzt beispielsweise die aktuelle Situation Weltpolitik mir angucke, das ist nicht eine Saison.
01:00:26: SupervisorInnen, das kennen ganz viele gar nicht.
01:00:34: am wenigsten.
01:00:37: Ich glaube, das ist die, die du von deinem Ursprungsferof her am besten kennst?
01:00:40: Ja absolut!
01:00:41: Ich
01:00:41: fand sie großartig und dann ist es ja immer eine Fall-Supervision gewesen manchmal auch natürlich mit persönlichen Sachen dabei.
01:00:48: Manchmal eine Intervision also kollegiale Supervision und ich kenne das so dass das was Supervision genannt wird im sozialen Kontext Coaching jetzt genannt wird er als Supervision benannt, aber ja.
01:01:05: Ja, spannend.
01:01:07: Da sind wir wieder bei deiner Annahme voran.
01:01:09: Coaching ist eins zu eins oder das ist ein Gruppencoaching und tatsächlich finde ich es auch traurig dass in Wirtschaftsunternehmen Supervision eigentlich so gut wie nie genutzt wird und auch nicht gekannt wird wo es dringend notwendig wäre und da eher von internen Coaches abgedeckt ist.
01:01:27: So Teamcoaches und Ähnliches oder dann mal so einen Team Talk eingeplant wird.
01:01:31: Eigentlich wäre eine Supervision sehr zielführend, sei es jetzt eine fachliche Supervision oder auch eine Team-Supervision.
01:01:40: Ich mache hauptsächlich Teamsupervisionen und komme aber ursprünglich aus der fachlichen Supervision.
01:01:47: Witzig!
01:01:47: Ich bilde mir gerade ein dass ich das vermehrt zu meiner Zeit in der Klinik Definitiv.
01:01:54: Es kommt
01:01:54: aus sozialen Bereichen und da sind die etabliert,
01:01:57: ja.
01:01:58: Und sie sind dort auch Profisionalisierungsaspekt.
01:02:01: Da gehst du unbedingt dazu oder gehst sogar zur Einzelsupervision und das ist überhaupt kein Markel sondern eher ein positiver Aspekt wenn du das als Führungskraft machst.
01:02:10: während des Führungskraft Coaching jetzt langsam er sich positiv etabliersen?
01:02:15: Ja absolut, vielen vollbeine.
01:02:20: Da finden auch Studierende bei mir immer sehr schwierig zu unterscheiden, was ist dann Mediation und was ist Coaching im Verhältnis dazu.
01:02:28: Und wo sind wir denn wieder in der Beratung?
01:02:31: Also eine sehr unterschätzte Rolle wie ich finde!
01:02:35: Dann gucken wir uns direkt nochmal das Coaching an weil das sehr nahe beieinander liegt.
01:02:41: von den Ausbildungen.
01:02:43: Also von den Inhalten her muss ich das zugeben, dass eine war schon eher auf Einzelsettings ausgerichtet und das andere oder eben organisationalen insgesamt Kontext.
01:02:53: Und das andere ist ja eher auf Gruppensettings- und Dynamiken ausgerechnet aus meiner Perspektive.
01:03:00: Ja, bei Coaching muss man jetzt dazu sagen es ist da immer noch keine gesicherte Aufbildung zu gibt.
01:03:06: Sondern es gibt verschiedene Ansätze, verschiedene gute Institute und ich immer nur sagen kann guck dir an Hodo welches Instituto nimmst und wer dahinter steckt.
01:03:17: dann kann man gute Coaches eben noch für sich sehen oder für sich buchen oder so was aber schwierig.
01:03:24: Und da kommst du zu einem Aspekt den ich aufgreifen möchte?
01:03:28: Wenn wir auch hier Therapeuten daneben legen oder Therapeut, das ist immer meine Spielfigur übrigens beim Spielen.
01:03:38: Da ist eher ein Professionalisierungsaspekt.
01:03:41: nicht alle dieser Rollen brauchen, selbst Erfahrungsstunden, Therapeutinnen durchaus!
01:03:47: Coaches durchaus, auch wenn es ganz andere Settings-Nummer sind in der Professionalisierungsdebatte.
01:03:53: Auch mit Zertifikaten beim Coaches.
01:03:55: manche haben ja irgendwie so ein zwei Wochen Coachings ausbilden und dürfen sich dann coachnen.
01:04:01: Also alle dürfen sich coachnennen was echt schwierig ist.
01:04:04: also das wäre nochmal eine andere Folge für sich.
01:04:07: Ja
01:04:07: Und hier braucht das Selbsterfahrung In der Supervision braucht es selbst Erfahrung.
01:04:14: Aber als Facilitatorin, beispielsweise oder als Trainerin brauche ich keine Selbsterfahrung in der Beratung.
01:04:19: Brauche ich eine Selbesterfahrung um zu beweisen dass sich das gut kann?
01:04:24: Ja, wobei das ja mein Ansatz ja anders ist.
01:04:26: Aber das weißt
01:04:27: du.
01:04:27: Erzähl
01:04:28: ruhig!
01:04:29: Ja
01:04:29: bei Train the Trainer.
01:04:30: also wenn ich Trainer... Wenn nicht zur Chance habe dass er zum Beispiel hospitiert und wenn bei mir Menschen haben schon viele hospitieren und die machen immer selber dann kleine Trainingsanheiten um sofort eine Erfahrung auch zu haben.
01:04:43: Und das finde ich immer wichtig.
01:04:45: oder jetzt gerade habe ich als Dozent im Methodik Didaktik gelehrt.
01:04:48: Das hätte sich jetzt sehr trocken tun können.
01:04:50: aber ich hab alle in einer Aufgabe geschickt, dass sie eben selber eine kleine Sache vorbereiten und darstellen.
01:04:57: Weil ich das finde es besser wenn dann direkte Selbsterfahrung da reißt.
01:05:00: Aber schon wieder eine Gemeinsamkeit?
01:05:03: Ja gerade bei Coaching jetzt also du hast jetzt Therapie oder Therapeutin als zusätzliche Rolle zwischen Coaching und Beratungen Ganz oft irgendwie, als wäre das so interchangeable.
01:05:13: Das erlebe ich super oft.
01:05:14: So ja aber wenn ich coache dann gebe ich doch Ratschläge und ich sitze mal da und denke mir oh tust du das?
01:05:18: Ich glaube die häufigste Abgrenzung ist die Lösung, die so mitgegeben wird.
01:05:23: Tanja Du hattest vorhin schon gesagt manche Coaches geben auch Tipps und Lösungen mit rein andere tun das nicht.
01:05:29: und da wie gesagt bei Beratung eher dieses Fachexpertiseberatungs eine Prozessberatung oder im medizinischen Setting.
01:05:38: Das ist ne Unterscheidung die kommt nicht von mir von Edgar Schein.
01:05:43: Wenn ich das richtig erinnere, also im Coaching gibt es ja auch nochmal verschiedene Ansätze.
01:05:49: Tanja hat vorhin gesagt, systemisches Coaching NLP sind zwei verschiedene Ansätzen die auch miteinander verbogen sind.
01:05:56: aber auch da gibt es eine konstruktivistische Lösungsressourcenorientierung und so weiter.
01:06:00: Also auch da zu gucken welche Ansätze sind die richtigen für mich.
01:06:04: Das heißt eigentlich setze ich ganz schön viel krass
01:06:07: viel
01:06:07: Fachwissen voraus wenn Ich auf der Suche bin nach einer richtigen Person.
01:06:12: Umso wichtiger finde ich es, dass wir mal darüber reden wer hat hier welche Verantwortung an welcher Stelle?
01:06:20: Und ganz, ganz trennscharf ist es nicht immer, immer... Es gibt Grauschärfen dazwischen und ich persönlich bin so eine Coach die dann sagt Ha!
01:06:29: An dieser Stelle würde ich mal den Berater in einen Hut auspacken wenn du möchtest Und mir so,
01:06:36: genau.
01:06:38: Dass ich da in dieser Rolle Coach trotzdem sehr klar bin im Sinne von hey, ich stelle dir hier Fragen um dich auf den Lösungsweg zu begleiten und Habe ich die Lösungen als Angebot trotzdem auch.
01:06:53: Und den Menschen, wie mochte das?
01:06:54: Das sind erwachsene Menschen, die durchaus Dinge ablehnen können.
01:06:59: Man hat nicht die Wahrheit, nicht die eine Wahrheit.
01:07:02: Das finde ich auch ganz wichtig im Setup vorher zu klären, dass sich immer nur was anbieten kann und dass ich es nicht wirklich hundertprozentig wissen kann ob's für die Person so passt.
01:07:12: Das heißt, wenn wir bei Verantwortlichkeiten sind.
01:07:15: Also zeitfaktorisch bin hier natürlich auch eine Rolle.
01:07:17: Aber Verantwortlichkeiten dass wir für das Format eine Verantwortung haben dann für Methodik-Didaktik eine Verantwortung in sämtlichen... Bereichen die unterschiedlich sein können, dass wir für die Gestaltung des Prozesses insgesamt eine Verantwortung tragen.
01:07:34: Manchmal eine inhaltliche Verantwortung, Training zum Beispiel, inhaltlicher Verantwortung aber im therapeutischen Seiten nicht.
01:07:42: da kommen die Menschen mit ihren Anliegen in den Inhalten wenn sie nichts teilen wollen teilen sie nichts dann haben wir die Verantwortung ergebnisbezogen manchmal liegt bei diesen Rollen manchmal aber auch beim Gegenüber und dann haben wir für eine Umsetzungsverantwortung, die eigentlich in fast allen Rollen beim Gegen überlegt.
01:08:04: Und eine Veränderungsverordnung, die auch immer bei Kundinnen legt also in allen Rollens würde ich jetzt behaupten.
01:08:11: Ja wobei ich finde wir haben auch eine Selbstverantwortungen für uns selber weil Ich muss ja für mich klar haben, was ich kann und was nicht.
01:08:26: gelernt habe und was ich anbieten kann den anderen gegenüber.
01:08:30: Und die Selbstverantwortung ist, glaube ich der erste Fakt auch von allem.
01:08:35: Wenn ich den nicht habe, dann kann ich ja nicht das übernehmen.
01:08:40: also kann ich mit anderen Menschen arbeiten oder dafür muss sich bei mich Bescheid wissen?
01:08:45: Über meine Grenzen, meine Fähigkeiten und meine gerade aktuellen Möglichkeiten und sie können ja wechseln.
01:08:53: Das heißt dass es Ich entscheide einmal meine Selbstverantwortung, sondern im Grunde entscheide ich quasi jeden Tag über meine Selbst- verantwortung wenn nicht im Kontext.
01:09:02: Ja
01:09:02: und das passt so schön zu dieser Unterscheidung die ich ja auch immer wieder mache, die Identität Rolle und Kontextfaktoren.
01:09:09: Und dass ich... Auch wenn ich in der Selbstverordnung bin, die nicht jeden Tag gleich ist, also ich habe nicht immer die gleichen Ressourcen und es gibt doch Tage da könnte ich nicht in die Mediation gehen, weil ich selber auf Krawall gebürst bin.
01:09:23: jetzt als übertriebenes Beispiel Ich habe höchsten Respekt vor den Menschen, die jeden Tag jede Stunde in einer Rolle bleiben.
01:09:33: Ich kann das nicht!
01:09:35: Ich wechsle ganz gerne zwischen Rollen und du hast ja auch gesagt, du verknüpfst so die ganz schön miteinander, Netanja?
01:09:42: Und ist das auch schon gemeint oder ganz neugierig?
01:09:45: Ja und ich finde es harkt back.
01:09:46: jetzt ein bisschen zu... zu unseren Gesprächen um Transparenz auch.
01:09:50: Aber
01:09:51: es gibt bei all den Faktoren, die ihr gesagt habt noch was ganz anderes, was tatsächlich eher das Ausschlaggebende für alles ist nämlich die Person selber Die Menschen kommen, kann es noch so gut ausgebildet sein.
01:10:05: Wenn es nicht menschelt, wenn nicht der Faktor da ist dass sie bei dir sich aufgehoben fühlen dann bleiben wir nicht.
01:10:12: oder wenn Sie dich als Trainerin nicht akzeptieren, nicht schätzen, nicht wertschätzen Dann bleiben die nicht, dann bohren sie dich einmal und nie wieder.
01:10:20: oder wenn irgendwie die Chemie nicht stimmt, dann funktioniert es nicht.
01:10:24: Und da kannst du noch dreiundzwanzigmal die beste Ausbildung ever haben und bist du nicht glaubwürdig?
01:10:29: Also das ist der erste Faktor überhaupt!
01:10:31: Das heißt immer spielt der Mensch eine ganz große Rolle und die Ausbildungen sind das eine, die Rollen sind das andere.
01:10:39: aber wenn das nicht funktioniert, dann nutzt ihr das andere alles gar nicht.
01:10:43: Es heißt dass ist sozusagen der Faktoreberhaupt
01:10:47: plus eins.
01:10:48: Ja, plus eins.
01:10:49: Sehr schön!
01:10:50: Da sind wir uns einig.
01:10:51: und das obwohl auf meinem Poli steht...
01:10:54: Heute ist es nicht, machst du's mir nicht einfach?
01:10:56: Ich habe eine andere Sicht auf die Dinge steht heute auf dem Poli.
01:10:59: Spiegel verkehrt und das sollte eigentlich nur nochmal deutlich machen dass in verschiedenen Rollen ganz andere Perspektiven wie andere Brillen auch haben wie man so schön sagt.
01:11:09: ich würde ganz gerne mit euch zusammenfassen was ihr jetzt aus diesem Gespräch mitnehmend hier
01:11:15: kommen die Taschenweißheiten zu mitnehmen.
01:11:19: Das nehme ich mit verschiedene Häuser, die da sein dürfen.
01:11:26: also verschiedene Sichtweisen, die da sein dürfen und die aber ein total ich glaube sehr ähnliches Grundverständnis davon haben.
01:11:35: Glaub' ich bei euch beiden bei uns allen drei wie wir mit Menschen umgehen was wir von Menschen für Menschen uns wünschen und ja wie die Grundhaltung als solch ist es das glaub' ich auch Und das Rollenklarheit extrem wichtig ist, aber vor allen Dingen für mich selber.
01:11:54: Weil wenn ich es für mich selbst habe strahle ich es nach außen aus und dann bist du noch meine Klientin oder Kundin oder wer auch immer.
01:12:02: eher was sie von mir erwarten können.
01:12:07: Ich nehme mit heute, ich hoffe dass ganz viele Menschen die seit zwei Jahren in der Selbstständigkeit sind diese vorgehören weil ich auf eine persönliche Ebene super viel auch für meinen Rolle als Unternehmer ganz viel mitgenommen habe.
01:12:22: Also das zum Thema welche Rollen gibt es überhaupt?
01:12:25: Und wie können wir die Loos irgendwie hier frame und definieren und miteinander vergleichen und die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beachten?
01:12:31: Das fand ich.
01:12:32: das war besonders jetzt am Ende wo wir nochmal drauf angesagt haben da hab' ich ganz viel in deinem Hausmodell.
01:12:38: Ich nenne das jetzt dein Hausmodel, fühlt sich fairer an.
01:12:42: Die nehme ich mit, dass Ortzentrierter so zu arbeiten und ich war dir sehr dankbar für das zweite Modell auch.
01:12:48: Das habe ich schon erzählt was ich da mitgenommen habe vorhin also gerade nochmal zu gucken.
01:12:52: Was bedeuten die unterschiedlichen Etagen?
01:12:56: Wie komme ich eigentlich hoch- und runter und wen kann ich da alles mitnehmen?
01:13:00: Also die beiden Modelle fand ich im spielischen Element super gewinnt bringt.
01:13:05: Ich will gar nicht wiederholen, was ihr mitnehmt.
01:13:07: Das geht mir nämlich ganz ähnlich.
01:13:09: Zusätzlich – ich versuche es mal so – zusätzlich nehme ich noch mit dieses, das doch überall die Haltung drüber schwebt und wir überall so viele weitere Faktoren haben, dass wir es klarhaben müssen für Menschen, die eben nur einen Anliegen haben dass das gerade meint, was ich transportiere ist dann.
01:13:37: Wir müssen sie auch kommunizieren können und nur weil wir es wissen heißt nicht, dass das gegenüber das auch weiß.
01:13:47: Ich hätte noch sehr lange weiter mit euch darüber sprechen können, auch was noch mehr Faktoren sind.
01:13:52: Da gibt es noch welche und ich würde jetzt einfach den Menschen die zuhören anbieten, dass sie uns kontaktieren können.
01:13:58: Tanja du bist auf LinkedIn zu finden?
01:13:59: LinkedIn und beide Webseiten ist Trainerin für die Praxis.
01:14:05: Die können wir ja noch dazu packen.
01:14:07: Alles in den Schaffern.
01:14:08: Auf LinkedIn bin ich auf jeden Fall zu finden.
01:14:09: Und der Tanja hat wie genannt Haxmeyer.
01:14:14: Danke fürs Gespräch!
01:14:16: Ich habe mir Spaß gemacht.
01:14:18: Danke für das spielerliche Element!
01:14:19: Sehr gerne und wenn ihr in einem ganz anderen Rolle unterwegs seid oder in einer Fandäne, dann ladet euch hierhin ein mit den Themen... Mit Widerspruch dürft ihr auch gerne in die Kommentare.
01:14:31: Wir haben es schon festgestellt, mögen wir?
01:14:33: Und
01:14:35: damit
01:14:36: bye!
01:14:37: Tschau!
01:14:39: Schön dass ihr dabei wart bei Taschenweißheiten.
01:14:42: Habt's gut
01:14:42: und bis zum nächsten Mal.
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