#31 – Was können wir eigentlich messen? Von KPIs, Zielen und Vielfalt in Organisationen

Shownotes

Was passiert, wenn wir versuchen, Diversität in KPIs zu pressen? Und was sagt eine Zahl eigentlich aus, wenn wir den Kontext dahinter nicht kennen?

In dieser Folge ist Paco (Francisco Pelzing) zu Gast. Er ist seit über 30 Jahren umtriebig sowie entwicklungsbegierig in den Bereichen Lernen, Training, Coaching, Sales und Key Account Management. Paco ist passionierter Philanthrop, Ehemann, Vater, Freund, Denker, Leser und Sportler.

Das Thema Messbarkeit schlug uns Paco unter einem LinkedIn-Posting einer anderen Folge von TaschenWeisheiten vor. Da das Interesse von Paco auch mit seinen unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen aus Vertrieb und Learning & Development matcht, freuten wir uns, dass er kurzerhand unserer Einladung folgte.

Paco teilt in unserem Gespräch Geschichten über die unterschiedlichen Bedingungen, Funktionen und Messgrößen rund um Bewertungen. Es geht auch um die Frage, wer Zahlen für wen und zu welchem Preis interpretiert und wieso der Outcome manchmal die bessere Maßeinheit sein könnte.

Gespielt wird in dieser Folge mehrfach: wir verknüpfen vier spielerische Elemente mit dem Thema und erleben die (Nicht-)Messbarkeit auf den Ebenen von Selbsteinschätzung, Fremdbewertung hin zu Gruppenentscheidungen. Das von Paco mitgebrachte Kartenspiel bietet uns Rollen, die durch die gesamte Folge tragen könnten.

Wo du es einsetzen kannst: in Coachings, Stakeholder-Analysen, Trainings, Workshops, Retros, als Icemelter, in Teamrunden, überall wo Messbarkeit eine Rolle spielt, …

Wofür das spielerische Element gut ist: um Rollen, Macht- und Beziehungsdynamiken zu benennen, zum Erleben von Bewertungsmaßstäben, zur Diskussion von Bewertungskriterien, für Perspektivwechsel und Vergleichbarkeitsdarstellung, für einen niedrigschwelligen Zugang zu einem abstrakten Thema, …

Wie du es abwandeln kannst: teamspezifische Rollen entwickeln, Zeit variieren, Fragen oder Kategorien an das eigene Fachgebiet anpassen, Gruppengröße verändern, Uneinigkeit provozieren, digital übersetzen, …

Diese Folge ist für dich, wenn du …

  • Aufzählungs-Textin einem KPI-getriebenen Umfeld arbeitest und wissen willst, wo Messbarkeit an ihre Grenzen stößt
  • Aufzählungs-Textzwischen Vertrieb, HR und Learning & Development navigierst und unterschiedliche Logiken verstehen und verbinden willst
  • Aufzählungs-Textden Unterschied zwischen Output und Outcome für dich schärfen willst erkennen willst, wie zum Bsp. Sprache und Sympathie unbemerkt Bewertungen beeinflussen
  • Aufzählungs-Textdich als Trainer*in oder Coach*in bei Bewertungs- und Feedbackformaten fragst, wie viel Kontext eine Zahl eigentlich braucht, um etwas zu bedeuten

**Und du? **Wann hat dich eine Zahl in eine falsche Richtung geführt, weil dir der Kontext dazu fehlte? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können.

Vernetzt euch mit Paco hier: Paco auf LinkedIn: Francisco Pelzing | LinkedIn und pacoundjoe: Posts | LinkedIn

Transkript anzeigen

00:00:00: Mehr Menschlichkeit

00:00:01: im Business.

00:00:02: Bei Themen rund um

00:00:03: New

00:00:03: Work, New Learning und Diversity mit Gili Weiß und Tim Tietasch.

00:00:09: Willkommen bei Taschenweißheiten!

00:00:11: Moin!

00:00:12: Morgen!

00:00:13: Hallo!

00:00:14: Heute ist Paco hier bei uns.

00:00:15: Exhaustessen angereist zu uns hier nach Köln.

00:00:18: Schön dass du da bist.

00:00:19: Ja ich freue mich auch schon an.

00:00:21: Worüber sprechen wir denn heute?

00:00:22: Der Auslöser für diese Folge war das ich auf einen Eurer Posts auf Link den kommentiert habe.

00:00:28: Und da ging es glaube ich darum, dass ich mit der Idee kam, dass man Diversity erst dann in Unternehmen wirkungsvoll auf die Agenda bringen könnte.

00:00:41: Wenn es einem oder wenn es uns gelänge auch Kindziffern KPI zu hinterlegen

00:00:48: und Ich habe das Thema direkt geliebt dich direkt eingeladen und du bist der Einladung gefolgt mag ich sehr.

00:00:54: Also die Messbarkeit, ne?

00:00:55: Und wir hatten auch ein bisschen uns im Vorfeld schon unterhalten.

00:00:58: bei dir ist Messbarigkeit in deinem Berufsleben auch immer wieder mal ein Thema gewesen an verschiedenen Stationen aus verschiedenen Hintergründen und Thematiken und Rollen raus.

00:01:08: Und Timothy, es wird dir Messbarkeit?

00:01:11: Definitiv ja!

00:01:12: Im früheren Job als Personal Entwickler, als Diversity-Spezialistin Unternehmen die Frage... Was messen wir, wie und warum würde ich zusammenfassen?

00:01:22: Im wissenschaftlichen Diskurs ist es ja auch eine Riesenfrage.

00:01:25: Und wenn ich jetzt hier daherkommen würde und sagen würde dieser Podcast ist immer wieder auf den Top-Hundertwissen von Wissenespodcasts und hat in Durchschnitt ein, weiß ich nicht, eine Klickzahl von X. Weiß ich die Zahlen nicht, da müsste der was sie fragen.

00:01:41: Und hatten Rating...

00:01:43: Ranking?

00:01:44: Rating und Rating von X Y würde euch das irgendwas sagen?

00:01:51: ja und vielleicht auch nicht unwichtig monoton stark monotone steigende anzahlen klicks.

00:02:01: Das heißt du brauchst andere zahlen um es überhaupt einordnen zu können.

00:02:05: vergleichen kontext

00:02:08: liebe direkt dein Beispiel, neige dann oft zu ihr zu sagen.

00:02:11: Oh, es interessiert mich nicht wie viele Menschen haben zugeschaut und dann geh ich da rein und hab für mich dann gemerkt... Und das war wirklich ein Schlüsselmoment im Podcasting, dass sich mit den Zahlen nicht anfangen kann weil ich einfach nicht weiß wie ich die zu interpretieren habe.

00:02:22: Das war für mich der Moment wo ich zu gedeiht gesagt habe bis ich verstanden habe was ich mit diesen Daten machen soll, mache ich das nicht mehr

00:02:29: so.

00:02:29: Ja und ich frage auch immer wieder, was bringt dir diese Zahlen zu kennen?

00:02:33: Gerade diese Vergleichbarkeit und dass da irgendwie eine Veränderung drin ist.

00:02:37: Wir neigen ja auch dazu, gerade Klickzahlen bei LinkedIn und so.

00:02:41: Wie viele Menschen haben mein Posten geliked oder angeklickt?

00:02:44: Dass Menschen daraus etwas ableiten was für sie irgendwie eine Wichtigkeit erlangt würde ich behaupten.

00:02:51: Ich stecke da nicht drin weil mir geht das nicht so.

00:02:53: Ich guck mir das gar nicht an diese Statistik dahinter.

00:02:57: Also wenn ich jetzt dran denke...euer Podcast hat ja auch ein Purpose.

00:03:01: Ihr habt ja auch etwas was dahinter steht.

00:03:05: fast wichtiger und da kommen wir schon auf das Thema KPI zu wissen, dass eine Person dadurch ihr Leben positiv verändern konnte anstatt tausend Klicks mehr gehabt zu haben.

00:03:18: Nur die Frage ist ob dann dieses positive Feedback zu euch zurück kommt?

00:03:21: Mein Leben wurde dadurch positiv verändert und genauso kann es ja in Unternehmen auch sein.

00:03:26: Wissen wir das?

00:03:27: Was ist Quantität versus Qualität?

00:03:30: Es ist einfach auch sehr komplex.

00:03:32: Ja wunderbares Beispiel dafür!

00:03:34: und die Messbarkeit in Unternehmen, Paco, inwiefern spielte das für dich?

00:03:38: In deinem Arbeitsleben.

00:03:40: Ich mach mal Plural drauf!

00:03:41: Ja

00:03:42: eigentlich auch weil ich immer oder sehr lange schon zwischen zwei Welten navigiere im Berufsleben.

00:03:48: auf der einen Seite das Thema Key Account Management Vertrieb, auf der anderen Seite das thema Learning Training Coaching Und es sind ja zwei Themen scheinbar auch gegensätzliche Dinge mitbringen.

00:04:01: Beim Kier-Count Vertrieb ist die Messbarkeit natürlich das out ohne, wie legst du sonst auch die Bezahlung von Vertrieblern fest mit dem variablen Anteil?

00:04:10: Du machst es an der Folgen fest beim Training, beim Learning.

00:04:14: ich meine für uns ist es no brainer dass wir sagen Natürlich ist lebenslanges Lernen eben essentiell, um sich weiterzuentwickeln.

00:04:23: Und trotzdem und jetzt komme ich ganz explizit auf deine Frage zurück war es zum Beispiel in meiner Zeit bei Henkel Wichtig auch gegenüber den Steak Holdern darstellen zu können, was bringt denn die Investition in das Training?

00:04:38: Was können wir daraus messbar ableiten.

00:04:41: Ja und dann natürlich die Korrelation zwischen Trainingsaufwand und Ergebnissen.

00:04:46: Ich meine es ist ja ähnliches Thema wie bei der Werbung.

00:04:48: wo ist da eine Die die Kausalität?

00:04:52: was wäre gewesen wenn wir keine Werbung gemacht hätten?

00:04:54: oder was wäre gewesen wenn wir kein Training gemacht hätten?

00:04:56: Und deswegen war das Thema KPIs Da auch schon im Kontext von Lernentraining auch sehr wichtig.

00:05:03: Zur Kausalität gerade schon an und wir gehen ganz häufig eigentlich davon aus, wenn wir A reinstecken, kommt B dabei auf.

00:05:10: Also funktioniert weder lernen noch die meisten Zahlen?

00:05:16: Und bei dieser Rolle, die du grad beschrieben hast war Learning Development ein Thema, ne?

00:05:20: Genau.

00:05:20: Trainings-Kontext Ja genau also.

00:05:22: ich war verantwortlich für bei den Hinkelklippstoffen, für das gesamte Training für die gesamte Trainingsorganisation, außer Leadership.

00:05:33: Das war bei Corporate Human Resource verankert.

00:05:36: aber sonst waren das vier Kampi und da haben wir halt die.

00:05:40: sowohl mit internen Ressourcen als auch mit externen Ressen haben wir dann die sechsundzwanzigtausend Mitarbeiter im Bereich Hänkelklebstoffe trainiert.

00:05:49: Wenn so viele Mitarbeitende da waren woran habt ihr festgemacht was der Bedarf überhaupt war?

00:05:55: Und wie habt ihr dann gemessen ob das was ihr euch vorgestellt hat was es bräuchte, auch tatsächlich Realität wurde.

00:06:02: Ein ganz, ganz wichtiger Punkt und da komme ich auf eine kleine Story zu sprechen also das Gespräch und die Nähe zu den Steak Holdern war natürlich eminent wichtig.

00:06:15: Was sind dort dann die Hauptsteak Holder gewesen?

00:06:17: Das sind die

00:06:18: elf

00:06:19: Hets der Business Units gewesen, die mir in den unterschiedlichen Hierarchie-Ebenen gespiegelt haben beziehungsweise dann proaktiv auf mich zugekommen sind, so das ist das was wir brauchen.

00:06:32: Und ich war damals natürlich nur relativ neu in dem Kontext.

00:06:35: Das war eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe die mir auch sehr viel Spaß gemacht hat.

00:06:39: Dann war ich auf einer Veranstaltung und einer der Kinotspeaker war der Head of Learning von McKinsey.

00:06:46: Und den habe ich dann und der hat sehr stark darauf rekoriert, wie wichtig die Kommunikation mit Stake Holdern ist.

00:06:53: Den hab' ich dann mal gefragt.

00:06:55: So nicht befinde mich gerade in diesem Spannungsfeld auf der einen Seite Kommunikationssichtbarkeit bei und mit Stakes holdern oder auf der anderen Seite die richtige Arbeit, nämlich das Weiterentwickeln der Inhalte mein Team zu führen.

00:07:10: Und da war ich so ein bisschen out of balance und suchte da meine Mitte.

00:07:15: und dann fragt dich in diesbezüglich wenn du das quantifizieren könntest was würdest du mir denn an Prozent Satz meiner Arbeitszeit zum Thema Stakeholder Kommunikation empfehlen?

00:07:26: Da hat er gesagt natürlich überspitzt, neunzig Prozent deiner Arbeit sollte Stakeholders Kommunikations sein Muss dich erstmal verdauen, aber den Kern der Sache hat er glaube ich gut getroffen.

00:07:39: Oh das... Ich liege dein Beispiel deswegen weil auch direkt eine Zahl gefallen ist, neunzig Prozent!

00:07:44: Was bedeutet das denn?

00:07:45: Dass du zehn Prozent im Umkehrschluss für andere Tätigkeiten nutzen kannst?

00:07:50: und kennt diese Person deinen Arbeitsalltag die Kontextfaktoren und vielleicht auch die Ziele der Organisation?

00:07:57: also das ist ja eine aus einem ärmergeschüttelte Zahl.

00:08:01: aus meiner Sicht jetzt

00:08:02: Absolut!

00:08:03: Ja, ich glaube schon dass er wusste wovon er spricht.

00:08:05: Weil er in einer ehrlichen Position mehr kindensäbelig jetzt nicht wie meiner Position vergleichen aber schon auch wusste und es geht eben um Sichtbarkeit.

00:08:15: da sind wir vielleicht auch vielleicht das aber auch schon ein bisschen zu weit der Bogen.

00:08:20: Aber Sichtbarkeit versus Substanz Das war für mich so, ich will mit meinem Team arbeiten.

00:08:29: Ich will an der Qualität, der Inhalte, der Trainings-Didaktik und so... Ich will nicht einfach nur tolle Gespräche führen mit Stakeholders.

00:08:39: Dafür werde ich nicht bezahlt!

00:08:40: Und dieses Spannungsfeld aufzulösen.

00:08:43: Boah das hat mich ganz schön lange begleitet.

00:08:45: Oh da sprichst du zu viel zu mir.

00:08:46: gerade als du bei StakeholderInnen warst?

00:08:50: War ich sofort Bei der Vielzahl an Stekholterinnen, die Wund um Messbarkeit existieren können.

00:08:56: Und ich kann mich so gut erinnern als ich den ersten Job als Diversity-Spezialist angetreten bin und der erste Satz von HR war ja jetzt musst du erstmal Daten erheben.

00:09:04: wir haben keine von dem.

00:09:07: Ja Kundschaft und Mitarbeitenden und ProjektpartnerInnen.

00:09:13: und dann kam eine lange Liste Und die gleichen Datensätze für jeden Stakeholder in oder wie?

00:09:19: Ja, nee es braucht natürlich unterschiedliche Daten.

00:09:22: Und wir werden diese Stakeholde in diese Daten interpretieren.

00:09:24: ja da braucht's auch einen unterschiedlichen Rahmen.

00:09:26: so und als du neunzig Prozent sagtest gerade also ich hab gelies kommentar sehr geschätzt gerade weil was machst Du mit den übrigen zehn prozenten hatte auch noch andere Dinge zu tun.

00:09:35: aber ich saß da und mein erstes Gedanke war ja Ich und me and witch team Wie soll ich das jetzt tun?

00:09:42: Das ist ja schon wirklich eine sehr, sehr komplexe Aufgabe die wir hier gerade beschreiben.

00:09:46: Ja da fällt mir sofort etwas zu ein.

00:09:48: Wir unterschätzen dass wenn wir beauftragt sind als Spezialist in dem Moment tief in den Thema reinzugehen Sollten wir uns viel mehr bewusst sein Dass wie in dem moment wirklich der spezialist oder die spezialisten sind.

00:10:02: Kein andere hat so viele Einblicke in das thema wie du.

00:10:06: das heißt du wächst ab wie viel du in welches thema reingehst und das was du dann später als ergebnis präsentierst.

00:10:18: wer soll dich denn da?

00:10:18: bitteschön challenger du bist der experte da kann ich keiner glaubhaft challengen.

00:10:23: deswegen hast du da glaube ich viel mehr freiheiten.

00:10:26: dass ist dann.

00:10:27: ich komme da.

00:10:28: das war ein model was mich fasziniert dann den kruger bewusste kompetenz.

00:10:35: die anderen haben die Unbewusste Inkompetenz und wenn sie Glück haben, sind die Bewusste-Inkompetenzen.

00:10:41: Und die meisten mit denen du kommunizierst sind im Stadium der bewussten Inkompetenz zum Glück!

00:10:47: Dann kannst Du den erzählen was Du weißt und das ist dann maßgebend.

00:10:51: Also du meinst so ein bisschen ich weiß was ich nicht weiß in diesem Modell?

00:10:57: Und da kommen wir auch in die Richtung, wer interpretiert die Zahlen.

00:11:01: Wer repräsentiert die Zahlen?

00:11:03: und das ja auch häufig?

00:11:04: wenn wir beispielsweise eine mitarbeitende Befragung machen, dann gibt es verschiedene Maßstäbe, die gesetzt werden also Dinge, die befragt werden, beispielsweise Mitarbeitenden zu Friedenheit.

00:11:14: oder ist ein Diversity bei der Kontext, wo es dich einfach auch interessiert hat wie kann man denn dahin gehen?

00:11:20: Da werden ganz häufig Dinge befragt, welche Vorerfahrungen hast du gemacht, welche Kategorien treffen auf dich zu?

00:11:27: Dinge dürfen arbeitsrechtlich nicht einfach gefragt werden.

00:11:31: Andere Dinge, je nachdem wie es auch kommuniziert ist, hast du gerade schon reingebracht Pakka?

00:11:39: Die können dann in interne Abstimmung mit abgefragt werden.

00:11:42: aber was mache ich denn damit wenn ich dann weiß so viele Menschen von unseren x-Mitarbeitenden haben eine beispielsweise Migrationsgeschichte oder sind queer oder sind spart.

00:11:54: Neurodivergenz spielt eine Rolle.

00:11:57: oder, wenn ich sage, so viele Frauen sind bei uns im Unternehmen.

00:12:02: Es gibt für mich als lesende Person von diesen Zahlen immer noch keinen Aufschluss darüber.

00:12:08: wie ist die Lebensrealität?

00:12:09: Die Arbeits-Lebensrealität dieser Menschen?

00:12:12: fühlen sich gleichberechtigt, fühlen sie sich eingebunden an das System?

00:12:16: und was es mit den Menschen, die eine andere Geschichte haben.

00:12:21: Wie kommuniziere ich das nach außen?

00:12:24: was wird repräsentiert und warum frage ich das überhaupt ab?

00:12:26: Was ist eigentlich das Ziel des?

00:12:28: Und was soll der Impact sein?

00:12:30: Geli, da bin ich absolut bei dir.

00:12:32: Und dann kommen mir gerade nochmal eine Assoziation und ein Tool in den Kopf, dass sich bei Henkel auch über eine ehemalige Meiner Mitarbeiterinnen auch kennengelernt habe – das Thema Working Out Loud!

00:12:44: Und finde ich ein sehr spannendes Tool.

00:12:48: Da stellt sich mir die Frage... Wie sinnvoll ist es tatsächlich, und jetzt stelle ich meine eigene Idee natürlich auch so ein bisschen in Frage.

00:12:57: Wie sinnfull ist das tatsächlich zu versuchen gerade beim Thema Diversity auf KPIs abstellen zu wollen um dann irgendwas festzustellen?

00:13:08: oder auch wie du ja gerade sehr eindrucksvoll ausgeführt hast, oder etwas völlig sinnloses glaubhaft feststellen zu wollen aber eigentlich nichts bringt.

00:13:18: Oder Du gehst in die Organisation mit Tools Wie Working Out laut rein und versuchst als Grassroot Bewegung von Innen heraus dagegenzuwirken indem Du es ermöglichst dass ich Teams, Personen besser kennenlernen und dann eben dann einfach organisch Diversität ermöglicht.

00:13:40: Ah!

00:13:40: Ich glaube da müssen wir unterscheiden zwischen was ist eine Legitimation einer Zahl?

00:13:44: Und was bedeutet diese Zahl in dem Fall?

00:13:48: also welchen Purpose hat die Zahl des Purpose schon reingebracht?

00:13:50: ich mag das sehr.

00:13:53: Also ich sag nicht dass solche Befragungen nicht irgendwie sinnvoll sind aber es sollten uns hinterfragen wofür sie sind.

00:14:00: Der Purpose ist, dass das schon eine Maßnahme ist.

00:14:03: Die Befragung an sich?

00:14:04: Dann würde ich sagen Fail.

00:14:07: und was du gerade ansprichst mit WOL, also wirklich nur laut, ist eine Maßname die sich daraus ableitet.

00:14:13: Das heißt auch in vielen Fällen halte es nicht immer für sinnvolle, sondern ganz klare Positionierung erstmal in der Legitimation wie ich überhaupt eine Grundlage für eine Maßnahme haben.

00:14:25: Wenn wir Zahlen immer wieder spiegeln und bestimmte Menschen zahlen eben dementsprechend nach vorne präsentieren, dann auch zu gucken was ist eigentlich nicht abgebildet?

00:14:36: Welche Informationen steckt da nicht drin?

00:14:38: Ich hab dieser Blick fehlt ganz häufig um dann davon Maßnahmen abzuleiten.

00:14:41: Und WOL könnte eine Maßnahmen sein, das gerade schon von Expertinnen des eigenen Lebens gesprochen.

00:14:47: ich mag den Ansatz sehr Da kommt ja auch aus der coachenden Haltung heraus.

00:14:52: Um das zuzulassen und dann einen Rahmen fürzuschaffen und Maßnahmen, beispielsweise eine Praktik wie WOL einführen zu können muss ich ja... Erstens das Verständnis haben von das sind mündige Menschen, die Bescheid wissen was sie brauchen.

00:15:07: Und dann haben wir zusätzlich trotzdem diesen Kontextfaktor mit ... Das sind Menschen ,die das freiwillig machen,

00:15:14: d.h.,

00:15:14: es melden sich häufig, dass die gleichen Menschen wieder irgendwie Bock draufhaben und den Austausch zu bewegen.

00:15:21: Also wer hat überhaupt die Möglichkeiten?

00:15:23: Wo sind die Rahmenbedingungen mit Stimmit ?

00:15:25: Dann kann ich immer noch nicht anschließend messen wie erfolgreich nah das ist .

00:15:29: Und gerade bei BOL warst du an selbst gesetztes.

00:15:32: Das geht um Peer-Learning.

00:15:34: Wie kann ich am Ende messen, dass die Person das erreicht hat?

00:15:37: Was sie sich zum Ziel gesetzt hat und nicht einfach fragen, was sind deine Pläne?

00:15:42: Und da sind wir bei kurzfristig langfristig!

00:15:44: Ich glaube aber

00:15:45: z.B.,

00:15:47: wenn es mir als Organisation gelingt oder als Projektleiter oder Projektleiterin WOL... Die Anzahl der Working Out Loud Gruppen, die Verteilung beim internationalen Konzern in den Regionen,

00:16:05: die

00:16:05: übergreifende Kollegen-Konstellationen in den Gruppen das jemand aus dem Supply Chain mit Marketing.

00:16:13: Das sind finde ich schon noch spannende Indikatoren, die darauf einzahlen könnten dass man diverser wird müsste man natürlich nochmal drüber nachdenken aber ich glaube schon dass das durchaus Indikatorin sein können.

00:16:27: eine andere Sache die mir gerade noch durch den Kopf geht ist Henkel, Corporate Language.

00:16:32: Natürlich Englisch in deutscher Deutsch aber hauptsächlich englisch.

00:16:35: so und jetzt kommen wir auf wie ich finde eine sehr stark unterschätzte Komponente nämlich die Sprache Die die native speaker englische sind haben Und nicht nur was diversität angeht Aber auch was Projektleitung angeht, was Hörbarkeit Sichtbarkeit angeht.

00:16:53: Einen enormen Vorteil in Meetings, in Projektgruppen die sich dann in ihrer native language ausdrücken dürfen haben gegenüber Leuten die eben nicht so versiert sind in der Sprache und wenn sie dann auch schon sowieso sagen wir defensiver in der Kommunikation sind Die gehen unter.

00:17:12: und auch das sind, wie ich finde Diversitätskomponenten die total unterschätzt werden.

00:17:17: Und bitte verstehe mich jetzt nicht falsch jedes Individuum also jeder hat so seine eigenen seine eigene Geschichte.

00:17:23: aber es geht ja auch Wie finde Ich Nicht nur um Selbstwirksamkeit?

00:17:28: Die Ich Vielleicht Als Individum Dann Auf Den Teppich bringen Möchte Sondern Es Geht Ja Auch In Einer Organisation Um Organisationale Ziele und je größer der Hebel ist desto mehr werde ich dann auch erreichen.

00:17:41: Also erinnert mich an ganz vielen Gesprächen, die ich überwiegend mit H.A.L.A.

00:17:45: ja dann auch damals geführt habe im besagtem Praxisbeispiel wo wir irgendwann mal gelandet sind bei Naja Menschen sind ja nicht entweder Uda also ich kann ja irgendwie native-speaker englisch brachisch sein und queer und zeigt gleich auf vielleicht eine Migrationserfahrung.

00:18:00: und für mich war immer so ganz relevant Wo gehen wir mit diesen Informationen halt hin?

00:18:05: Also geht es jetzt irgendwie programmatisch darum, dass unsere Belegschaft im Unternehmen die Kundschaft spiegeln soll.

00:18:11: Weil wir da irgendwie neue Segmente uns erschließen wollen und wir sagen okay Staff soll bitte irgendwie... Und das Wahnsinn ist hier in diesem Unternehmen.

00:18:19: aber auch da muss man ja dann die Folge Frage stellen nur weil ich jetzt ein diverses Belegtschaft innerhalb des Gebäudes auf der Storflour habe hab' ich nicht automatisch meine Kundschaftsbeziehung gestärkt.

00:18:30: wie interagiert Kundschaften mit meiner Belegschaft.

00:18:33: So das beispielsweise, um auf dieses Beispiel dann irgendwie zu kommen.

00:18:36: und das verdeutlicht für mich halt auch nochmal jetzt in diesem Gespräch wie wichtig die Zielsetzung einfach ist.

00:18:41: so was mache ich jetzt damit?

00:18:43: Und ich finde es ein total vegetines Ziel zu sagen wir wollen uns neue Kundensegmente, Kundschaftssegmentes erschließen und den über die Belegenschaft darf.

00:18:52: Ich liege das Beistoffen-Packo gerade deswegen, du bist direkt auf Selbstwirksamkeit als ein Faktor eingegangen.

00:18:58: Selbstwirksamkeit ist super schwer zu messen.

00:19:02: Der Subjektiv.

00:19:03: Ja voll und da scheitern ja auch ganz gerne Evaluationspraktiken also die Bögen dann anschließend aussendig.

00:19:12: und da auch immer die Frage zu welchen Zeitpunkt händige ich das aus?

00:19:15: Ja, ich mache mal ein ganz plakatives Beispiel.

00:19:17: Wenn ich Essen gehe oder zu Essen bestelle und direkt im Anschluss an das Essen eine Bewertung für das Essen abgeben muss oder soll oder da kann, dann bewerte ich wie das Essen aussah, wie es roch, wie's geschmeckt hat.

00:19:32: Wenn Ich das direkt abliefere, aber zwei Tage später eine Lebensmittelvergiftung habe, hoppala!

00:19:39: Und dann ist das nicht mehr mit drin und so kann ich auch zu bestimmten Zeitpunkten nur bestimmte Dinge messen.

00:19:45: Das Beispiel von dir, du hast gerade Intersektionalität mit reingebracht also die Überschneidung von verschiedenen Diversitätsmerkmalen und Dimensionen.

00:19:55: Ich mag es deswegen weil wir arbeiten ja auch mit sehr vielen Dimensionern Also zwölf anderen Zahlen.

00:20:02: Die Auswirkungen hast Du direkt mit benannt.

00:20:05: Was hat das für eine Auswirkung für diese Person?

00:20:08: die nicht erst Sprachlerin ist und dass sich dann nicht so eloquent sein kann.

00:20:13: Also Machtstruktur hast du angesprochen, Simplizit?

00:20:16: Und ich möchte es auch echt exkluziert machen weil das ein wichtiger Faktor ist, dass diese Kontextfaktoren von Macht- und Selbstwirksamkeit und Bedeutung aber auch Relevanz, welche Relevance hat es für wen?

00:20:28: Für die in der Mehrheitssprache unterwegs anhand deines Beispiels ist das nicht relevant oder für die ausgeschlossen werden durchaus.

00:20:35: deswegen ist es auch relevant wer die Zahlen wie interpretiert und auf welcher Seite sie dargestellt werden.

00:20:42: Wenn ich jetzt behaupten würde, so ein so viele Prozent unserer Belegschaft brechen die Erstsprache, die hier im Vordergrund steht, dann sieht das ja erst mal aus als wäre es kein Problem.

00:20:54: wenn ich aber sage, so viele Menschen wären ausgeschlossen.

00:20:57: Ist das eine ganz andere Message?

00:20:59: Das sind genau die Themen eben und das habe ich dann auch erst wahrscheinlich für mich relativ spät akzeptiert.

00:21:06: Ich möchte gar nicht nur mit vielen Packers im Team sein, das ist ja stinklangweilig!

00:21:12: Ja ganz ehrlich vielleicht dem Idealfall wenn ich ganz gut mit mir auskomme finde die sympathisch aber langweilich und komplementär ist es schon mal gar nichts.

00:21:21: Hast

00:21:21: du so eine schöne Einladung hier gerade ausgesprochen für spielerische Elemente?

00:21:26: Willst du spielen?

00:21:27: Hast was mitgebracht und hast es kurz angeteasert, habe ich direkt gesagt ihr wollt's gar nicht wissen.

00:21:32: Ich will's erleben!

00:21:33: Ja schön.

00:21:35: Wir haben jetzt heute insgesamt, das können wir ja direkt verraten drei spielerische Elemente.

00:21:39: wo wir landen.

00:21:41: in der Verknüpfung davon Magst du einfach mit deinem Start?

00:21:44: Sehr gerne.

00:21:44: Also es ist eine eher intuitiv herangehensweise, das ist ein Kartenspiel, das nennt sich Teamplay und dort gibt es halt viele Spielkarten mit unterschiedlichen Personenbeschreibungen, Charakteristika, Persönlichkeitsmerkmalen.

00:22:02: Das Spiel übrigens, das finde ich soll auch sein, ist von Diagrossom entwickelt worden, mit dem ich so einige Berührungspunkte hatte der Zeit nicht so viele, aber ich finde das ein cooles Tool und das wird auch sehr oft in Team Kontexten benutzt.

00:22:19: Und was ich mir gedacht habe ist hier sind zum Beispiel vier Karten die heißen die Abenteurerinnen, der Abenteuerer also immer in beiden gendert.

00:22:29: Die Heldin der Held, die Rebellin der Rebell und die Freiheitssucherin der Freiheit sucht.

00:22:33: das sind vier grünliche.

00:22:35: ich habe übrigens nur ein paar rausgezogen.

00:22:37: Das Kartenspiel hat natürlich viel mehr aber ich wollte es jetzt didaktisch reduzieren damit wir das hier auch verdauen können.

00:22:43: Und dann gibt es die vier gelben Karten die UmsetzerInnen, die EntscheiderInnen die SchöpferInnen und die FokussiererInnen.

00:22:49: Wenn ich diese vier Karten, diese fourgelben Katen vor mir sehe Welche von denen ist denn die, in der ich mich sagen will mal in der Rolle am präsentesten fühle?

00:23:00: In dem Kontext und ich sag jetzt mal Ich nehme jetzt für mich Die den Umsetzer.

00:23:06: Ich bin jemand der gerne umsetzt der pragmatisch so ich gebe euch jetzt Mal die anderen drei gelben Karten.

00:23:11: was

00:23:11: haben wir da?

00:23:12: darfst du darfst Du und ich wir lesen gleich vor dass wir haben damit die nicht zuschauen auch wissen oh wow Ja das bin ich nicht Das geb ich zurück.

00:23:22: Findest du dich einigermaßen bier?

00:23:24: Ja,

00:23:24: das hab' ich mich einmal gar nicht gefunden und dann mal gut geklappt.

00:23:28: Also ganz kurz vorne steht halt der Umsetzer oder die Umsetzung und hinten stehen dann die Superkräfte dieser jeweiligen Personen.

00:23:36: Und bei mir ist es eben die Wirksamkeit mit effizientes Fortschritt, Kontinuität, Souveränität und Erfolg.

00:23:42: Was steht denn bei euch vorne und was steht hinten?

00:23:44: Bei mir ist jetzt die Schöpferin auf der Vorderseite und da kannte ich die Rückseite noch nicht und finde ich ganz spannend.

00:23:50: also vor der Seite Und die Rückseite ist Kreativität.

00:23:53: Da steht drunter Inspiration, Freiraum, Einfachheit, Ästhetik, Vielfalt als Bedürfnisse.

00:24:01: Boom!

00:24:01: Ja wie cool!

00:24:03: Ich habe dann der Fokussierer.

00:24:05: Das sind echt schöne Karten.

00:24:08: Superkraft ist Präsenz.

00:24:10: Das finde ich auch sehr spannend gerade.

00:24:12: Jetzt kommen so ein paar Begriffe.

00:24:15: Durchblick, Effektivität, Konzentration und Achtsamkeit Mag ich gerade.

00:24:22: So wie ich den Dirk auch bei der Konzeptionsspiel verstanden habe, birgt es halt viele Gesprächsanlässe.

00:24:29: Wenn ich als Coach in ein Team oder auch in einen Individualgespräch reingehe, dann erleichtert es den Personen Begriffe,

00:24:38: Begrifflichkeiten

00:24:39: für bestimmte Handlungsstränge, Handlungsvorlieben verbalisieren zu können und so wie du grade verbunden haben, mit denen wir uns sofort auch identifizieren können.

00:24:51: Gab es insbesondere bei dir Timothy vielleicht ein oder zwei Stichwörter die vielleicht so ein bisschen aus dem Rahmen fielen und auch darüber kann man ja dann sprechen und je nach und deswegen ist der Kontext die Zielsetzung auch so enorm wichtig.

00:25:05: Man könnte ja auch sagen, Umsitzerin passt aber in dem Kontext gar nicht.

00:25:09: Vielleicht passt dann doch besser die Karte und dann kann man als Coach wunderbar an den Themen arbeiten.

00:25:14: und je nach Zielsetzung ist es dann eben wichtig zwei dieser Aspekte in den Vordergrund zu stellen um die Ziele zu erreichen und andere zurückzustellen.

00:25:24: Und dass diese Bewusstseinsmachung ist glaube ich sehr wichtig Um

00:25:28: das dann auch messer zu machen vom Erfolg

00:25:31: Genau!

00:25:31: Jetzt kommen die vier grünen Karten.

00:25:34: Jetzt schlage ich kurz die Brücke zu dieser Stakeholder Management Geschichte.

00:25:39: Ich sollte und das ist dann auch wirklich der strukturierte Ansatz, natürlich auch Kenntnisse und auch Marktforschung durchführen.

00:25:47: Wer sind denn die Stakeholders?

00:25:49: Was haben sie für eine Power im Unternehmen?

00:25:53: Wie stehen die zu mir?

00:25:54: Und dann sind eben die Heldin, die Rebellien!

00:25:57: Wenn ich zum Beispiel... weil du hast gerade in die Kamera, na das ist zum Beispiel der Freiheitssucher.

00:26:03: So jetzt sehe ich dass eine Person die mir sehr wohl gesonnen ist im Unternehmen ist dann Frau X und die Frau X hat dann tatsächlich vielleicht Dinge die auf die Freiheit suchen zu treffen Offenheit Freiraum Leichtigkeit Selbst treue Eigenständigkeit.

00:26:24: so das realisiere ich dann und merke dann Für meine Zielerreichung ist die gute Frau, die ist zwar sehr sympathisch und aber es dann nicht hilfreich.

00:26:34: Ich brauche eigentlich eben... ich brauche die Heldin den Helden nämlich mit Kraft Sichtbarkeit so!

00:26:41: Und wenn ich das benennen kann und verbalisieren kann, dann kann ich mir eine Strategie zurechtlegen, ne Vorgehensweise wie ich selbst wirksamer werde durch meine Verbindung zu diesem Stakeholder, dieser Stake holderin.

00:26:55: Meine Ziele besser erreichen kann.

00:26:57: Wir verknüpfen

00:26:57: das jetzt einfach.

00:26:58: Ihr habt vorhin schon gesehen ich habe die völlig wahllos rausgezogen.

00:27:02: Das kann ich bezeugen?

00:27:04: Das ist ein Spiel identik, kann ich sehr empfehlen.

00:27:06: Liebig!

00:27:07: Jetzt darfst du direkt umsetzen.

00:27:09: Ich gebe dir mal einen Blatt Papier mit zwei Feldern drauf.

00:27:11: Das kriegen wir alle.

00:27:15: Wandel das ein bisschen um, aber die Grundmechanik des Spiels bleibt identisch.

00:27:20: Ich habe jetzt hier gleich eine Karte wo ich nur das Bild sehe weil ich das hier reinstecke und nicht sehe was drunter steht.

00:27:27: Das was drunter steht sind die Marker an der Hand derer ich sage wart ihr jetzt gut in der Umsetzung oder nicht?

00:27:34: Ich krieg die gar nicht alle daran.

00:27:36: Nicht reingucken!

00:27:37: Weil ich bin jetzt die Person die euch beschreibt was ich sehe kriegt ihr jeweils ein Stift und malt auf dieses Feld, was ihr von mir hört.

00:27:46: Auf das obere?

00:27:47: Genau!

00:27:47: Das obere nehmen wir.

00:27:49: In der Rolle der Fokussierer male ich das, was du nackst.

00:27:52: Das

00:27:52: gucken wir uns anschließend an.

00:27:53: Danke für die Rückfrage.

00:27:54: Das schauen wir uns anschließlich an.

00:27:57: Ich habe jetzt nur – ich glaube, dass es eine Minute oder anderthalb Zeit ist zu beschreiben, was ich sehe.

00:28:03: Ihr dürft keine Rückfragen stellen, ihr malt einfach.

00:28:06: Es geht nicht um einen Schönheitswettbewerb, so viel kann ich schon mal sagen.

00:28:10: Es geht darum ob wir dann gemeinschaftliche Punkte erreichen die wichtig waren, die ich selber noch nicht kenne.

00:28:17: Also das Bild sehe ich auch gerade zum ersten

00:28:19: Mal.

00:28:19: Okay.

00:28:20: Ja?

00:28:20: Okay!

00:28:22: Seid ihr bereit?

00:28:23: Verständlich!

00:28:26: Ihr habt in der oberen Hälfte ein viereckiges Gesicht, der so ein bisschen... Ich lese es als männlich, grummelig

00:28:34: guckt

00:28:35: und Dieses Gesicht trägt einen Hut und das ist so wie eine Art Westernhut mit einer Schleife, die nach vorne zeigt.

00:28:46: Die Person hat zwei Augen ein paar Haare gucken raus es sind zwei Ohren zu sehen und Mund und ein Kinn mit so einer Falte in der Mitte des Kindes.

00:28:56: dann ist ein Körper mit einem Hemd und zwei Arme, die jeweils drei Finger an den Händen haben die nach vorn zeigen Und die Person sitzt an einem Tisch, der aber so in der Draufsicht ist.

00:29:10: Also so ein Vier-Eck im unteren mittleren Bereich.

00:29:14: Auf diesem Tisch sind drei Spielkarten und eines davon ist ein Herz, die mittlere dieser Spielkarte.

00:29:23: Und links von den drei Spielkatten ist eine Pistole, die da liegt mit dem Schaft nach unten.

00:29:30: Weiß nicht ob das relevant ist?

00:29:32: Diese Tisch hat eine Tischdecke die so flattert und zu vier solche Falten anzeigt.

00:29:41: Und einen Tischbein ist zu sehen, aber wirklich nur eins auf der linken Seite.

00:29:47: Und unten sind zwei, vier, sechs Zitronen zu sehen.

00:29:52: Und zwei davon sind nur die Hälfte.

00:29:53: also eigentlich sind es fünf Zitrone und Zeit ist um.

00:29:59: Paco

00:29:59: wie ist das bei dir mit Kunst und Malen?

00:30:02: Das

00:30:03: ist eines meiner Traumatagen.

00:30:05: Dann sind wir schon mal miteinander hier verbunden.

00:30:07: So,

00:30:07: ihr zwei tauscht jetzt das Bild.

00:30:09: Das heißt, ihr bewertet jetzt ... das Bild der anderen Person.

00:30:13: und zwar seht ihr hier unten unter dem Bild Zahl von eins bis zehn und dann einen so einen Haken oder einen so ein Kreuz.

00:30:20: Das Haken, also so ein kleines Häkchen bedeutet ja... das habt ihr auf jeden Fall sichtbar vor euch!

00:30:27: Das hat die Person gemalt.

00:30:30: Das Wunder ist ein.

00:30:31: Nee, das ist nicht da.

00:30:32: Ich würfe jetzt mal, dann seht ihr nämlich gleich was von diesen zehn Punkten doppelte Punktzahlen gibt?

00:30:39: Das ist die acht.

00:30:39: Das könnt ihr da wohl plus zwei steht.

00:30:41: Also ja, plus zwei nicht mal zwei.

00:30:43: Könnt ihr schon mal einen Kreuzchen auf der Acht machen und dann sehrt ihr wenn der achte Punkt...

00:30:47: So'n Joker wie so'n... Genau.

00:30:48: Gibt nochmal extra Punkte.

00:30:50: Nice!

00:30:52: Jetzt verrate ich euch erstmal kurz, wie dieses Bild heißt, Pampelmusenpoker.

00:30:57: Okay, sind wohl keine Zitronen mit Pampelmodeln.

00:31:00: Du hast also gelügt!

00:31:02: Ich alte Lüge ich.

00:31:05: Ich zeig euch mal eben wie das Bild original aussieht.

00:31:08: So,

00:31:08: ich weiß gar nicht ob sich das sehen will.

00:31:10: Cooles Bild.

00:31:11: Ich

00:31:12: finde dass das so sehr gut beschrieben.

00:31:14: Danke.

00:31:15: Daran könntet ihr mich jetzt messen wenn mein Skiz.

00:31:18: Ich messe jetzt mal eure Skiz im Sinne von ob ihr die Sachen habt die wichtig sind, die ich selbst nicht kannte.

00:31:25: Erster Punkt!

00:31:26: Eine Pampelmusenhälfte ist links des Tisches zu sehen.

00:31:29: Ist das lichtbar oder nichts?

00:31:31: Nein, nein...

00:31:34: Dann zweitens auf dem Tisch liegt eine Pistole.

00:31:37: Oh no was machen wir wenn die Pistote da ist aber nicht auf

00:31:39: einem Tisch.

00:31:40: Doch du bei dir schon doch.

00:31:41: Bei dir schon, doch.

00:31:42: Jetzt kommt Punkt drei Auf einer der Spielkarten es dein Herz sichtbar.

00:31:46: Sehr

00:31:46: fest.

00:31:48: Herz.

00:31:49: Ein Schreib, ein Schreib!

00:31:50: Ja genau.

00:31:51: Du darfst südlich sein.

00:31:53: Viertens auf dem Tisch liegen genau drei Spielkarten.

00:31:56: So was von?

00:31:58: Fünftens die Haare des Spielers sind sichtbar.

00:32:02: Die Haare pluchalen gut, auch da bin ich mal milde.

00:32:06: Ach du ist bei mir gerade so ein Thema.

00:32:10: Sechstens Auf der Kleidung des Mannes ist mindestens einen Knopf zu sehen.

00:32:15: Interessant Ich habe euch gesagt, dass es ein Hemd ist.

00:32:20: Genau!

00:32:21: Direkt die Exkulpierungs-Taktiken hier wieder...

00:32:26: Äh, siebteins.

00:32:27: höchstens zwei Tischweine sind sichtbar.

00:32:30: Höchstanz?

00:32:30: Höchsteins.

00:32:32: Weißt du, ich hatte euch gesagt ein Tischwein ist sichtbare, ne?

00:32:34: Achtteins rechts das Tisch.

00:32:36: Das sind mindestens zwei Pampemusen zu sehen.

00:32:39: Ich hatte einen Platzproblem,

00:32:40: ne?!

00:32:43: Neunteins der Spieler trägt einen Hut mit einer Schleife

00:32:47: Schleife.

00:32:51: Und Zehntes, die letzte, genau zweite Pampemusen haben Blätter.

00:32:55: Okay!

00:32:58: Forget it!

00:32:59: Wie viele Punkte dürfte ich gerne zusammenzählen?

00:33:02: und dann dieses kleine freie Kästchen?

00:33:05: Genau

00:33:06: Ja, bei dir auch fünf.

00:33:08: Ah ja!

00:33:08: Okay, beide die Fünf reflektieren.

00:33:10: Reflektieren?

00:33:12: Wunderbar.

00:33:12: Dann schauen wir uns mal an... Ihr habt gerade schon gesagt oder Paco du hast gesagt, das haste wunderbar beschrieben.

00:33:17: Das heißt ich wurde anhand meiner Skills bewertet bevor du wusstest was ich dir eigentlich beschrieben habe ob es einen Punkt gibt oder nicht.

00:33:27: Sagst jetzt immer noch dass ich das gut beschrieben hab?

00:33:30: Darf ich das differenzieren?

00:33:35: Ich finde generell ja, was das E-Tüpfelchen gewesen wäre wenn du uns von Anfang an einen Hinweis gegeben hättest wie viel Platz wir nach unten brauchen.

00:33:45: Weil ich hatte danach ein Platzproblem und deswegen konntest du sehr gut beschreiben und ich hatte aber keinen Platz mehr.

00:33:53: Spannend, spannend!

00:33:56: Ich glaube in Spielstressmomenten ist mein Gedächtnis auch nicht immer so ganz zuverlässig Aber irgendwo relativ weit zu Beginn viel oberes Drittel oder unteres, ne?

00:34:06: Also das war der erste... also ich hab mir so einen kleinen Punkt irgendwo da nachher gemacht.

00:34:10: Was dann aber passierte ist Stress und dann war es mir auch einfach egal ob ich im oberen Drittel bin oder nicht.

00:34:16: Dann kam die Quittung am Ende als du siehst, die Pompel mussten damals noch Zitronen.

00:34:20: Ja genau!

00:34:21: Da waren wir jetzt fertig.

00:34:24: Müssen so und so lieden und da war mir klar ja nein.

00:34:27: Und gerade mit dieser sehr berechtigten Kritik, dass ich das nicht so klar strukturiert habe, kein Überblick geliefert habe.

00:34:38: Ist es jetzt immer noch gut erklärt?

00:34:41: Als Gesamtbild würde ich schon sagen.

00:34:42: Ja okay und wenn du jetzt betrachtest, du hättest insgesamt zwölf Punkte erreichen können bei zehn plus die zwei extra und hast jetzt fünf Punkte erreicht.

00:34:52: Habe ich's immer noch Gut erklärt oder hast du schlecht gemalt?

00:34:57: Ich Im Rahmen meiner Möglichkeiten habe ich mein Potenzial sehr gut ausgeschöpft, aber ich hab trotzdem nicht gut gemalt.

00:35:05: Aber du hast trotzdem gut erklärt.

00:35:07: Okay!

00:35:08: Mag das alles nebeneinander so koexistieren?

00:35:10: Ja, liebe ich gerade!

00:35:12: Wow!

00:35:15: Glaubt ihr, wenn ich gewusst hätte was TV-Messfaktoren sind, wenn mich also durchaus mir das erste hätte durchlesen können... Ich besser hätte erklären können worauf es ankommt

00:35:29: Hättest du quasi mehr Zeit gehabt, dir die...

00:35:32: Hätte ich das überhaupt geduft?

00:35:34: Hätte es mir vorher durchlesen dürfen.

00:35:37: Definitiv!

00:35:38: Ja klar.

00:35:39: Ich glaube du hättest besser abstrahiert und wärst mehr zum Kern gekommen definitiv.

00:35:44: Oh wow

00:35:45: war das echt ganz anders.

00:35:47: Nee glaub ich nicht.

00:35:48: Weil sie hätte halt früher gewusst.

00:35:49: aber ob sie die Fähigkeit hat dass quasi direkt dann zu beschreiben was ist damit?

00:35:54: ja?

00:35:55: Im Übrigen glaube ich auch nicht, wenn sie besser erklärt hätte, dass sich besser gemalt hätte.

00:35:58: Das ist zwar eine andere Frage aber also das... Ich weiß dich nicht?

00:36:01: Ich habe einen Challenge!

00:36:02: Ja,

00:36:03: Timothy, ich habe da aber sehr tiefes Vertrauen in Gelio und Sie hätten das gut ausumsetzen können.

00:36:08: Fuck I love it.

00:36:09: okay Was glaubt ihr denn, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte oder mir mehr Zeit gehabt hätten?

00:36:14: Spannende Frage so wie du es gemacht hast hätte mir das nicht so viel gebracht weil ich hatte doch unten ja keinen Platz mehr.

00:36:21: Das heißt Zeitfaktor war jetzt nicht so relevant.

00:36:23: Also gut, bei der Knopfgeschichte und so da, das hast du ja gar nicht... Du hast einige Dinge auch gar nicht erwähnt?

00:36:29: Und trotzdem finde ich, hast du es gut gemacht.

00:36:31: Oh wow!

00:36:33: Ich finde auch übrigens nur damit dass jetzt mal einmal hier ein Mikro, ich finde auch, dass Gedi das toll gemacht hat.

00:36:38: Ich habe meine erste Impuls zwar warum redet sie so schnell?

00:36:43: und dann hab' ich erst wieder mich erinnert, dass Zeit läuft.

00:36:45: also das hatte ich komplett ausgeblendet.

00:37:00: Und jetzt habt ihr das Gefühl, ihr habt gegeneinander oder miteinander gespielt?

00:37:08: Unabhängig voneinander, also weder das eine noch... Also eher mit einer, aber gegeneinander auf gar keinen Fall.

00:37:14: Ich bin froh dass das eher noch kam.

00:37:15: ich fühlte mich verschont.

00:37:16: Ich war

00:37:16: gedanklich auch bei dir so.

00:37:18: wie geht's Paco?

00:37:18: Ja doch stimmt,

00:37:20: genau

00:37:20: so gestresst wie ich.

00:37:22: Definitiv eher miteinander, gegeneinander auf gar kein fall.

00:37:25: Aber ich war schon auch sehr mit mir selbst beschäftigt.

00:37:29: Darf

00:37:29: ich auch ne Frage jetzt stellen?

00:37:30: Hat sich das für dich verändert als Geli gesagt hat wir bewerten jetzt?

00:37:35: Nö!

00:37:35: Okay für mich schon ja Das war ein anderes Gefühl.

00:37:38: Ich sag, nee jetzt ist der am noch zuständigsten.

00:37:40: Okay, das finde ich nicht mehr so cool!

00:37:43: Hätte es da für dich immer so einen Unterschied gemacht?

00:37:45: Wenn ich von Anfang an gesagt hätte wir addieren und dann die Funkzahlen und gucken auf das Gesamtergegnis oder ihr werdet einzeln bewertet?

00:37:53: Das hätte irgendwas mit mir gekröntiert.

00:37:55: Jetzt nicht sagen was aber das hätte auf jeden Fall was.

00:37:57: Mit mir

00:37:59: nicht so.

00:37:59: also ich muss sagen es ist halt ein spiel und ich bin schon jemand der sehr kompetitiv ist, ne?

00:38:04: Also das ja aber ganz ehrlich habe mich dafür.

00:38:07: Ich hab mich gefreut dass wir gleich die gleiche punktzahl Aber ich hätte mich auch wirklich genauso befreut wenn du mehr punkte gehabt hättest als ich.

00:38:15: also in wirklich spielerisch.

00:38:18: Ja, und hätte ich euch jetzt die Bilder direkt am Anschluss abgenommen?

00:38:21: Und ich hätte für euch jeweils bewertet im Sinne von ne, sehe ich nicht so weil du warst sehr wohlwollend, ne?

00:38:27: Haare... Ich bewerte mal also.

00:38:29: Ah ja!

00:38:30: Dann hätte ich jetzt gesagt, ich nehme das und ich versuche das so objektiv wie möglich zu machen und bewerte hier nach gleichen Standards, hätte sich das anders angefühlt?

00:38:41: Definitiv Ja, und das sind ja auch so Bewertungsschämata Peer Reviews bei Coaching, bei Lerngeschichten.

00:38:53: Und ich glaube schon dass es wirksamer ist wenn es Peer-Reviews sind.

00:38:58: Das mag ich den Gedanken.

00:39:00: Ich hätte das hart gechallengt wenn du jetzt wie so eine Lehrerin, weil der erste, also erstens lieg ich mit einem Lehrer zusammen und habe das einfach gelernt?

00:39:07: Und zweitens war der erste Satz, ja es geht hier nicht um Schönheitsmalwertbewerb.

00:39:12: Das habe ich mir sofort abgespeichert und intern war mein Satz I'll remind you of this.

00:39:21: Also das war schon relevant wie das Setting insgesamt war.

00:39:26: Ich komme dann nachher noch mal drauf.

00:39:27: Ich liebe dass das hier mehr rausgeputzt ist als ich jetzt dachte.

00:39:31: Ich hab nämlich ein anderes spielerisches Element, das dürfte ich gerne erst einmal kurz zur Seite legen.

00:39:38: Da mache ich das ja auch mal ein bisschen auf die Seite.

00:39:40: Hier ist doch was anderes und ehrlicherweise sind es eigentlich vier miteinander verknüpfte, merke ich jetzt gerade... Wow!

00:39:46: Das geht mit Spielefolge, das ist geil!

00:39:47: Finde ich richtig gut.

00:39:49: Kennt ihr Box of Rocks?

00:39:52: Nein.

00:39:52: Ich habe Random Cardsen gezogen, ich kann sie auch nochmal mischen Und wir spielen gegen zwei Steine.

00:39:59: Aber wir spielen Gemeinschaftlich,

00:40:00: d.h.,

00:40:00: ich spiele jetzt einen Mitch

00:40:02: Wir spielen gegen Steine.

00:40:02: Mhm,

00:40:03: wir spielen gegen Stein.

00:40:04: Mache ich täglich

00:40:06: auf den Stein und... Das ist immer dieser Satz so.

00:40:08: Manche Menschen sagen dann irgendwann, aber Menschen sind ganz cool, aber Steine sind auch ganz nett.

00:40:13: Ja genau!

00:40:14: Mal gucken

00:40:14: ob Steine wirklich so nett sind?

00:40:16: Ich erklär mal ganz kurz.

00:40:17: Wir spielen tatsächlich gemeinschaftlich als ein Mensch.

00:40:20: hier Startbildschirm und hier oben ist das Ziel.

00:40:27: Und hier ist ein Stein und der könnte nach oben rücken zum Ziel und wenn ein Stein als erstes oben ankommt, hat der Stein gewonnen.

00:40:35: Wenn wir als Erstes oben ankommen haben, haben wir

00:40:37: gewonnen.".

00:40:38: Das ist jetzt aber Aussagen.

00:40:39: bei uns endet es einfach das Zielfeld beider zwei, würde ich sagen damit du das nicht in die Länge ziehen.

00:40:45: Also wer als erstens auf zwei ist,

00:40:47: als Klonen?

00:40:49: Wie kann der Stein überhaupt gewinnen?

00:40:51: Wie geht das denn?

00:40:52: Ich habe hier zwei Steine, die jeweils auf einer Seite Einfach nur Stein sind und auf der anderen Seite jeweils eine Eins sind.

00:41:00: Das heißt, wenn ich die Behandle als wären es Würfel kann ich entweder, wenn sie so landen einen Null haben oder wenn einer umgedreht ist ne Eins habe, wenn beide umgedeht sind ne Zweite haben.

00:41:11: Das sind die einzigen Antwortmöglichkeiten.

00:41:13: das ist nämlich ein Quiz Spiel Und wir haben jetzt gleich Quiz-Fragen und die Antwortmöglichkeiten sind Null, Eins oder Zwei.

00:41:21: Ja.

00:41:21: Und wir als Gruppe von drei Menschen müssen uns einig werden was unsere Antwort auf diese Frage ist.

00:41:27: und die Steine würfeln wir dann und dann mal schauen ob die Steinesmarter waren als wer.

00:41:31: Okay Als Gast bin ich natürlich primus interparis.

00:41:35: Oh, oder?

00:41:36: I don't know what that means!

00:41:37: Das heißt meine Stimme ist entscheidend.

00:41:42: Oh!

00:41:43: Ich hab jetzt so gemischt, ich nehme die oberste Karte.

00:41:45: Da sind drei Fragen drauf und auf der Rückseite sind die Antworten.

00:41:48: also ich kenne die Antwort auch noch nicht, ich verspreche es.

00:41:51: Ich kann hier nicht schieten aber ich darf mir einfach... oh, die mag ich Wie viele der sieben Weltwunder der antiken Welt existieren doch immer?

00:42:00: Eins

00:42:02: oder zwei?

00:42:03: Nur die Pyramiden von Gizeh

00:42:04: Habe ich auch gehabt und ja, ich bin auch bei eins.

00:42:07: Aha,

00:42:07: ich würd für mal was die Steine sagen.

00:42:11: Die sagen auch eins.

00:42:13: Jetzt schauen wir mal... Oh, ihr habt recht die Kyopspyramiden!

00:42:17: Das heißt Stein-Eins, Mönche-Einz und Gleichstand.

00:42:21: Die Karte kommt weg.

00:42:23: Vielleicht machen wir das auf bis drei Mal gucken?

00:42:26: Ich liebe dass ich das Spiel einfach kennenlernen darf.

00:42:30: Nächste Frage Wie viele Frauen sind in den Ranking der best bezahlten hundert Sport-Profis, der Welt zu finden?

00:42:40: Bist

00:42:40: du die genaue Zahl.

00:42:41: Null eins oder zwei.

00:42:43: Das sind die einzigen Antwortmöglichkeiten.

00:42:45: Das

00:42:45: ist ja ein Sichendrohr!

00:42:47: Was sagt doch schon alles?

00:42:48: Also noch der besten Hundert.

00:42:49: Der Bestenhundertsport-Profes in dem Ranking.

00:42:52: Also ich könnte mir vorstellen dass... Die Wonn, die Linze Wonn da drunter ist, könnte sein.

00:42:58: Michaela Schiffrin ansonsten Tennis.

00:43:02: Serena

00:43:03: Ja, ist aber nicht mehr.

00:43:08: Ich würde sagen zwei.

00:43:09: Zwei.

00:43:10: Ich hoffe auf zwei und es wäre noch frustrierend, weil du schon bist.

00:43:14: Deswegen legen wir gleich zum Fest.

00:43:16: Aber gucken was die Steine so sagen?

00:43:20: Die Steine sagen ein.

00:43:22: Jetzt mal gucken.

00:43:23: Zwiebeln!

00:43:25: Ja, Serena Williams.

00:43:28: Sehr gut!

00:43:28: Auf Platz thirty-three und Naomi Osaka auf

00:43:32: Platz twenty-two.

00:43:34: Das hab ich nicht gedacht.

00:43:36: Wow

00:43:36: okay das heißt wir führen gegen die Steine.

00:43:39: Wollen wir so was stehen lassen?

00:43:40: oder wollt ihr noch eine Runde?

00:43:41: Ah komm eine Ründe noch.

00:43:43: Mach schon nach Spaß.

00:43:44: Das ist voll Gegensteine.

00:43:46: Absolut.

00:43:47: Ich finde es total gewohnt sich Zeit nimmt zu spielen sind einfach auch schön.

00:43:50: Okay

00:43:51: ich habe wieder gemischt.

00:43:55: Ich nehme immer die erste über.

00:43:56: Wie viele Buchstaben des blinden Schriftalphabets bestehen aus nur einem Punkt?

00:44:02: Das wäre eine Frage für dich.

00:44:03: Ja,

00:44:03: ich weiß auch die Antwort.

00:44:04: Ich weiß es nicht aber von der Logik her würde ich sagen nur ein Buchstabe.

00:44:08: Was ist denn deine Logik?

00:44:10: Wenn einen Punkt für zwei Buchstahne könnte man es ja gar nicht unterscheiden.

00:44:17: Gehe ich mit!

00:44:18: Du hast ja gerade gesagt, als Gast bist du jetzt Richtung zweit.

00:44:20: Das

00:44:22: heißt eins ist die Antwort?

00:44:23: Ja und

00:44:24: wir schauen mal was die Steine so sagen.

00:44:25: Außer du weißt es besser!

00:44:27: Ich weiß es okay aber ich weiß das nicht besser ein bisschen weil du hast recht und die Steinen sind zwei.

00:44:33: das heißt wir haben gegen Steine sowas von gewonnen.

00:44:35: nur der Buchstabe A hat... Einen Punkt und sowas wie Q und Y bestehen mit jeweils fünf aus den meisten Punkten.

00:44:45: Das wird dann komplexer.

00:44:48: Du weißt, dass ich das weiß wenn.

00:44:50: mein Opa war blind und hat mit Breitschrift natürlich auch gelesen und damit habe Ein bisschen intensiver auseinandergesetzt aufgrund dessen.

00:44:58: Und der hat immer geschummelt beim Kartenspielen, bis ich das verstanden habe.

00:45:03: Weil auch da war Breitschrift drauf, also Skateblatt drauf und er hat immer gemischt und ausgeteilt.

00:45:09: Dieser Fuchs hat sich einfach gemerkt, wer welche Karten gekriegt hat... ...und ich hab mich immer gewundert als den Baum geprägte, der hier mal dieses Verstanden haben!

00:45:18: So wir haben gewonnen gegen Steine.

00:45:20: Sieg?

00:45:21: Darf ich weil mir sofort eine Assoziation gekommen ist, auch zu Thema Diversität Vergangenheit, Berührungspunkte, Umgebung, Geschichte.

00:45:33: Du hattest Berührungspunkte mit einem Blinden.

00:45:36: Hattest deswegen auch Berührumpunkte mit der Breitschrift?

00:45:39: Hast du dafür dann Verständnis oder Story?

00:45:43: Ich finde es so wichtig und ... Ich hab ja nun auch, ne?

00:45:47: Bin in zweiundsechzig.

00:45:47: Hab eine Reise durchlebt.

00:45:49: Ähm... ich bin ja in Madrid geboren, aber in Deutschland aufgewachsen.

00:45:53: und damals auf dem Gymnasium war ich mit meiner halben spanischen ... mit meinen halben spanischen Wurzeln war ich der Ausländer!

00:46:02: Auf... es gab niemanden, der auch nur annähernd an mich r- alles andere Deutsche so.

00:46:07: Und dann in der Elftenklasse kamen dann polnische Spedaussiedler dazu äh..in die Oberstufe.

00:46:14: Was ich damit sagen will zum Thema Diversität, habt ein bisschen Geduld mit Leuten die noch keine Berührungspunkte mit der Visität gehabt haben.

00:46:24: Es liegt nicht immer an schlechtem Willen es liegt einfach daran dass die Lernkurve dann noch nicht gestartet ist.

00:46:31: Ich bitte, ich werbe um Geduld und dass eben nicht jeder sofort mit Verständnis und Empathie darauf einspringt.

00:46:38: Das mag ich weiß auch zum Thema das ist ein Aspekt Berührungspunkte, das gibt ja die Kontexttheorie und die Kontakttheorie dahinter.

00:46:49: also wichtiger Punkt danke dass Sie nochmal betonen wollen wir mal reflektieren was dieses Spiel jetzt mit Messbarkeit zu tun hat was das ist eure erste Gedankenwelt?

00:47:00: Ja, ich mein offensichtlich dass die steine das war Zufall wie du gewürfelt hast.

00:47:07: Es hat sein Befall klar.

00:47:10: Einer Zufall.

00:47:11: und was jetzt noch spannend gewesen wäre ist, wenn zwischen uns drei Uneinigkeit bestanden hätte.

00:47:18: Das war nicht der Fall vielleicht auch im Kontext geschuldet aber hat ja auch mal mit Wissen zu tun.

00:47:23: Aber dann viel spannender wär's gewesen wirklich Wenn wir uns uneins gewesen wären.

00:47:27: wie hätten wir uns geeinigt?

00:47:30: Also Privilegien kann ich hier gerade nicht platzieren.

00:47:33: Was ich da aber platziren kann, war einen verdienten Erfolg.

00:47:36: Ich hab ihnen noch die Wissen, das weiß ich.

00:47:38: Ich war bei Serena super schnell.

00:47:40: Die Muster drin.

00:47:41: Das weiß ich und die Steine haben es ja gut in den Faul hier so, ne?

00:47:45: Die kommen da random um die Ecke und nur weil der einsteht... Und da war ich so.

00:47:51: wie oft habe ich mich schon mal geärgert, weil ich irgendwie denke hey!

00:47:53: Ich reg' mir hier den Mund fusselig mit Wissen Und du kommst dir mit so einem random Meinung um die Ecke und ich denke mir, finde ich da war ich.

00:48:03: Ja auch in den Widerstand zu gehen.

00:48:06: Hätte es jetzt einen Unterschied gemacht wenn die Steine gewandt hätten?

00:48:08: für euch?

00:48:09: Ist ja traurig gefunden.

00:48:11: Ich habe meine Performance, oder wir haben als Team unsere Performance das Beste rausgeholt was wir konnten.

00:48:20: und Das ist für mich auch immer eine Maxime beim Sport weil ich bin viel mal viel sport gemacht.

00:48:25: wenn ich mein bestes gegeben hab und mein potenziell abgerufen dann war ich zufrieden mit mir Und ich habe das auch genossen wenn ich gegen bessere Spieler gespielt habe weil ich etwas von denen gelernt.

00:48:33: Ich war doch zufriedene mit mir unabhängig davon Was die anderen.

00:48:37: Wenn ich jetzt gesagt hätte dass es KPI Unternehmensziel hier Und dann stellen wir fest, die Steine sind viel smarter als wir als Gruppe.

00:48:47: Und eventuell hängt unser Job davon ab!

00:48:49: Das hätte... das wäre ein Gamechanger gewesen.

00:48:52: Macht was ne?

00:48:52: Total.

00:48:53: ich glaube, dass ist sogar die Fortführung von dem, was ich gerade versucht habe, also wenn ich doch hier soviel mitbringe und nicht gewinne, äh, why?

00:49:02: Ja, ich denke grade auch an meinen Unternehmenskontext durch mein Alter weiß natürlich auch viel Aber vielleicht auch wieder da so ein kleiner Aspekt zu Diversität, weil ich glaube schon das ältere Mitarbeitende auch ein diverses Element in den Unternehmen mit reinbringen.

00:49:21: Mit Zweiundsechzig glaubt mein Wissen wird glaube ich immer unwichtiger.

00:49:26: Klar die Halbwertzeit des Wissens.

00:49:28: es wird immer wichtiger Flexibilität mich auf neue Kontexte anpassen zu können und das ist dann, was ich wertvolles mitbringe.

00:49:37: Und hier und da kann ich selektiv mit meinem Wissen dann vielleicht auch etwas Nützliches einbringen aber es wird immer unwichtiger.

00:49:43: Oh du bietest mir schon wieder eine Vorlage.

00:49:44: die nehme ich weil das ist das vierte Element und wir haben ja den ganz schön viel besser besser.

00:49:51: Nee?

00:49:52: Bis Spielwoll man's tatsächlich besser wissen darf.

00:49:55: Da gibt es Kategorienfelder und es gibt besser Wassersteine.

00:49:58: Das heißt, hättet ihr jetzt eine bestimmte Farbe gehabt?

00:50:01: Beispielsweise hättest du dir eine andere Antwort bei der Bereitschrift genannt.

00:50:05: Hätte ich sagen dürfen, ich weiß das aber besser!

00:50:07: Und dass du gerade mit rein bringst im Sinne von hey, ich habe hier ganz viel Wissen, dass eventuell weniger relevant ist als aktuelles... Keine Ahnung, das ist ja nicht altersabhängig.

00:50:18: Ich würde auch mal betonen an dieser Stelle.

00:50:23: andere Kategorien.

00:50:24: Das heißt, wenn ich jetzt einfach mal reingreife, ich habe mal drei Kategorie rausgezogen.

00:50:28: Architektur, Dement und Design Mode.

00:50:32: Wenn jetzt das die KPIs gewesen wären statt... Wir müssen hier gewinnen gegen Steine.

00:50:39: Ich hätte als Unternehmen gesagt okay wir brauchen jetzt Wissen im Feld Architektor, im Feld Ment- und in Design Mode dann hätten wir sowas verloren weil die Fragen nicht dazu gepasst haben.

00:50:51: Wenn wir aber die Fragen zur Seite gelegt hatten, was wäre dann vielleicht dabei rausgekommen?

00:50:56: Also ich bin mir sicher Design und Moda.

00:50:59: Da kennst du dich deutlich besser aus als ich, Timothy!

00:51:02: Ja

00:51:02: da wäre jetzt auch meine Lieblingskategorie gewesen von den

00:51:05: drei... Ich wär voll bei der Mensch gewesen, da bin ich auch in dem Spiel selber total gut drin.

00:51:09: Okay.

00:51:10: Und dann weiß ich nicht, das Architektur entfällt von dir.

00:51:12: Nein.

00:51:13: Aber... Hätte ich dann mitleben müssen.

00:51:15: Und wenn wir daran gemessen werden, da bin ich wieder bei Einzelerfolgen oder bei Team Effort sozusagen auch dazu schauen was soll denn eigentlich herauskommen und wer kann alles dazu beisteilen?

00:51:26: Oder werde ich nur anhand meiner einzelnen Leistung gemessen?

00:51:29: das hier war jetzt ein kooperatives Spiel.

00:51:31: meins am gegen die steinen dass davor mit dem malen war so ein eventuell das eine oder das andere ist ein bisschen offen gelassen Und das, was du mit den Karten reingebracht hattest war rein individuell.

00:51:46: erstmal.

00:51:48: What's in it for me?

00:51:49: Also wen kann ich als Unterstützerin mit einholen?

00:51:52: Als Support und auch da wenn ich jetzt als die Schöpferin was meine Rolle hier war geguckt hätte und nur anhand dessen und deswegen mochte ich deine Frage so Timothia also gefragt ist soll ich jetzt aus dieser Rolle heraus spielen?

00:52:04: oder als ich hätte es hier so Mit der Rolle Schöpferin gespielt hätte ich ganz anders?

00:52:15: Ja,

00:52:16: ich hatte ja keinen Spielraum.

00:52:17: Sonst hätte ich vielleicht sehr blümerrand beschrieben was das Bild so ausdrücken soll und wäre dann vielleicht anders rangegangen im Sinne von mal doch mal ein Bild das ausdrückt

00:52:28: dass ein

00:52:29: Mensch der gerne spielt vielleicht für Gefahren birgt keine Ahnung?

00:52:34: Und dann wäre eine ganz andere Interpretation gewesen und dann hätten wir aber auch die KPIs auszahlen vielleicht gar nicht berührt.

00:52:41: Ich hab ja deinen Spruch auch schon auf dem T-Shirt gewürdigt, ich lese den mal kurz vor.

00:52:53: It's not a pie!

00:52:54: Das heißt es kann endlos wachsen an Rechten.

00:52:58: und da kommt mir die Analogie zum Thema verhandeln auch sofort in den Kopf weil vielleicht entgegen der landläufigen Meinungen ist das gemäß... einer bestimmten Verhandlungstheorie.

00:53:10: Es gibt auch unterschiedliche Verhandlungstheorien, aber gemäß einer die ich im Kopf habe nach der ich einige Trainings auch absolviert habe ist es leichter mit erfahrenen Verhandlern zu verhandeln als mit unerfahrenen.

00:53:24: warum?

00:53:24: weil die erfahrenen verhandler auf einen wachsenden Pi setzen.

00:53:29: Das heißt je kreativer wir mit Optionen und Lösungen umgehen, desto größer wird der Value den man in einer Verhandlung erreichen kann.

00:53:38: und dann wird der Kuchen eben nicht kleiner sondern größer!

00:53:41: Und das ist halt das Schöne.

00:53:42: und dass es genau die Analogie nur weil jemand anders Vielleicht auch in der Schule eine bessere Not hat, bekomme ich ja kein schlechterer.

00:53:49: Das heißt es kann auf beiden Seiten wachsen!

00:53:52: Oh das gibt mir schon wieder so ne kleine Denkleistungsaufgabe hier mit rein magisch und danke dass du drauf aufmerksam hast.

00:53:59: Ich finde die sehr schön.

00:54:00: Und was du zeitgleich mit deinem Beispiel gerade deutlich machst ist der Unterschied zwischen Output und Outcome.

00:54:08: Kannst du das mal ausführen?

00:54:10: Wenn ich jetzt gerade in der Schule als Beispiel, wenn ich als Output eine Note habe.

00:54:16: Habe ich jetzt im deutschen Schulsystem, Note von eins bis sechs.

00:54:21: Wenn ich ne vier habe ist das sehr klar einzuordnen im Verhältnis seiner zwei oder zu einer eines oder zur ne sechsten.

00:54:28: also wir kennen das verhältnis von weil wir auch wissen ab wann.

00:54:33: Manche kriegen das transparent gemacht.

00:54:35: Ich mache es an der Uni tatsächlich, wo ich Lehre habe und mache sehr transparent anhand welcher Kriterien die Studierenden welche Note erhalten.

00:54:42: Also sie könnten wenn sie tüffig sind dass selber ausrechnen und ihre eigenen Arbeiten überprüfen.

00:54:48: in der Schule ist das eher so ein Vergleichswert im Sinne von okay weiß was das jetzt bedeutet im Verhältnis zu anderen aber ich weiß nicht immer was bewertet wurde.

00:54:56: deswegen finde ich dieses mit Identity mit dem Bild auch so relevant und interessant.

00:55:01: Output ist die Note erst mal.

00:55:04: Aber dass ich auf dem Weg dorthin, wie es zu dieser Note kam entweder auch krasse Herausforderungen in meinem sozialen Umfeld hatte oder eine Krankheit selber habe... Stimmt!

00:55:15: ...oder ob ich ständige Rassismus-Erfahrungen haben.

00:55:20: Oder ob die Person, die mir Dinge versucht beizubringen nicht sympathisch ist.

00:55:25: Auch das ist ein Faktor den ich da nicht einkalkuliert.

00:55:29: Das ist nicht sichtbar anhand der Note.

00:55:31: Also das finde ich, da habe ich jetzt auch was gelernt.

00:55:34: Das ist absolut recht und dann kommt sofort der Stichwort Resilienz in den Kopf.

00:55:38: Übrigens ein Buchtipp vielleicht habt ihr schon gelesen wahrscheinlich schon.

00:55:40: Grid von Angela Duckworth Genau, die hat auch ein Ted Talk.

00:55:45: Kann ich nur empfehlen?

00:55:46: Da geht's Zinn und Resilienz genau.

00:55:48: Ja,

00:55:49: cool!

00:55:50: Gidere ich noch einen Gedanken dazu, wie auf die Vier geblickt wird.

00:55:53: je nachdem wer du bist ist halt auch nutty.

00:55:56: Wie werde ich hier bewertet?

00:55:57: Ich denke an meine Schulzeit wenn ich in vier nach Hause gebracht habe, hat mein Vater da ganz anders darauf reagiert als Eltern von anderen Kindern.

00:56:05: es gibt andere Sanktionen vielleicht.

00:56:07: das ist mir auch völlig egal ob das nevier oder na zweis mag ich sehr

00:56:11: ja guter punkt.

00:56:13: Und weil ich Outcome jetzt noch nicht so gut erklärt hab, sondern nur Output.

00:56:16: Outcom wäre dann eben auch ... Resilienz hast du gerade reingebracht?

00:56:21: Das wär ein gutes Beispiel für Outcom!

00:56:23: Was habe ich auf dieser Gesamtstrecke gelernt?

00:56:25: Erst habe ich zusätzliche Kompetenzen beispielsweise reingebrach und da passen deine Karten die du mitgebracht hast wieder sehr gut.

00:56:33: Da steht ja auf der Rückseite Superkraft und Bedürfnisse Und auch das kann ich ja auf dem Weg dorthin gelernt haben, erworben haben.

00:56:42: Aber es wird nicht gemessen.

00:56:43: Richtig!

00:56:43: Ja absolut und das ist finde ich auch eine Verengung der Erfolgsformel geschuldet der sagen wir mal vielen Möglichkeiten der Messbarkeit, das sind Qualitätskriterien und die kann man glaube ich auch nur bewerten wenn man sich intensiv mit einem Menschen oder einer Sache einen Menschen insbesondere auch beschäftigt dass man das innerhalb eines Teams überhaupt auch bewerten können sehen kann.

00:57:09: Und das war das Schöne Bei meiner Henkelzeit mit meinem Team.

00:57:13: Ich habe genau gesehen, wie sich Team mit die da entwickelt haben in der Zeit insbesondere auch Praktikantinnen, die dann übernommen wurden den ich dann mehr Verantwortung gegeben habe und das hat funktioniert!

00:57:26: Und die haben es eben anders gemacht als ich.

00:57:28: aber sie haben es auf ihre Art und Weise gemacht und es hat funktioniert.

00:57:31: Es war wunderbar.

00:57:32: Ja unter Prozessen ja und da sprichst du auch so... eine Langzeitbegleitung an.

00:57:36: Ich habe vorhin schon mal rausgehört, Kurzzeit und Langzeit später auch nicht geschieht.

00:57:40: Also ist von mich... anderes Messkriterium, ob ich sehr kurzfristig drauf gucke oder sehr langfristig.

00:57:47: Wir kennen das ja auch in unseren Kontexten wenn wir als BeraterInnen Coaches mit reingenommen werden oder als TrainerInnen es dann ganz häufig angenommen wird.

00:57:55: hey!

00:57:55: In diesem Zeitraum, sehr begrenzten Zeitraum muss jetzt das und das und dass und das alles erreicht werden.

00:58:01: Und ich denke mir hm, da gehe mein Zauberkoffer habe ich nicht dabei um die Geschichte rückgängig zu machen oder da anpassen zu können weil Kulturveränderung ist nicht durch einmal Reinpixen getan.

00:58:14: Und das ist eigentlich, was gemessen werden sollte und nicht eine Legitimation für ... Weiß ich nicht mal genau war?

00:58:21: Ja, voll!

00:58:22: Deswegen finde ich auch Auftragsklärung so... Wichtig.

00:58:25: Auch

00:58:26: bei Coaching ist das essentiell auch die Zietklärung, ne?

00:58:29: Ja genau und was soll am Ende anders sein?

00:58:31: und das ist der Outcome.

00:58:32: Was soll am ende tatsächlich anders sein?

00:58:34: Und dass zu gewährleisten handeln wir uns ja oder da bewegen wir uns in unseren Arbeitsfeldern bei Dienstleistungen mit unsicherem Ausgang.

00:58:43: Du hast vorhin von der sehr schöner Satz in den Raum gegeben Wir Menschen sind hier alle Expertinnen unsere eigene Lebensbiografien.

00:58:52: So wer weiß, um meine Diversität besser als ich selber?

00:58:54: Das ist dann so eine Tite.

00:58:55: Definitär!

00:58:56: Da geh' ich nicht in den Raum, ja?

00:58:59: Jetzt bringe ich zum Arbeitsplatz eine eigene Diversitet mit der vielleicht auf ne sehr menschliche Persönlichkeits-Ebene wirkt aber auch sicherlich einen Einfluss auf meine Fähigkeit ausübt wie ich mein Job Wie gut ich mein Job so für mich gestarte.

00:59:14: Und jetzt kommt da einer und setzt sich mir gegenüber und will das strategisch auf den Markt platzieren, und ich verstehe schon Menschen die dann sagen was haben so all diese Diversitäts- und emotionale Themen meine Betroffenheit auf diversitätsachsen?

00:59:25: Die ich ja hier mitbringe und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stelle und unternehmen als Kompetenz zur verfügung stelle.

00:59:31: Und du sagst mir jetzt wie das auf so einen markt und ich das sage ich dir nicht als Paco Das war ja Teil meines Jobs.

00:59:36: also ich saß genauso mit dieser Frage So.

00:59:40: und jetzt behaupten wir auf der einen Seite, jeder Mensch ist Expert in der eigenen Lebensbiografie.

00:59:45: Und wir haben aber Expertinnen die uns jetzt sagen strategisch beratungstechnisch wie das auf dem Markt am besten zu platzieren ist.

00:59:52: Das zusammenzubringen hat diese Schein gerade im Jahr ausgelöst.

00:59:55: Okay, macht das Sinn?

00:59:57: Wow!

00:59:59: Und hier ist das der Grund warum vielleicht Menschen von Diversität als vorderteil und emotional?

01:00:05: weil was mit dir macht wenn jemand sagt ich kenne dich doch besser als du dich kennst Verstehst du es?

01:00:11: Ich bin mir nicht sicher.

01:00:12: Ich glaube, ich gehe da, das habe ich ja gerade schon gesagt, ich geh absolut mit dir wenn du sagst jeder Mensch ist natürlich der beste Experte seiner eigenen Diversität.

01:00:22: Jedoch dann kommt sie wieder auf die Zieldefinition an.

01:00:24: Wenn du dich in einem Unternehmens Kontext begibst Dann Begibst du dich auch in einen Spiel auf den Spielfeld.

01:00:32: Dann lässt du dich da glaube ich darauf ein dass Du dich bist zu einer bestimmten Maße instrumentalisieren lässt mit deiner Diversität und da auch die eigenen Grenzen dann gegenüber dem Arbeitgeber auch darzustellen.

01:00:46: Das ist ja eine sehr, sehr feines Feld.

01:00:48: Ich glaube, da kann man niemandem vorwerfen dass du sagen wir mal vielleicht auch manipuliert wirst.

01:00:54: ich glaube das Eingeben und nehmen eine Holtschuld, ne Bringschuld.

01:00:58: Ein ständiges Austarieren der Grenzen.

01:01:00: Da sollte man glaube ich auch ein bisschen milder miteinander umgehen.

01:01:05: das ist so komplex da kann man nicht von dem anderen erwarten dass es immer sofort richtig einsortiert wird.

01:01:10: Ich glaube, deswegen ist es doch relevant zu gucken was wollen wir überhaupt.

01:01:14: Welche Art von Kulturwandel?

01:01:17: Was wollen wir am Ende raushaben und wofür?

01:01:19: Wofür ist das eigentlich gut?

01:01:21: Und das gilt ja in Lernsettings genau so ein paar schöne Beispiele auch mit reingebracht.

01:01:26: So was ist denn in diesem Learning Development?

01:01:29: Wir waren alle drei in dieser Rolle!

01:01:32: Eventuell so ein Dashboard hatten mit, hey wer war alles in diesem Training und wie wurde es ausgewehrt?

01:01:38: Wie schnitt die Trainerin oder der Trainer notentechnisch ab.

01:01:42: Auch das war ja noch, hatten wir gerade schon mal ein bisschen reflektiert eine Vergleichspackkeit dessen und dann hat Dera wird dann vielleicht auch entschieden, wer kommt da wieder rein.

01:01:51: Und auch das ist ein, die Folge hatten wir mit Janik Wennens, wie unbequem dafür sein und ist das okay dass etwas unbecquem ist?

01:01:59: wird das berücksichtigt in der Messung

01:02:02: dessen.

01:02:02: Da fällt mir sofort wieder eine Geschichte ein, als ich bei Merkur international angefangen habe.

01:02:08: Das war im Jahr zwei Tausend vier.

01:02:09: Wir waren sehr, sehr großer Kunde von uns Siemens, der Siemens Learning Campus globale Trainings-Kier Count Und da bin ich relativ schnell.

01:02:16: dann, ich bin autodidaktischer Trainer.

01:02:18: Hab das also nie gelernt.

01:02:20: Bin ich in so ein Setting gekommen und wir haben damals immer mit einem Siemens-Trainer zusammen trainiert.

01:02:24: Das war ein Dreittrags-Training und einen Merkuritrainer.

01:02:27: Dann bin ich da reingeworfen worden, hab natürlich die Woche vorher nicht eine Nacht geschlafen.

01:02:32: Ich war so nervös und war in diesem ersten Training Super grottig.

01:02:38: Ich war so schlecht, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen!

01:02:41: Ich hab die Slides abgelesen... Es war Horror, ich weiß nicht wie die Teilnehmer das ausgehalten haben.

01:02:46: Zum Glück, warum auch immer fiel ich den Siemens Leuten, die das beurteilt haben weil es nur wurde dann beurteilten mit Beobachtern, war ich den sympathisch und sie haben Potenzial in mir gesehen.

01:02:56: Das heißt, ich wurde noch ein zweites Mal zugelassen.

01:02:58: Ich bin nicht durchgefallen und dann war ich elf Jahre lang einer der Trainer die am meisten Siemens Trainings auch gemacht haben weltweit für Diener.

01:03:05: das heißt man hat mir eine Chance gegeben.

01:03:08: da war ich so dankbar.

01:03:11: Ich glaube, ich habe sie genutzt.

01:03:13: Danach muss man dann auch performen.

01:03:15: Aber da stecken so viele Sachen drin.

01:03:18: Es ist eben nicht das erste Mal, dass sofort alles richtig... es ist ein Weg!

01:03:23: Man muss resilient sein, man muss die Chance ergreifen und Leute gegenüber haben, die diese Perspektive das Potenzial sehen.

01:03:29: Das ist auch Business, ne?

01:03:31: Das

01:03:31: passt so gut zu den Karten die du dabei hast und das passt aus so gut mit dem was TMSV schon meinte im Sinne von wenn ich der Person sympathisch bin.

01:03:40: Dass da natürlich auch Bayerisches mit drin sind.

01:03:42: deswegen sind diese Messkriterien gesehen in der Wissenschaft Ihre Berechtigung haben, mit Validität, Rehabilität und Objektivität.

01:03:53: Wir können nicht objektiv sein.

01:03:54: Und das war überhaupt nicht obaktiv!

01:03:56: Weil wenn es objektif gewesen wäre, wärst du da nicht elf Jahre gewesen?

01:04:00: Definitiv.

01:04:01: Oh wow, was ist denn so eine Geschichte?

01:04:03: Du merkst jetzt, reflektiere ich so meine eigenen Chancen die da so ja toll...

01:04:08: Ja man ist eben auch auf Menschen, auf Förderer, auf Mentoren angewiesen Und ich finde, das ist auch eine schöne Message gerade an jüngere Leute.

01:04:17: Es ist eben nicht alles nur Kennzahlen – es ist auch viel Mensch dabei und nutzt diese menschliche Komponente!

01:04:24: Weil ich liebe es mit jüngeren Leuten zu sprechen, zu interagieren, auch meine Erfahrungen zu teilen….

01:04:31: Das soll.

01:04:31: diese Komponenten darf man als junger Mensch nicht unterschätzen.

01:04:35: Das ist wichtig für eine Karriere.

01:04:37: So dankbar gerade für diesen Impuls.

01:04:40: Wir hatten's ja schon im Gespräch, ne?

01:04:42: Ich erlebe einfach ganz oft wenn du aus so eine humanistische menschliche Ecke herausargumentiert, dass dir Menschen dann sowas wie Messbarkeit gar nicht zutrauen oder Strategie entwickeln, ich denke mir immer, Menschlichkeit kann man sicherlich auch melden.

01:04:54: Das ist eine Folge für andere Tage und es ist auch messbar!

01:04:57: Ja wir haben doch auch da sowas als Empathie oder keine Ahnung gefühle.

01:05:02: Das war wieder ein bitziger Zufall, als ich gerade dieses Menschsteinchen gesucht habe.

01:05:08: Die zwei, die ich zuerst rausgezogen hatte sind Technik und Politik.

01:05:12: Das ist halt auch ein krasses Spannungsverhältnis zwischen diesen

01:05:16: drei Essen.

01:05:18: Und auch da eine Messbarkeit oder politische Messbarigkeit.

01:05:22: Da gibt es ja jetzt die Fakten-Checktools wo ich sehr dankbar bin.

01:05:26: was ist alles Fake?

01:05:28: Was ist ne Lüge?

01:05:29: Und das nochmal anders messbar zu machen und dadurch auch verständlich zu machen.

01:05:33: Da geht's gar nicht um Digitimation sondern um Aufklärung!

01:05:36: Das ist eine Datenbasis, die wir nutzen.

01:05:40: Und das wäre eben die Interpretation von Daten wieder, wo wir vorhin schon mal dran vorbei kamen.

01:05:45: Die sehr schätze und deswegen diese neue Technologien machen es uns vielleicht an der einen oder anderen Stelle auch einfacher.

01:05:52: Machen aber eben auch Herausforderungen, die ganz neu sind in Sinne von was messen wir?

01:05:57: Wie messen wie interpretieren wir es?

01:05:59: Und du machst dich auch, dass du am Anfang meintest.

01:06:02: Ich mache nichts mit Zahlen wenn ich nicht weiß, wie ich damit umgehen kann.

01:06:06: Ja danke.

01:06:07: Das Beispiel, was geht hier und ich heute Morgen.

01:06:09: Ich will versuchen auch vor der Folge nicht zu viel zu sprechen aber ich bin heute morgen aufgestanden habe so zurück gedacht und ich kann mich so gut erinnern im besagten Setting bei eines der ersten Maßnahmen der aus Data abgeleitet wurde zum Thema Diversität in diesem Unternehmen und das will ich bitte für alle die zuhören.

01:06:24: Ich kritisiere das immer und dann sagen Menschen dass es dabei auch in Ordnung stimmt.

01:06:27: Da wurde so eine Art mitarbeitenden Stammbaum draus gemachte die im Personal Eingang dann hing Wo wir dann reinkamen, da waren Bilder von allen Angestellten im Laden mit Fäden auf so eine Weltkarte.

01:06:38: Wo kommen wir denn alle her?

01:06:39: Welche Sprachen sprechen wir?

01:06:40: Hättest du jetzt schweifig hier mit den Armen ein bisschen aus... Und das habe ich damals so reflektiert und stand da mit einer Kollegin und ich mochte sehr was sie gesagt hat.

01:06:48: Das war so.

01:06:49: ah ja okay Jetzt weiß ich wo alle herkommen Ich weiß welche Sprachen hier gesprochen werden Aber die Personen kenne ich doch trotzdem nicht Und folglich auch nicht die Lebenserfahrungen.

01:06:59: Das ist für mich so.

01:07:00: das, was du gerade und du jetzt eben auch mit deinem ... Ich weiß es nicht.

01:07:05: Brene Brown sagt in ihrer Ted Talk, dass man dich so toll vielleicht gibt's auch Data mit Seele.

01:07:11: Und vielleicht sind Geschichten Data mit Seelen?

01:07:13: Ja.

01:07:13: Und das holt mich ab!

01:07:15: Auch im Sinne von, was machen wir mit diesen... Deswegen bin ich so vorsichtig wie interpretiere ich diese Dinge an.

01:07:24: Ich weiß nicht, ob das nur im Diversitätskontext ist.

01:07:26: Ich gebe auch zu ich habe mit KPI's außerhalb von Diversität und HR nicht so viel zu tun gehabt.

01:07:31: Vielleicht ist es da was Besonderes weiss ich

01:07:34: nicht.

01:07:34: Ich glaube du bist zurechts skeptisch dass wir die KPIs sind total zweischneidige Schwert.

01:07:38: Das ist eine wie ich finde zwar zulässige Simplifizierung Prozessen von Dingen, vielleicht liegt es auch in der menschlichen Natur dass wir versuchen dann Dinge auch in Zahlen messbar zu pressen.

01:07:53: Aber es ist eben eine Simplifizierung von Kontext.

01:07:58: Ja mag ich sehr das nochmal so sehr pointiert an Darzustellen Facco Und vielleicht ist das auch nochmal so.

01:08:06: ein ganz kurzer Gedanke, warum ich OKA so gerne mag als System.

01:08:10: Da geht es weg von KPIs und dann tatsächlich da bin ich schon wieder Outcome orientiert zu denken.

01:08:17: Die Stakeholder die du Parker schon mal angesprochen hat, das auch mit den Rollen hier.

01:08:21: Dazu schauen wem wir rücksichtigen wir alle sondern wem gar nicht.

01:08:24: aus welcher Perspektive heraus gucken wir eigentlich drauf?

01:08:27: Weil wenn wir jetzt nur auf Seite steinen... Dann ist für Stein ja gerade ein Missfolge passiert, wenn wir aber auf Seite Mensch gucken.

01:08:36: Wir übertrieben das Beispiel und bei OKA geht es relativ einfach.

01:08:42: Messbarkeit darzustellen anhand relevanter Punkte für die Menschen orientiert an Zielen.

01:08:47: Und bei KPI werden diese Faktoren ganz gerne mal ein bisschen außer Acht gelassen.

01:08:52: und die Kontextfaktoren, deswegen mag ich dass das sich da nochmal darstellt es ist sehr simpel runtergebrochen was eigentlich ein sehr komplexes System ist.

01:09:01: absolut wichtig auch bei der Entscheidungsfindung finde ich jetzt auch nur weil du das gerade noch einmal genannt hast mit den Karten ob ich mich jetzt mehr in Richtung eines Mentors oder Supporters bewege, versuche ich denen noch zu verbessern die Position.

01:09:14: Oder gehe ich in Richtung... Ich versuche den Gegner mehr zu neutralisieren.

01:09:20: Das ist ja eine Entscheidung und wichtig meines Erachtens Selbstreflektion, die bewusste Entscheidungsfindung.

01:09:27: Dass ich diese Dinge zumindest mal reflektiere, systematisiere um dann eine bewusster Entscheidung zu treffen und das auch für mich hat viel mit Selbstwirksamkeit zu tun dass ich davon überzeugt bin bei sich Tour.

01:09:41: Das heißt selbstgewählte gute Kriterien sozusagen?

01:09:44: Genau!

01:09:46: Okay, ist das der Punkt wo wir noch mal gucken sind wir überall vorbeigekommen?

01:09:50: Da war sehr viel.

01:09:51: Pako gibt es noch irgendwas wo du sagst oh das ist ein Punkt den hätte ich gerne noch angesprochen in dieser Folge damit ich halt nach noch gut schlafen kann.

01:09:59: Ja ehrlich gesagt nein.

01:10:00: ich glaube also ich durfte hier ganz ganz viele Dinge anbringen.

01:10:04: vielen Dank dafür.

01:10:06: So

01:10:06: was nennt ihr denn mit?

01:10:07: Hier kommen die Taschenweißheiten zu mitnehmen.

01:10:10: Pakko hast du schon irgendwas?

01:10:12: Also ich nehme mit dass Das Thema und das wusste ich natürlich intuitiv auch schon, aber es ist mir noch mal wirklich bewusst geworden.

01:10:23: Das Thema KPIs gerade auch mit solchen weichen Themen erheblich mit Vorsicht zu genießen ist.

01:10:30: Es ist man auch unternehmensseitig.

01:10:33: wiegt man sich da in einer falschen Sicherheit dann komplexe Prozesse, komplex Kontexte reduzieren und runterbrechen zu können?

01:10:44: Ich glaube, man muss sich bewusst sein.

01:10:49: Man kann es versuchen.

01:10:51: Es ist manchmal die einzige Möglichkeit komplexe Dinge zu reduzieren sichtbar zu machen.

01:10:56: aber das ist eine falsche Sicherheit und man sollte immer auch sagen wir mal den Blickweiten und die weichen Themen und die Weichenfaktoren mit einbeziehen.

01:11:06: Danke der Herr!

01:11:10: Ich fange in eine ähnliche Ecke, wo du gerade aufhörst an.

01:11:13: So viele Jahre als wissenschaftlichen Mitarbeiter gearbeitet und der Satz, der irgendwie bei mir gerade aufklebte war so respected data also die mit Data um wie Data ist verdient hat ja Und das fast glaube ich gut zusammen was sich die ganze Folge.

01:11:28: versucht habe zu sagen warum mich da einfach nicht zögerlich bin.

01:11:31: aber vorsichtig mag ich es sehen Wow, das ist so viel in dieser Folge von... Also ich habe begonnen mit der Idee, wie hab' ich damals in dieser Rolle überhaupt mit Data agiert?

01:11:42: und was waren die Erwartungen an meiner Person oder nicht mal an meiner Persons?

01:11:46: Und dann halt meine Funktion.

01:11:47: Ähm, wie ich das tue und dafür fand ich diese Karten auch nochmal eine super Möglichkeit.

01:11:52: Ich hatte spontan dann gefragt, bin ich jetzt gerade in dieser Rolle?

01:11:54: Bin nicht dass nichts!

01:11:55: Das hat was mit mir gemacht.

01:11:56: noch mal mich dazu verorten.

01:11:58: Das bringt mir auf ne ganz persönliche Ebene und das nehme ich heute auch mit ein bisschen Entlastung weil ich natürlich auch ne Betroffenheit diese Achsen gegenüber habe als Mensch.

01:12:07: Und ich weiß noch nicht, da muss sich noch n paar Tage drüber nachdenken ob ne Rolle für mich da... Entlastend oder befördernd, was genau das finde ich.

01:12:15: Aber diese merkt ihr schon in dieser Folge war mein Hirn damit befasst diese zwei Teile in mir nochmal in Einklang zu bringen.

01:12:23: Das fand ich hier richtig gut.

01:12:26: Ich bin dir super dankbar für die Geschichten und die Erfahrungen die du heute mitgebracht hast.

01:12:30: Es ist wirklich spannend zu hören.

01:12:32: Und das sind gerade meine Taschenmeisheiten.

01:12:35: Schön!

01:12:41: Das mit den Rollen hat es wieder aufgelöst, weil mir geht's eher darum respect what you don't see.

01:12:48: Und wer gestaltet diese Zahlen einerseits?

01:12:53: Wer erhielt sie über was und wen?

01:12:56: Wer präsentiert sie mit welchem Zielbild?

01:13:00: und dass das immer eine Form von Manipulation der Geschichte auch ist.

01:13:03: Deswegen die Daten selber sind wir egal sondern die Art und Weise, wie es legitimieren soll für etwas.

01:13:10: Und welche Maßnahmen dann davon abgeleitet werden?

01:13:14: Wer profitiert denn davon?

01:13:16: Wäre eben nicht!

01:13:17: Deswegen den zweiten Teil.

01:13:18: da ging ich dann wieder in die Richter gedanktlich und das ist auch das, was ich so ein bisschen mitnehme heute zusätzlich zu... Was wir in diesen ganzen spielerischen Elementen jetzt aufgedeckt hatten war ja auch, wie sehr verschiedene Rahmenfaktoren dazu beitragen ob ich etwas messen kann oder nicht und ob ich das messen kann, was ich eigentlich messen wollte.

01:13:39: Und das hat ja super gut auch mit reingegangen in verschiedene Richtungen gewartet.

01:13:43: Das ist sehr wohlwollend.

01:13:44: mehr meiner Wolle gegenüber, mochte ich auch.

01:13:47: Und da dieses Wohlwollen hatten wir schon in der Sympathie auch – das fand ich auch nochmal wichtig!

01:13:52: Nämlich so mit um mir weiter den Gedanken zu machen wer bewertet bin auf welcher Grundlage und wie sehr braucht es vielleicht manchmal auch bei?

01:14:00: Ist das eine Frage die ich jetzt mitnehme?

01:14:03: dass die im Bayeris nicht nur alle schlecht sind.

01:14:07: Da profitieren ja auch Menschen davon.

01:14:09: und da eben zu schauen, wer profitiert denn davon?

01:14:12: In dem Fall in dieser einen Geschichte profitiertest du davon und ich finde es schön, dass du davon profitieren konntest.

01:14:18: Du brauchst sehr diese menschlichen Faktoren hier.

01:14:21: Lieben Dank!

01:14:22: Sehr gerne!

01:14:23: Danke dir auch nochmal für die Verklickung der spielerischen Elementen.

01:14:28: Wäre schön.

01:14:29: Ja, wir machen jetzt weiter mit dem Spieleabend hier.

01:14:31: Ja genau!

01:14:34: Spiele abend.

01:14:34: ich habe das Gefühl wir konnten hier spiele Tage veranstaltungen veranstalten.

01:14:38: Wir werden ja schon uns darauf reinigen dass sich euch Doppelkopf beibe.

01:14:43: Vielen Dank, dass du da warst Draco.

01:14:45: Sehr gerne hat mir sehr viel

01:14:45: Spaß gemacht, danke euch.

01:14:47: Und wenn ihr den gemessbar machen wollt und total auf Zahlen fixiert seid und hiermit uns spielerisch zahlen begehen wollt oder auch warte... oder anderes Werte besprechbar zu machen, dann ladet euch hier hinein.

01:15:02: Kommt auf uns zu, kommentiert hier drunter, vernetzt euch mit Paco, auch LinkedIn?

01:15:06: Francisco Pelzing!

01:15:07: Ja sehr schön, wer verlinkt mir auch drunter?

01:15:10: und dann freuen wir uns darauf was ihr an Messmann-Faktoren gefunden habt.

01:15:15: Erinnert euch?

01:15:16: So ist das.

01:15:17: Bye!

01:15:19: Ciao ciao!

01:15:21: Schön dass ihr dabei wart bei Taschenweißheiten.

01:15:23: Habts gut

01:15:23: und bis zum nächsten Mal.

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