#27 Reverse Mentoring

Shownotes

Was passiert, wenn die Person mit weniger Berufsjahren die Mentor*innenrolle übernimmt – und die mit mehr Erfahrung zu Mentee wird? Und wenn dann auch noch beide Menschen voneinander lernen?

In dieser Folge ist **Rita Rjabow **zu Gast: PR-Managerin und Kommunikationsberaterin, Vorstand von Gesellschaftsdenken e.V. und leidenschaftlich engagiert bei LifeTeachUs als LifeChamp in Hamburg. Sie teilt aus fünf Jahren Praxis als Mentorin und Aufbau-Begleiterin von Mentoring-Programmen, was Reverse Mentoring tatsächlich leisten kann – jenseits von Buzzword und Hochglanz-Programmbroschüre. Was als Begriffsklärung beginnt, wird schnell zu einem vielschichtigen Gespräch über Lebenserfahrung, Zugang, Privilegien und die Frage, wer eigentlich als wissend gilt und wer übersehen wird, wenn wir Mentoring nur als Einbahnstraße denken.

**Im spielerischen Element dieser Folge ** gibt Geli einen Weg durchs Labyrinth vor, an dessen Ziel Rita und Timothy gemeinsam navigieren. Bei drei richtigen Feldern gibt es Zusatzfragen, die bei einem “Ja” weitere drei Felder als Bonus freilegen.

**Wo du es einsetzen kannst: ** in Mentoring-Programmen, Onboarding-Prozessen, Trainings, Team- und Führungskräfteentwicklung, Karriereberatung, Berufsorientierung, Hochschullehre, Coaching, als Icemelter, …

**Wofür das spielerische Element gut ist: ** Erlebbarmachung von Zugangsbarrieren und Privilegien, Aufzeigen von Ressourcen als Karriereboost, Öffnung von Gesprächen und Reflexionsräumen ohne Schuldzuweisung, übersetzt das Prinzip von Reverse Mentoring in eine gemeinsame Erfahrung, verbindet biografische Reflexion mit struktureller Analyse, …

**Wie du es abwandeln kannst: ** eigene Aussagen passend zur Zielgruppe formulieren, Anzahl der Bonusfelder und Aussagen an Gruppengröße und Zeitrahmen anpassen, in Kleingruppen oder im Plenum spielen, auf digitale Formate übertragen, mit Debriefing-Fragen verbinden, Aussagen umkehren und nach Hürden statt Privilegien fragen… ** Diese Folge ist für dich, wenn du … ** verstehen möchtest, was Reverse Mentoring wirklich bedeutet – jenseits von Buzzwords und HR-Folien
darüber nachdenkst, ein Mentoring-Programm in deiner Organisation aufzubauen in einer Position bist, in der du Räume für andere öffnen könntest selbst gerade am Berufseinstieg bist und dich fragst, was deine Perspektive eigentlich wert ist, nach einem spielerischen Tool suchst, das das Thema Mentoring erfahrbar macht
Mentoring intersektional denken möchtest – unter Einbezug von Alter, Migrationsgeschichte, Bildungsbiografie und sozialer Herkunft

**Und du? ** Wer hat dir auf deinem Weg Türen geöffnet und wem öffnest du gerade welche? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren.

Deine Bewertung des Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können.

**Vernetzt euch mit Rita hier: ** Rita auf LinkedIn: [https://de.linkedin.com/in/rita-rjabow ](https://de.linkedin.com/in/rita-rjabow ) Gesellschaftsdenken e.V.: https://gesellschaftsdenken.org LifeTeachUs: https://www.lifeteachus.org

Transkript anzeigen

00:00:00: Mehr Menschlichkeit

00:00:01: im Business,

00:00:02: bei Themen

00:00:02: rund um

00:00:03: New Work, New Learning und Diversity.

00:00:06: Mit G-Device und Timothy Tasch.

00:00:08: Willkommen

00:00:09: bei Taschenweißheiten!

00:00:10: Moin

00:00:11: Heute ist Rita da.

00:00:12: Schön, dass du hier bist!

00:00:13: Es freut mich, dass ich hier sein kann.

00:00:15: Wir sprechen

00:00:15: heute über Reverse Mentoring, richtig?

00:00:17: Richtig.

00:00:17: Nicht das wir jetzt falsch erzählen.

00:00:20: Ich gehaße zu dem Thema.

00:00:21: was war warum?

00:00:22: Warum sprechen wir darüber?

00:00:23: Um

00:00:24: zwanzig ist jemand mit dem ich zusammengearbeitet habe auf mich zubekommen und hat mich gefragt ob ich seinen Abteilungsleiter mentorn kann.

00:00:32: Ich hab ihn komplett schräg angeschaut wusste gar nicht was es ist.

00:00:36: Und jetzt fünf Jahre später Gebe ich Workshops zu dem Thema, unterstütze Unternehmen und auch große Unternehmen dabei, Mentoring-Programme an sich einfach aufzubauen.

00:00:46: Und bin teilweise auch als Kino-Speakerin mit dem Thema unterwegs.

00:00:49: Also viel rund um das Thema intergenerationales Mentoring und Reverse Mentoring ist der Begriff den mehr Leute kennen.

00:00:56: Das ist schön, dass du schon mal aufgreifst.

00:00:58: Was bedeutet das eigentlich?

00:00:59: Wenn ich das irgendwo lese ... was bedeutet reverse mentoring?

00:01:04: Ich glaube... Mentoring ist ja keine feste Definition, aber besonders im Berufskontext ist es häufig, dass sich jemand an die Hand nimmt und in regelmäßigen Abständen mit ihr ausgebildete Themen bespricht.

00:01:16: Ich glaube, häufig ist auch diese Abgrenzung irgendwie Richtung Coaching noch mal klarer, das es häufig einfach nochmal begrenzt ist.

00:01:21: In Sinne von wir treffen uns dann halt sechs Monate lang und machen dieses Mentoring.

00:01:25: Und Reverse Mentoring macht darauf aufmerksam aus meiner Perspektive, die mich an die Hand nimmt, sondern wir können beide voneinander und miteinander lernen.

00:01:39: Und ein Lernprozess sollte in den meisten Fällen auch nicht einseitig sein, dass eine Person irgendwie Informationen liefert und die andere, die wie sonst Schwamm

00:01:46: aufsaugt.".

00:01:56: Coaching versus Mentoring hast du gerade aufgegriffen.

00:01:58: Also aus meiner Definition, ich finde ja systemische Coach ist im Coaching Prozess durchaus auch begrenzt und teilweise deutlich kürzer als das beispielsweise ein halbes Jahr.

00:02:07: Und zeitgleich bin ich eines meines N-Emptors bei MentorMe, dass ich Mentoren bin, mal schon paar Jahre jetzt und das ist natürlich sehr begrenzend im Sinne von.

00:02:16: Das ist jetzt die Mentoring-Programmphase also hab' ich gar nicht in der Hand.

00:02:20: Ich kann danach sagen wo ich begleitet dich weiter von mir aus.

00:02:24: Aber da ist es begrenzt in dem Sinne, aber nicht mit Anliegenbegrenzungen wie es selber im Coaching ist.

00:02:31: Und Unternehmen?

00:02:32: Du hast ja gesagt du unterstützt dabei Unternehmen sich selber aufzubauen.

00:02:35: Es ist auch so ein hey jetzt ist ein halbes Jahr oder ein Ja oder wie lange ist die Dauer von den Menschen normalerweise?

00:02:40: Meistens machen tatsächlich sechs Monate oder zwölf Monate und dort also es sehr häufig so dass einfach ein Programm aufgebaut wird in dem Sinn das man sagt Es gibt dieses Programm und wer möchte, kann mitmachen.

00:02:53: Was macht es besonders?

00:02:54: Dass man niemanden mehr so hinterher treten muss nach dem Motto ja mach mal sondern man hat dann einfach zum Beispiel fünfzehn Führungskräfte aus unterschiedlichsten Bereichen die sagen hey ich habe Bock auf etwas Neues Ich hab Bock mich auf diese neue Erfahrung einzulassen Und dann melden sich halt Menschen zwischen Hallo ich bin Praktikantin und neunzehn Jahre alt bis zu Hey!

00:03:13: Ich bin vielleicht erst seit drei vier Jahren in meinem ersten festen Job Da gibt es aber auch kein Alterslimit oder Ähnliches.

00:03:19: Also ich erlebe auch Mentoring-Situationen, wo die Menti zum Beispiel nur acht oder zehn Jahre... also die Menti und die Mentore nur zehn Jahre irgendwie trennt.

00:03:30: Das ist für mich gar keine Alterslinge sondern wirklich mehr nach diesem.

00:03:33: Wer hat in bestimmten Bereichen oder auch Unternehmen einfach mehr Arbeitserfahrung.

00:03:38: D.h.,

00:03:38: jemand der mit sechzehn in die Ausbildung eingestiegen ist im Big Corporate und dann seit zwanzig Jahren da ist, ist jetzt Mitte dreißig und kann sehr gut auch die Menti sein von jemanden oder die Mentoren auch andersrum, die vielleicht seit einem Jahr erst da ist.

00:03:53: Also es geht häufig um das Thema so Unternehmenskultur und auch für den Verständnis für bestimmte Branchen wenn Leute zum Beispiel dann auch im Quereinstieg

00:04:01: machen.

00:04:01: Der Reverse Mentoring war für mich ein neuer Begriff.

00:04:03: was ich jetzt gerade so höre ist auch eine Möglichkeit mit ein paar Bias aufzuräumen die da draußen zu existieren.

00:04:09: ja also nämlich weiß ich nicht Menschen die eine ganz lange Betriebszugehörigkeit haben sind per se Wissender Und die junge Menschen, die vielleicht gerade im Job gestartet haben bringen irgendwie nichts mit.

00:04:21: Also es kann ja auch ein Leben vor den Job einstiegen zum Beispiel.

00:04:25: Sag mal bitte, begegnen dir diese... also würdest du dem zustimmen?

00:04:28: Ist das eine Möglichkeit mit solchen Beisen aufzuräumen und begegnern die dir in deiner Arbeit?

00:04:33: Also erstens glaube ich dass jede Form von Gespräch mit Menschen mit denen man vielleicht sonst weniger zu tun hat weil sie aufräumen kann aber nicht muss.

00:04:40: Ich muss vom beiden Seiten ja eine Offenheit da sein, dass eine Person ist bereit über bestimmte Dinge anzusprechen oder auch die Offen zu teilen.

00:04:47: Und auf der anderen Seite gleichzeitig muss ja eine Offenheit dafür da sein, sich mit seinen eigenen Weißen ausreißen... Was ist das?

00:04:53: ...weißes schon auseinanderzusetzen und demnach würde ich sagen Ja es ist ne Möglichkeit und gleichzeitig würde ich das noch breiter aufstellen.

00:05:02: also ich betrachte dass nicht nur auf Unternehmensweis sondern auch auf dieses klassische Thema.

00:05:07: wir sprechen viel über Generation Wir sprechen viel von Medienkonsum Wer wie was Nachrichten konsumiert, was es mit einem macht.

00:05:15: Ich spreche viel über das Klimasurresilienz wie man die für sich selber in Anführungsstrichen aufbaut wobei das ja nie ein abgeschlossener Prozess sein kann meiner Meinung nach.

00:05:24: Das heißt aus meiner Perspektive kann man aus Mentoring das machen worauf man selber Bock hat.

00:05:30: Aus Unternehmensperspektive schafft man dann irgendwie den Rahmen.

00:05:32: und ob dann Leute wirklich nur ihre sechs Pflichttermine machen Zeitstempel nach sechzig Minuten Punkt Schluss machen oder das Ganze noch weiter ausbauen.

00:05:40: Das ist ja dann allen selber überlassen und auf der Unternehmensseite wird er eher der Mindestrahmen gesetzt, hey ihr müsst euch sechs mal für sechzehn Minuten treffen und zum Beispiel euch vorstellen und also ein genaues Verständnis voneinander als Charakter, als Personuswickeln und vielleicht noch ein bestimmtes Thema absprechen.

00:05:57: Der Rest ist dann frei gleichzeitig auf.

00:06:00: Also ich selber, auch als Mentorin die Menschen einfach begleitet.

00:06:03: Auch in verschiedenen Lebensphasen.

00:06:05: Auch als Abgrenzung jetzt im Thema Coaching.

00:06:08: Da gibt es ja nicht den monetären Faktor.

00:06:11: Ich würde schon behaupten dass die meisten Menschen, die ich kenne, die gerade kein Ehrenamt ausüben und wenn sie sagen, ich coache Person XY, dass sie dafür eine finanzielle Gegenleistung bekommen also dafür bezahlt werden Ich persönlich, das Mentoring was ich jetzt selber mache.

00:06:25: Dafür werde ich nicht bezahlt.

00:06:26: Das heißt... ...ich bin einfach im Austausch mit Menschen, mit denen ich regelmäßig meistens digital zusammenkomme.

00:06:31: Wir haben bestimmte Themen die wir absprechen Die wir dann gemeinsam gestalten und dann haben wir halt diesen Austauscht.

00:06:39: Ich knüpfe schon wieder an vielen verschiedenen Punkten an, die du sagst.

00:06:43: Einerseits hast du auch vorhin gesagt dieses voneinander lernen und da stellt sich mir die Frage okay warum braucht es diesen Begriff Mentoring?

00:06:50: Und warum dann auch Reverse Mentoring?

00:06:54: ich lasse das erst mal dabei.

00:06:58: Also ein gutes Beispiel zum Thema wieso ist reverse Mentoring gebraucht.

00:07:03: Der ist Geschäftsführer von einem Unternehmen, wo acht nebeneinander neunhundert Menschen sind.

00:07:08: Und manchmal nehme ich ihn auf Netzwerkveranstaltungen mit oder er mich.

00:07:12: und wenn wir uns dann so bei wir nebeneinanders stehen vorstellen und sagen ja wie kennen das aus Mentoring?

00:07:17: Dann denken neun von zehn Leuten dass er mein Mentor ist und wir machen das denn immer so als Witz, dass wir das sagen und schauen wie die Leute reagieren weil die Gegenfrage ist ja dann ah oder sowas so.

00:07:27: richtig schön dass er das macht Und ich sitze dann so und denke, aber eigentlich leiste.

00:07:33: Ich gehe ja gerade in diese Vorleistung, dass ich ja als Mentorin da bin.

00:07:37: Das ist auch ein Bias mit dem man so spielen kann, weil dann häufig so ... Ja, ich bin irgendwie die jüngste Person am Tisch zum Beispiel und wenn dann aber die bestimmte Leute einfach im Raum kennt, weil ich dir als Mentoren vor drei, vier Jahren schon mal begleitet habe.

00:07:50: Irgendwie bleibe ich grad bei Bias ein bisschen kleben, aber wir kommen auch wieder weg davon.

00:07:54: Ich hab mir spontan die Frage gestellt was macht das mit Menschen?

00:07:57: ... wird das jetzt eine neue Rollenkonstellation?

00:08:00: Jetzt nehmen wir, wie ist das für ähnliche Gender?

00:08:02: jetzt bewusst nicht.

00:08:03: Den von mir aus fünftigzigjährigen Geschäftsführer... ... der jetzt auf einmal mentee ist.

00:08:08: und wie ist es für eine jüngere Person mit weniger Berufserfahrung oder vielleicht Betriebszugehörigkeit in so ne Mentorrolle, Mentorinnenrolle reinzukommen.

00:08:20: Erlebst du da weiß ich nicht Hemmungen oder fühlt sich das für manche Menschen erst mal komisch an?

00:08:28: Also wie würdest du das so beschreiben, diese was macht das mit den Menschen.

00:08:31: Ich fange mir an was von anderen Leuten weiß und schließe dann ab mit dem was meine eigene Erfahrung ist bei anderen Leuten.

00:08:38: also ich erlebe es auch im Unternehmen dass ich dann sage hey ich mache gerne eine digitale so onboarding session einmal für die Leute die halt mentis sind und einmal auch für die MentorInnen weil sie ja unterschiedliche Bedürfnisse haben oder unterschiedliche Fragen haben mit denen Sie sich beschäftigen Und das große Ding ist häufig auf der Menteseit, also bei den Menschen die vielleicht mehr Verantwortung im Unternehmen haben.

00:08:59: Also wenn es um Personalverantwortung geht, die dann häufig mit der Frage kommen so was bringt mir das denn jetzt überhaupt?

00:09:05: Weil häufig ja dieser Begriff Mentoring einfach mit so hey ich zeige dir jetzt mal wie die Welt funktioniert, assoziiert wird und dieser Gedanke ja häufig an Lebenserfahrungen geprüft ist.

00:09:18: wirklich, da ist auch so was wo ich einfach gerne alle Menschen die vielleicht gerade den Berufseinstieg machen oder während der Ausbildung gerade sind oder im Studium sind.

00:09:27: Einfach auch an die Hand nehmen möchte und sie darin bestärken möchte dass deren Lebenserfahren, deren Perspektive, deren Wissen auch relevant es und auch wichtig ist.

00:09:37: und besonders wenn's um das Thema irgendwie Generationenverständnis geht oder häufiger Fall ist du dieses Marketing Zielgruppen Target Group Verständnis dann wollen Menschen ja wissen wie die.

00:09:53: Und das funktioniert nicht, indem man die neuste Gensivstudie liest oder sich die neueste Schlagzeile über den Anfang strichen.

00:10:00: Wir wollen alle nicht arbeiten durch liest sondern wenn man wirklich mit Menschen und auch Alters- und Generationenübergreifenden austauscht.

00:10:08: geht Jetzt zu mir selber.

00:10:11: Ich habe am Anfang schon geschildert, dass ich in der Situation war, das war so okay.

00:10:17: Dann mache ich das jetzt einfach.

00:10:18: Ich probiere es aus und habe nichts zu verlieren.

00:10:20: Das ist nicht meine Führungskraft.

00:10:26: Genau, und das hat auch wirklich ab dem ersten Termin einfach gut geklappt.

00:10:29: Und dann war es für mich einfach wie ein Selbstläufer, weil ich über das Thema viel gesprochen habe im Berufskontext auf Netzwerkveranstaltung und weiteres.

00:10:37: Das heißt, ich hab nie mich irgendwie hingesetzt und von Businessplanen geschrieben und gesagt hey!

00:10:41: Ich baue jetzt Mentoring-Programme für alle Unternehmen die auf mich zukommen irgendwie auf sondern das hat sich einfach nach den Bedarfen so ergeben.

00:10:51: Für mich selber als Mentorin ist... jeder einzelne Fall oder jedes Mentoring einfach super individuell.

00:10:57: Also ich habe Menschen, mit denen ich wirklich so ein Null Acht Fünfzehn wie jetzt dir mache wo man nicht wirklich darauf antwortet und danach steigen wir direkt irgendwie in bestimmte Cases ein.

00:11:06: oder wenn wir ja wirklich die Themen vorgeplant haben direkt ins Thema und wenn wir mit dem Thema nach einer Stunde oder länger durch sind legen wir auch ungefähr auf oder beenden das Gespräch andere persönliche oder auch tiefere Bindung einfach entwickelt.

00:11:22: Ich hab einzelne Mentis, die ich schon seit mehreren Jahren begleite, wenn der Austausch vielleicht weniger regelmäßig ist, wo ich aber wirklich weiß hey wir haben über emotionales Truggles gesprochen und wir sprechen immer wieder über die aktuelle politische Lage.

00:11:38: So...ich weiß was du gerne isst als ich sag's mal ganz wert.

00:11:42: Pauschal gesagt gerade an dieser Stelle.

00:11:43: also das ist wirklich jemand den ich auch über dieses Mentoring-Beziehung hinaus als Person meines Netzwerks, als mir bekannte Person auch betrachte.

00:11:52: Und das macht glaube ich auch das aus was ich vielen Menschen mitgeben möchte die vielleicht am Anfang ihres Berufswegs wo auch immer der einen hintreibt mitgeben will weil es halt auch ein Unterschied macht dass du nicht nur dieses Netzwerk außerhalb deines Unternehmens machst oder auf Porsche Veranstaltungen gehst sondern es auch einen großen Unterschied machst ob du entsprechende Leute innerhalb deines Unternehmen kennst.

00:12:15: Und ich glaube, dass das häufig beim Begriff Netzwerken gar nicht so viel mitgedacht wird.

00:12:20: Es macht ein Unterschied, ob du eine Ausbildung anfängst und dann weißt du ja nicht in welcher Abteilung du in zwanzig Jahren arbeiten wirst aber deine Führungskraft aus einem zweiten Altausbildungsjahr die wird sich ganz genau daran erinnern was du mit neunzehn vielleicht gemacht hast.

00:12:34: und es macht aber einen Unterschied ob du dann darüber hinaus, über deine Abteilung hinaus mit Menschen in Kontakt trittst oder nicht.

00:12:41: Insbesondere wenn du vorhast länger in einem bestimmten Unternehmen zu

00:12:44: bleiben.".

00:12:45: Also erstens hast du mir eine Anleitung sozusagen über Leitungen zum spielerischen Element gegeben und zweitens schon wieder ganz viele Worte die wir aufgreifen können.

00:12:52: also werden auch mit Berry in der Folge zu Netzwerken gesprochen.

00:12:55: das kramst du nochmal bei deinem ganz anderen Aspekt auf.

00:12:57: ihr seid auch verwandelt?

00:12:58: Hast du es schon erzählt?

00:12:59: Magisch!

00:13:01: Und ein paar andere Themen, die ich auch aufgreifen würde.

00:13:04: Seid ihr bereit ins spielerische Element einzutauchen?

00:13:06: Vielleicht taucht das eine oder andere von dem was du gerade schon erzählt hast noch mal auf!

00:13:10: Ja...

00:13:11: Ich bin bereit.

00:13:12: Very

00:13:13: good.

00:13:13: Na, willst du spielen?

00:13:14: Die zwei wissen wieder nicht, was passiert.

00:13:16: No

00:13:17: clue.

00:13:18: Ich hab hier Drei identische Feldern.

00:13:21: Das sind lauter Kästchen und das ist ein Startpunkt mit einem Zielpunkt.

00:13:25: Momentan sehen die alle drei gleich aus, jetzt müsste mir gleich noch einen Moment geben.

00:13:29: den schneiden wir dann auch drauf.

00:13:31: Ich bin jetzt die Person, die den Weg kennt.

00:13:33: Weil du hast vorhin gesagt ... ich zeig dir wie der Welt funktioniert?

00:13:37: Ich hab's mir aufgeschrieben, dass er so einen interessanten Satz finde und das war mein Klu dafür!

00:13:41: Ich zeige euch jetzt gleich, wie die Welt funktioniert auf diesem Blatt.

00:13:44: Das heißt, ich geb eine Welt vor, einen Weg vor... Und ihr habt dann die Möglichkeit immer Kästchen für Kästchens zu sagen.

00:13:52: Immer ausgehend von dieser Pfeil ist es Staatssymbol.

00:13:55: Und ihr wollt dorthin kommen also diesen ... Ja, Flage, Zielflagge.

00:14:02: Soll das sein?

00:14:04: Und da ist klar hier geht es einfach direkt bei dem ersten Kästchen los und hier ist das letzte Kästche was ihr dann erreichen müsst.

00:14:13: Ich mache den Weg und ihr sagt mir dann entweder geradeaus runter links rechts und gleich mal ab ist das die gleiche Richtung die ich jetzt sehe und habe und wenn es ein Jahr ist lüftet direkt nochmal Bei einem Nein ist erst mal Endegelände.

00:14:29: Wenn ich aber drei Jahres hintereinander vergeben kann, das heißt Rita wenn du sagst sehe geradeaus links jetzt nach oben und alles drei als ein Beispiel und alles dreiein Jahr ist dann ziehe ich einen dieser Zettel dass es wie eine Art Bonus und wenn das ein Jahr ist, dann gebe ich dir die nächsten drei Schritte vor.

00:14:50: Das heißt so ein neunmalen Dreimal Drei also so ein Neunerfeld haste dann praktisch frei gemacht.

00:14:55: Ja, wir testen das gleich mal aus.

00:14:58: Kann

00:14:59: ich in eigenen

00:15:01: Worten versuchen?

00:15:02: Ich denke mir jetzt was aus!

00:15:04: Wir sind bei dem Dreieck und wollen zu dieser Flagge und du hast einen Weg gezeichnet der zum Beispiel

00:15:11: so ist.

00:15:13: Und dann würden wir normalerweise wenn ich etwas sage, ich sag jetzt recht und es ist aber geradeaus, dann sagt es deine Antwort ja nein.

00:15:19: Das heißt er ist dran.

00:15:21: Oder machen wir das abwechselnd.

00:15:23: Und wenn ich aber zum Beispiel, wir gehen jetzt nach da und ich habe dann rechts gesagt, dann darf ich noch mal eine Richtung sagen weil ich bin ja auf dem nächsten Spielfeld.

00:15:32: Ganz genau!

00:15:33: Schöner Aktuellität als ich das gemacht hab.

00:15:34: Ihr dürft euch auch gleich ne Farbe aussuchen von denen die ich hier einfach liegen habe.

00:15:39: Ich nehme mir jetzt einen Moment um einen Weg hier einzumahlen.

00:15:43: Darf meine erste Frage sein zu fragen wie rum du dein Zettel heißt?

00:15:48: Bist du Rechts-Links Verwechselerin?

00:15:51: Nein.

00:15:52: Okay, bei mir zeigt der Pfeil in meine rechte Richtung und auf die linken Seite von mir ist dieses Flaggensymbol.

00:16:02: Ja können wir als A darauf einigen dass es dann so aussieht.

00:16:07: Dass wir einen Konsens auch haben das das nicht irreführend ist.

00:16:11: Du

00:16:11: magst schon den Start sehr Ritter.

00:16:14: Und du darfst jetzt direkt sagen wo deine Reine auch diesem Labyrinth Los geht.

00:16:19: vom Pfeil aus nach oben.

00:16:22: Nein.

00:16:27: Jetzt bist du immer noch.

00:16:28: Ich überlege gerade, wie ich das kennzeige, dass das ein Nein hast.

00:16:31: Okay.

00:16:32: Vom Pfeileus nach unten.

00:16:37: Reht

00:16:37: auf!

00:16:39: Vom pfeileaus nach links?

00:16:40: Ja.

00:16:41: Wenn nicht wirsten wir mal den nächsten Fragen nämlich gewesen darf man schräg

00:16:45: laufen?

00:16:45: Darf man nicht.

00:16:54: Vanille Grünfeld, also auf dem Feld wo wir jetzt stehen nach links.

00:16:58: Ja.

00:16:59: Vom Feld aus nach unten.

00:17:01: Nein.

00:17:01: VOM FELD AUS NACH OBEIN.

00:17:03: Nein!

00:17:04: VOM VELT AUS NACH LINKS.

00:17:05: Ja!

00:17:09: Vom Field aus nach links?

00:17:10: Nein!

00:17:11: Von Feld aus Nach unten?

00:17:12: Ja.

00:17:13: Von Feld Aus nach

00:17:15: rechts?

00:17:16: Nein...

00:17:17: VOM... Ähm... ...Feld aus nach linken?

00:17:20: Nein.

00:17:21: Von Feldoch nach

00:17:22: unten?!

00:17:22: Ja!

00:17:23: Von Feltoch nach

00:17:24: links!?

00:17:25: Nein.

00:17:25: Links nein, vom Feld aus nach unten?

00:17:29: Nein.

00:17:29: Das ist vom Feld raus nach rechts und jetzt vom Feldaus nach unten.

00:17:35: Ja ich lieg nur Wert aufs Aufs Malte.

00:17:37: Vom Feld aus...

00:17:40: nach unten!

00:17:40: Ja und damit hast du drei Felder und kriegst jetzt eine Zusatzkarte.

00:17:44: Ich mach mir immer nebenbei ein Strichlisten wie viele ihr hintereinander habt.

00:17:50: So, dein Zusatzfeld.

00:17:52: Wenn du mit Ja antwortest, gebe ich die nächsten drei richtigen Felder vor.

00:17:56: ja?

00:18:00: Ich werde regelmäßig von Menschen nach meinem Wissen oder meiner Expertise oder meine Erfahrungen gefragt und darf kann unterstützen.

00:18:08: Dann darfst ihr jetzt ein Feld nach unten und zwei Feld... Geht noch, danke.

00:18:20: Und zwei Felder nach links.

00:18:23: Das tut gut so ein...

00:18:25: Ja und da du immer noch bei ja warst darfst du direkt weitermachen.

00:18:31: Vom Feld aus nach

00:18:33: oben?

00:18:33: Nein.

00:18:34: Schade.

00:18:37: Ich bin jetzt auch da.

00:18:37: also wir sind gemeinsam auf dem neuen Feld.

00:18:39: Wenn

00:18:40: du zugehört hast dann.

00:18:48: Nächster Struggle.

00:18:49: So fokussiert aufs Ausmalen gewesen, dass man nichts mehr mit dem Dein.

00:18:53: Vom Feld aus nach links?

00:18:55: Ja!

00:18:56: Du bist noch dran,

00:18:57: ne?!

00:18:57: Ja, also ich muss zu Ende... Also der Prozess war erst ausmalender Nachfrage.

00:19:02: VOM FELD AUS NACH OBE.

00:19:03: Nein!

00:19:04: Vom Zelt aus nach unten.

00:19:05: Ja!

00:19:06: VOM ZELT AUS NACH UNDEN.

00:19:07: Ne?!

00:19:08: VOM VELTAUS NATCH LINKS!

00:19:09: Ja!

00:19:09: Das wäre auch ein bisschen komisch.

00:19:12: Oder du hast das auch so... Es gibt mir Hoffnung, dass wir hier gleich mal... VOM

00:19:15: FELT AUSS NATCH LINGEN!

00:19:16: Vom Feld aus nach links.

00:19:18: Nein?

00:19:18: Ähm, vom Feld raus nach oben und noch mal nach oben.

00:19:21: Ja.

00:19:23: If I was go in the water I have dann äh vom Feld aus na

00:19:28: links.

00:19:28: Oh ja, jetzt hast du wieder nochmal ein zusatzkarte erobert.

00:19:33: Dann kriegst du die nächsten drei Felder wenn du ja sagen kannst.

00:19:39: Ich hatte Zugang zur formalen Weiterbildung, die mein Unternehmen bezahlt hat

00:19:44: Formal.

00:19:45: Okay, can we talk about formalen Bildungszugang?

00:19:46: Also das wäre für mich jetzt so was wie ich erwerbe dadurch wie Mr.

00:19:51: Bachelor oder wie fängt

00:19:53: der das aus?

00:19:54: Good point!

00:19:55: Ich als Erziehungswissenschaftlerin, dann hätt' ich auch.

00:19:59: Okay.

00:20:00: Formal meint in dem Fall dass du ein Zertifikat erlernst.

00:20:02: Dann kann ich die Frage mit bestem Gewissen mit ja beantworten.

00:20:05: Sehr schön.

00:20:06: Ok, dann darfste jetzt einmal nach links.

00:20:08: Einmal nach oben Und einmal nach links und dann sind wir schon da.

00:20:14: Ich

00:20:15: wollte gerade sagen, Rita bist du auch geredeutschen?

00:20:17: Ja nice sehr schön!

00:20:18: Ich würde sagen

00:20:20: habt ihr geschafft?

00:20:20: haben wir gerockt?

00:20:22: das heißt das Bild sieht für uns alle gleich aus.

00:20:24: ja wunderbar.

00:20:26: Ah ich mag das ja okay.

00:20:27: Oh du hast wirklich schön ausgeblieben.

00:20:30: Sehr toll

00:20:30: dafür gibt es keinen extra Punkt.

00:20:32: Wir wollen

00:20:33: das gerne hier so fett werden zusätzlich als Kunst

00:20:38: werfen.

00:20:38: I like.

00:20:38: Rita ist direkt im Raum gestaltung mit eingestiegen.

00:20:42: Okay, ich stelle ja mal die Frage.

00:20:44: Was hat jetzt dieses spielerische Element eventuell mit uns am Thema zu tun?

00:20:47: Habt ihr Ideen?

00:20:49: Aktivistzul!

00:20:51: Da war ich dann da nicht cool.

00:20:53: Was noch?

00:20:53: Leben und nehmen

00:20:56: Für wen?

00:20:57: Für alle?

00:20:58: Also dadurch dass ich zum Beispiel wenn du oben ausgeschlossen hast und ich unten ausgeschlossene habe, konntest Du ja da Dich profitieren.

00:21:07: auf der einen als erster Schritt wäre das so ein Armist.

00:21:09: Wieso konnte ich nicht davon profitieren?

00:21:11: Aber es hat uns ja beide vorangebracht, damit wir zusammen näher ans Ziel kommen.

00:21:16: Es fühlte sich für mich auch super gut an, dass wir gemeinsam in der Sache drin waren.

00:21:19: Also ich dachte, wenn wir jetzt kompetitiv unterwegs gewesen wären hätte ich das nicht gut gefunden.

00:21:23: Hat vielleicht was mit Mentorship zu tun und Vertrauen war bei mir ein Ding.

00:21:27: Ich vertraue jetzt darauf, dass du das malst, was ich malte, dass ich verstehe, was du sagst, dass Du nicht die Redeln endest ohne uns.

00:21:34: Nicht dass Du das ständig machen würdest.

00:21:38: Hatte was mit Vertrauen auch gerade zu tun?

00:21:40: Ich glaube, dass das Sachen aufeinander aufbauen war für mich zumindest.

00:21:45: Also ich habe viel daran gedacht, wenn man so ... Es gab so ein Spiel, Make-and-Break oder so, wo man so Sachen aufbaut.

00:21:52: Und wenn man das jetzt zusammenmacht, dann erreicht man es ja schneller und hätte ich das jetzt auch die ganze Zeit alleine gespielt.

00:22:00: Wenn du etwas gemalt hättest und ich es hätte erraten müssen, hätte das Ganze sehr weniger in Reiz und so konnten wir halt... aufeinander aufbauen, also von den Informationen her und das wäre für mich auf jeden Fall auch eine Grundlage vom Mentoring.

00:22:14: Dass man ja weiß was man in der letzten Einheit oder in der Letzten Sitzung miteinander besprochen hat weil man nicht jedes Mal ne neue Mentore bekommt sondern da halt eine Beziehung hat die man zueinander auf baut und auch pflegt oder auch pfliegen kann möchte.

00:22:33: Was ich super mochte war, dass du begann hast mit zur Orientierungsfragen.

00:22:36: Also wie rum halten wir hier jetzt das Blatt und Ruhe in welche Richtung?

00:22:39: Und das war für mich... Ich hatte in meinem Kopf sofort gesagt ja ist vielleicht nicht schlau einfach drauf los zu rennen.

00:22:43: Vielleicht kurz innehalten, Orientierung.

00:22:46: Du hast ja auch sofort deinen Blatt gedreht und warst bereit zu teilen was du da machst.

00:22:50: Da ist nicht das Wissen für dich behalten und irgendwie so.

00:22:52: das ist mein Bild.

00:22:53: Wir gucken dann nicht darauf, dass wir bei dir nicht gucken dürfen.

00:22:55: Ist klar!

00:22:55: Jetzt mochte ich aber auch.. Das fühlte sich an wie hey Das teile ich jetzt mit dir.

00:23:01: Ich sitze hier nicht auf meinen Wissen als Machtinstrument, sondern wir sind zusammen.

00:23:08: Und für mich war das echt eine gute Stütze.

00:23:09: so don't just run with it.

00:23:11: Habt mir mal kurz verschafft die Orientierung und dann gehen wir los!

00:23:14: Das fand ich super.

00:23:15: Das hätte ich glaube ich nicht

00:23:19: gemacht.

00:23:21: Das ist richtig gut.

00:23:21: Habt ihr noch einen Take dazu, was das mit diesen Zusatzaufgaben hier mit Mentorship oder insgesamt mit dem Thema heute so zu tun haben könnte?

00:23:29: Ich bin total

00:23:30: daran Interessiert zu erfahren, was auf denen steht die denn nicht gelesen haben.

00:23:34: Ist ja nur noch drei.

00:23:35: Also insgesamt wären es fünf mögliche gewesen Genau.

00:23:41: Also eins wäre gewesen, ich habe ein Netzwerk das mich aktiv unterstützt.

00:23:44: Das hattest du vorhin aufgegriffen als Thema.

00:23:46: Darum fand ich so ah da kommen wir dran vorbei.

00:23:48: aber ich hab's dann nicht gezogen.

00:23:50: Dann ich hatte eine Mentorin oder einen Mentor der die Day mir Türen geöffnet hat und das letzte wäre gewesen jemand hat mich explizit für eine Aufgabe empfohlen bevor ich mich beworben hatte Und auch das hast ihr schon angesprochen dieses Haar wenn ich mit nineteen bei einer Person war Die erinnert sich dann noch an mich.

00:24:08: Wenn etwas ansteht kann dann eben dementsprechend auch empfehlen.

00:24:12: So, das wären die anderen gewesen?

00:24:14: Habt ihr jetzt Ideen was das noch als sonder Aufgabe mit drei weiteren Feldern und dem Thema zu tun haben könnte?

00:24:23: Also für mich sind das alles in irgendeiner Hinsicht Berufs- und Netzwerkthemen und ich verorte Mentoring auch konkret halt in diesem Bereich.

00:24:32: also natürlich ist Beruf und Karriere immer irgendwie etwas Persönliches oder Individuelles Und wir sind ja auch als Menschen am Arbeitsplatz Weil wir häufig nicht, also die meisten zumindest, die ich kenne oder meine Bubble orientieren ihr ganzes Leben.

00:24:46: Nicht nur um ihre Arbeit und für mich ist es halt wirklich so ein Zusammenspiel wo ich merke auch wenn mein Mentoring meistens im Berufskontext verortet ist bin ich ja trotzdem hier als Mensch als Ich als Rita Und mir hat Mentoring auch häufig geholfen gegenüber Menschen die ich vielleicht zu dem Zeitpunkt noch gar nicht kannte ein besseres Verständnis zu entwickeln.

00:25:10: Und bei der zweiten Frage habe ich auch darüber nachgedacht, ob ein eines der zentralen Themen auch einfach Arbeitskultur sein kann oder auch Zugangsmöglichkeiten.

00:25:21: Weil das ja auch ein großes Thema ist.

00:25:23: also wir sprechen auf der Plattform Linken sehr gerne über Benefits und ob mein Parkplatz und mein Wasser und meinen Obstkorb jetzt wirklich als Benefits aufgelistet werden sollten oder nicht und vergessen dabei aber häufig wie viele Leute das halt nicht Möglichkeit haben.

00:25:39: Also ich habe eine Bekannte, die musste jeden Tag zwölf bis achtzehn Euro für ihren Parkplatz zahlen wenn sie ins Büro kommt und das klingt jetzt erstmal hart.

00:25:49: aber das ist nun mal die Situation bei denen am Arbeitsplatz die so gegeben ist.

00:25:53: ob ich das richtig finde nein aber nicht.

00:25:56: alle Leute haben halt auch die freie Möglichkeit einfach zu sagen hey ich gehe jetzt einfach oder hier greifen neuen Job oder eine neue Berufsmöglichkeit, weil es ja immer eine Frage ist wie viel Privilegien und wie viele Zugangsmöglichkeiten habe ich denn.

00:26:10: Und inwieweit kann ich diese auch nutzen um frei über meinen eigenen Berufsweg und auch über meine finanzielle Situationen der Situation einfach zu bestimmen?

00:26:19: Das war tatsächlich mein erster Gedanke bei dem Thema berufliche Weiterbildung.

00:26:24: Es

00:26:24: gibt Unternehmen die bieten dir zwei K im Jahr nutzen, um das zu tun was du ungefähr möchtest und es gibt andere Arbeitgeber wo du mehrfach ins Gespräch gehen musst.

00:26:36: Um irgendwie in zwei Stunden Workshop für eine hundertzwanzig Euro zu besuchen und andere die halt alle Formen von Weiterbildung in ihrer Freizeit oder außerhalb ihrer Berufsarbeitszeiten machen müssen.

00:26:48: Passend.

00:26:49: Sehr, sehr schön.

00:26:50: Damals das Thema Frügeligien.

00:26:52: Wem steht was zur Verfügung überhaupt an Ressourcen?

00:26:54: Und tatsächlich war das so der Gedanke.

00:26:55: Wir hatten es auch.

00:26:56: in der Folge meldet Alex Gessner zu den jahren Lebensläufen oder eben nicht linearen Lebensläufe und hat mir einen Mensch ärgere dich nicht brennt ein bisschen modifiziert.

00:27:06: Da gab's auch Karrierebooster und so ähnlich habe ich das hier betrachtet weil für mich ist Mentoring eine Art von Unterstützungsmöglichkeit die ein Karrieremuster sein kann.

00:27:16: Ganz viele Menschen zahlen ja extra dafür, ein Mentoring zu haben.

00:27:20: Also viele MentorInnen machen das ja dann ehrenamtlich.

00:27:24: Aber das Mentoring-Programm kostet ja also für Unternehmen sowieso oder Sassen.

00:27:29: aber auch bei beispielsweise MentorMia oder eben auch bei anderen dieser Programme zahlen die Menschen die davon profitieren im Sinne von ich bin menti und bekomme dafür etwas.

00:27:38: Und auch das ist ein krasses Privileg sich leisten zu können an vielen Stellen Das heißt jetzt zeitlich, aber eben auch von den Finanziellen her.

00:27:47: Und dann auch zu gucken wer nimmt das erstens in Anspruch?

00:27:50: Aber wer bietet denn auch an?

00:27:52: Also wer sind die MentorInnen?

00:27:53: Finde ich mich da überhaupt zugehörig oder sehe eine Ähnlichkeit?

00:27:57: und ich glaube das... Ich glaube zu wissen dass es bestimmte Mentoring-Programme oder zumindest Unterstützungsnetzwerke beispielsweise für POC also People of Color gibt, Mit Absicht für diese Zielgruppe, für Menschen die ähnliche Erfahrungen in dem Pharasismus-Erfahrung gemacht haben während das beispielsweise auch Flintarm Mentoring oder meistens ist es Frauen Mentoring noch gibt.

00:28:22: Oder eben auch gerade dass das du vorhin angesprochen hat, dieses alters entsprechende Generationenmodell von Menschen.

00:28:29: Also schon zugeschnitten auf verschiedene Zielgruppen.

00:28:32: Ich erlebe das selten, dass es so komplett offen ist.

00:28:35: Ist das eine ähnlichen Erfahrung wie du machst?

00:28:36: Oder ganz anders?

00:28:38: Also ich glaube schon, dass es Orte gibt wo's komplett offen ist wenn das halt so Berufsentring ist.

00:28:44: So im Sinne von Ich bin jetzt in Phase X in meiner Berufsetappe.

00:28:49: also wenn man das auch abgesehen von Unternehmen betrachtet eher als ich bin jetzt Senior und ich möchte da unterhin dann ist es ja für mich schon eher offener In dem Sinne Wenn ich egal ob im Marketing oder Logistik oder im Bereich Personal auf dieser Stufe bin und in acht Jahren da und da sein möchte, weil das mein Karriereplan ist.

00:29:06: Und ich mein Karrierplan noch außerhalb von einem bestimmten Unternehmen betrachte.

00:29:13: Dann gibt es auch auf jeden Fall auch Mentoring-Programme die dann einfach für alle oder für alle diese Berufsstufe offen sind.

00:29:21: Offen bedeutet ja aber nicht gleich zugänglich.

00:29:24: Schön dass du unterscheidest!

00:29:26: Nur, das ist ja ähnlich wie wenn wir über soziale Gerechtigkeit im Bildungssektor sprechen.

00:29:32: Ja in Deutschland kann auf dem Papier jeder Mensch studieren aber das ist nicht eine Möglichkeit die allen offen steht und sehr viel halt nicht offen steht.

00:29:41: Und da spielt auch die Bildungsbiografie der Eltern, die Lebenssituation, die familiäre Situation also die eigene Gesundheit und viele weitere Faktoren einfach eine Rolle.

00:29:52: Und deswegen würde ich einmal gerne diese Begriffe trennen zwischen offen und zugänglich.

00:30:00: Bei diesem Punkt von Zugänglichkeit, eine der häufigsten Fragen die mir gestellt werden ist... wieso ich mich nicht fürs Mentoring bezahlen lasse.

00:30:10: Also natürlich werde ich bezeite für, wenn ich ein Mentoring-Programm aufbaue oder mitgestalte weil das ja noch mal weitere Kapazitäten sind

00:30:17: und es ist auch eine Dienstleistung?

00:30:18: Das

00:30:19: ist ne Dienstleistungen genauer, die kriegen Angebot.

00:30:22: dieses Angebot realisiere ich dann und am Ende des Tages wird dann halt die Rechnung beglöchen.

00:30:28: Das ist für mich persönlich außer Frage.

00:30:30: Ich habe zwei Ausnahmen gemacht wo ich das ohne diesen dieses System von Prinzip gemacht habe, weil ich in dem einen Fall auch einfach wusste dass mir das sehr viel bringt.

00:30:41: Also das war dann vielleicht keine... Ich sag mal, ich hab kein Geld dafür bekommen aber die Leute haben so häufig an anderen Orten darüber gesprochen und ich wusste, dass sie das tun werden, dass sich das dann mit anderer Form für mich gelohnt hat.

00:30:54: Das ist auch so ein Mentoring-Tipp, den ich Leuten mitgebe.

00:30:57: Also nur weil man bestimmten Berufsstatus oder irgendwie eine Lebensstour zu erreicht hat heißt es nicht dass er alles nur gegen Geld macht.

00:31:05: also ich weiß das unsere Zeit wertvoll ist und gleichzeitig nochmal bei dem Punkt von Zugänglichkeit auch zu sein.

00:31:12: Mir hat's halt sehr viel gebracht, dass sich im Unicode Kontext auch außerhalb meines Studienfaches Veranstaltungen besuchen konnte vielleicht kein klassisches Mentoring in dem Sinne hatte, dass man das ist Mentoring bezeichnet hat.

00:31:27: Aber zumindest Menschen hatte die mich auf meinem Weg mitbegleitet haben, die aber nicht irgendwie familiär oder freundschaftlich an mich gebunden sind.

00:31:35: Was ja auch eine Option wäre, dass jemanden so hat.

00:31:40: und was ich zum Beispiel jetzt habe, wo ich immer sage, ich finde es auch gut.

00:31:43: Ich bin immer Mentorin, ich bin immer auch Menti.

00:31:46: Und Mentoren bin ich für verschiedene Altersgruppen.

00:31:50: Also ich bin auch, also ich glaube wenn es eins gibt was ich mache dann ist Ehrenamt und das ist auch etwas worüber ich mich sehr viel identifiziere.

00:31:57: Und in diesem Ehrenamtsbereich ist es für mich halt auch super wichtig andere Menschen mitzubegleichen.

00:32:04: und ähnlich betrachte ich dass nicht in allen Fällen aber in manchen Fällen bezogen auf Reverse Mentoring wo ich einfach sage hey es ist für mich sind das sechzehn Minuten irgendwann im Monat in meinem Kalender die ich dir zum Beispiel jetzt schenke.

00:32:17: Für mich ist ein angenehmes Gespräch.

00:32:19: Ich bereite keine PowerPoint-Präsentation oder anderes vor, ich muss nichts pitchen.

00:32:24: Und wir begegnen uns einfach wenn auch im digitalen Raum genau dann jetzt so wie wir gerade sind und besprechen zum Thema Beispiel das Thema Medienkonsum verschiedener Altersgruppen und was es mit einem macht.

00:32:37: So ist ein

00:32:38: grobes Thema!

00:32:40: Ich bringe meine Perspektive mit über die ich am Anfang von einer Session spreche und dann geht's ins offene Gespräch.

00:32:46: Wenn die Zeit rum ist... ist der Termin vorbei.

00:32:50: Ich kann mit meinen Gedanken so weitermachen, wie mein Arbeitstag oder allgemeiner Tag einfach weiterläuft.

00:32:57: Ich glaube jetzt ist es noch mal ein anderes Thema aber das ist auch so das Thema Einsamkeit und digitalen Zeitalter.

00:33:03: Auch nochmal irgendwie zumindest anschneidet weil ich ja auch mir selber die Frage stellen kann wann habe ich das letzten Mal mit einer Person gesprochen?

00:33:13: Die wie gesagt nicht meine eigen kreierte Bubble ist von der ich was beruflich unbedingt brauche, sondern wir begegnen uns einfach.

00:33:21: Wir sind einander nicht fremd, das heißt wir haben irgendwie eine Grundvertrauensbasis die bei manchen Mentids oder MentorInnen auch schriftlich festgehalten wird.

00:33:31: also starker zu NDAs und dann ist es halt wirklich so um das jetzt einmal diesen Punkt aufzurunden dass es allen Leuten etwas bringt.

00:33:40: noch nie jemanden erlebt, der sagt hey wir waren beide im Mentoring.

00:33:44: Wir hatten beide richtig Bock das zu machen.

00:33:46: jetzt haben wir sechs Monate lang irgendwie miteinander Kontakt gehabt.

00:33:48: wofür?

00:33:50: Ich sag nicht dass alle das gleiche daraus ziehen und gleichzeitig sage ich auch nicht dass ihr alle das Gleiche draus ziehen werdet wie das was sie am Anfang vorhatte.

00:33:57: aber es wird euch ausbringen Auch wenn sowas ist wie Hey ich weiß ich will nie in dem Bereich arbeiten oder Eigentlich will ich gar keine Führungskraft werden nach dem, was ich alles da gehört hab.

00:34:07: Das sind auch

00:34:08: Erkenntnisse.".

00:34:09: Du hast gerade so paar Beispiele auch gebracht ums greifbare Zimmer zu machen?

00:34:13: Wie kann das ablaufen?

00:34:14: Ist es so dass du als Mentorin ein Thema reingibst also vorgibst, worum in der Session gehen wird?

00:34:22: Hättest richtig verstanden?

00:34:23: Ja

00:34:24: meistens mache ich das schon.

00:34:25: häufig frage ich... Kurz, ich kippe ein Beispiel.

00:34:29: Also wenn wir sagen hey, ich werde jetzt deine Mentoren für die nächsten sechs Monate das bedeutet wir treffen uns einmal im Monat für sechzehn Minuten digital dann nutzt es den ersten Termin damit wir uns kennenlernen auch wenn du und ich uns jetzt schon ein bisschen kennen damit wir so einen bestimmten Fundament einfach auch bilden.

00:34:47: Und dieses Fundament besteht darin aus Hey da ist ein Thema auf dich über dir euch gar keinen Fall sprechen möchte.

00:34:55: Damit ist mehr wie so eine, das ist meine Tabuzone.

00:34:58: oder wenn es mein Schachbrett ist.

00:35:00: Wir gehen einfach nie in die vier Ecken.

00:35:02: Und das ist dann auch vollkommen fein und darüber hinaus tauschen wir uns einfach aus.

00:35:08: Wo stehst du gerade?

00:35:09: Was beschäftigt dich grade?

00:35:11: Es gab ja einen bestimmten Grund wieso Du mich kontaktiert hast oder wieso ich auf Dich zugekommen gesagt habe lasst diese Mentoring-Phase in unserem Leben irgendwie zusammen eintreten.

00:35:20: und darüber spreche ich viel also gar nicht viel darüber was wir jetzt unbedingt die nächsten sechs Monate machen werden.

00:35:26: Sondern, was ist dein Beweggrund?

00:35:28: Wieso bist du eigentlich gerade hier?

00:35:30: Ja okay da gibst du mir grade nochmal eine Möglichkeit das wiederes Element abzurunden weil die Sachen, die ihr gesagt hattet waren komplett richtig und auch ein paar Sachen mehr als ich mir überlegt hatte.

00:35:41: Das liebe ich auch sehr.

00:35:43: Und das ja sollte tatsächlich auch so einen Rahmen, dass wir alle den gleichen Rahmen einfach gleiches Verständnis haben.

00:35:48: Wir wissen wo es anfangen, wo es enden aber das dazwischen... In dem Fall habe ich das jetzt vorgegeben, aber ihr habt ja voneinander profitiert.

00:35:56: Indem ihr geteilt habt, indem ihr immer wieder auch schauen konntet theoretisch.

00:36:01: Wo sind wir gerade?

00:36:02: Aber ihr habt da einfach den gleichen Weg genommen und du hast so schön angesprochen, dass Mentoring selber sieht für alle anders aus.

00:36:09: Hier nicht als Weg!

00:36:11: Und nichtsdestotrotz hattet ihr die Möglichkeit erst mal auszutesten und der Fehler, den ihr gemacht habt zwischendurch war klar er kannte den Weg nicht, den ich eingezeichnet hatte.

00:36:21: Der war okay Und auch das ist mir wichtig im Mentoring, dass ich da einen Raum habe wo ich Dinge ansprechen kann die ich nicht weiß und ich nicht kenne.

00:36:27: Wo ich Fehler machen darf um dann in einem Rahmen wo die Fehler vielleicht nicht so akzeptiert sind es anders gestalten darf oder kann.

00:36:35: in dem Fall weil ich die Möglichkeit habe.

00:36:37: Das heißt bei mir in meinen Mentorings kommen ganz häufig Fragen auf wo die Menschen auch sagen, hätte ich mich sonst nie getraut zu fragen.

00:36:44: Das ist hier in Ordnung, weil das dieser Rahmen einfach alles, wo gelernt werden darf und zwar voneinander.

00:36:50: Und das liebe ich, dass du das immer wieder betonst.

00:36:52: Dass beid seid!

00:36:52: Ich lerne da auch ganz viel.

00:36:54: Und ich hatte bei ganz vielen Mentis auch das Gefühl von, es kann nicht dir dann beibringen.

00:36:59: Großartiger Mensch bringt schon ganz vieles mit.

00:37:01: Um da auch anzuknüpfen, ich möchte selber halt auch im Alltag ... diese Mentalität stärken, zu sagen dass ich wirklich von jeder Person was lernen kann.

00:37:12: Und das ist ein Satz den man sehr schnell sehr gerne einfach sagt aber eigentlich gar nicht meint weil wenn ich... Ich habe es erst mal zugespitzt gesagt und gesagt hey wenn du Zeit mit deiner Nichte oder dein Neffen verbringst der unter zehn ist und wirklich da bist also nicht nebenbei ins Handy schaust oder an dein nächstes Projekt denkst.

00:37:31: Einfach da bist, wirst du aus dieser Zeit auch super viel für dich mitnehmen.

00:37:35: Beispielsweise Kinder halt einfach manchmal freischnaut zu was sagen wo man denkt.

00:37:39: Wieso hat sie das jetzt gesagt?

00:37:40: Das darf man nicht im öffentlichen Raum sagen.

00:37:42: aber Du lernst halt für Dich selber so jetzt an diesem Kinderbeispiel Mit der Situation umzugehen und

00:37:48: das

00:37:48: übertragen wir uns auf das Mentoring Wo ich sage Ich habe bestimmte Aspekte in Bezug auf Veranstaltungen auf die Planung von verschiedenen Organisationen für das Verständnis von Strukturen, des Verständes von Vitamin B im Arbeitskontext oder am Arbeitsbett.

00:38:05: Das habe ich ja vieles davon einfach durch das Mentoring gelernt und gar nicht durch den Vortrag oder so mäßig.

00:38:11: Hey!

00:38:12: Ich hab mir jetzt in YouTube-Video eine Stimme lang übers Networking angeschaut sondern von einer Person, die das selber schon weichern macht Und die Person hat das gar nicht mehr mitgegeben, als hier ist jetzt diese Information, wie du lernst.

00:38:24: Sondern durch so ... Das was zwischen den Zahlen stand weil ich Sachen dann halt interpretiert habe und für mich mitgenommen hab.

00:38:31: Ich bleibe noch mal bei dem Thema Themen Weil es schon häufig auch vorkommt dass wir dann einen bestimmten themenfokus haben.

00:38:39: also ich glaube ich habe zu sehr vielen verschiedenen Diskriminierungsformen einfach schon so Mentoring Sessions vorbereitet und gar nicht, weil ich sage, ich stelle mich jetzt auf den Rost dass sich über alles bescheidbar ist.

00:38:53: Aber wo ich sage wenn ich merke das im Gespräch in der Offenheit für bestimmte Themen da ist und die Pendelung sagt hey was bedeutet denn eigentlich?

00:39:01: ja die Aussage wenn Leute ständig sagen das Bildungssystem in Deutschland ungerecht ist?

00:39:05: Und dann bereite ich halt die Mentoring session vor Mach dann so einen gehen in Modus, Recherche-Rieter nenn ich das immer.

00:39:13: Ich weiß nicht schön, alle Generationen sind zu meinem Namen passt aber wo ich einfach bestimmte Informationen zusammentrage und basierend darauf dann sage okay Das ist was es für dich vielleicht nochmal relevanter ist dass irgendwie dein Bezugspunkt dazu Und das sind Sachen die du vielleicht gar nicht auf deinem Teller siehst die außerhalb dieses Tellerrands sind Aber die für deinen Berufskontext wichtig sein können.

00:39:34: Beispiel wenn du selber Azubis anleiten wirst oder auch im Bewerbungsprozess dabei bist, wenn du Azubis einstellst.

00:39:42: Worauf achtest du eigentlich und welchen Bias oder welche Brille hast du auf?

00:39:45: Wenn du bestimmte Merkmale in solchen Prozessen mitbegleitest.

00:39:50: Na ja, mag ich sehr drauf!

00:39:51: Und also gerade bei mir in meinen Mentoring-Rahmen.

00:39:58: Da wissen die Leute... Also sie sehen das, es wird gematcht und sie sehen was ich eingetragen habe wo ich mich auskenne, wo ich Erfahrung habe über welche Themen ich gerne spreche unterstützen kann.

00:40:07: Das konnte ich im Vorfeld alles eintragen, kann ich auch jederzeit ändern und das sehen Menschen und entscheiden auf Grundlage dessen ob es ein Mädchen ist oder nicht?

00:40:15: Und dann sprechen wir eben auch und gucken passt das irgendwie zwischenmenschlich.

00:40:19: Was ich sehr liebe ist dass manche Menschen dann auch sagen endlich eine Person die beispielsweise sensibilisiert ist bezüglich Rassismus, dass sich dann nicht in Mentoring noch Rassismus erlebe sondern da tatsächlich auch mitgenommen mich fühle, also verstanden Fühler eigentlich oder auch ernst genommen werde.

00:40:37: Und jetzt haben wir ja ganz viel über formalisiertes Menschen gesprochen.

00:40:39: Ihr interessiert mich erstens Timothy?

00:40:41: Hast du Erfahrungen mit formalisierterm oder eben auch nicht formalisierten Menschen gemacht?

00:40:47: Habe ich die Frage beantwortet?

00:40:48: auch gleich!

00:40:48: Ich muss gerade ein paar Gedanken los werden, die mir auch gekommen sind zum spielerischen Element was sich hier auch übrigens kann mir aber gerade während ihr erzählt habt das ich hier auch so gut finde ist Also wir haben hier alle jetzt den gleichen Weg so gemalt.

00:41:03: Wir sind also denselben weg, wir sind denen aber nicht gleich gegangen.

00:41:06: Also dir war super wichtig dass du Akkurats ausmahlst dabei ich war hier ein bisschen.

00:41:09: ja okay Hauptsache Ich kann irgendwie erkennen.

00:41:11: also die Art und Weise wie wir diesen Weg gehen ist ja eine andere.

00:41:13: Und was sich auch super schammelt finde und Du hast das Ja vorhin fast an der Wand da ja quasi gepinnt.

00:41:18: Ich finde ich super weil ich würde wahrscheinlich darauf blicken und wissen.

00:41:22: Das gibt mir Sicherheit zu wissen.

00:41:23: Okay Hier Ist Ein Weg der funktioniert und ich Kann Jetzt Aber Abweichen wenn ich irgendwo anders ... und ich weiß aber, wo ich hin zurückkam.

00:41:30: Wenn meine Abzweigung dann nicht funktionieren sollte.

00:41:33: Das

00:41:33: ist Supermeter, mag ich.

00:41:34: Ja

00:41:35: das kam mir irgendwie gerade so als ich drauf geblickt habe.

00:41:38: Zwei Beobachtungen einfach.

00:41:41: Siehst du?

00:41:42: Somit macht ihr aus dem spielerischen Element immer mehr... Ich

00:41:46: freu mich.

00:41:48: Gefällt mir gut.

00:41:50: Jetzt zu meinen Erfahrungen mit Formalen.

00:41:53: also ich bin Und das bringt mich jetzt leider, bringt meine Antwort.

00:41:57: Die Antwort bringt mich zu einer Frage, die ich euch beiden gerne stellen möchte im Anschluss.

00:42:01: Ich war ganz oft mentee vor allem in den Jahren wo ich angestellt habe und ich hab ja schon sehr großen Globalkonzern gearbeitet und hatte ganz viele Privilegien unter anderem von aller Ausbildung und so und ein Mentorship-Programm war Teil meiner sehr schönen Erfahrungen dort.

00:42:18: Das lief aber nicht so gut.

00:42:20: also wir waren kein Match Und das hatte auch mit Privilegien zu tun, weil ich irgendwie und es ist meine eigene Annahme die ab und weise wie mein Mentor.

00:42:30: Diesen Stand in seiner Karriere erreicht hat.

00:42:34: Das wollte ich so nicht erreichen.

00:42:37: Und daher war dieser Mentorship von Anfang an ein bisschen in Dispanance, weil sich einfach mir sehr früh in meiner Karrieren aber generell im Leben.

00:42:45: Zum Mission gemacht habe gut mit meinem Privilegen umzugehen und hatte da eine Person vor mir sitzen.

00:42:50: Der hatte eine andere Mission, sagen wir es mal so.

00:42:53: Und das hat unsere Mentorship schon schwer beeinflusst was Schade war weil ich gerne auch viel von ihm gelernt hätte.

00:43:00: aber das Lernen war für mich unter der Prämisse Gerechtigkeit einfach nicht möglich.

00:43:06: Das ist meine Erfahrung.

00:43:07: inso Mentorship Programm.

00:43:10: Und die Frage, die ich habe, die soll ich einfach super gerne stellen wollen würde.

00:43:13: Das höre ich so oft wenn es um Mentorship geht ist vielleicht auch wieder eine metafilosophische Frage.

00:43:17: aber diese Idee von sucht man sich jetzt den Mentor aus kann man das überhaupt?

00:43:22: Ist Mentorship muss das nicht weiben auf ne ganz andere Ebene?

00:43:25: also?

00:43:26: Ich hatte zum Beispiel in einer Person in meiner beruflichen Karriere ich glaube Die würde ich viel eher als Mentoren bezeichnen Aber ich weiß gar nicht ob sie sich selbst so begriffen hat Versteht ihr wie ich meine habt ihr dazu Gedanken?

00:43:41: Ich glaube schon, dass es eine sehr individuelle Sache ist.

00:43:44: Welchen Bedarf wer auch hat?

00:43:47: Für mich selber die ja in der Rolle war schon viele Leute so in diesem Mentoring irgendwie ja schon zu begleiten also auch selber.

00:43:54: ich habe ich glaube an die vierzig Mantis gehabt den letzten vier fünf Jahren und wo ich einfach gesagt sage hey ich hab aus allem was mitgenommen Ich habe niemanden mit dem ich gesprochen hab, wo ich sage hey das waren immer blöde Gespräche oder ich wusste nicht was ich damit dieser Information machen kann.

00:44:11: Also ich könnte sie in meinem Kopf so namentlich auflisten wahrscheinlich nicht in chronologischer Reihenfolge und dementsprechend würde ich schon sagen für viele Menschen ist es denke ich sehr wichtig dass es einen inhaltlichen oder auch ein Typ Match gibt.

00:44:25: also ich stelle mir jetzt vor wenn jemand so Gehemmt ist zum Beispiel selber Fragen zu stellen oder auf Leute zuzugehen und die Person trifft jetzt auf jemanden, der ununterbrochen spricht und von sich preisgibt.

00:44:37: Dann es soll ja kein Vortrag sein oder so ein Schule-Vibe geben oder eine Uni-Vipe wo dann jemand vorne steht und dann irgendwie eine Stunde lang was erzählt und man schreibt währenddessen mit.

00:44:51: Dann kann man sich auch in den YouTube Video zu dem Thema anschauen behauptet ich Und das ist auch noch eine schnellere Geschwindigkeit an der Stille.

00:44:58: Das meins sind Frontal, Unterrichtssituationen.

00:45:02: Es gibt auch Schulen und Universitäten anders.

00:45:06: Das ist mir durchaus bewusst.

00:45:07: Ich wollte nur dieses Bild einmal aufgreifen weil es glaube ich schon eher was ist wo es zumindest mehr Machtebenen gibt wenn man halt Informationen vermittelt bekommt als jetzt im Mentoring wo ich hoffe dass alle inzwischen Mentoring-Erfahrungen machen können oder mehr Menschen Mentoring Erfahrung machen können, wo sie den Raum für Fragen haben.

00:45:28: Oder den Raum haben um Sachen zu hinterfragen.

00:45:31: und dementsprechend würde ich also um auf die genaue Frage nochmal zu bekommen sagen Ich brauche noch nicht meinen inhaltlichen Match.

00:45:41: Aber das liegt auch daran dass sich ans Mentoring nicht mit einem konkreten Ziel ran dreht was aber für viele menschen einfach sehr wichtig ist.

00:45:48: ich bringe aber auch einfach eine Neugier mit Menschen und Lebensrealitäten, die ich einfach vielleicht gar nicht kenne.

00:45:55: Und ich bin ganz gut daran auch Fragen zu stellen, auch wenn man sich nicht kennt, weil ich auch nicht so gut im klassischen Smalltalk vielleicht bin.

00:46:03: Das ist aber wirklich was wo ich sage das macht was?

00:46:07: Weil das meine Einstellung einfach ist, die auch schon immer war oder häufig zumindest in Lebensphasen sich gezeigt hat.

00:46:16: Im Berufskontext würde ich auf jeden Fall sagen dass es Matching-Prozess geben sollte dass es nicht gelost wird oder ähnlich ist.

00:46:23: Und davon rate ich auch immer ab, also ich finde es auch immer wichtig... ...dass eine Person gibt die von externen oder die innerhalb des Unternehmens den Hut dafür auf hat zu sagen hey!

00:46:32: Ich gehe die Bewerbungen oder die Informationen einmal durch um zu schauen was sind ähnliche Ziele?

00:46:38: Was sind unterschiedliche Bedürfnisse?

00:46:41: Oder was möchte eine Person geben und was möchte die anderen nehmen?

00:46:43: so wie du das ja auch gesagt hast?

00:46:45: Dass bei dir in einer ehrenamtlichen Mentoringrolle diese Unterteilung so gibt.

00:46:51: Und da ist es wirklich für mich auch so, dass ich sage hey Leute merken normalerweise nach spätestens zwanzig Minuten ob's gar nicht läuft und dann sollte es einen Umseg oder ein Nachdraußen geben.

00:47:05: Ich kann das total nachvollziehen, was du von meintest über die Person, wie ich als Mentorin betrachtet hätte.

00:47:12: Ob sie sich selber so versteht?

00:47:14: Weil es ist mehr häufiger begegnet auch auf Arbeit.

00:47:17: Das ist beispielsweise mein erster Job und da knüpfe ich sehr an das an, was Durita gesagt hat, dass dieses... Ich lerne von allen Menschen dann so als Grundhaltung.

00:47:25: Und das habe ich da sehr stark gemerkt.

00:47:27: Da habe ich in einem Heim für Menschen mit Mehrfachbehinderungen gearbeitet Unreflektierte Fragen von meinem Umfeld bekommen, wo ich sie immer wieder festgestellt habe.

00:47:37: Ich lerne hier von allen!

00:47:39: Ich bin als Gast in meiner Rolle, aber in deren Zuhause... Die Menschen, die dort in dem Heim leben.

00:47:46: Und da lerne ich natürlich ganz vieles über die Menschen, über Prozesse, über Stärken, die vielleicht sonst verborgen gewesen wären.

00:47:54: Also und da war eine Kollegin – und ich war damals noch in Ausbildung – schöne Grüße an Marlene!

00:48:00: Mit ihr habe ich immer noch einen tollen Kontakt.

00:48:02: Marlene ist dann auch irgendwann in diesem Zeitraum kurz nach Demis dort nicht mehr gearbeitet hat.

00:48:07: Ich war vier Jahre dort in Remte gegangen Und wir haben aber immer noch so schönen Kontakt und ich lieb's so sehr.

00:48:14: Sie hat mich als Mentoren damals verstanden, ich war ja in Ausbildung, sie ist super erfahren, hat das eh wie schon gemacht – und ich hab' es gar nicht nachvollziehen können in dem Moment, weil ich dachte halt jetzt gehts doch gar nicht!

00:48:26: Und sie hat mir ganz vieles von ihren Erfahrungen einfach in diesen Strukturen erzählt und es hat gemeint also ich brauch dich um den ganzen Computer grauen zu lernen, um Spiele.

00:48:37: Spiele war damals schon ein Thema bei mir ne?

00:48:39: Und ich war aus einer pädagogischen Rolle heraus da, dann sie ursprünglich gelernte Altenpflegerin glaube ich.

00:48:45: Aber der krankneschnäher Altenpflegere und die dürfte ganz andere Dinge als ich und hat auch andere Dinge gemacht.

00:48:51: Das heißt, ich habe ganz vieles gelernt von ihr aber Sie hatte immer wieder gesagt, nein nicht lernen soviel mehr von dir.

00:48:58: Ja was mir da unfassbar viel geholfen hat war die Folge mit Anke wo wir ja über Inspirationen Projektion Rollenvollbilder gesprochen haben.

00:49:05: Da war ich gedanklich die ganze Zeit bei.

00:49:07: Oh wow, was habe ich vorhin projiziert?

00:49:09: Und why und... Ich mag dein Beispiel total.

00:49:12: Was ich so schön finde ist dass ich wirklich Gelegenheit hatte auch das ist ein Privileg ja mit beiden Frauen Jahre später also wir reden über eine Zeit da war ich neunzehnt oder so als vierzigjähriger beiden zu begegnen und was ich so cool fand.

00:49:25: Ich habe zu beiden gesagt, ich glaub du weißt gar nicht, was für eine tragende Rolle?

00:49:29: Und die eine Person hat gesagt, oh doch das weiß ich ganz genau.

00:49:32: Und die andere Person so, oh really nee!

00:49:34: Ich hab mich so gar nicht begriffen.

00:49:35: also wo ich auch dachte so wow wie unterschiedlich das ausfahren kann nach Kontext.

00:49:39: Es ist eine solche Situation jetzt immer und deswegen ist es immer formalisiert bei Mentoring.

00:49:44: Ich würde auch von Mitarbeitenden, wenn ich dann noch Feedback gefragt habe, so hm ich als Führungskraft, wie ist das?

00:49:50: Und dann kam ganz oft ja bist du wirklich Führungskraft oder bist du einfach unsere Mentorin?

00:49:56: Also ich hab schon diese dynamische Führerungsaufgaben hier aber dieses Verständnis von Mentoring war dort ein anderes.

00:50:03: Begegnet mir manchmal auch mein Studierenden übrigens, die dann manchmal auch fragen so hey kann man bei dir auch Coachings, Sessions buchen.

00:50:10: Die dann wirklich diesen Nied haben soll.

00:50:12: ich möchte jemand an der Seite, die mich da irgendwie unterstützt in diesem Prozess, in dieser Lebensphase ist ja Lebensphasen gebunden.

00:50:20: Es wird ja ein Angriff auch daran das es ja.

00:50:23: man braucht ein bestimmtes Fremd und Selbstverständnis um überhaupt zu verstehen dass man auf jemand anderes zugehen kann

00:50:31: und

00:50:31: überhaupt.

00:50:32: das ist ja auch fast wie ein Privileg ist, also auch wenn es keine Aktien geben soll.

00:50:35: Ein Privilegg vielleicht erst... Aber es macht ja einen Unterschied ob es mir zum Beispiel einfach schlecht geht und ich oder in einem Berufskontext bin jetzt nicht gut mit dem was ich mache oder mit meinem Arbeitsumfeld.

00:50:47: so Bin ich in der Phase wo ich keine Kapazitäten habe um mich um mich selber an der Stelle zu kümmern oder auf sich selber aufzupassen Und bleib dann in so nem Hamsterrad wo ich das einfach so hinnehmen muss.

00:51:00: Oder weiß Ich dass mir auch andere Menschen, die nicht mit mir verwandt sind oder meine besten Freunde sind, viel bereit werden, mir zu helfen.

00:51:08: Also jetzt der Situation wären dich eine Person von der Uni ohne das hier zu herauszustechen.

00:51:14: Aber ihr sagt hey, mir geht es richtig schlecht.

00:51:18: und Thema X was ich da ausgewählt habe für eine Projektarbeit weil das mir so emotional ist kann ich das Thema wechseln.

00:51:25: um diese Frage nicht nur in seinem Kopf zu formulieren sondern sie auch zu verbalisieren muss man das erst mal wissen und muss man auch wie so eine Hürde erstmal überwinden, weil du ja schon auf einer formellen Ebene irgendwie in der Struktur-Universität einfach woanders stehst als jemand, der bei dir studiert.

00:51:43: Ja

00:51:45: voll.

00:51:46: Du hast gerade den Nied irgendwie angesprochen, dieses Bedürfnis oder ich habe dir beide das ja jetzt hämatisiert?

00:51:51: Und ich erinnere mich halt auch, dass ich mit besagtem Mentor gematched wurde haben ganz viele Kollegen von mir gesagt, der ist super.

00:51:59: Zeig glücklich dass du mit dem irgendwie jetzt machst weil hast du gesehen was der für ein Auto fährt und was der verurren und er hat super viel Geld verdient und der weiß auf jeden Fall wie das geht.

00:52:06: und ich saß da und dachte echt so wow that couldn't be the furthest thing von meinem Alter.

00:52:10: Ich wollte darüber sprechen wie man mitarbeiten Entwicklungsgespräche führt ohne dass Menschen im Widerstand gehen oder so.

00:52:14: ja also es waren so meine Themen Und auf Rolex und Mercedes Benz war ich überhaupt nicht aus und deswegen wäre meine Frage so wie entscheidend ist das denn?

00:52:23: Also wenn ich höre du hast Manchmal ein Themenrahmen vorgegeben, oder ihr habt ja beide drüber gesprochen.

00:52:30: Wie wichtig ist dieser Nied?

00:52:31: Also was passiert denn zum Beispiel wenn ich in so eine Mentoring reinkomme und zu dir oder zu euch sage?

00:52:36: Ich weiß gar nicht zurecht worüber ich hier gerade sprechen möchte.

00:52:40: Begegnet mir tatsächlich immer wieder mal also entweder dass du Bum-Bom-Bombo ich habe einen Thema nach dem anderen und es tut mir total leid das sich dir jetzt alles hier so ausbreitet und schnackt mich auch und wir sortieren gemeinsam ist doch schön!

00:52:52: Manchmal eben auch dieses Okay, jetzt haben wir irgendwie in der Session zusammen geplant.

00:52:55: Da will also ein richtiges Anliegen habe ich gar nicht... Gucken wir einfach, wie das Gespräch läuft.

00:53:00: Du hast vorhin schon gemeint, ein paar Fragen zu stellen, sich gegenseitig kennenzulernen und dann eben auch zu verstehen, was ist denn die Situation gerade?

00:53:07: Und ich hatte es noch nie, dass ich daraus nicht irgendwie doch eine Frage oder ein Andi entwickelt habe.

00:53:12: Also ich kann da auf jeden Fall mitgehen.

00:53:14: und ich glaube auch, was ich

00:53:15: z.B.,

00:53:16: also was ich als Mentorin in meinem Reverse Venturing oder in meinem intergenerationalen Austausch, wie ich's gerne nenne, einfach mache ... Bevor wir das ja schon beenden, also wenn wir uns jetzt so an Stumpfen orientieren um fifty-fünfzig zum Beispiel.

00:53:31: Sagen wir dann hey gibt es etwas worüber du in vier Wochen genau sprechen möchtest?

00:53:36: und für mich als Personliavier ich sag mal ein so gesellschaftspolitischen Thema auch unterwegs ist glaube ich schon dass ich zu allem irgendwie einen Anknüpfungstum oder vielleicht nicht nur Meinung aber eine Position habe Und dementsprechend sind das dann auch manchmal Teamwünsche.

00:53:55: Also wenn jemand sagt, hey ich habe gerade nicht Zeit um mich mit Krankheitstagen von Menschen die in Deutschland angestellt sind und der Anseid essen wie sich die zusammensetzen auseinanderzusetzen wollen wir in vier Wochen drüber sprechen und dann sprechen wir halt darüber.

00:54:12: Ich glaube halt schon, du hattest gesagt, hier darf man alle Fragen stellen im Mentoring.

00:54:18: Dass das was ist, was ich gerne auch in so einem Wertekompass für das Mentoring selber mitgebe oder auch mitgestalte?

00:54:25: Weil es ja trotzdem Grenzen gibt.

00:54:27: also wo ich sage nur weil ich jetzt gerne irgendwie dich unterstütze in deiner Lebensphase X oder bei der und der Entscheidung bedeutet das ja nicht dass du mir einfach... Du kannst mir jede Frage stellen, das bedeutet aber nicht, dass sich jede Frage beantworten.

00:54:41: Und das ist, glaube ich auch so eine Balance die man in beide Richtungen halten kann oder darf.

00:54:48: Durch das Mentoring konkret lernt man ja auch bestimmte Grenzen einfach aufzuzeigen.

00:54:52: oder auch bestimmten Grenzen lernt Man erst durch das Menturing kennen weil es ja schon eher außergewöhnlich ist dass man in der heutigen Zeit mit einer Person wirklich aktiv und zuhört, ohne dass ich nebenbei mein Handy ablenkt oder ich doch noch die Maze aussortiere.

00:55:10: Oder ich mir gerade Gedanken über meine konkrete Kehrarbeit, die ich leisten muss machen muss.

00:55:14: Ich sage nicht das Gedanke mich abschweifen oder nicht irgendjemand schon mal ein Telefon also an den Anruf rangegangen ist.

00:55:20: aber man ist halt da!

00:55:21: Also so was ich sagen würde an bestimmt neunzig Prozent meiner Mentoring Sessions egal ob ich als Mentorin Die kann ich fast nicht wortwörtlich, aber thematisch zumindest nach erzählen.

00:55:34: Weil ich so da, da war.

00:55:36: Wenn mich aber fragst hey was habe ich vor achtzehn Monaten in dem und dem Job erledigt?

00:55:42: Irgendwie auch nur in der Woche oder im Monat Kann ich die Frage nicht beantworten.

00:55:45: Ich weiß es gearbeitet hab.

00:55:46: Ich weiss auch dass ich meinen... Nicht nur mein Soll erfüllt habe sondern alles erbracht habe wie ich mir das auch gewünscht und vorgestellt habe.

00:55:54: Aber ich finde, es macht was mit dem eigenen Beruf zu einem, wenn man weiß hey du bist jetzt hierhergekommen.

00:55:59: Egal in Präsenz oder im digitalen Raum um von und mit mir zu lernen.

00:56:05: Das finde ich witzig weil Thomas hier fahren meinte das ist ein Schnitt für den Podcast folgen ging und er meinte ah das habe ich rausgenommen.

00:56:12: und dann sage ich nimm doch von mir auch Dinge raus wenn die Frage zu lang ist und dann meintest du glaube ich Du merkst ja eh, was dann fegelt.

00:56:20: Und ich denke mir ne, ich kann mich dran erinnern worum es geht in dem Gespräch und Lärm sagt Perfekt das Gedächtnis stimmt nicht.

00:56:27: Schon ein sehr gutes Ja.

00:56:29: Ich kann mich sehr gut daran erinnerne auch dieses Präsentsthemen.

00:56:32: Ich bin da, ich höre aufmerksam zu manchmal mache ich mehr sogar Anrotizen als ich nie wieder brauche aber ich weiß nicht was

00:56:39: ich

00:56:39: selber gesagt habe.

00:56:40: ich weiß aber sehr wohl was mein Gegenüber gesagt hat worum Es ging.

00:56:44: Ja, und ich meine eines meiner Lieblings-Sophie kennst du von mir ist people don't remember what you told them but they know exactly how I felt when

00:56:51: he spoke to me.

00:56:52: Und so geht es mir in diesem Mentor konnt... also ich weiß auch nicht mehr was dieser Mann mir alles Wort für war aber ich weiß ganz genau dass sich da saß und mir gedacht habe, ja no that's not gonna be my way.

00:57:14: Und als Dependiatin im Young Professionals-Programm bekommt man halt eine Mentorin zugewiesen.

00:57:21: Bzw.,

00:57:22: man hat einen Kennenlerntag mit verschiedenen Menschen und dann wird geschaut, was funktioniert gut?

00:57:26: Dann hat man wie so ein Gruppenmentoring.

00:57:30: Da merke ich auch wirklich so.

00:57:32: hey!

00:57:33: Ich merke dass meine unsere Mentoren uns dreien auch aktiv zuhört und für uns da ist.

00:57:41: Ich sag nicht für uns, da im Sinne von den sieben erreicht waren oder ähnliches.

00:57:45: Aber als Person halt wirklich diesen Zeitblocker nutzt um gerade zu hören was gerade Lage auf Arbeit zum Beispiel ist oder wo wir demnächst hin möchten und was so der Weg ist.

00:57:58: Und ich glaube dass es auch etwas ist wo ich sage hey eigentlich würde ich mir wünschen wir brauchen kein Mentoring.

00:58:04: also ich würde mir wünschten das jede Person einfach die Möglichkeiten hat, auf Menschen in ihrem eigenen Umkreis oder auch Leute auf einer Netzwerkveranstaltung einfach hinzugehen und sagen hey kannst du mir eine Stunde mal helfen?

00:58:16: Ohne zu denken.

00:58:16: Hey genau diese Person muss mir dann auch was zurückgeben.

00:58:19: also es wird jetzt vielleicht ein bisschen sozial kritisch oder ähnliches.

00:58:24: aber ich finde dass das auch auf so Alltags- und Freundschaftssituationen halt fast wie übertragen des kapitalistisches Denken ist.

00:58:31: das alles was ich irgendwie liefere mir irgendwas zurück geben muss.

00:58:37: Ich habe jetzt keine konkreten Vorstellungen rund um das kulturelle Prägung, rund um diesen Begriff Karma.

00:58:42: Aber ich denke mir einfach wenn ich dir helfe oder dir irgendwie beiseites stehe dann bin ich fest davon überzeugt dass irgendwann im Leben wenn ich Hilfe brauche mir auch jemand Hilfe geben muss.

00:58:54: und da muss nicht es sein?

00:58:54: Das muss nicht du sein!

00:58:56: Und das ist zum Beispiel bei mir sehr tief einfach verankert und gar nicht aus der Wertvorstellung die ich gelernt habe sondern wo ich einfach als Menschen mit Migrationsgeschichte, deren bestimmten sozialen Setting.

00:59:09: Mit bestimmten Eltern die einfach ein soziales Netz auch brauchten wo es voll normal war den Nachbarn oder Freunden zu helfen dass ich das halt vorgelebt bekommen habe.

00:59:20: Ich knüpfe da an und erweitere mal mit meiner Wertehaltung weil ich hab diese Vorstellung von Karma nicht so sehr also ich verstehe das sondern ich überlege mir eher welcher Mensch möchte ich sein?

00:59:31: Also ich erwarte da gar nichts zurück eher aus meiner Positionierung heraus, wer möchte ich gewesen sein wenn?

00:59:38: Und aufgrund dessen tue ich ganz viele Dinge in meinem Leben oder tue sie halt auch nicht.

00:59:44: Also alles was sich dann zusätzlich daraus ziehe und ich lerne unfassbar viel mein Mentorings.

00:59:49: also wie du schon beschrieben hast Rita geht es mir auch und ich gehe da aber nicht mit dieser Haltung rein dass ich da auch etwas haben möchte sondern ich möchte die Person sein der jetzt hier gerade etwas anbietet weil ich es mehr leisten kann in Anführungszeichen das zu tun.

01:00:03: Das reicht mir schon.

01:00:04: Ja,

01:00:05: die meisten Leute können mehr Leuten helfen als sie das eigentlich realisieren und wir haben aber nicht alle gelernt nach Hilfe zu fragen.

01:00:14: Das können wir auch nicht von heute auf morgen ändern.

01:00:16: doch entweder ich jetzt sage hey ihr könnt mich jederzeit beide schreiben wenn ihr was braucht bedeutet dass hier nicht gleich dass sie mir schreiben werdet wenn ihr etwas brauche und dafür um einen rückschluss mit dem Mentoring zu brauchen zu ziehen, braucht es ja eine Grundlage.

01:00:30: Also es mussten eine Grundlagen Verständnis geben von unseren Werten oder von dem Verständnissen was wir irgendwie an mithilfe oder gesellschaftlichen Miteinander haben um dann sagen hey ich fragt Leute auch einfach mal nach Hilfe.

01:00:43: Ich habe ein ganz pragmatisches Beispiel.

01:00:47: Ich darf seit inzwischen fünf Jahren für verschiedene Regionalzeitungen Bücher rätseln sehen und Regionalzeitungen bekommt man ja aber nicht einfach so in Hamburg beim Kiosk, wenn das nicht die Hamburger Zeitung sind.

01:00:59: Und manchmal, wenn ich aber bestimmte Beiträge lesen möchte oder die im Print brauche für die Person, die ich zum Beispiel interviewt habe schreibe ich einfach Leute auf LinkedIn an und frage hey kannst du mir die und die Zeitung kaufen?

01:01:13: Das klingt vielleicht ein bisschen blöd.

01:01:14: Aber wenn ich das Leuten erzähle, sind die so ... Ja, aber wieso machst du das?

01:01:18: Oder wieso traust du dich das?

01:01:21: Ich frag doch nur ... Jeder Mensch kann ... Nein!

01:01:24: Ich hab keine Zeit sagen und ich nehm das noch nie mal für Möse.

01:01:29: Und ich erlebe schon häufig dass das auch irgendwie ein Skill ist, den man entweder hat oder nicht hat oder auch wenn man möchte lernen kann durch halt ausprobieren.

01:01:39: Da ist zum Beispiel Social Media Challenges, die auch eigentlich auf den Alltag bezogen sind.

01:01:44: Aber ich bin dadurch irgendwie auf Insta aufmerksam geworden.

01:01:47: zum Thema Ich möchte hundert meine Absage kassieren um halt meine Resilienz

01:01:53: zu fördern.

01:01:53: Die Challenge mag ich lieber als die Bucket-Challenge.

01:01:57: Der Gedanke ist halt wirklich das dann Leute Sachen fragen.

01:02:00: Ich weiß z.B eine deutsche Content Creator in Jattankfarkt kann nicht bei der nächsten Haltstelle vom ICE einmal die Durchsage machen

01:02:10: und

01:02:13: Also so Sachen sind, also es muss nicht so surrealistisch sein als T-Shirt.

01:02:16: Wenn ich jetzt jemanden auf der Straße anspreche und frage, kannst du mir hunderttausend Euro geben?

01:02:20: Wenn ich das hundertmal mache, ist ein bisschen lang weil ich das hier nein gesagt habe.

01:02:23: Aber

01:02:24: die sagen... Ist da niemand, ja!

01:02:26: Ich

01:02:26: sage nicht dass das passieren kann aber wirklich, ähm.. Ich kann Menschen nach Hilfe, also ich kann kommunizieren, dass ich Hilfe brauche und konkret Leute ... um Hilfe bitten.

01:02:38: Und auch wenn nur eine von fünf Personen zusagt, ist das ja für mich schon mal besser... als wenn mir dann am Ende des Tages niemand geholfen hat.

01:02:43: und ich habe mich halt nicht alleine gestellt.

01:02:45: Auch das mag ich.

01:02:46: Ich glaube es sich besonders mag an dem was du gerade erzählt hast.

01:02:49: Das schließt so ein bisschen an wo ich zu Beginn der Folge war, um einfach jetzt einen Bogen zu spannen.

01:02:53: Und das war aber die viel bessere Artikulation dessen!

01:02:56: Und das ist genau das, was in diesem Reverse großartige Chance ist, dass Menschen sich eben anders betreifen können.

01:03:04: Also um irgendwie jemand zu helfen muss ich ja die Idee haben das was ich zu bieten habe hatten wert und ich kann helfen.

01:03:11: Ich bin überhaupt irgendwie so viel Selbstwirksamkeit, dass ich überhaupt ihren Beitrag leistet.

01:03:16: Es gab Zeiten in meinem Leben da hätte ich das von mir nicht behauptet obwohl ich mir sicher bin dass ich da Beiträge hätte leisten können und reversemäßig genauso.

01:03:22: Dass Menschen die vielleicht gerade glauben looking at you guys, dass sie alles wissen und alles können Dass sie vielleicht, hm weiß ich nicht.

01:03:29: Damit sich so in den Selbstgespräch gehen, dass da so ein Raum geöffnet wird für die Mensch.

01:03:35: Vielleicht habe ich doch noch was zum Lernen von Menschen, von denen ich vielleicht gerade gar nicht glaube, dass sie mir etwas beibringen können.

01:03:41: und das ist der Topic.

01:03:43: Das mag ich sehr an diesem Konzent.

01:03:45: Da mache ich mal einen Hinweis auf mein T-Shirt.

01:03:47: Yay!

01:03:47: Can I read it today?

01:03:48: Was steht es heute?

01:03:49: Ja, versuch's mal.

01:03:51: Intelligence is the ability to

01:03:55: adapt and

01:03:56: change Stephen Hawking, danke Rita für die sie nicht sehen können.

01:04:00: Willst du erklären wie das hier auf dein T-Shirt so aufgebaut ist?

01:04:03: Das sind nicht nur Buchstaben zu noch Zahlen mit dabei, deswegen war es jetzt ein bisschen heupriger zu lesen.

01:04:07: Nicht weil's besonders klein ist.

01:04:10: Na dass das denn so ein kleiner... Hinweis darauf, dass die Hirnstruktur ja durchaus sehr flexibel ist und Wahrnehmung von Dingen, die so ähnlich erscheinen.

01:04:21: Eigentlich mag das Zitat deswegen so gerne weil es bei Mentoring gerade bei Reverse Mentoring eben auch spiegelt, hier geht's nicht nur um wer in der Machtposition ist.

01:04:32: Wer ist die intelligentere Person?

01:04:34: Das was du alles schon erzählt hattest mit den Erfahrungswerten und Ähnlichem Sondern tatsächlich auch, bin ich gewillt zu lernen.

01:04:42: Bin nicht gewillт anzupassen und jetzt zuletzt hast du noch mal reingebracht.

01:04:46: Bin ich gewild oder auch in der Lage überhaupt Hilfe zu bitten?

01:04:50: Oder

01:04:51: ist da ein Rahmen da, der mir das einfach bietet ohne dass sich selber aktiv fragen oder einfordern muss?

01:04:58: Das finde ich so schön!

01:05:00: Da kommen wir doch eigentlich schon zu den Weisheiten und Taschenweißheiten.

01:05:04: Hier kommen die Taschenweisheiten zum Mitnehmen.

01:05:07: An der Stelle, Rita, frage ich immer noch mal.

01:05:09: Gibt es noch etwas, was du möchtest?

01:05:11: Dass die Zuhörenden und Zuschauerinnen gerne noch mitkriegen von dir?

01:05:15: Was bisher noch nicht genannt ist?

01:05:17: Wo du gesagt hast, ja aber sind wir nicht dran vorbeigekommen.

01:05:20: vielleicht dass das noch wichtig?

01:05:22: Bevor ich dann die Frage stelle, was nimmst du eigentlich aus diesem Gespräch heute mit?

01:05:27: Ich glaube... ...ich möchte Menschen einfach Mut zu sprechen.

01:05:31: Dass sie sich in Mentring-Programme oder in Mentoring Partnerschaften vielleicht auch reinbegeben, egal ob sie denken dass die bereit dafür sind oder nicht.

01:05:41: Weil man auch durch den Prozess vielleicht dazu bereit wird und weil ich denke das mehr Menschen zuhören die vielleicht in anfänglich stichende Machtposition haben Dass Sie ihre freien Kapazitäten auch mit geben um andere Leute zu begleiten Egal ob es durch ein Ehrenamt ist ob das durch das Mentoring-Programm, was von der AHA Abteilung beworben wird ist.

01:06:04: Dass sich Leute halt da ja in die Situation begeben, dass sie denken hey ich habe es im bestimmten Raum reingeschafft und darauf darf ich mich jetzt nicht ausruhen sondern ich würde mir wünschen wenn es die gesundheitlichen finanziellen und zeitlichen Kapazitäten ermöglichen, dass mehr Menschen dann denken hey wie kann ich es hinkriegen, dass noch mehr Menschen dieser Raum auch zugänglich wird?

01:06:29: Und ich glaube, dass Mentoring ihren amtlich formell im Berufskontext da sehr viel ermöglicht.

01:06:37: und als letzten Impuls auch einfach zu sagen du kannst durch jedes Gespräch was du mit Menschen führst, was lernen.

01:06:46: Das bedeutet nicht das alles was du hörst richtig ist oder für dich richtig is oder gerade jetzt in diesem Moment das Richtige Aber du lernst viel über dich selber und über deine eigene Persönlichkeit, deinen Charakter.

01:06:58: Und so wie du bist.

01:07:00: Wie schön!

01:07:01: Das mag ich sehr.

01:07:01: Du sagst ein bisschen schon in die Richtung zu dem, was du mitnimmst noch mal sehr orientiert.

01:07:08: Gibt es denn etwas, wo du sagst, oh das ist jetzt in dem Gespräch?

01:07:10: Das fand ich interessant.

01:07:11: Das nimmst du jetzt gedanklich auf jeden Fall nochmal mit.

01:07:15: Ich glaube, ich mache mir nochmal genauer Gedanken über das Thema Zugangspöglichkeiten von Mentoring.

01:07:21: Und wo ist es eigentlich zugänglich und wo nicht?

01:07:25: Wir haben ja schon darüber gesprochen, nicht jeder Arbeitgeber kann das so stemmen.

01:07:30: Es steht auch nicht in der Zukunft dass das so ein Ding wird was in zwei Jahren überall verfügbar ist.

01:07:37: aber auch als Gedanken halt mehr Menschen meinem eigenen Umfeld dazu zu überreden, zu pushen wie man's auch sagen mag sich ehrenamtlich durch Mentoring einzubringen.

01:07:53: Ganz

01:07:53: viel, sage ich jedes Mal.

01:07:54: eine Frage.

01:07:54: Ganz viel stimmt.

01:07:55: aber also was bei mir resonierte und hängen bleiben wird hast du jetzt immer gerade nochmal genommen.

01:08:02: war der Satz nur weil es offen ist?

01:08:04: das ist nicht zugänglich.

01:08:05: Das war für mich schon ein light bulb moment wo eine gute erinnerung noch mal daran dass dem so ist Und wie bedeutsam das in den kontext mentorship ist.

01:08:14: Was ich nicht erwartet habe heute was eingetreten ist das wie wir quasi auch die Themen Coaching Netzwerken Projektion, Inspiration und Rollen also wie diese Themen alle zusammenhängen.

01:08:26: Das hat mir viel gebracht auch nochmal das nicht losgekoppelt zu betrachten sondern wirklich irgendwie guck mal das bildet irgendwie dann doch ein... was bildet das denn?

01:08:35: Ein Bild so wie das fand ich hilfreich.

01:08:39: Und ja die große Frage die ich heute hatte war eben dieses sucht man sich MentorInnen aus oder wie kommt man in diese Rolle?

01:08:47: was ich heute auch gehört habe und es freut mich sehr ist das Mentorship.

01:08:51: Unterschiedlich sein darf ob das jetzt im Unternehmenskontext oder im privaten Kontext, oder vielleicht auch weiß ich nicht für eine NGOs MSOs dass das nicht eine uniforme Lösung ist die wir überall jetzt irgendwie drauf tun sondern das ist adaptierbar.

01:09:08: So,

01:09:09: das mochte ich sehr.

01:09:10: Ich habe eine Frage, wofür steht die Abkürzung

01:09:12: MSG?

01:09:13: Gigantische Selbstorganisationen und das wusste ich vor meiner Zeit als Personaler im Migrationsmuseum in Pöln auch nicht.

01:09:19: Und das kam jetzt glaube ich gerade darüber nachgedacht habe wie ich mit gigantischer Selbstorganization viel gearbeitet habe und da war das Thema Mentorships vor dem Hintergrund der eigene Migrationserfahrung, die ja um unsere Folge nochmal heute zu referieren viel mit Privilegien und zugänglich sein zu tun hatte.

01:09:39: Zusätzlich, ich möchte mich gar nicht wiederholen zu dem was du schon gesagt hattest, genauso auch Dorita.

01:09:44: Zusätzlich fand ich spannend als du die Beispiele genannt hast und dann gesagt hast ist ja nicht meine Führungskraft.

01:09:51: das war für mich sein Ha!

01:09:51: Aber noch meine Mitarbeitenden hatten diese Assoziation zum Mittag ohne dass sich das jetzt in einer Struktur in der Rolle tatsächlich gehabt hätte.

01:10:01: Da werde ich noch weiter darüber nachdenken, dass es überhaupt möglich mit der eigenen Führungskraft eine sicherer arschische Abhängigkeit, die dann vorhanden ist diesen Raum aufzumachen.

01:10:11: Ich darf ja alle Fragen stellen oder Fehler machen miteinander voneinander lernen und ob es da auch immer eine Struktur dafür gibt?

01:10:20: Oder es einfach sich so anfühlt und das darf in Ordnung sein.

01:10:23: Das mochte ich.

01:10:25: Was ich nochmal betonen mag ist gerade dieses Umhilfe bitten Hilfe annehmen zu können.

01:10:30: Auch wenn so eine Struktur da ist, heißt es nicht dass ich's annehme.

01:10:35: Das was du auch gerade nochmal ein bisschen anderen Worten genannt hattest du nicht?

01:10:39: Das nehme ich auf jeden Fall mit.

01:10:40: Wie viele gute Gründe ihr für spielerische Elemente?

01:10:45: Habe ich sehr geliebt!

01:10:46: Das werde ich auf jedem Fall noch mal für mich sagen.

01:10:48: Also hier ist ja immer alles zu nachmachen.

01:10:50: Ihr dürft gerne alle Methodiken spielersche Elemente haben Nachmachen und auch die Tipps gerne annehmen, die jetzt hier in dem Fall von Rita.

01:10:58: Und du hattest ja schon so viele Systeme aufgebaut also Rahmenbedingungen.

01:11:04: Also da bist du auf jeden Fall eine sehr gute Antragperson.

01:11:07: Lieben lieben Dank dass du das heute so geteilt hast und mit uns im Gespräch warst.

01:11:12: Ich fand es hervorragend.

01:11:14: Vielen Dank und

01:11:14: super!

01:11:15: Danke für die Einladung, dass ich heute hier sein konnte und auch über das Thema nochmal weiter philosophieren konnte.

01:11:23: Denn ihr Mentoring haben.

01:11:26: Ein Programm, dann mehr Rita die Ansprechperson denn ihr ansonsten über Themen sprechen wollt wo er sagt ah ja das hat mir auch schon mal geholfen es könnten anderen Menschen könnte anderen Menschen irgendwie helfen.

01:11:38: dann ladet euch zu uns ein

01:11:39: und bedingt wir spielen

01:11:40: dazu.

01:11:42: Tschüss!

01:11:43: Schön dass ihr dabei wart bei Taschenweißheiten.

01:11:45: Habt's gut bis zum nächsten Mal.

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